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Band : 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 30 | 31 | 32 | 33
Prequel : 29


Buchdetails
Band 32: Der aufziehende Sturm
Prolog: Der Sturm und seine Bedeutung
1. Kapitel: Stahl hat keine Tränen
2. Kapitel: Das Wesen des Schmerzes
3. Kapitel: Pfade der Ehre
4. Kapitel: Bei Einbruch der Nacht
5. Kapitel: Eine Geschichte über Blut
6. Kapitel: Wenn Eisen schmilzt
7. Kapitel: Der Plan für Arad Doman
8. Kapitel: Saubere Hemden
9. Kapitel: Aufbruch aus Malden
10. Kapitel: Der letzte Tabak
11. Kapitel: Adrins Tod
12. Kapitel: Unerwartete Begegnungen
13. Kapitel: Ein Angebot und ein Aufbruch
14. Kapitel: Ein Kasten wird geöffnet
15. Kapitel: Ein Anfang
16. Kapitel: In der Weißen Burg
17. Kapitel: Fragen der Kontrolle
18. Kapitel: Eine eilige Botschaft
19. Kapitel: Eröffnungszüge
20. Kapitel: Auf einer Straße voller Schlaglöcher
21. Kapitel: Glut und Asche
22. Kapitel: Was man ihm noch antun konnte
23. Kapitel: Ein Schimmern in der Luft
24. Kapitel: Eine neue Verpflichtung
25. Kapitel: In Dunkelheit

Trennlinie


Prolog:
Der Sturm kommt! Im diffusen Zwielicht einer geschlossenen Wolkendecke wächst nichts, nicht einmal Unkraut. Und das obwohl der Frühling kommen sollte. In den Grenzlanden treffen sich der Bauer Renald und der Schmied Thulin ein letztes Mal. Beide haben bemerkt, dass der Sturm unnatürlich ist. Sie bereiten sich und ihre Familien auf das Kommende vor und packen. Sie werden sich dem wachsenden Heer im Norden anschließen. Der Sturm kommt!
Der wiedergeborene Drache hat den Angriff durch Semirhage überlebt und konnte sie gefangen nehmen. Der Preis dafür ist der Verlust seiner linken Hand und eine starke Einschränkung seiner Sehkraft. Er lässt die überlebenden Sul’dam und Damane aus dem Gefolge der Verlorenen frei mit dem Auftrag der Tochter der Neun Monde ein erneutes Friedensangebot zu unterbreiten.
Tylee Khirgan, Generalleutnant der Seanchan, welche mit Perrin einen überragenden Sieg gegen die Shaido in Malden errungen hat, patrouilliert in der Nähe von Ebou Dar. Auch hier wird klar, dass die Natur verrückt spielt. Immer wieder verdirbt Nahrung und die Menschen sehen Tote, die kommen und gehen. Plötzlich werden Sie und ihr Heer von einer gewaltigen Horde Trollocs angegriffen.
Graendal wird zu Moridin in dessen schwarze Festung gerufen. Da er der Nae’blis ist, gehorcht sie ihm genau wie Demandred und Mesaana. Alle neigen den Kopf vor ihm. Noch immer besteht der Auftrag Mat und Perrin zu töten. Al’Thor darf kein Haar gekrümmt werden. Demandred und Mesaana müssen Teile ihrer Pläne vor Graendal offen legen. Sie geht als Aes Sedai in zentraler Position in der Weißen Burg um. Er hat einen Thron inne und ist mit seinen Heeren bereit für die letzte Schlacht. Beide hoffen darauf, dass Moridin ihnen bei der Befreiung von Semirhage hilft. Stattdessen verbietet er jeglichen Plan in diese Richtung. Er will, dass Sie leidet, weil sie den Drachen verletzt hat. Gleichzeitig zeigt sich, dass er offenkundig Schmerzen in der linken Hand hat. Er entlässt beide und teilt Graendal mit, dass es eine Belohnung für sie war, dieser Unterhaltung beizuwohnen. Er bietet ihr eine sehr hohe Position unter ihm an. Ihr Auftrag ist es, al’Thor in Arad Doman leiden zu lassen.
In Darluna zwischen Tarabon und Arad Doman wird das Heer von Rodel Ituralde von 150.000 Seanchan und 100 Suldam-Damane-Paaren angegriffen. Sie sind zahlenmäßig mehrfach überlegen. Doch Ituralde wendet eine List an. Die Schlacht beginnt!
Der völlig verblendete Prophet des Drachen Masema flieht mit weniger als einhundert Gefährten aus Malden. Sein Versuch den aus seiner Sicht vom Schatten beseelten Perrin zu ermorden ist fehlgeschlagen. Schon überzeugt zu entkommen und neu anzufangen wird er von Faile und ihren Anhängern überrascht. Sie tötet Masema persönlich. Sie erkennt, dass Masema wahrhaft im Licht wandelt, dass aber sein Geist völlig verdreht ist. Sie hat dies getan, weil sie weiß, dass Perrin dies nie hätte tun können. Ihre Anweisung ist eindeutig. Nie darf Perrin dies erfahren. Masema stirbt, ohne seine Fehler zu erkennen.
Übersicht

1. Kapitel:
In Tar Valon überwacht die Rote Ajah die Entfernung der durch Egwene gewandelten Cuendillar-Ketten im Südhafen. Die Stadt ist dreckig und Straßenräuber lauern in den Gassen. Egwenes Heer mit 50000 Mann ist plötzlich vor Tar Valon angekommen. Nichtsdestotrotz ist Egwene selber eine Gefangene der Weißen Burg.
Rand befindet sich nach der Gefangennahme Semirhages mit Basheres Heer in Arad Doman. Er philosophiert mit Min über die Beeinflussung der Welt durch den Dunklen König. Angefacht von Semirhages Hinweisen auf die Stimmen in seinem Kopf fürchtet er mehr und mehr den Kampf gegen Lews Therin zu verlieren. Aber im Moment hat er andere Ziele im Kopf: Frieden in Arad Doman, und wenn es möglich ist auch Graendal zu vernichten, die er hier vermutet, und einen Waffenstillstand mit den Seanchan zu erreichen. Rand trägt ein kürzlich gefundenes Schwert, Jahrhunderte alt, die Scheide mit einem roten und goldenen Drachen besetzt. Das Schwert fühlte sich richtig an. Cadsuane, Nynaeve und Alivia betreten den Raum. Sie „befragen“ Semirhage ohne Erfolg, doch Rand bleibt dabei: keine Folter. Rand misstraut nun auch Egwene zutiefst. Er hält sie für eine Aes Sedai bis ins Mark. Er schreit zum ersten Mal in Gegenwart von anderen Lews Therin in seinem Kopf laut an. Er braucht eigentlich dessen Hilfe, um herauszufinden, wie er das Gefängis des Dunklen Königs erneut versiegeln soll. Rand ist an einem Punkt angekommen, an dem er nur noch mit allem „fertig werden“ und am Shayol Ghul sterben will.
Übersicht

2. Kapitel:
Egwene ist zur Novizin degradiert worden und wird mehrfach am Tag geschlagen und wieder geheilt. Sie vergießt kaum eine Träne und weigert sich, sich anders als die Amyrlin zu verhalten, denn sie ist die Amyrlin. Auch Alviarin wird regelmäßig geschlagen. Egwene wird durch Spaltwurztee den ganzen Tag am Wirken der Macht gehindert und doch macht sie eher die in der Burg vorherrschende Angst und der Argwohn unter den Ajahs traurig. Mittlerweile erwirkt sie erste Erfolge. Sie hat den Respekt der Herrin der Novizinnen gewonnen und hat unter den Novizinnen und Aufgenommenen viele Anhängerinnen gewonnen. Auch konnte sie die Taten, die Elaida versucht zu verheimlichen in der Burg verbreiten. Sie bedauert dies jedoch zutiefst. Eine geschlossene Burg wäre ihr um vieles lieber. Es gehen Veränderungen in der Burg vor. Der dunkle König berührt auch hier das Gewebe. Wände, Räume und Bilder wandeln sich und verändern ihren Platz. Das verstärkt die Angst hier noch mehr. Egwene wird aufgefordert Elaida bei Tisch zu bedienen und bereitet sich intensiv darauf vor, die Frau nicht mit ihren Fehlern zu konfrontieren, da Egwene sonst im Kerker enden wird und ihr Kampf dort verloren sein würde. Bei Tisch sitzen Elaida und die Graue Meidani, ihres Zeichen eigentlich Spionin aus Salidar. Egwene ist maßlos empört über den fehlenden blauen Streifen an der Stola Elaidas. Es fällt ihr schwer nicht die Ruhe zu verlieren. Elaida macht Scherze über das Aberkennen der Stola von Meidani, nimmt die Seanchan trotz Egwenes prophetischer Träume nicht ernst und schlägt einen vierten Eid auf die Amyrlin selbst vor. Egwene ist dermaßen zornig über Elaidas Anmaßung, dass sie in ihrer Wut die Suppenschüssel fallen lässt, bevor sie Elaida zur Rede stellen muss. Dabei nutzt sie die Gelegenheit Meidani aufzufordern nach ihr zu schicken und bestärkt sie im Bestreben nach Heilung der Burg. Meidani ist beeindruckt. Sie muss erneut zur Bestrafung und dort trifft sie die Erkenntnis, dass die Schläge absurd sind. Die Qualen um den Bruch der Burg und die Nutzlosigkeit Elaidas sind um so vieles schlimmer für sie und endlich versteht sie die Aiel.
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3. Kapitel:
Aviendha trifft, nachdem sie aus Andor zu Zwecken der Ausbildung abgeholt wurde, in Arad Doman erneut auf die Weisen Frauen. Sie scheint sich erhebliche Schande, aufgeladen zu haben, denn sie wird nicht ausgebildet und muss in aller Öffentlichkeit Strafarbeiten verrichten. Sie selbst ist sich keiner Schuld dieses Ausmaßes bewusst. Als sie einer weisen Frau gegenüber äußert zu glauben in Andor weich geworden zu sein, schnaubt diese nur verächtlich. Hier liegt also nicht das Problem. Ihre Gedanken drehen sich auch darum Rand al’Thor zu heiraten. Aber bevor Sie nicht die Ehre einer weisen Frau errungen hat wird sie ihm nicht den Brautstrauß binden. Auch hat sie noch keinen Plan wie sie mit Min umgehen soll, die den Drachen auch liebt, die Aviendha aber im Grunde genommen gar nicht kennt. Zu allem Überfluss scheint sich ihre Schande noch weiter gesteigert zu haben. Statt wie bisher sinnvolle Strafarbeiten ausführen zu müssen, gehen die Weisen Frauen zu sinnfreier Arbeit über. Aviendha verzweifelt fast als sie den Auftrag bekommt tausende von Samen nach Farben zu trennen. Aber nur fast. Sie geht entschlossener denn je an die Aufgabe ihre Ehre wieder zu erlangen.
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4. Kapitel:
Gawyn Trakand beobachtet, wie Truppen seines ehemaligen Lehrers Gareth Brynes ein Dorf inspizieren. Er trifft die Entscheidung nicht anzugreifen, da er nicht riskieren will den Gegner auf den Aufenthaltsort von ihm und seinen dreihundert Jüngern aufmerksam zu machen. Er fragt sich wie es nur soweit kommen konnte. Seine Guerillaangriffe auf Brynes Heer sind nutzlos. Warum steht er nicht auf der Seite von Egwene und Elayne, wo doch Elaida scheinbar nur will, dass er und seine Männer aus dem Weg sind? Und vor allem: Wie schafft es Bryne sein Heer ohne Nachschublinien aufrecht zu halten und so schnell voran zu kommen? Sie kehren nach Dorlan zurück in der Hoffnung, dass die dortigen Aes Sedai einen Vorschlag haben, wie es weiter gehen soll.
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5. Kapitel:
Auf dem Weg durch sein Lager muss Rand an Mat denken, in einer Explosion aus Farben sieht er ihn mit Männern würfeln. Dies geschieht nun immer wenn er an ihn oder Perrin denkt. In seinem Gefolge ist auch die grüne Aes Sedai Elza, welche ihm den Treueeid geschworen hat. Er vertraut ihr ohne zu wissen, dass sie der schwarzen Ajah angehört. In einem Brief teilt ihm Darlin, der von Rand ernannte König von Tear, mit, dass das Heer für den Einmarsch nach Arad Doman bereit ist. Rand trifft Harine vom Meervolk. Sie ist für den Handel mit Rand schwer bestraft worden. Er ist allerdings sauer, weil die Schiffe des Meervolkes von Tear nach Arad Doman so lang brauchen. Er will mit ihnen Nahrung transportieren. Sie erklärt ihm es liege an den Seanchan. Er bringt Harine dazu ihm eine Frage ehrlich zu beantworten. Die Antwort macht ihn unglücklich. Trotz der Säuberung Saidins tötet das Meervolk noch immer jeden männlichen Machtlenker. Er leidet unter der Last seiner Pflichten und denkt an Moiraine: „Wir tun alle, was wir tun müssen“. Er versucht sehr ihr gerecht zu werden.
Die Aiel um Rhuarc und Bael treffen ein. Unterdessen sind Cadsuane und verschiedene Machtlenker damit beschäftigt, der abgeschirmten Semirhage Informationen zu entlocken. Ohne Folter oder das A'dam sehen sie keine Erfolgschancen. Cadsuane bemerkt in ihr eine Ähnlichkeit zu sich selbst. Alter, Einfallsreichtum und den eisernen Willen, keinen Schritt zurückzuweichen. Sie fragt sich, wie sie sich selbst brechen würde, wenn sie es müsste.
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6. Kapitel:
Rodel Ituraldes Heer ist bei er Schlacht gegen die Seanchan halbiert worden. Doch seine List ging auf. Das drei Mal stärkere Heer der Seanchan wurde vernichtend geschlagen. Er erweist dem schwer verletzten Kommandeur der Seanchan Turan die letzte Ehre, in dem er ihn persönlich tötet. Ituralde hat längst verstanden, dass er eigentlich einen aussichtslosen Kampf ficht.
Trotz all ihrer Arbeit und der Schläge besucht Egwene jeden Abend Leane im Kerker. Sie ist ihr dafür unendlich dankbar und ist selbst ein wenig überrascht, dass sie in Egwene tatsächlich die Amyrlin sieht. Verunsichert fragt Leane, ob Egwene herausgefunden hat, was mit ihr geschehen soll, als eine Blase des Bösen platzt. Die Gefängniszelle samt Boden, Decke und Gitterstreben schmilzt und reißt Leane mit in die Tiefe. Nur durch Egwenes beherztes Eingreifen retten die beiden schockierten Gefängniswärterinnen Leane. Egwenes Frage an die Wärterinnen, was deren Amyrlin gegen die Wirkungen des Dunklen Königs tut, trifft zumindest auf fruchtbaren Boden, denn Sie wird dafür nicht bestraft. Auf dem Weg zurück ins Quartier der Novizinnen müssen die Aes Sedai entsetzt feststellen, dass das halbe Quartier der Braunen Ajah die Position mit den Quartieren der Novizinnen getauscht hat.
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7. Kapitel:
Nynaeve wird noch immer nicht als vollwertige Aes Sedai akzeptiert. Das nagt an ihr. Sie lässt sich daher von einer schwachen Aes Sedai Daigian die Gewebe für die Prüfung zur Aes Sedai zeigen. Sie diskutiert mit ihr über den Verlust ihres Behüters und die Tatsache, dass sie es für falsch hält, dass die Hierarchie der Aes Sedai durch Stärke in der Macht bestimmt wird, als sie Cadsuane durch die Gegend eilen sieht. Sie folgt ihr und findet heraus, dass die Aielhäuptlinge eingetroffen sind. Als alle im Zelt eingetroffen sind, befragt Rand die Häuptlinge sehr unwirsch über ihre Erfolge in Arad Doman aus. Nur schwer kann er sein Temperament zügeln. Alles geht ihm zu langsam. Er fordert die Aiel auf, zusammen mit Basheres Saldaeanern Arad Doman zu befrieden und den Kaufmannsrat gefangen zu nehmen. Er vermutet, dass der König ein Gefangener Graendals ist und will mit Hilfe des Rates einen neuen König wählen lassen. Er verbietet gegen Rodel Ituralde vorzugehen, um den er sich persönlich kümmern will.
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8. Kapitel:
Seit neun Tagen hat sich die geschlossene Wolkendecke nicht bewegt. Der Himmel wirkt bedrohlich. In Salidar hat sich Siuan scheinbar dem Gefolge Lelaines angeschlossen. Diese hat sich dadurch, dass sie in Egwenes Abwesenheit zu deren eifrigster Verfechterin geworden ist, endlich einen Vorteil gegenüber Romanda erarbeitet, die sich zu lange auf ihrem Erfolg, die Verlorene Halima im Lager entdeckt zu haben, ausgeruht hat. Das Problem, welches Siuan nun sieht ist, dass Lelaine sich bereit macht Egwene als Amyrlin zu ersetzen. Siuan weiß aber, dass die Welt Egwene braucht. Sie nutzt ihr ganzes diplomatisches Geschick um Lelaine auch weiterhin gegen Romanda auszuspielen. Plötzlich eilt sie los. Sie muss für Gareth Bryne noch Wäsche richten bevor sie Egwene in Tel’aran’rhiod treffen will. Den Vorschlag Lelaines sie aus seiner Knechtschaft zu befreien lehnt sie aus taktischen Gründen ab. Auf dem Weg zu ihrem Zelt sinniert sie über die verpassten Chancen ihres Lebens. Der einzige Zweck ist immer die Rettung der Welt gewesen. Für Liebe, Freundschaft und Reisen hatte sie nie Zeit. Sie beneidet ihre tote Freundin Moiraine, um deren Gelegenheiten die Welt zu sehen. In ihrem gemeinsamen Zelt angekommen sticheln sie und Bryne sich gegenseitig. Sie fragt, was er nun vorhat. Er kontert mit der Frage, warum sie den ihm geschworenen Eid verletzt hat. Und plötzlich gesteht sie ihm die Geschichte ihres Lebens, wie sie mit Moiraine geschworen hat, die Welt zu retten und dass dieser Eid vorgeht. Daraufhin will er sie aus seinem Dienst entlassen. Sie sagt ihm klipp und klar, dass sie noch nicht mit ihm fertig ist und dass er sich das nicht wagen soll. Er akzeptiert und sagt ihr sie solle sich beeilen und Egwene grüßen. Siuan ist schockiert, dass Bryne Bescheid weiß und beeindruckt zugleich.
In der Traumwelt tauschen sie und Egwene Neuigkeiten aus. Egwene reagiert gelassen auf die verschwundene Verlorene, die Saidin lenkt und auch auf die von Rand angebotenen Asha'man, die sich mit Aes Sedai binden sollen. Der Rat soll sich weiter um alles kümmern. Ihr Auftrag in der Weißen Burg ist zu wichtig. Auf die Frage, wie sie Lelaine aufhalten soll meint Egwene – gar nicht. Sollte sie wiederkommen müsste Lelaine zur Seite treten, da sie ja Egwenes Verfechterin ist. Sollte Egwene sterben, bräuchten sie eine neue starke Amyrlin. Die beiden verlassen einander und in ihrem Bett gesteht sich Siuan die Liebe zu Gareth Bryne ein. Dies erscheint ihr seltsamer als alles andere in ihrem Leben zuvor.
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9. Kapitel:
In Malden herrscht Aufbruchstimmung. Perrin hält „Audienz“ während er jeden Wagen, der den Tross von über einhunderttausend Menschen begleiten soll, persönlich kontrolliert. Er ist sich seiner eigenen Stimmung nicht sicher. Er ist über den Sieg in Malden nicht froh. Er hat seine Frau, die er über alles liebt wieder. Aber was nun? Gerard Arganda, der Erste Hauptmann von Ghealdan, wünscht, dass seine Königin endlich aufbrechen darf. Perrin verbietet es. Alle werden zusammen losreisen. Wegetore stehen derzeit noch nicht zur Verfügung, da die Asha'man zu Tode erschöpft sind. Der Mayener Lordhauptmann Bertain Gallenne hingegen fordert Perrin auf, das neue Heer der Shaido anzugreifen, welches nun in der Nähe von Malden lagert. Perrin verneint auch dies und weist Gallenne in seine Schranken. Sein Sekretär Sebban Balwer wünscht von ihm, dass er aufhört im Dreck die Wagen zu inspizieren und sich seiner Stellung entsprechend zu benehmen. Außerdem hinterfragt er die Möglichkeit doch noch Zugriff auf einen Teil der Weisen Frauen der Shaido zu bekommen. Perrin verneint auch dies und schickt ihn weg. Auch Perrin sieht verwirrt farbige Explosionen von Rand und Mat, wenn er an sie denkt. Etwas zieht ihn zu Rand. Tam al’Thor berichtet über das gute Vorankommen der Abfuhrpläne und dass Perrin es schwer haben wird sein Gefolge von den Zwei Flüssen dorthin zurück zu schicken. Sie wollen ihm folgen bis zum Shayol Ghul. Perrin will das alles gar nicht glauben und vor allem versteht er nicht, wie er jetzt mit Faile umgehen soll. Es ist ihm egal, was sie in der Gefangenschaft tun musste. Ihn beunruhigt, wie sehr er denn Kampf gegen die Aiel genossen hat und was denn nun sein nächstes Ziel sein soll. Er ruft zum Marsch auf. Weg von Malden. Einfach los bis die Asha'man bereit sind Wegetore zu öffnen. Rand braucht ihn. Das ist sein neues Ziel.
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10. Kapitel:
Ituraldes Sieg liegt nun zwei Wochen zurück. Er und seine knapp vierzigtausend Mann haben sich in ein verlassenes Stedding zurückgezogen. Ihnen auf den Fersen ein neues Heer der Seanchan, noch stärker als das letzte. Auf Hilfe von den Tarabonern kann er sich nicht verlassen. Er überelgt ob er fliehen und den Vorteil des Steddings verlassen soll oder gegen die gnadenlose Übermacht stolz den Tod finden will. Sein Heer hält ihn für unbesiegbar und traut ihm sogar diesen Sieg zu. Er jedoch möchte eigentlich nur dem Willen seines Königs gehorchen und die Seanchan ins Meer zurück treiben. Er trifft die Entscheidung das Stedding zur Verteidigung gegen die Heerscharen der Seanchan vorzubereiten als Rand eintrifft. Er zieht Rodel sofort in seinen Bann. Er fordert ihn auf den sicheren Tod aufzugeben, da sein König höchstwahrscheinlich tot oder in der Gewalt Graendals ist. Er verlangt von ihm Saldaea in den Grenzlanden zu verteidigen und bietet ihm dafür einhundert Asha'man an. Außerdem lockt er ihn mit den Thronen von Arad Doman und Amadicia. Seine Bedingung ist allerdings Frieden mit den Seanchan. Rodel Ituralde versteht es zwar selbst nicht ganz, aber er willigt ein. Er soll einige seiner Offiziere bei Rand lassen, damit die Bevölkerung vertrauen in ihn fassen kann.
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11. Kapitel:
Rand ist mit den Offizieren Ituraldes in seinem Anwesen in Arad Doman eingetroffen. Dort ist Aviendha zur Strafe damit beschäftigt schwere Steine nutzlos durchs Lager zu tragen. Während Aviendha intensiv damit beschäftigt ist herauszufinden, warum sie die Strafen verdient hat, bricht plötzlich aus der Wache Adrin ein Feuer aus. Ohne zu schreien wird er zu einer weiß glühenden Masse die Hitze ausstrahlt und das Gebäude in dem Rand wohnt in Brand steckt. Instinktiv versucht Aviendha das Feuer mit der Macht direkt und mit Sand und Dreck zu löschen. Vergebens. Erst dann wird ihr bewusst, dass hier Wasser im Übermaß vorhanden ist. Sie leitet einen ganzen Fluss direkt in die glühende Masse und kann das Feuer zusammen mit einem Asha'man löschen. Schweiß- und dreckbeschmiert trifft sie auf die Aes Sedai Merise, die ihr anbietet sie zur Aes Sedai auszubilden. Melaine schnaubt nur des Angebotes wegen und lobt Aviendha intensiv für ihren Umgang mit der Macht. Sie verneint deren Vermutung sie habe durch die schlechte Ausbildung Rands in den Sitten der Aiel Schande auf sich geladen und weist sie darauf hin, dass nachdem sie ausgeschlafen hätte, sie über eine Strafe sprechen müssten, da sie ja mit dem Schleppen ihrer Steine nicht fertig geworden ist. Aviendha will Rand, aber erst wenn sie ihre Ehre zurück hat. Sie wird alles dafür tun.
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12. Kapitel:
Es ist nun über einen Monat her, seit Siuan Egwene die verstörenden Nachrichten in Tel’aran’rhiod überbracht hat und heute endlich hat Meidani nach ihr geschickt, um Unterricht bei ihr zu nehmen. Seltsamerweise hat auch die Braune Bennae Nalsaf nach ihr geschickt. Während ihres Aufenthaltes bei der Braunen erkennt Egwene, dass ihre Saat aufgegangen ist. Wie geplant hat die Braune angefangen nach dem dreizehnten Depositorium zu forschen und hat sich dabei Ärger mit ihrer eigenen Ajah eingehandelt. Nach diesem Besuch muss sie zur Weißen Nagora und dort ein Problem „logischer“ Natur zu bewältigen. Anschließend erhält sie die Aufforderung die gelbe Sitzende Suana zu besuchen. Hier wird ihr sogar das Angebot den Gelben beizutreten gemacht. Egwene verneint dankend, da die Amyrlin keiner Ajah angehört. Bei keinem der drei Gespräche erhält Sie eine Strafe, obwohl sie die Aes Sedai beim Vornamen nennt.
In Meidanis Gemächern fordert sie Gehorsam, da diese sich ihr als Amyrlin unterworfen hat und dennoch kann Meidani ihr nicht erzählen, warum sie nicht geflohen ist. Egwene beschließt ihr zu vertrauen und zeigt ihr das Schnelle Reisen. Die Graue führt sie in die Kellergewölbe der Burg, wo beide auf vier Sitzende von verschiedenen Ajahs treffen. Die vier Sitzenden sind empört über Meidanis Verrat und nehmen Egwene gar nicht ernst. Als diese allerdings herausfindet, dass man Meidani und andere einen vierten Eid mit der Eidesrute aufgezwungen hat, hält sie allen einen Vortrag über Moral und Gerechtigkeit. Sie findet heraus, dass die Anwesenden die Schwarze Ajah jagen und dass mindestens eine der Aes Sedai, die Siuan abgesetzt und Elaida erhoben haben, dem Schatten angehört. Dies macht die tatsächliche Rechtmäßigkeit Elaidas Position ausgesprochen fragwürdig. Egwene bedauert, dass die Rute nicht hier ist um die Drei Eide abzulegen und erwartet die schnellstmögliche Entbindung aller von diesem vierten Eid. Statt dafür bestraft zu werden, werden die vier Sitzenden über ihren Auftrag nachdenken. Das ist soviel wie Egwene erwarten konnte. Beim Verlassen des Raumes erkennt Meidani erstaunt, dass Egwene tatsächlich die Amyrlin ist. Sie kehren in den Raum Meidanis zurück.
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13. Kapitel:
Wochen nachdem Gawyn mit den Jünglingen zurück nach Dorlan geritten war kämpft er nun gegen zwei Behüter gleichzeitig. Es ist ein Übungskampf und er gewinnt ihn heute schon zum dritten Mal. Einer der Behüter, Sleete, bietet ihm an sich seiner grünen Aes Sedai als Behüter anzuschließen. Er ist der Meinung Gawyn sei soweit und hätte das verdient. Und auch wenn Gawyn im Moment nicht genau weis wo sein Ziel sein sollte lehnt er ab, in der Überzeugung dort nicht glücklich sein zu werden. Er hadert nach wie vor mit seinem Schicksal und seiner Entscheidung für Elaida. Im Versammlungshaus stößt er auf die Rote Katerine. Sie teilt ihm mit, dass die Amyrlin der Aufständischen, Egwene al’Vere, gefangen genommen wurde und jeden Tag gefoltert wird. Und endlich fällt ihm seine Entscheidung leicht. Die Jünglinge gehören nicht zu ihm. Sie gehören zur Weißen Burg. Seine Verantwortung liegt nun woanders. Er macht sich auf Dorlan zu verlassen und wird von Sleete überrascht. Dieser könnte ihn verraten und Gawyn weiß, dass er ihn töten würde, wenn es zu einem Kampf kommen würde. Aber Sleete versteht seine Beweggründe und wünscht ihm viel Erfolg. Gawyn weiß genau wo er hin muss, um Hilfe für Egwene zu finden.
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14. Kapitel:
Cadsuane und Sorilea betrachten beide Semirhage. Die grüne Aes Sedai ist wahrhaft überrascht in Sorilea, die kaum die Macht lenken kann, eine Ebenbürtige zu finden. Weder Schlafentzug noch die Androhung von Schmerzen bewirken irgendeine Reaktion bei der Schattenbeseelten. Als jedoch Sorilea feststellt, wie enttäuscht sie von der Verlorenen ist, weil sie so menschlich ist zuckt Semirhage zusammen. Eine so offenkundige Reaktion hat Cadsuane in dem ganzen Zeitraum der Befragung noch nicht erwirkt. Sorilea bittet darum den männlichen A’dam und das mächtige Sa’angreal sehen zu dürfen. Nur ungern willigt Cadsuane ein, aber immerhin hat Sorilea ihr das Schnelle Reisen beigebracht. Sorilea erkennt, wie böse das A’dam ist und fordert Cadsuane auf, mit ihr zusammen etwas wegen dem Wiedergeborenen Drachen unternehmen zu müssen, denn seit deren letzten Begegnung ist er schlimmer geworden. Die beiden beginnen einen Plan zu schmieden.
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15. Kapitel:
Rand wacht in einem ihm bekannten dunklen Korridor auf. Ihm wird schnell bewusst, dass er schläft aber ist kaum beunruhigt. Er betritt einen Raum in dem er früher einmal Ba’alzamon getroffen hat. Dort stehen zwei Stühle vor einem Kamin. Auf einem der beiden sitzt ein junger Mann, den Rand nicht kennt. Aber so wie ihm einst bewusst wurde, dass Ba’alzamon nicht der Dunkle König, sondern Ishamael war, erkennt er auch jetzt, dass dieser Mann der wiedergeborene Elan Morin Tedronai ist. Ishamael nennt sich nun Moridin und macht Rand sehr deutlich, dass der Dunkle König jeden seiner Diener aus dem Grab zurückholen kann, sofern dieser nicht durch Baalsfeuer getötet wurde. Moridin hinterfragt warum Rand ihn hier besuchen kommt und Rand ist entsetzt, weil er dachte Moridin hätte ihn hergeholt. Es wird deutlich, dass eine Verbindung zwischen den beiden besteht, die keiner von beiden versteht. Moridin war auch derjenige, der Rand beim Kampf gegen Sammael in Shadar Logoth geholfen hat und dessen Baalsfeuer mit seinem eigenen zusammengestoßen war. Moridin versteht auch nicht, warum Rand so sehr gegen den Dunklen König kämpft. Wenn nicht in diesem Zeitalter, dann wird er eben in einem anderen gewinnen. Und wenn es soweit ist wird er das Rad zerbrechen. Rand hingegen will den Dunklen König ein für alle mal töten oder versiegeln. Beim Versuch nach der Macht zu greifen erwacht er.
Als Rand erwacht ist Min bei ihm. Er teilt ihr mit, dass Baalsfeuer die Lösung für die Verlorenen sein muss. Sie verkündet dafür, dass sie vermutet, dass er die Siegel des Dunklen Königs erst vernichten muss bevor er erneut den Stollen schließen kann. Er glaubt, dass sie Recht hat. Min hat es sich zur Aufgabe gemacht in den alten Schriften zu lesen, bis sie für Rand herausgefunden hat, wie er eine endgültige Versiegelung des Stollens vollbringen kann. Er vertraut ihr in dieser Sache vollkommen. Er fühlt sich durch den Behüterbund noch immer an wie ein Stein, aber wie ein Stein mit Rissen. Ein Anfang.
Draußen ist Aviendha erneut mit einer nutzlosen Strafe beschäftigt. Sie musste ihren Behüterbrund zu Rand unterdrücken, als Sie bemerkte, dass Rand mit Min schläft. Amys trifft auf Aviendha als eine Gruppe Aiel zusammen mit einigen Asha'man im Lager eintrifft. Sie haben die Nachricht der Seanchan, dass diese bereit sind Rand erneut zu treffen. Diese Aiel sind über alle Maßen erzürnt, weil ihnen bei den Seanchan mit A’dam gebundene Aiel vorgeführt wurden. Sie wollen die Seanchan vernichten. Doch Aviendha weist darauf hin, dass die Fehde mit dem Dunklen König jede andere Fehde zurücktreten lassen muss. Um die Seanchan könne man sich hinterher kümmern. Amys kann ihr nur zustimmen, aber ist der Meinung, dass Aviendha von nun an genug verhätschelt wurde. Das Maß ihrer Strafen würde steigen. Aviendha ist fassungslos und kann einfach nicht verstehen was sie falsch gemacht hat.
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16. Kapitel:
Egwene nimmt als „Nussknacker“ an einer Diskussion dreier Weißer in deren Zimmer teil. Fast ist sie schon überzeugt tatsächlich nur als Dienerin zur Verfügung zu stehen als die Sitzende Ferane sie wie zufällig auffordert zu erzählen, wie sie sich an Stelle von Elaida in Sachen Wiedergeborener Drache verhalten hätte. Egwene beeindruckt mit ihrem außerordentlich logischen Konzept die Weißen so sehr, dass ihr diese, wie auch schon die Braunen zuvor, die Mitgliedschaft in ihrer Ajah anbietet. Egwene geht einen Schritt weiter. Sie fordert die Weißen auf, die Einheit in der Burg zu fördern und sich mit den Sitzenden anderer Ajahs zu treffen. Ihre oberste Priorität ist es, den tiefen Spalt in der Burg zu heilen. Da Ferane sie wie eine Gleichgestellte behandelt neigt Egwene sogar leicht den Kopf. Dies beeindruckt die Weißen fast noch mehr, da bekannt ist, dass diese Novizin sich nicht beugt. Noch mehr ist allerdings überraschend, dass Ferane dies ebenfalls mit einem Nicken quittiert. Das Angebot in die Ajah aufgenommen verneint sie natürlich aus den gleichen Gründen wie zuvor. Auf dem Flur trifft sie auf Katerine, bekanntermaßen schwarz und mittlerweile eine enge Vertraute Elaidas. Sie teilt ihr nach einer heftigen Dosis Spaltwurztee mit, dass sie fortan keinen Unterricht mehr erhalten wird und ihre Tage zukünftig nur noch aus fünfzehn Stunden Arbeit und Schlägen bestehen werden. Sie wird sofort in die Küche zum Arbeiten gebracht. Egwenes innere Überzeugung schwankt. Beim Putzen der Öfen versucht die Oberin der Küche Laras ihr zur Flucht zu verhelfen. Sie verneint die Flucht und bedankt sich. Sie kann nicht weichen. Was sie tut ist richtig und wenn sie dabei stirbt wird dies ein Zeichen setzen. Nach drei Stunden Arbeit im Ofen wird sie aufgefordert sich zu waschen, da sie heute Abend Elaida beim Essen bedienen wird. Ihr Plan, den gesamten Abend zu schweigen, wird zunichte gemacht, als sie sieht mit wem Elaida diniert. Es sind die Sitzenden der weißen, gelben, braunen, grauen und grünen Ajah. Wenn Egwene hier unterwürfig ist, wird dies alle ihre Pläne ruinieren. Somit konfrontiert sie Elaida auf Augenhöhe mit allen ihren Fehlern und schimpft sie ob Ihrer Ignoranz und Unfähigkeit einen Feigling. Elaida verliert vollends die Kontrolle. Sie züchtigt Egwene mit der einen Macht. Als die Sitzenden eingreifen wollen droht sie auch diesen. Egwene zieht sich Schnitte an den Armen zu und trotz intensiver Prügel mit der einen Macht steht sie auf und schaut Elaida direkt ins Gesicht. Sie würde auf der Stelle zurücktreten, wenn die weiße Burg dann geeint wäre. Sie würde mit Freuden die Hinrichtung akzeptieren, wenn sie eine kompetente Amyrlin zurücklassen würde. Die Weiße Burg ist wichtiger als sie selbst. Elaida beschreit sie als Schattenfreundin und lässt Soldaten diese Nachricht in der ganzen Stadt verbreiten. Egwene bricht bewusstlos zusammen und Trauer überfällt sie. Ihre Schlacht aus dem Inneren der Burg heraus hatte endgültig ein Ende gefunden.
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17. Kapitel:
Heute sind die Aes Sedai, die Rand die Treue geschworen haben, daran Semirhage zu befragen. Elza ist eine derjenigen, die Semirhage abschirmen. Cadsuane sitzt vor dem Gebäude und lauscht unerkannt mit Hilfe eines umgedrehten Gewebes. Die Befragung ist genauso erfolglos wie bisher. Plötzlich fällt einer der Dienerinnen mit einem lauten Knall ein Tablett herunter, weil Semirage „diesen Fraß“ nicht mehr essen will. Alle greifen vor Schreck zur Macht. Die befragende Schwester versucht Semirhage daher mit besserem Essen zu bestechen und da macht es bei Cadsuane plötzlich klick. Alle haben Ehrfurcht vor der Verlorenen – immerhin eine Legende. Sie greift Semirhage in die Haare und tritt ihr ohne Einsatz der Macht die Beine weg. Die Schattenbeseelte stürzt und Cadsuane fordert sie auf das heruntergefallene Essen vom Boden zu Essen. Semirhage flucht stattdessen und Cadsuane legt sie übers Knie. Sie verprügelt sie mit der blanken Hand vor den Augen von Schwestern und Dienern. Cadsuane hat verstanden. Nicht Schmerz oder Versprechen. Scham wäre der Weg, sie selbst zu brechen. Und Semirhage bricht. Nach Drohungen und Wutgeheul beginnt sie vor Scham zu weinen. Als Cadsuane das Bindegewebe löst springt Semirhage und isst vom Boden. Jetzt muss Cadsuane sich „nur noch“ um al’Thor kümmern.
Perrin und den Asha'man wird bewusst, dass ihre Reise länger dauern wird als geplant, da die Asha'man noch zu schwach sind, große Wegetore zu erschaffen. Trotzdem zieht etwas Perrin zu Rand. Aber Perrin hat noch ein ganz anderes, persönlicheres Problem. Seine verbesserten Sinne hat er endgültig akzeptiert. Was ihm Sorgen bereitet ist die Wut, die er im Kampf verspürt, der Kontrollverlust. Endlich trifft er die Entscheidung, die Lösung für sein Problem in seinen Wolfsträumen zu suchen, um den vagen Waffenstillstand zwischen ihm und dem Wolf in seinem Inneren zu besiegeln.
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18. Kapitel:
Siuan ist mit einem Korb Wäsche unterwegs. Sie hat endlich verstanden, dass sie zwar Brynes, aber nicht ihre eigene Wäsche waschen muss. Mitten im Lager herrscht heller Aufruhr. Der Rat tagt und lauter Novizinnen und Aufgenommene stehen nutzlos um den Pavillon herum und vor allem ihr im Weg. Der Grund dafür steht schnell fest. Die Fraktion um Elaida beherrscht nun ebenfalls das Schnelle Reisen. Siuan beginnt zu fluchen und lässt dies durch einen Boten unverzüglich Bryne, immerhin der Heerführer von Egwenes Armee, mitteilen, da sicherlich niemand daran gedacht hat, ihn über den Verlust ihres größten strategischen Vorteils zu informieren. Danach denkt endlich jemand daran die Ratssitzung der Flamme zu versiegeln und Siuan verlässt den Ort des Geschehens. Plötzlich taucht Sharina, eine siebzigjährige Novizin neben ihr auf. Sie nimmt ihr die Wäsche ab und wird sich darum kümmern. Viel wichtiger ist jedoch, dass sie Siuan mitteilt, wer diese wichtige Information durch das ganze Lager hat sickern lassen. Lelaine hat bewusst eine Versiegelung der Information untersagt und die Tatsache lauthals vor Novizinnen diskutiert. Sie will absichtlich die gefühlte Bedrohung im Lager erhöhen, um später die energische Hand zu sein, die die Kontrolle ergreift. Siuan erkennt auch warum Shamerin ihr dies erzählt. Jetzt verteidigt Lelaine noch die Idee Egwenes auch ältere Novizinnen aufzunehmen. Doch allen ist klar: Sollte Egwene nicht zurückkehren, wird diese Idee langsam in der Schublade verschwinden. Die älteren Novizinnen sehen ihr Schicksal eng mit dem Egwenes verknüpft und sind ihr treu ergeben.
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19. Kapitel:
Tuon ist sicher in Ebou Dar angekommen und hat die Rolle als höchstes Adelsmitglied übernommen. Umringt von ihrem Gefolge und ihren Wachen hält sie Hof. Selucia erklärt sie zu ihrer Wahrheitssprecherin. Als erstes wird Beslan, Sohn der verstorbenen Tylin und somit König von Altara, herbefohlen. Sie gibt ihm die Gelegenheit ihr die Treue zu schwören und zum Hohen Blut erhoben zu werden und seine Funktion als Herrscher zu behalten. Alternativ soll er hingerichtet werden. Die Wahl fällt Beslan nicht leicht aber er schwört und erkennt Tuon als einzige ihm überstehende Instanz an. Als nächstes tritt ihr General Galgan vor und konfrontiert sie mit zwei Problemen. Rand al’Thor, der im Norden und Osten einen aggressiven Verteidigungskrieg führt, und den Aes Sedai in Tar Valon. Er sieht die Machtlenkerinnen als größeres Problem und schlägt einen heftigen nächtlichen Anschlag mit einhundert Raken, fünfzig Damanen und einem Spezialkommando vor. Außerdem hält er es für unerlässlich das Schnelle Reisen zu erlernen. Er befürchtet zwar, dass dies den Drachen maßlos verärgern wird nimmt das aber als notwendiges Übel in Kauf. Tuon hat sich schon fast dafür entschieden als Generalleutnant Tylee Khirgan um eine Audienz bittet. Sie berichtet von dem Überfall der Trollocs in nicht einmal zehn Meilen Entfernung von Ebou Dar. Sie hat diverse Trollocköpfe als Beweis dabei. Tuon ist ob dieser bestätigten Gerüchte zunächst betroffen, fängt sich aber schnell. Tylee, die nur dem niedrigen Adel angehört und das auch erst seit Kurzem, nimmt sich dann auch noch heraus einen Ratschlag zu äußern, der Tuons Meinung offen widerspricht. Sie glaubt, dass der Wiedergeborene Drache und seine Anhänger bessere Verbündete als Feinde wären. Tuons erster Gedanke ist sie zu maßregeln, aber Selucia teilt ihr öffentlich mit, dass eine Entscheidung nicht immer durch zwei gleichstarke Seiten präsentiert wird. Daraufhin stimmt Tuon einem Treffen mit Rand zu und verbietet General Galgan Konfrontationen mit dem Wiedergeborenen Drachen. Natürlich müssten die Aes Sedai in Tar Valon trotzdem an die Leine gelegt werden, genauso wie der Drache sich vor dem Kristallthron verbeugen müsste. Sie vermisst Mat schrecklich und hofft, dass es ihm gut geht.
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20. Kapitel:
Nach dem Sieg über die Seanchan bewegt sich Mat mit siebentausend Mitgliedern der Roten Hand und den geretteten Aes Sedai langsam auf Caemlyn zu. Es sind noch zweihundert Meilen. Dort will er sich mit Estean und Daerid treffen um an Informationen und Vorräte zu kommen. Anschließend plant er die Rettung Moiraines aus dem Turm von Ghenjei. Die wenigen Vorräte und das nur sehr spärlich wachsende Gras sind sein größtes Problem. Deswegen wollen sie auch im Dorf Hinderstap, welches nur kurz voraus ist Halt machen und Vorräte einkaufen. Sein zweites Problem sind die arroganten Aes Sedai. Obwohl sie ihm ihr Leben schulden, zeigen sie nicht ein wenig Dankbarkeit. Sie erwarten sogar, dass er sie mit Gold, Pferden und Männern ausstattet, dass sie alleine vorreiten können, um schneller zu sein. Er verbietet dies. Er will gebeten werden und nicht gefordert. Talmanes erkennt als einziger, dass Mat seine Frau vermisst und daher so angespannt ist. Mat lacht ihn aus und freut sich auf eine Nacht in Hinderstap.
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21. Kapitel:
Perrin erwacht in der Luft schwebend in einem Wolfstraum. Springer ist dort und will mit ihm Laufen. Perrin fordert ihn stattdessen auf ihm den Wolfstraum zu erklären. Er muss endlich in der Lage sein dies zu kontrollieren. Springer will nicht, daher streckt Perrin seinen Geist weit aus, um von anderen Wölfen Hilfe zu erhalten. Springer meint das sei zu gefährlich. Perrin verwende zu viel Kraft hier. Als Perrin nicht stoppt stößt Springer ihn aus dem Traum.
Faile wacht neben ihm. Eine Woche ist seit dem Aufbruch aus Malden vergangen und die Asha'man sind noch immer erschöpft. Sie wartet darauf, dass er endlich schläft. Stattdessen schwört er ihr, dass er nicht mit Berelain geschlafen hat. Das ist ihr natürlich längst klar und sie versichert ihm, dass sie ihm glaubt. Als nächstes verzeiht er ihr alles, was sie womöglich in Gefangenschaft tun musste, um nicht zu leiden. Sie teilt ihm mit, dass nichts passiert ist und er diesen Unsinn lassen soll. Als Perrin schläft, steht sie auf. Bain und Chiad, die jetzt Ga’shain von Gaul sind, haben Besitztümer der gefallenen Bruderlosen besorgt. Faile und ihre Mitgefangenen bei den Shaido halten eine kleine Bestattungszeremonie für die Gefallenen ab. Jeder von Ihnen hatte in der Gemeinschaft der Shaido einen gefunden, der sie beschützt hatte gegen die Regelbrüche der Shaido. Aber sie mussten deren Tod bei der Befreiung in Kauf nehmen. Allen ist klar, dass es nicht anders hätte passieren können, aber dass ihr Tod notwendig war, macht sie traurig.
Perrin erwacht und trifft Entscheidungen. Er würde zur letzten Schlacht marschieren und den Wolf in sich kontrollieren. Er würde die Loyalität der Menschen, die ihm folgten lernen zu akzeptieren. Und er würde zulassen, dass Faile mit ihm in die letzte Schlacht ritt, auch wenn das bedeutete, dass sie erneut in Gefahr sein würde. Er würde lernen damit zu leben.
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22. Kapitel:
Semirhage sitzt in ihrer dunklen Zelle und redet sich ein nicht gebrochen zu sein und was sie ihren Peinigern alles antun wird, als Shaidar Haran auftaucht. Sie habe einen großen Fehler gemacht aber würde hiermit ihre letzte Chance erhalten. Plötzlich ist die Abschirmung verschwunden. Sie verlässt die Zelle und findet die Aes Sedai, die ihre Abschirmung aufrecht hielten, regungslos am Boden vor. Nur eine Aes Sedai lebt und schwört ihr zu dienen. Sie unterliegt einem Zwang und bittet darum diesen zu entfernen. Semirhage ist überrascht, weil die Entfernung eines Zwanges gefährliche psychische Schäden verursachen kann. Die schwarze Aes Sedai reicht ihr außerdem den männlichen A’dam, den Semirhage Dominanzkragen nennt. Plötzlich kann sie trotz Furcht wieder lächeln.
Rand, Ituralde und Bashere inspizieren in Saldaea die Grenze zur Fäule. Rand wiederholt, dass es aus verschiedenen Gründen besser ist, den Domani in Saldaea und Bashere in Arad Doman einzusetzen. Am Ende der Woche würde Ituralde seine einhundert Asha'man erhalten. Rand kehrt zurück zu seinen aktuellen Stützpunkt. Auf dem Weg in sein Zimmer führt er ein Gespräch mit Lews Therin in seinem Kopf. Beim Verschluss des Dunklen Königs muss ihn etwas berühren. Beim letzten Mal war es Saidin, welches verunreinigte. Er erfährt keine Alternative. In seinem Zimmer angekommen diskutiert Min mit ihm über sein aktuelles Verhaltensmuster. Rand stört sich an der Dienerin im Raum, aber ignoriert sie. Min wünscht sich, dass Rand wieder lachen kann und sich nicht von den Problemen der Welt auffressen lässt. Er erkennt, dass Min mit Cadsuane gesprochen haben muss und misstraut ihr sogar kurz. Er verwirft diesen Gedanken aber schnell wieder. Fast hat Min ihn überzeugt, als sie entsetzt die Augen aufreißt. Etwas Kaltes schließt sich um Rands Hals. Es ist der Dominanzkragen. Die Dienerin wird plötzlich zu Semirhage, als diese das Verkleidungsgewebe fallen lässt. Elza betritt den Raum und Rand hat kurz Hoffnung, doch stattdessen legt sie das zweite Armband des Kragens um. Nur knapp kann Semirhage einem Messer von Min ausweichen, die versucht sie zu töten. Sie bindet Min - Rand kann nichts dagegen tun, er kann sich nicht einmal bewegen, denn der Dominanzkragen, entgegen einem A’dam, verlangt absoluten Gehorsam. Die beiden foltern ihn brutal, doch Rand merkt, dass ihm Schmerz nichts mehr antun kann. Ihn kann nichts mehr verletzen. Doch Semirhage ist die Meisterin der Schmerzen. Sie zwingt Rand Min mit Saidin zu foltern und Rand gibt fast auf. Er muss unentwegt an den Mord an Ilyena denken. Als Semirhage ihn zwingt Min mit den eigenen Händen zu erwürgen zerbricht etwas in Rand. Und in dem Augenblick wird er sich einer neuen Macht bewusst. Sie ist stärker und mächtiger als alles was er bisher erlebt hat. Lews Therin versucht verzweifelt ihn davon abzuhalten doch Rand nutzt die Macht und zerstört den Dominanzkragen. Semirhage erkennt fassungslos, dass Rand die Wahre Macht des Dunklen Königs nutzt - Sie und Elza sterben in von Rand gewebtem Baalsfeuer. Lews Therin meint, dass selbst die Tötung Mins besser gewesen wäre als das. Rand lässt die Macht fahren. Wollte er vorher noch Min zustimmen und weicher werden ist ihm nun bewusst, dass Stahl zu sein nicht reicht. Er würde hart wie Cuendillar werden müssen. Er versagt sich von nun an jedes Gefühl.
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23. Kapitel:
Zwei der Aes Sedai, die Semirhage abgeschirmt hatten, leben noch. Nur die Tatsache, dass die zwei Behüter hatten, hat ihnen das Leben gerettet. Daigian ist tot. Cadsuane flucht innerlich, dass sie ausgerechnet heute Abend im Zelt der Weisen Frauen war. Rand verhält sich völlig ungebührlich und sie fährt ihn an. Er teilt ihr mit, dass die Gefahr gebannt ist und zeigt keine Regung. Stattdessen bringt er in Cadsuanes Gegenwart Narishma bei, Baalsfeuer zu weben. Sie blafft ihn an, dass dies verboten sei, doch er ignoriert es. Außerdem konfrontiert er sie mit dem Dominanzkragen und mit der leeren Kiste aus Ihrem Zimmer. Cadsuane ist entsetzt, denn sie hatte die Kiste mit den besten ihr bekannten Geweben geschützt. Sie wartet immer noch auf eine Erklärung und fragt sogar sauer, ob er jetzt eine Entschuldigung erwarte. Aber weit gefehlt. Er verbannt sie aus seiner Gegenwart und verbietet ihr bei Todesstrafe jemals wieder ihr Gesicht in seiner Nähe zu zeigen. Zuerst will sie dies als lachhaft abtun, aber ihr wird bewusst, dass wenn sie jetzt nicht geht, er sie töten würde. Draußen auf dem Flur ist ihr die Veränderung in Rand nur zu bewusst. Was sollte sie bloß tun, um ihm zu helfen?
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24. Kapitel:
Zwei Tage nach seiner Abreise aus Dorlan erreicht Gawyn das Heer der aufständischen Aes Sedai. Er folgt endlich seinem Herzen und will Egwene befreien. Er macht sich auf in das Fort, um Gareth Bryne zu treffen. Auf dem Weg dorthin sieht er unter den Wäscherinnen eine Aes Sedai, die sich jedoch zu verstecken scheint. Der Bitte Gareth Bryne zu rufen wird nicht nachgekommen. Stattdessen lacht man ihn aus und verweist ihn zum nächst höheren Vorgesetzten. Gawyn hat weder Zeit noch Lust sich durch die Ränge zu bitten und greift die vier Wachen an. Er ist bemüht niemanden zu töten und verteilt auch nur geringe Wunden. Bryne taucht kurz nach dem Kampf auf. In Brynes Zelt teilt Gawyn ihm seine neue Überzeugung mit und muss überrascht feststellen, dass Egwene tatsächlich die Amyrlin ist und dass es nicht leicht sein wird sie zu retten, da sie dies ausdrücklich verboten hat. Als Bryne auch noch erfährt, das es Gawyn war, der seine Truppen immer wieder angriff, kommt es fast noch zu einer Festnahme. Bryne verspricht ihm zu versuchen eine Audienz beim Rat für ihn zu bekommen.
Auf die Frage, wer denn die Aes Sedai sei, die er bei seiner Anreise gesehen hat reagiert Bryne verwirrt. Sie suchen diese Frau auf. Auf dem Weg dorthin versucht Bryne ihn zu überzeugen, dass Gawyn seine Wut auf Rand einstellen muss, da zu dem Zeitpunkt, als Morgase abgesetzt wurde, diese falsch gehandelt hat und das Reich beinahe vernichtet hätte. Es könnte sogar sein, dass Rand dem Land einen Gefallen getan hat, sollte er Morgase getötet haben. Gawyn kann das nicht glauben und hält an seinem Hass fest. Unter den Waschfrauen finden Sie die Shemerin, die behauptet keine Aes Sedai mehr zu sein. Sie bringen sie zum Rat. Dort soll auch Gawyns Audienz stattfinden.
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25. Kapitel:
Sheriam sitzt im Dunkeln in ihrem Zelt und dankt still Romanda für die Entdeckung Halimas, die sie immer wieder mit Saidin bestraft hat. Entgegen vieler anderer Meinungen bedauert sie es sehr ausgerechnet in der Zeit zu leben in der die Verlorenen und der Wiedergeborene Drache auftauchen. Vielleicht hätte sie doch eine Braune Schwester werden sollen. Plötzlich steht eine Frau mit überragenden Fähigkeiten in der Macht in der Tür. Ihr Gesicht ist durch die Macht verborgen. Sheriam schwört zu gehorchen und bekommt den Auftrag dafür zu sorgen, dass Egwene al’Vere abgesetzt wird. Außerdem soll sie binnen drei Tagen alle Traum-Ter’angreale stehlen und der Person ausliefern, ansonsten würde sie für jedes fehlende einen Finger oder einen Zeh verlieren.
Die weiße Sitzende Seaine besucht Egwene im Kerker. Diese ist zwar geheilt worden, man hat ihr aber keine neuen Sachen zur Verfügung gestellt. Sie ist weiterhin von zwei Roten abgeschirmt. Seaine erwartet, dass Elaida wegen des Vorfalles vor den Burgsaal diktiert wird. Allerdings wird es maximal mit einer vierwöchigen Buße enden. Es könnte allerdings sogar passieren, dass Elaida nachweisen kann, dass sie Egwene zuerst als Schattenfreundin wäre. Der Prozess bleibt abzuwarten. Die Weiße berichtet weiter, dass mittlerweile das gesamte Quartier der Gelben den Platz gewechselt hat. Es sterben Diener, Essen verdirbt. Es wird schlimmer. Egwene beschwört Seaine ihre Arbeit fortzuführen und nicht nachzulassen. Egwene geht in die Zelle. Sie würden sie nicht brechen.
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