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Prequel : 29


Buchdetails
Band 14 : Stadt des Verderbens
1. Kapitel: Pläne
2. Kapitel: Wie man in den Grenzlanden sagt
3. Kapitel: Lehrende und Lernende
4. Kapitel: Fragen und Antworten
5. Kapitel: Unter dem Staub
6. Kapitel: Träume und Alpträume
7. Kapitel: Aufgetürmter Sand
8. Kapitel: Was das Rad verrät
9. Kapitel: Das Rad eines Lebens
10. Kapitel: Ein Vorgeschmack der Einsamkeit
11. Kapitel: Toh regiert
12. Kapitel: Aus dem Stedding
13. Kapitel: Nach Shadar Logoth
14. Kapitel: In Richtung Süden
15. Kapitel: Um eine Botschaft zu begreifen

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1. Kapitel: Pläne
Niall hat ein Gespräch mit Omerna, scheinbar dem Spionage-Chef der Weißmäntel. Er berichtet, dass Mattin Stepaneos aus Illian sich anschließen will und hat weitere gute Nachrichten. Niall schickt ihn weg und lässt Balwer holen. Dieser ist der wahre Spionage-Chef der Kinder, Omerna dient, ohne es zu wissen, nur zur Ablenkung. Die Lage sieht nicht gut aus und die beiden fragen sich, warum sich Rand auf Caemlyn beschränkt. Balwer hat die Sache mit den Haddan - Sümpfen angezettelt.
Eine Botschaft, die Niall während des Gesprächs liest, stammt von einem Agenten von ihm, der von den Seanchan berichtet, Niall hält den Mann für verrückt. Weitere Neuigkeiten von Balwer sind, dass die Ogier sich hastig versammeln, dass die Meervolk-Schiffe in den Häfen bleiben, dass Rand an drei verschieden Orten am selben Tag gesichtet wurde, die Logain - Story, und die tatsächliche Spaltung der Burg. Er wird vier Gerüchte ausstreuen: Die Spaltung wurde durch die Schwarze Ajah hervorgerufen. Diese hat gewonnen und sitzt in Tar Valon. Die Aes Sedai aus Salidar haben ihre Eide widerrufen. Sie suchen Schutz bei Niall. Niall befiehlt, Elayne und Gawyn nach Amador zu holen.
Morgase befindet sich auf der Falkenjagd. Sie wird bewacht. Sie hat davon erfahren, dass Galad ein Weißmantel ist. Die Gespräche drehen sich um Caemlyn, eine Frau namens Marande stichelt ständig. Auf dem Weg zurück zur Stadt meint ein Bewacher, das Elend käme nur durch Rand. Morgase will sich an ihm rächen.
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2. Kapitel: Wie man in den Grenzlanden sagt
Rand hat endlich von Taim gelernt, nicht zu schwitzen. Bashere bleibt über die Bürgerkriegsgerüchte in Saldaea ruhig. Es wird berichtet, dass zwei Aes Sedai in Caemlyn eingetroffen sind, und Rand macht sich auf den Weg zu ihnen. Die Stadt ist unruhig, Rands Anhänger gehen brutal mit seinen Gegnern um. Das Muster verändert sich ständig um ihn.
In der Schenke sitzen lauter Mädchen von den Zwei Flüssen. Sie wollen nach Tar Valon. Die Aes Sedai sind Alanna und Verin. Nach einem Gespräch mit den Mädchen aus Emondsfeld geht Rand mit den Aes Sedai in ein privates Zimmer. Keiner weiß, wo sich die Rebellen aufhalten. Rand glaubt, Alanna wolle ihn von seiner Erschöpfung befreien, doch in Wahrheit bindet sie ihn als Behüter an sich. Als sie versuchen, ihn abzuschirmen, tut er das mit ihnen. Er verbietet den beiden daraufhin, Caemlyn zu verlassen oder in seine Nähe zu kommen.
Im Schankraum glauben die Mädchen nicht, dass er der Wiedergeborene Drache ist. Er wendet daraufhin die Macht an und versetzt alle in Angst und Schrecken. Er verschwindet schnell.
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3. Kapitel: Lehrende und Lernende
Verin beruhigt die Menschen in der Schenke. Die Mehrheit will sofort abreisen, doch Alanna scheucht die Mädchen au die Zimmer. Die sehr wechselhafte Alanna bezeichnet Rands Verhalten als Frechheit. Auf die Frage, warum sie ihn als Behüter gebunden habe, meint sie, es sei nur logisch gewesen. Sie hatte auch überlegt, Perrin zu binden. Rands Stärke hat beide Aes Sedai schockiert. Verin glaubt, dass es die Amnestie gibt, Alanna will unbedingt verhindern, dass Rand Männer im Gebrauch der Macht ausbildet. Es ist noch nicht entschieden, ob die beiden sich zu den Rebellen oder nach Tar Valon bewegen. Verin will Alanna führen.
Rand rast auf den Palast zu. Dort angekommen, öffnet er ein Wegetor und geht allein hindurch. In der Nähe des Bauernhofs ist Alannas Gegenwart schwächer. Therin meint, sein Stolz habe ihn in die Falle geführt. Er will nie wieder einer Aes Sedai vertauen.
Taim hat noch sieben Schüler. Er lässt sie gerade Steine sprengen und auch sonst alles mit der Macht machen. Taim ließ den Schwertausbilder wegschicken, Rand ist darüber wütend und lässt ihn zurückholen. Er beichtet von den Aes Sedai, aber nicht von seiner Bindung. Es kommen jeden Tag einige neue Auszubildende dazu. Taim schlägt vor, sie mit den Wegetoren zu suchen. So könnte in einem Jahr die Stärke der Weißen Burg erreicht werden. Trotz der Risiken stimmt Rand zu.
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4. Kapitel: Fragen und Antworten
Elayne, Nynaeve und Moghedien versuchen seit drei Tagen ohne Erfolg, das Treffen von Tarna (der Abgesandten) mit dem Kleinen Saal zu belauschen. In der Hütte zurück, wird Moghedien plötzlich herausfordernd, nachdem Elayne weg ist. Sie fordert, nach Caemlyn zu gehen. Nynaeve geht verunsichert. Moghedien weiß sehr viel über sie und Elayne. Nynaeve geht zu Birgitte, und führt mit ihr ein Gespräch ohne die sie verachtende Areina. Nynaeve will, dass Birgitte Pferde besorgt, diese will Uno dabei haben. Sie will die Aes Sedai nicht belauschen. Sie wird von Nicola zu Janya und Delana gerufen.
Dort angekommen, soll sie überraschenderweise nichts abschreiben, sondern über Rand erzählen. Es gibt aber nichts mehr, was sie nicht schon gesagt hätte. Sie meint danach, dass es zu spät sei, um zu Theodrin zu gehen und schleicht sich zur Kleinen Burg. Dort sieht sie Tarna mit der Gruppe von Sheriam. Diese wollen mehr Zeit. Nachdem Tarna weg ist, gibt es ein Gespräch über ein "beeinflussbares Kind", auf das die Aes Sedai warten. Sie sind reserviert gegen Rand und Elaida. Theodrin überrascht sie, beschuldigt sie aber nicht. Die beiden werden aus dem Gebäude beobachtet.
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5. Kapitel: Unter dem Staub
Nynaeves Unterricht ist erfolglos. Sie geht mit der Auflage, nicht zu schlafen. Elayne hatte ebenfalls einen Scheiß-Tag: die anderen Aes Sedai beherrschen den Ter'Angreal - Bau nicht, die Novizinnen haben genervt... Nynaeve eröffnet ihr, dass sie nach Caemlyn will. Sie erläutert, dass ihr Lügengebäude leicht zusammenbrechen könnte. Elayne ist strikt dagegen. Tarna kommt rein. Nach einer Aufforderung, nach Tar Valon zu kommen, spricht sie allein mit Nynaeve. Sie will deren Kenntnisse über Rand nutzen. Danach macht sich Nynaeve auf die Suche nach Elayne.
Die beiden wollen in Tel'aran'rhiod einen Grund für ein Bleiben der Aes Sedai in Salidar finden. Wenn der Plan fehlschlägt, wollen sie nach Caemlyn. In der Traumwelt konzentrieren sie sich auf ihr Bedürfnis und landen zunächst in einem Raum mit unerforschten Ter'Angrealen in der Weißen Burg. Elayne sah kurz Egwene. Sie schließen die Stadt als Möglichkeit aus und konzentrieren sich erneut. In einer anderen Stadt gelangen sie in einem Armutsviertel auf einen staubigen Dachboden mit einer Kiste. In ihr befindet sich eine Kristallschale mit Wolkensymbolen. Es ist ein Ter'Angreal, der das Wetter beeinflusst. Elayne erkennt die Stadt als Ebou Dar. Sie treten aus Tel'aran'rhiod und wollen nach Ebou Dar. Nynaeve bleibt wach und vergrößert ihren Hass auf Theodrin.
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6. Kapitel: Träume und Alpträume
Egwene versteckte sich vor den beiden in der Welt der Träume. Die Burg ist nun auch kein sicherer Ort mehr für sie. Sie hatte versucht, Rands Träume auszuspionieren. Sie hat Angst, von den Weisen Frauen entdeckt zu werden und sah früher Siuan und Leane, erkannte sie aber nicht. Sie wird von einem Traumpunkt sehr stark an- und dann hineingezogen. Es ist ein Traum von Gawyn, der träumt, sie von Rand zu befreien. Er ist erfolgreich. Die wahre Egwene kann ihre Handlungen weder steuern noch aus dem Traum heraustreten. Gawyn trägt sie auf eine Wiese. Die Szene wiederholt sich. Egwene verschmilzt mit der Traum-Egwene.
In Salidar ist offenbar eine Blase des Bösen geplatzt. Dinge greifen die Menschen an. Nachdem Nynaeve und Elayne in ihrem Haus geholfen haben, verknüpfen sie sich mit den Aes Sedai und anderen auf der Straße. Nicola murmelt unbewusst: "Das Löwenschwert, der geweihte Speer, sie, die jenseits alles anderen blickt. Drei in einem Boot und dazu jener, der tot ist und doch lebt. Die große Schlacht ist vorüber, doch die Welt hat noch nicht die letzten Schlachten gesehen. Das Land ist durch die Rückkehr gespalten, und die Wächter sind gleich stark wie die Diener. Die Zukunft steht auf Messers Schneide." Anaiya lenkt den Zirkel. Es herrscht das reinste Chaos. Nynaeve und Elayne berichten von den Blasen des Bösen, Anaiya scheint enttäuscht zu sein, dass es nicht Sammael war.
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7. Kapitel: Aufgetürmter Sand
Egwene wacht nach Gawyns peinlichem Traum auf. Sie legt sich wieder hin. Sie träumt von Perrin, der einen Falken und einen Habicht (rivalisierend) auf den Schultern trägt und seine Axt nicht loswird. Dann rennt er von Kesselflickern weg. Mat sagt etwas in der Alten Sprache, er hat zwei Raben auf den Schultern. Er ist erst trotzig, dann resignierend und wird von einer Frau zu einer Gefahr gelockt. Rand wird von Min, Aviendha und Elayne mit der Hand berührt. Er besteigt einen brennenden Berg und zertritt die Siegel. Nach weiteren Träumen wird sie von einer Gai'shain geweckt. Amys, Bair und Melaine kommen hinzu.
Amys hatte gemerkt, dass Egwene nicht geträumt hat, schöpft aber keinen Verdacht. Die Weisen Frauen sind wütend auf die Aiel die, Gai'shain bleiben, geben (wie alle Aiel) die Schuld aber nicht Rand. Vielleicht darf Egwene zum nächsten Treffen mit den verachteten Aes Sedai wieder mit. Sie erfährt, dass man bei Liebe oder Hass für eine Person beim Beobachten dessen Träume hineingezogen werden kann. Ohne Beobachtung wird man allerdings nur bei extremen Gefühlen hineingezogen.
Eine Menschenmenge hat sich um die Kleine Burg versammelt. Nynaeve blieb die ganze Nacht wach. Es gab sieben Tote im Dorf und knapp 100 tote Soldaten. Siuan teilt widerwillig mit, dass Tarnas Botschaft in etwa lautet: "Kommt zurück, es ist alles vergeben." Tarna reitet ab. Romanda lässt in einer anschließenden Ansprache alles offen. Nynaeve und Elayne gehen zu Sheriam, Morvrin und Carlinya, um mit ihnen zu sprechen. Sie erzählen vom Ter'Angreal in Ebou Dar und wollen dorthin. Die Aes Sedai sind dagegen. Elayne behauptet, es sei ein Mann nötig, um den Ter'Angreal zu bedienen. Damit will sie die Aes Sedai an Rand binden. Die Aes Sedai wollen, dass Merilille in Ebou Dar die Sache erledigt. Nynaeve beleidigt die Aes Sedai schwer und wirft ihnen vor, Angst zu haben.
Nynaeve und Elayne müssen Töpfe schrubben. Faolain beaufsichtigt sie. Es gibt eine gegenseitige Entschuldigung.
Die Aes Sedai haben tatsächlich Angst. Sheriam findet die Bestrafung etwas zu hart.
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8. Kapitel: Was das Rad verrät
Bashere betritt mit vier bisher noch nicht Rand unterstützenden Adligen den Thronsaal. Sie sind mehr oder weniger feindselig. Ellorien will auf keinen Fall eine Trakand - Königin. Dyelin will, dass es Elayne wird, und Luan will Dyelin als Königin. Der vierte, Abelle, denkt, Rand habe Morgase getötet. Alle wollen ihm Widerstand leisten, falls Rand sich zum Herrscher macht.
Er führt ein Gespräch mit Dyelin. Diese sagt, dass er sie an Tigraine erinnert. Rand wird klar, dass Tigraine Shaiel war. Er bedenkt noch einmal die Verwicklungen, die zu seiner Geburt geführt haben.
Ein Abgesandter von Sammael trifft ein. Er macht Rand mit der Originalstimme von Sammael ein Waffenstillstandsangebot, dass Rand ablehnt. Daraufhin stirbt der Abgesandte. Aviendha kommt und will mit nach Cairhien. Rand verschiebt erneut einen Besuch bei Basheres Truppen.
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9. Kapitel: Das Rad eines Lebens
Er öffnet ein Tor und geht mit Aviendha, die sofort weggeht, und den Töchtern des Speers hindurch. Das Duo Rhuarc - Berelain hat sich in Cairhien bewährt. Es gibt in der Stadt Frauen, die den Töchtern nacheifern, allerdings mit Schwertern! Auch andere Aiel-Bewunderer machen alles falsch. Rhuarc will den Unsinn verbieten lassen, Berelain ist dagegen und Rand schließt sich ihr an. Rand reduziert die Aiel - Wachen auf zwei.
In Rhuarc und Berelains Arbeitszimmer wird ihm berichtet, dass die Revolte von Carlin Damodred und Toram Riatin nicht allzu schlimm sei. Die Shaido beginnen allerdings, Festungen zu bauen und werden wohl nicht in die Wüste zurückkehren. In Shara herrscht Krieg wegen Rand. Berelain berichtet über interne Angelegenheiten. Mangin, einer der ersten Anhänger Rands, kommt herein und berichtet, dass er einen Cairhiener wegen gefälschter Drachen getötet habe. Rand ist gezwungen, ihn für Mord mit dem Tod bestrafen zu lassen.
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10. Kapitel: Ein Vorgeschmack der Einsamkeit
Rand ist wütend, weil Berelain und Rhuarc ihm die Angelegenheit mit Mangin überließen. Er reitet zur "Schule" und kommt unerkannt durch die Menschenmenge. In der Schule gibt es eine Ausstellung mit (ausschließlich zivilen) Erfindungen. Viele sind nützlich, unter anderem gibt es eine Dampfmaschine im Entwicklungsstadium.
Rand geht zu Harid Fel, der mal wieder vergessen hat, dass Rand der Wiedergeborene Drache ist. Der Mann meint, der Bund zwischen Behüter und Aes Sedai könne nur durch den Tod von einem Partner gebrochen werden. Er meint auch, dass es in (fast) jedem Zeitalter eine Letzte Schlacht geben würde und dass der Dunkle König zum Beginn des Zeitalters der Legenden wieder in einem unangebohrten Gefängnis liegen müsse. Rand fragt, ob es einen Grund gäbe, die Siegel zu zerbrechen, wie es Lews Therin fordert. Fel sieht keinen.
Egwene hat sich im Sonnenpalast verlaufen und will zu Rand. Sorilea führt sie zu seinen Zimmern. Sie meint, Egwene solle einen Mann und Kinder bekommen und betrachtet sie als Aiel. Egwene fragt sich, warum die Aiel Berelain akzeptieren. Niella, Aviendhas Schwester, gibt nicht zu, warum Aviendha bei Amys, Bair und Melaine ist. Rand kommt an. Egwene will von ihm, dass er die Weisen Frauen davon überzeugt, dass sie wieder in Tel'aran'rhiod darf. Sie sagt nichts über Salidar und Elayne, und Rand hilft ihr nicht. Egwene geht verärgert.
Rand ist traurig darüber, dass er Egwene als Aes Sedai betrachten muss. Er macht sich auf den Weg zu Adligen.
Die Töchter versuchen, Rand zu bewachen, ohne dass er es bemerkt.
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11. Kapitel: Toh regiert
Rand träumt Lews-Therin-Träume von der Zerstörung. Er steht auf und begegnet im Flur einer Menschenmenge. Berelain bietet ihm an, bei Mangins Hinrichtung dabei zu sein, was Rand natürlich ablehnt. Auch er fragt sich, warum die Aiel Berelain akzeptieren. Er öffnet ein Tor nach Caemlyn. Melaine kommt mit. Sie will wohl den Einfluss der Weisen Frauen auf Bael wiederherstellen. Die Töchter sind wütend weil sie ihn nicht beschützen dürfen, Rand befiehlt, dass ihn in den Palästen nur noch zwei Wächter begleiten dürfen. Er geht mit Aviendha in sein Zimmer. Sie weiß nicht, wo sich Elayne befindet. Die Weisen Frauen hatten Träume über ihn: Er sitzt mit drei unbekannten Frauen in einem Boot. Ein ungesehener Mann hält Rand ein Messer an die Kehle. Er zerteilt die Feuchtländer mit einem Schwert. Außerdem hatten alle Weisen Frauen einen Traum von einer Schale, aus der Regen kommt. Wenn der Richtige sie findet, gibt es einen weiteren Schatz, wenn der Falsche sie findet, eine Katastrophe. Der Schlüssel sei "Derjenige, der nicht länger ist". Alle drei hatten diesen Traum. Aviendha meint, noch Toh bei ihm zu haben.
Draußen ist Aviendha erst mal erleichtert. Bei Elayne hat sie noch viel mehr Toh. Es gibt eine kleine Konfrontation mit Liah, der Tochter, die Rand bewacht.
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12. Kapitel: Aus dem Stedding
Drei Ogier sind im Palast angekommen. Es sind Haman, Loials früherer Lehrer, Covril, seine aufgeregte Mutter, und Erith, die Loial heiraten soll und will. Sie wollen wissen, wo Rand Loial hingeschickt hat. Dieser sagt mit gemischten Gefühlen, dass Loial in den Zwei Flüssen ist und es ihm gut geht. Er bittet die Ogier, einige Tage im Palast zu bleiben. Haman willigt ein, die Position sämtlicher Wegetore auf den Karten des Palastes einzuzeichnen, um sie vor Schattenwesen zu bewachen. Alle Steddings liegen weit entfernt von menschlichen Siedlungen. Haman weint. Es gibt auch ein Wegetor in Shadar Logoth und Rand bittet die Ogier, es ihm dort zu zeigen.
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13. Kapitel: Nach Shadar Logoth
Rand will die Ogier durch ein Tor nach Shadar Logoth und dann zu den Zwei Flüssen bringen. Covril und Erith sind dafür, weil sie so schneller zu Loial kommen und setzen sich durch. Die Töchter des Speers wollen unbedingt dabei sein und Sulin ruft so viele Aiel, wie sie kann.
In Shadar Logoth scheint Lews Therin mit Rand zu sprechen. Nachdem Rand die Aiel gewarnt hat, gehen alle zum Wegetor. Rand sichert es mit einer gemeinen Falle. Liah ist verschwunden. Sie wird stundenlang erfolglos gesucht, allerdings nicht in den Gebäuden. Rand öffnet schweren Herzens ein Tor in die Zwei Flüsse. Sie werden von einem Jungen erblickt, der zu einem neuen Bauernhaus mit Ziegeldach rennt. Rand schickt die Ogier los, sie sollen nichts verraten. Traurig öffnet er ein Tor zurück nach Caemlyn.
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14. Kapitel: In Richtung Süden
Mats Bande ist seit 11 Tagen unterwegs. Sie haben einen Großteil der Strecke geschafft. Mat gibt seine Ansichten zu den Aes Sedai zum Besten. Er hat mittlerweile 47 Kundschafter, sämtlich Wilderer und Pferdediebe. Der Beste, Vanin, führt ihn zu einem Kesselflicker-Lager. Alle wurden ermordet. Einer der Toten hatte geschrieben: "Sagt es dem Wiedergeborenen Drachen". Sie machen früher als geplant ihr Lager. Mat schläft draußen und wird von einem Geräusch geweckt. Gestalten versuchen, in sein Zelt einzudringen. Als Talmanes antorkelt, gibt er Alarm. Es kommt zum Kampf mit den Aiel. Alle 12 werden getötet, wahrscheinlich sind es Shaido. Daerid will eine Aes Sedai aus Salidar konsultieren, Mat ist einverstanden. Er befiehlt, jeden Abend eine Palisade und einen Graben zu bauen. Mat erkennt, dass die Aiel durch ein Wegetor ins Lager gelangt sind. Olver kommt und sieht zu, wie Mat von Nerim geflickt wird. Um ihn ruhig zustellen, stellt Mat den Jungen als seinen Laufburschen mit Pferd und Lohn ein.
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15. Kapitel: Um eine Botschaft zu begreifen
Graendal ist bei Sammael. Seine Einrichtung stammt aus einer Stasis-Kammer, in der er sicher noch mehr gefunden hat. Er ist gut gelaunt und lässt sich nichts anmerken. Er meint, bald ein Angreal-Lager zu haben und behauptet, der Tod des Abgesandten hieße, es gebe Waffenstillstand zwischen ihm und Rand. Graendal glaubt, dass er das Nae'blis-Versprechen erhalten hat. Sie gibt widerwillig zu, dass Mesaana in der Weißen Burg ist. Sie willigt ein, die anderen zu suchen.
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