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Prequel : 29


Buchdetails
Band 5 : Der Wiedergeborene Drache
Prolog: Die Festung des Lichts
1. Kapitel: Warten
2. Kapitel: Saidin
3. Kapitel: Neues von der Ebene
4. Kapitel: Schlafende Schatten
5. Kapitel: Wandelnde Alpträume
6. Kapitel: Die Jagd beginnt
7. Kapitel: Der Weg aus den Bergen
8. Kapitel: Jarra
9. Kapitel: Wolfsträume
10. Kapitel: Geheimnisse
11. Kapitel: Tar Valon
12. Kapitel: Beim Amyrlin-Sitz
13. Kapitel: Bestrafung
14. Kapitel: Dornenstiche
15. Kapitel: Der Graue Mann
16. Kapitel: Drei Jägerinnen
17. Kapitel: Die Rote Schwester
18. Kapitel: Heilung
19. Kapitel: Erwachen
20. Kapitel: Besuche
21. Kapitel: Eine Welt im Traum
22. Kapitel: Der Ring fordert seinen Preis
23. Kapitel: Versiegelt
24. Kapitel: Wieder unter den Lebenden
25. Kapitel: Fragen
26. Kapitel: Verschlossene Tüen
27. Kapitel: Tel'aran'rhiod
28. Kapitel: Der Weg nach draußen
29. Kapitel: Aufbruchstimmung
30. Kapitel: Die Würfel rollen
31. Kapitel: Die Frau aus Tanchico
32. Kapitel: Das erste Schiff

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Prolog: Die Festung des Lichts
Jaret Byar berichtet Pedron Niall in dessen Audienzgemach von den Geschehnissen in Falme, dem Wiedergeborenen Drachen und den Seanchan. Auch meint er, dass Perrin irgendwie an allem schuld sei. Nach dem Gespräch überdenkt der kommandierende Lordhauptmann die Ereignisse: drei Falsche Drachen, Sichtungen von Aiel in Murandy und Kandor usw. Er kommt zu dem Schluss, Tarmon Gai'don sei nahe. Dann besucht ihn Jaichim Carridin, Inquisitor der Hand des Lichts. Er muss sich dafür verantworten, die Ebene von Almoth nicht besetzt zu haben. Nun soll er gegen Aes Sedai vorgehen, die gegen den Drachen kämpfen, um diesen zu schützen und Einfluss zu gewinnen. Pedron Niall entlässt Carridin und zeigt seinen Zeichnungen von Rands Kampf über Falme Ordeith, einem schlaksigen Burschen, der erst vor einigen Monaten nach Amadicia kam. Er scheint sehr viel über die Toman-Halbinsel und die drei Jungen aus Emondsfeld zu wissen und berät Niall auch sonst. In seinen Gemächern hat Jaichim Carridin Besuch von einem Myrddraal. Dieser befiehlt ihm, Rand al'Thor sofort zu töten und zerquetscht seinen Arm. Carridin will sofort einige Befehle verschicken.
Übersicht

1. Kapitel: Warten
Auf Moiraines Geheiß bewachen einige Shienarer und Perrin ein Tal in der Nähe des Lagers des Drachen. Sie sollen auf eine Kesselflickerin warten, die auch bald eintrifft. Vorher schießt Perrin einen Raben. Niemand glaubt, dass er nur ein Vogel ist. Moiraine hat schon einige Frauen in den Bergen empfangen. Die Tuatha'an heißt Leya, und die Gruppe reitet zu Lager. Es befindet sich in einem Talkessel und wird streng bewacht. Die wenigen Menschen wohnen in Blockhütten; auf einem Mast weht die Fahne des Wiedergeborenen Drachen.
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2. Kapitel: Saidin
Leya will sofort die Aes Sedai sprechen, wie alle Frauen, die Nachrichten für Moiraine brachten. Als Perrin sich am Feuer aufwärmt, fragt er Min nach einer Vision. Sie erzählt, dass sie weiß, dass die Tuatha'an sterben wird. Perrin grübelt über einen vielleicht bevorstehenden Überfall auf das Lager nach, da Min nie weiß wann und wie die Dinge passieren, die sie sieht. Dann kommt Loial, der Ogier, hinzu, der am Feuer gelesen hatte. Er redet über Ta'veren und das Buch, das er schreiben will. Darauf kommt Rand aus Moiraines Hütte. Er hat sich mit der Aes Sedai gestritten und verschwindet im Wald. Perrin folgt ihm in ein kleines Tal hinter einer Felsenschlucht, wo die Freunde über Rands Probleme mit Moiraine und die Verpflichtung sprechen. Auf einmal lässt Rand die Erde erbeben, Saidin hatte ihn angezogen. Genauso plötzlich hört es auch wieder auf. Perrin lässt Rand allein und kehrt ins Lager zurück.
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3. Kapitel: Neues von der Ebene
Während er zurückgeht, unterdrückt Perrin die Wölfe, die mit ihm sprechen wollen. Im Lager ist das Beben bemerkt worden, es gab kleinere Schäden. Perrin bietet Min an, sie nach Hause zu schicken, doch sie will bei Rand bleiben. Dieser schlüpft verstohlen in seine Hütte, da er die Blicke der anderen nicht ertragen kann. Als Moiraine ans Feuer kommt, erzählt sie, dass Leya sich am Kopf verletzt, sie sie aber geheilt hätte. Min überlegt, ob es das war, was sie sah. Man unterhält sich über die Neuigkeiten, die die Kesselflickerin gebracht hat. Die Weißmäntel bekämpfen Taraboner und Domani auf der Ebene von Almoth, lassen aber die Drachenverschworenen in Ruhe. Uno vermutet, dass es sich um eine List handelt. Alle spüren, dass Gefahr in der Luft liegt.
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4. Kapitel: Schlafende Schatten
Perrin hat einen Traum. Er befindet sich in einem Wirtshaus, zusammen mit einem Mann, der ihm rät, seine Axt aufzugeben. Er wiederspricht und will auch nicht aus einem Becher trinken. Alles, was der Emondsfelder nicht ansieht, verschwimmt. Dann verschiebt sich alles. Perrin trägt einen Rüstung und will seinen Axt wegwerfen, kann es aber nicht. Eine Frau, unglaublich schön, verspricht ihm Ruhm, doch er stemmt sich dagegen. Dann steht er auf einer Brücke, die sich von einer Säule, die aus dem Nichts kommt, zur anderen schwingt. In der Ferne sieht er eine Frau, und, viel näher, zwei Männer, die sich entgegengehen und miteinander sprechen. Nun kommt ein Dritter hinzu, der Perrin schwach an den Mann aus der Schenke erinnert. Die Drei streiten sich, bis ein Feuerball sie einhüllt, der auch Perrin berührt, dann aber verschwindet, wie auch die Männer. Auf einer anderen Rampe sieht Perrin einen Wolf. Er will aufwachen, befindet sich aber sogleich in einer Kuppel, getragen von riesigen roten Sandsteinsäulen. Im Zentrum schwebt ein Kristallschwert, dass der Schmied nicht erreichen kann. Er weiß, dass es Callandor ist. Plötzlich erhält er eine Warnung der Wölfe und wacht zitternd auf: Die Entstellten kommen!
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5. Kapitel: Wandelnde Alpträume
Perrin rennt mit der Axt aus seiner Hätte. Die Trollocs sind schon im Lager, was auch Lan gerade bemerkt hat. Der Behüter und die Aes Sedai bekämpfen die Bestien, auch die Shienarer sind schnell auf den Beinen. Bäume flammen auf, und Perrin sieht die Tuatha'an aus Moiraines Hätte kommen. Er will sie retten, doch er kann nicht verhindern, dass ein Blasser vom Dach springt und Leya beiläufig erschlägt. In diesem Moment erreichen die Wölfe das Lager. Sogar der Halbmensch erschrickt vor Perrins Blick, kurz darauf ist er einen Kopf kürzer. Perrin und die Wölfe kämpfen, bis keine Trollocs mehr im Lager sind. Bevor er seine Wunden von Moiraine heilen lässt, geht er zu Rand, gefolgt von Min. Dieser grämt sich, weil er nicht helfen konnte und nur die Bäume in Brand setzte. Die Aes Sedai kommt hinzu, heilt den Schmied, und, als sie entdeckt, dass Rands Wunde aus Falme wieder aufgebrochen ist, auch ihn. Danach ist sie vollkommen erschöpft.
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6. Kapitel: Die Jagd beginnt
Am nächsten Morgen ist Rand fort. Er will nicht, dass noch jemand sterben muß, weil er gejagt wird. Perrin streitet sich mit Moiraine, weil er denkt, Rand ging wegen ihr. Moiraine fragt nach den Träumen der Lagerbewohner, und Perrin erzählt ihr von seinem Traum von Callandor. Sie denkt, dass Rand nach Tear will, um die Prophezeiung zu erfüllen, den weitere Shienarer berichten von einem Kristallschwert in ihren Träumen. Uno hat auch Spuren von Rands Pferd gefunden, und Moiraine will ihn verfolgen. Den Shienarer schickt sie nach Jehanna in Ghealdan; Min soll der Amyrlin eine Botschaft bringen. Später erzählt sie Perrin von einigen Visionen von ihm, besonders vor einer schönen Frau soll er sich hüten. Min berichtet auch, dass sie gesehen hat, dass sie sich in Rand verlieben wird.
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7. Kapitel: Der Weg aus den Bergen
Die Gruppen reitet in die Ebene. Perrin ist auf dem Weg, Rand in Bezug auf Konflikte mit Moiraine zu ersetzen. Er kann Wölfe spüren, die die Reiter begleiten. Diese erreichen das Dorf Jarra.
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8. Kapitel: Jarra
In diesem Dorf gab es kürzlich eine Hochzeitenschwemme. Die Gruppe mietet sich in der Schenke ein. Simion, ein Knecht, berichtet auch von seltsamen Taten einiger Weißmäntel. Perrin fragt ihn nach Rand, er hat in Jarra übernachtet. Simion bittet den Schmied, Moiraine zu veranlassen, seinem kranken Bruder zu helfen. Die Aes Sedai ist sehr verärgert über Perrins Vorstoß, da sie in den seltsamen Ereignissen schon Rands Ta'veren erkannt hatte. Moiraine kommt aber mit zu Simions Bruder. Er haust in einem Verschlag, und Perrin muß erkennen, dass er mehr Wolf als Mensch ist. Er ist sehr betroffen und bittet Simion, ihn freizulassen. Dieser hatte Perrin wegen seinen gelben Augen angesprochen, auch wenn die Weißmäntel ihn als Schattenfreund suchen.
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9. Kapitel: Wolfsträume
Perrin geht zu Moiraine, um mit ihr über die Gefahr der Verwölfung zu sprechen. Sie weiß auch nicht viel, rät ihm aber, in Träumen besonders vorsichtig zu sein. Trotz der schlechten Matratze hat Perrin einen Alptraum: Er rennt durch einen Korridor, gehetzt von Springer. Einem Mann, der vor ihm auftaucht, reißen die Schatten die Kopfhaut ab. Dann kommt er in einen Saal, wo die wunderschönen Frau steht. Als sie ihn bemerkt, löst sie den Saal auf. Hinter Perrin taucht Springer auf, dieser rät ihm, zu gehen. Der Schmied versteht nicht, und der Wolf springt ihn an. Er wacht auf, Blut des getöteten Mannes klebt an ihm. In dieser Nacht hat er keinen dieser Träume mehr.
Rand sitzt unter einem Baum und kämpft mit Baalsfeuer gegen Schattenhunde. Er freut sich, dass er diesmal die Macht beherrscht und geht weiter nach Osten.
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10. Kapitel: Geheimnisse
Egwene, Nynaeve, der stark geschwächte Mat, Elayne, der Diebfänger Hurin und Verin Sedai haben Tar Valon fast erreicht. Hurin spürt Schwierigkeiten, doch man glaubt ihm nicht recht. Mats Zustand ist sehr schlimm. Plötzlich tauchen zwei Dutzend Weißmäntel vor der Gruppe auf. Verin versucht, die Situation zu entschärfen, doch Egwene, Elayne und Nynaeve greifen nach einigen provozierenden Äußerungen der Kinder nach Saidar. Sie haben Angst um Mat und das Horn von Valere. Verin wird sehr böse über den unnötigen Angriff, und Dain Bornhald, der Anführer der Weißmäntel, schwört Rache für seinen Vater, bevor er hinter den Reitern zurückbleibt. Dann ist Darein an der Brücke nach Tar Valon erreicht.
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11. Kapitel: Tar Valon
Der Zugang nach Tar Valon wird stark bewacht, ein Wächter berichtet von kleineren Schwierigkeiten mit Kindern des Lichts. über die filigrane Brücke geht es in die Stadt, die die Ogier - Steinmetze als ihre beste Arbeit bezeichnen. Verin warnt, jetzt noch vorsichtiger zu sein und auf jeden Fall den Mund zu halten. Hurin verabschiedet sich, um die Nachricht von Rand nach Shienar zu bringen. Dann reiten die Frauen in die Weiße Burg. Nynaeve, Egwene und Elayne drängen wegen Mat zur Eile, doch die Aes Sedai bringt zuerst das Horn zur Amyrlin. Sheriam lässt die Ausreißerinnen in ihre Zimmer bringen.
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12. Kapitel: Beim Amyrlin-Sitz
Siuan Sanche geht in ihrem Arbeitszimmer auf und ab. Die Behüterin der Chronik, Leane, geleitet Verin herein. Diese berichtet von den Neuigkeiten über Rand und erfährt, dass Mazrim Taim und der Falsche Drache in den Haddon - Sümpfen besiegt wurden. Als die Amyrlin das Horn von Valere sieht, beschließt sie, es erst einmal zu verstecken. Siuan Sedai sorgt sich auch um die mit der Macht kämpfenden Seanchan.
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13. Kapitel: Bestrafung
Egwene liegt in ihrem Zimmer auf dem Bett und weiß nicht, was sie erwartet. Sie spricht mit Elayne durch ein Loch in der Wand. Dann werden die jungen Frauen von zwei Aufgenommenen vor die Amyrlin gebracht, zusammen mit Nynaeve. Siuan Sanche teilt ihnen mit, dass Liandrin und zwölf weitere Aes Sedai die Burg schon vor Monaten verlassen haben, wobei sie noch einige Ter'angreale mitgehen ließen und mehrere Personen ermordeten. Niemand darf wissen, dass die Freundinnen mit Liandrin gingen. Für das unerlaubte Verlassen Tar Valons sollen Egwene, Elayne und Nynaeve von Sheriam gezüchtigt werden und in der Küche Töpfe schrubben. Auf Grund ihrer erworbenen Fähigkeiten im Umgang mit der Macht werden Egwene und Elayne aber zu Aufgenommenen erhoben. Elayne erfährt noch, dass ihre Mutter Tar Valon besucht hat und aus Wut über die Abwesenheit ihrer Tochter ihre Beraterin Elaida zurückließ. Dann wird die Tochter-Erbin zu Sheriam geschickt, da Siuan Nynaeve und Egwene noch etwas zu sagen hat.
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14. Kapitel: Dornenstiche
Da die Amyrlin nicht weiß, welchen Aes Sedai sie trauen kann, da ja noch weitere Schwarze Ajah in der Burg geblieben sein könnten, beauftragt sie Nynaeve und Egwene, solche Schwestern aufzuspüren. Wegen Morgase soll Elayne nicht eingeweiht werden. Die beiden Emondsfelderinnen erhalten zwei Dokumente, die bezeugen, dass sie im Auftrag der Amyrlin handeln. Dann werden sie von dieser entlassen.
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15. Kapitel: Der Graue Mann
Während Nynaeve und Egwene durch die Flure der Burg gehen und sich über ihre Aufgabe unterhalten, wird Egwene fast von einem Armbrust-Bolzen getroffen. Aus der Deckung heraus fesselt Nynaeve den Attentäter auf der anderen Seite der Galerie mit Luft, doch dieser wurde bereits erstochen, die Waffe fehlt. Sheriam kommt hinzu, sie will den toten Mann, so weit möglich, verheimlichen. Egwene und Nynaeve erzählen nichts von dem Anschlag. Egwene will den Bolzen entfernen, doch er ist verschwunden. Die Zwei - Flüsse - Mädchen setzen ihren Weg zu Nynaeves Quartier fort, sprechen über den Seelenlosen und über Sheriam.
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16. Kapitel: Drei Jägerinnen
In Nynaeves Quartier halten sich schon Elayne, Gawyn und Galad auf. Die Brüder der Tochter-Erbin wollen wissen, wo die Frauen waren, was diese ihnen aber verschweigen, bis Nynaeve sie hinauswirft. Dann wird Elayne über den Stand der Dinge in Kenntnis gesetzt. Alle sind auch über Mats Zustand besorgt, da niemand zugesagt hat, ihn endlich zu heilen. Die Seherin will auf eigene Faust etwas unternehmen. Plötzlich tritt Elaida ins Zimmer.
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17. Kapitel: Die Rote Schwester
Die ehemalige Beraterin von Königin Morgase spricht über die Schwarze Ajah und vor allem über Elayne, die Königin von Andor und Aes Sedai zugleich sein wird. Dann möchte sie wissen, wo die Ausreißerinnen waren. Unter einem Vorwand kann Nynaeve das Unglück verhindern. Jetzt fragt Elaida nach Rand, doch gerade kommt Sheriam herein und beendet das Gespräch. Als Elaida verschwunden ist, fragt Nynaeve nach dem Grauen Mann. Sheriam ist böse, weil Elayne davon erfahren hat und ermahnt zu Stillschweigen. Darauf folgt eine gute Nachricht: Mat soll nun geholfen werden, im Beisein derer, die ihn in die Weiße Burg brachten.
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18. Kapitel: Heilung
In einem Raum, tief unter der Burg, haben sich mehrere Aes Sedai versammelt, um Mat zu helfen. Dieser atmet nur noch röchelnd und liegt bewusstlos auf einem Tisch. Die Heilung mit einem Sa'angreal in Zepterform trennt die Verbindung zu dem Dolch. Die gerfährliche Waffe wird in einer Metallkiste verstaut. Während des Vorgangs brüllt Mat in der Alten Sprache. Danach fällt er wieder in Ohnmacht. Die Aes Sedai sind alle mehr oder weniger erschöpft. Mat soll viel essen, um wieder zu Kräften zu kommen. Elayne, Nynaeve und Egwene werden zum Töpfe schrubben geschickt.
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19. Kapitel: Erwachen
Mat erwacht in seinem Zimmer. Er kann sich an vieles nicht mehr erinnern, z.B. wo er ist. Seine Gedanken werden von Erinnerungen an Schlachten gegen Trollocs unterbrochen. Er ist noch sehr schwach, steht aber auf, um das zu essen, was auf einem Tisch steht. Ihm wird klar, dass er in Tar Valon sein muß. Mat macht Pläne, während er Unmengen an Nahrung verzehrt. Dann öffnet sich die Tü.
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20. Kapitel: Besuche
Eine sehr schöne Frau kommt herein. Sie stellt sich als Selene vor und scheint Mat seltsam vertraut. Selene spricht von Macht und Ruhm, die Mat mit ihr erringen könnte. Sie erzählt auch, dass die Aes Sedai ihn benutzen würden, dass jemand Mat töten will und dass er an die anderen Möglichkeiten denken soll, wenn er nicht den Aes Sedai oder den Schattenfreunden zum Opfre fallen will. Dann verlässt Selene das Zimmer. Mat will so schnell wie möglich weg von den Aes Sedai und Tar Valon. Doch als er seine Habseligkeiten packt, kommen die Amyrlin und Leane herein. Sie schicken Mat wieder ins Bett und vereiteln sein Vorhaben. Er soll solange in Tar Valon bleiben, bis sicher ist, dass er vollständig geheilt wurde. Er erfährt auf Nachfrage, dass sein Vater wirklich nach Tar Valon kam, um zu erfahren, wo Mat war. Erst als die Amyrlin Leane weggeschickt hat, erzählt sie ihm, dass er an das Horn von Valere gebunden ist und dass diese Tatsache geheim bleiben muß. Nachdem Siuan Sanche gegangen ist, denkt Mat über seine Lage nach.
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21. Kapitel: Eine Welt im Traum
Nach dem Dienst in der Küche soll Egwene in Verins Arbeitszimmer kommen. Sie erhält von der Braunen ein Dokument über alles, was man von den 13 Schwarzen Ajah weiß. Außerdem spricht Verin über das Träumen und über Tel'aran'rhiod. Sie übergibt Egwene einen Ter'angreal, der den Eintritt in die Welt des Träumens erleichtert. Er könnte nützlich im Kampf gegen die Schwarzen Ajah sein und gehörte der letzten Träumerin der Burg, Corianin Nedeal.
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22. Kapitel: Der Ring fordert seinen Preis
Egwene trifft Sheriam, nachdem sie Verins Studierzimmer verlassen hat. Diese bringt sie in den Keller der Burg. Der Moment der Prüfung zur Aufgenommenen ist da. Egwene muß die Papiere und den Ter'angreal zurücklassen und tritt in den ersten Bogen des angeregten Ter'angreals.
Sie hat Rand geheiratet und eine kleine Tochter. Doch Rand hat oft Kopfschmerzen, und dann geschehen seltsame Dinge. Egwene selbst hat schon dreimal Todkranke geheilt, und sie weiß nicht wie. Vor dem Haus erscheint der Torbogen, doch in diesem Moment hat Rand eine Schmerzattacke. Schluchzend betritt Egwene den Bogen. Sie fragt sich, ob das erlebte real war, doch der zweite Bogen wartet bereits.
Sie steht in den Ruinen des Palastes von Caemlyn. Rand ist unter einem Balken eingeklemmt, und Egwene kann ihm nicht helfen. Schattenwesen suchen ihn, und er ist fast wahnsinnig. Rand bittet sie, ihn zu töten, damit er nicht zum Schatten umgedreht wird. Egwene eilt in den Torbogen. Draußen fragt sie Sheriam, ob dies möglich ist. Diese bejaht, man benötigt 13 Myrddraal und 13 Schattenlords.
Im dritten Bogen ist Egwene Amyrlin, doch etwas ist seltsam: Sie kann sich an Fragmente des normalen Lebens erinnern. Egwene soll Rand zu Dämpfung verurteilen, da er die Eine Macht benutzt hat. Elaida lässt sie aus dem Turmrat gefangen nehmen, als sie sich weigert. Sie wacht auf, als sie mit Hilfe von 13 Myrddraal zum Schatten bekehrt werden soll. Egwene schlägt mit der Macht zu. Dann will sie Rand retten. Sie klettert auf ein Turmdach, hoch über dem Hof der Verräter. Gerade als sie zuschlagen will, erscheint der Bogen. Sie hört Stimmen aus der Normalwelt, die von einer Rückkopplung sprechen. Egwene wirft sich in den Bogen.
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23. Kapitel: Versiegelt
Nach einer letzten Waschung ist die Zeremonie beendet. Egwene erhält den Schlangenring und erfährt, dass es eine starke Rückkopplung gab, die sie beinahe umgebracht hätte. Elaida erklärt, dass sie eine Wilde sei, die besser in ihrem Dorf geblieben wäre, bevor sie davon stolziert. Alanna nimmt die Verantwortung für die Rückkopplung auf sich und Egwene spricht mit ihr über die Grüne Ajah. Die Aes Sedai bietet an, ihre Strafen zu teilen, so dass die Aufgenommene glaubt, sie wolle sie beobachten. Dann begibt sie sich zu Nynaeves Quartier. Dort ist schon Elayne und heult sich wegen der Ter'angreal - Erfahrungen aus, worin Egwene gleich einfällt.
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24. Kapitel: Wieder unter den Lebenden
Mat fühlt sich am nächsten Tag schon bedeutend besser. Nach einem reichlichen Essen will er sich etwas umsehen, er trägt sich weiter mit dem Gedanken an Flucht. Doch die Wächter wurden gewarnt, er soll in Tar Valon bleiben. Beim Herumstreunen trifft er Else Grinwell, im Novizinnenkleid und sehr hochnäsig. Dann kommt Mat zu Übungsplatz der Gaidin, wo alle weiblichen Wesen Galad anstarren. Dieser übt mit Gawyn den Schwertkampf. Als sie pausieren., sprechen sie mit Mat, den sie aus den Beschreibungen Elaynes erkannt haben. Um etwas Geld zu verdienen, bietet Mat einen Kampf an: Er mit dem Bauernspieß gegen die beiden Schwertkämpfer, zwei Silbermark gegen je zwei. Nach einigem Zögern nehmen die Andoraner an. Mat fühlt zwar die Schwäche in den Knochen, bleibt aber siegreich. Er lässt die leicht Verletzten Gawyn und Galad, um den sich sofort alle Frauen scharen, auf dem Übungsplatz zurück, den Bauernspieß nimmt er mit. Mat wird mulmig bei dem Gedanken, im Gespräch mit Hammar Gaidin die Alte Sprache benutzt und als Herkunftsort Manetheren angegeben zu haben.
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25. Kapitel: Fragen
Egwene, Nynaeve und Elayne sind zusammen in Nynaeves Zimmer. Egwene grübelt über einige Träume nach, und ob sie etwas bedeuten, was bei echten Träumern immer der Fall ist, wenn der Traum von Ta'veren handelt. Elayne studiert die Liste von Verin und versucht, etwas zu finden, das weiterhilft. Viele der gestohlenen Ter'angreal haben mit dem Träumen zu tun, obwohl ihr Gebrauch meist unbekannt ist, ein weiterer erzeugt Baalsfeuer usw. Die jungen Frauen überlegen, wem sie vertrauen können, bevor Egwene beschließt, in dieser Nacht den Ter'angreal zu benutzen. Auf einmal steht Else in der Tür und berichtet, von der Amyrlin geschickt, wo die Besitztümer der Schwarzen Ajah gelagert werden. Egwene folgt der Novizin, doch plötzlich steht sie vor der schönen Frau mit den Sternen im Haar. Diese schickt sie weg, doch als Egwene sich umdreht, ist sie verschwunden.
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26. Kapitel: Verschlossene Tüen
Egwene sucht die Frau, hat aber keinen Erfolg. Nynaeve und Elayne kommen hinzu und gemeinsam begeben sie sich zum von Else angegebenen Ort, dem Keller unter der Bibliothek. Tief unten, hinter einer verschlossenen Tü, finden sie die Dinge, die aber keinen Aufschluss geben, außer verschiedener Hinweise auf Tear. Alle hoffen, dass die Nacht mehr bringen wird.
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27. Kapitel: Tel'aran'rhiod
Nachdem der weitere Tag hauptsächlich mit Töpfe schrubben zugebracht wurde, haben sich die drei Aufgenommenen bei Egwene getroffen. Diese bereitet sich auf das Träumen vor. Als sie eingeschlafen ist, steht sie zunächst auf einer Blumenwiese. Sie bemerkt, dass sie auch in Tel'aran'rhiod Saidar lenken kann. Dann steht sie in einer Schenke. Hinter einer Tür sitzt Perrin und ein Wolf liegt am Boden. Als das Tier sie packen will, ist sie plötzlich bei Rand. Er sitzt an einem Feuer und hält sie für ein Trugbild. Egwene flieht zu der Blumenwiese. Sie will endlich etwas über die Schwarze Ajah erfahren. Sie findet sich in einer Kuppel wieder, die von riesigen Sandsteinsäulen gestützt wird, in ihrer Mitte schwebt ein Schwert. Eine Greisin, offenbar eine Dienerin, hält sich dort auf. Sie nennt den Ort Herz des Steins und das Schwert Callandor. Der Wiedergeborene Drache wird es in Besitz nehmen, im Moment ist es durch ein Gewebe aus Saidin und Saidar abgeschirmt. Als jemand kommt, drängt Sylvie Egwene, zu gehen, diese weiß aber nicht, wie. Die Alte berührt den Ring, und Egwene wacht unter Schmerzen auf. Sie erzählt alles, und die drei Aufgenommenen wollen nach Tear, um die Falle auszulösen und zu sehen, wer kommt. Am nächsten Tag soll die Abreise sein.
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28. Kapitel: Der Weg nach draußen
Mat isst gerade, als die drei Frauen ihn besuchen. Sie wollen ihn bitten, Tar Valon zu verlassen, und Königin Morgase einen Brief von Elayne zu überbringen. Damit er an den Wachen vorbeikommt, statten sie ihn mit einem der Dokumente der Amyrlin aus. Mat willigt ein.
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29. Kapitel: Aufbruchstimmung
Ein weiteres Mal arbeiten Elayne, Egwene und Nynaeve in der großen Küche, beaufsichtigt von der dicken Laras, der Herrin der Küche. Die Amyrlin kommt herein, lässt Egwene und Elayne fortbringen und berichtet Nynaeve unauffällig von einem weiteren toten Grauen Mann, der in Sheriams Bett gefunden wurde. Die Seherin erzählt, was die Aufgenommenen bisher herausfanden, besonders in den Sachen der Schwarzen Ajah. Die Amyrlin hatte jedoch Else, die schon längst auf dem Weg nach Hause ist, gar nicht geschickt, und die persönlichen Dinge von Liandrin und den anderen wurden längst verbrannt. Trotzdem wollen Nynaeve, Egwene und Elayne, von der Siuan längst weiß, dass sie eingeweiht ist, nach Tear gehen. Angeblich werden sie auf einem Bauernhof sein. Die Amyrlin erklärt der Seherin noch, was Callandor ist und dass es nie in die Hand des Schattens fallen darf, bevor sie aus der Küche rauscht. Egwene und Elayne kommen gestraft zurück. Nach dem Abwasch soll es losgehen.
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30. Kapitel: Die Würfel rollen
Auch Mat bereitet sich auf die Abreise vor. Er versteckt Essen und erzählt Anaiya Sedai, die ihn besucht, dass er sich am Nachmittag in der Stadt umsehen wolle. Am frühen Abend geht er in Tar Valon zuerst in mehrere Schenken , wo er beim Spielen außerordentliches Glück hat. Tief in der Nacht reißt er sich los. Auf der Straße überlegt er, was es mit seinem Glück auf sich hat. Er erinnert sich, dass es erst nach Shadar Logoth begann und schiebt es auf die Aes Sedai. Als er seine Schritte zum Hafen lenkt, merkt Mat, dass er verfolgt wird. Er versteckt sich und wird die Räuber los; um ihnen endgültig zu entkommen, steigt er auf ein Dach. So bewegt sich Mat fort, bis er auf einer Verbindungsbrücke von einem weiteren Mann angegriffen wird. Die Kämpfer stürzen auf die Straße, und da der Attentäter, ein sehr normal aussehender Mann, tot ist, muß Mat sehen, dass er schnell ein Schiff findet. Er kehrt in die Schenke Die Frau aus Tanchico ein.
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31. Kapitel: Die Frau aus Tanchico
Der Gaukler, der in diesem Gasthaus auftritt, ist Thom Merrilin. Er setzt sich zu Mat, ist aber betrunken. Aus Selbstmitleid scheint er oft viel zu trinken, will aber mit Mat nach Caemlyn gehen. Die Leiche des Grauen Mannes ist verschwunden, und Mat erfährt von Thom, dass es in Tar Valon keine Straßenräuber gibt. Er rennt geradezu zum Hafen.
Übersicht

32. Kapitel: Das erste Schiff
Im letzten Moment springen Mat und Thom an Bord der Grauen Möwe, eines Dreimasters, nachdem der Hafenmeister sich vom Dokument der Amyrlin überzeugen ließ. Mit Geld und dem Papier erkaufen die beiden sich eine Passage nach Aringill. Der Kapitän kommt aus Tear, heißt Huan Mallia und ist recht geschwätzig. Er redet über die Ansichten Hochlord Samons, der Thom völlig unbekannt ist. Mat kann nicht schlafen, und so merkt er gleich, dass jemand aufs Schiff kommt und in die Kabine schleichen will. Drei Angreifer, es handelt sich um die Straßenräuber tötet Mat, einen erledigt Thom mit dem Wurfmesser.
Rand sitzt am Lagerfeuer und spielt Flöte. Er denkt nach, über die Schattenwesen in seinen Träumen mit dem Gesicht seiner Freunde, und ob er wirklich der Wiedergeborene Drache ist.
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