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Prequel : 29


Buchdetails
Band 8 : Die Heimkehr
1. Kapitel: Jenseits des Steins
2. Kapitel: Rhuidean
3. Kapitel: Die Straße zum Speer
4. Kapitel: Die Geweihten
5. Kapitel: Durch die Kurzen Wege
6. Kapitel: Der Turm von Ghenjei
7. Kapitel: Heimkehr
8. Kapitel: Jenseits der Eiche
9. Kapitel: Versprechen
10. Kapitel: Brennende Fragen
11. Kapitel: Ein neuer Faden im Muster
12. Kapitel: Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
13. Kapitel: Eine harte Lektion
14. Kapitel: Falsche Spuren
15. Kapitel: Der Imre- Außenposten
16. Kapitel: Verborgene Gesichter
17. Kapitel: Ein Becher Wein

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1. Kapitel: Jenseits des Steins
Alle kommen in der sengenden Hitze der Wüste an. Sie sehen zuerst eine nebelumwallte Stadt, wie eine Stadt in den Wolken. Danach bemerken sie zwei große Aiel- Lager und ein kleines hangaufwärts. Rand ist sehr erschöpft. Moiraine ist befriedigt und wütend, sie beginnt, Rand seine Erschöpfung zu nehmen, doch er reißt sich los. Vier Frauen kommen aus dem kleinen Lager weiter oben. Es sind die Weisen Frauen Amys, Bair, Melaine und Seane, die die sich bewaffnenden Aiel der anderen Lager an den Frieden von Rhuidean erinnern. Daraufhin werden die Schleier wieder abgelegt. Rhuarc begrüßt Amys, seine Frau.
Die Weisen Frauen wussten, dass Rand und die anderen an diesem Tag an den Hängen des Chaendaer erscheinen würden. Es stand in dem Brief und deswegen hat Moiraine Rand nicht von der Benutzung der Portalsteine abgehalten. Zwei Männer kommen aus ihrem jeweiligen Lager. Der eine heißt Heim und ist aus Rhuarcs Clan, den Taardad. Er versichert ihm, keiner seines Clans wolle nach Rhuidean, um seinen Platz einzunehmen. Der andere ist Couladin, ein Feind von Rhuarc. Heim sagt, er habe die Weisen Frauen hierher begleitet, um sie zu schätzen. Lan erklärt, dass er eigentlich sagen wolle, dass er Rhuarc vor den Aiel aus dem anderen Lager schätzen wolle.
Moiraine erfährt, dass Lan schon früher gegen die Aiel gekämpft hat, von ihnen wegen seines Kampfes gegen die Fäule als letzter Malkieri Aan'allein, etwa Einer Mann, genannt wird und recht viel über sie weiß. Couladin ist nach Heims Erklärung sauer. Der Häuptling seines Clans, den Shaido, Suladric, ist tot. Falls der Bruder Couladins, Muradin, nicht besteht, will er selbst nach Rhuidean gehen. Das wird ihm aber von den Weisen Frauen verweigert.
Rand bittet, Rhuidean betreten zu dürfen. Nach Couladins Protest, Rand sei kein Aiel, sagt er, seine Mutter sei Aiel gewesen, die Weisen Frauen berichtigen, es war sein Vater und geben ihm die Erlaubnis. Moiraine ist nicht überrascht, während Egwene an Kari und Tam al'Thor denkt. Danach bittet auch Mat um Erlaubnis, Rhuidean betreten zu dürfen, was einen Angriff von Couladin hervorruft, der von Amys und Melaine mit der Einen Macht (Egwene und Moiraine sind überrascht) abgewehrt wird.
Eigentlich darf Mat nicht nach Rhuidean, aber Rand will ihn mitnehmen. Die Weisen Frauen sagen, wenn er derjenige ist, kämen Veränderungen auf die Aiel zu. Mat und Rand machen sich auf den Weg zur "Stadt der Toten", nachdem sie Waffen und Nahrung abgegeben gaben (als Andenken an den Marsch der Aiel nach der Zerstörung und als Ehrung für die Jenn Aiel). Nachdem Lan weggeschickt wurde, ruft Bair Aviendha zu sich. Sie kann die Macht benützen und soll auch nach Rhuidean, um durch einen Ter'angreal in Form von drei Ringen zu gehen -  er ist ähnlich wie der in der Burg. Sie muß alle Waffen und Töchter des Speers- Kleidung abgeben. Es wird verbrannt werden. Sie rennt sie nackt hinter Mat und Rand her. Das alles findet Egwene ziemlich hart, die Weisen Frauen meinen, in der Weißen Burg gebe es eine verweichlichte Ausbildung.
Die Weisen Frauen gehen mit Egwene und Moiraine zu ihren Zelten. Dort drin stellen sich alle förmlich vor (Egwene als Aes Sedai von den Grünen). Die Stimmung ist gelockert. Es wird das Prinzip der Gai'schain und von Ji'e'toh, Ehre und Verpflichtung, erklärt. Egwene hält das alles für verrückt. Nicht alles war für die Weisen Frauen klar, aber Rand wäre gestorben wenn er nicht gekommen wäre. Melaine sagt etwas davon, dass Moiraine durch die Ringe gehen müsse, obwohl vorausgesehen wurde, dass sie zuerst danach fragt. Moiraine spricht von den Wörtern "Aiel", den hingebungsvollen, mit einem Eid verbunden und den "Jenn Aiel", den wirklich hingebungsvollen. Die Weisen Frauen möchten nicht darüber sprechen.
Egwene lässt sich von Bair über Tel'aran'rhiod erzählen, nachdem Moiraine sich ausgezogen und auf den Weg gemacht hat. Das Betreten der Traumwelt hat nichts mit der Einen Macht zu tun. Dortige Verletzungen oder das Ableben dort sind real. Wenn man sich zu sehr hineinversetzt, stirbt man oft und wenn man sich dort körperlich aufhält, verliert man angeblich einen Teil seiner Menschlichkeit.
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2. Kapitel: Rhuidean
Rand und Mat, beide durstig und verbrannt von der Sonne, sind auf dem Weg nach Rhuidean. Mat sah Aviendha vorbeilaufen. Rand hat im Ter'angreal nicht gesagt bekommen, dass er nach Rhuidean müsse. Die beiden gehen durch den dichten Nebel. Rhuidean ist eine unvollendete Stadt, einschlossen von einer Nebelglocke, mit riesigen Palästen und Straßen. Unter der Stadt liegt ein Ozean voller Wasser, den Rand in einem Brunnen zur Erfrischung wieder an die Oberfläche kommen lässt. Im Zentrum der Stadt liegt ein riesiger Platz. Auf ihm befinden sich sehr hohe, dünne Kristallsäulen, der Avendesora - Baum und Tausende Ter'- , Sa'-  und Angreale. Rand betrachtet nur einen Mann und eine Frau mit Kristallkugeln in den Händen genauer. Er geht in die ringförmig angelegten Säulen und verschwindet.
Mat entdeckt einen Ter'angreal, der genauso aussieht, wie der Türahmen in Tear. Da ihm noch einige Antworten fehlen, geht er hindurch. Er befindet sich in einem sternförmigen, hohen Saal. Ein weißhäutiger, großer Mann mit roten Haaren und scharfen Zähnen begrüßt ihn. Nach den Worten "Eine sehr lange Zeit" und der Frage nach Eisen, Musikinstrumenten und Licht führt er ihn durch eine Tür in einen Gang. Mat sieht durch die anderen Tüen des SEHR langen Ganges immer wieder einen Türahmen mit den Fußspuren von ihm und dem Führer im Staub. Ihm fällt auf, dass die Haut seines Führers wie das Fell eines Ziegenbockes aussieht und er ansonsten wie ein Fuchs wirkt. Schließlich kommen sie am Ende an und treten wieder durch eine Tü.
In dem sternförmigen Raum verschwinden zunächst Tür und Führer, dann erscheinen in den acht Ecken Gestalten. Sie sagen, dass hier Vereinbarungen getroffen würden. Mat fragt sie nach dem, was ihm nach den Antworten der Schlangenmenschen unklar geblieben ist. Darauf folgt Schweigen. Dann sagt Mat, dass er seine Löcher im Gedächtnis stopfen wolle und die Gestalten sagen, "Gemacht". Mat will raus, er wird als Narr bezeichnet und sie würden den Preis machen. Etwas legt sich um Mats Hals und er bekommt keine Luft mehr.
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3. Kapitel: Die Straße zum Speer
Rand befindet sich zwischen den Säulen. Vor sich sieht er Muradin, der ein schmerzverzerrtes Gesicht macht. Rand geht einen Schritt nach vorn.
Er ist Mandein, ein Septimenhäuptling und blickt auf das von den Jenn erbaute Rhuidean kurz nach Baubeginn. Seine Frau, eine Weise Frau, sagt ihm, wenn er nicht zustimmen werde, werde er sterben, wie alle anderen Clans, die nicht zustimmen. Avendesora ist noch sehr klein und unter den Jenn gibt es noch Aes Sedai. Er geht hinunter, wo sich viele, nicht alle Häuptlinge mit einer Prozession von Jenn treffen. Ein alter Jenn namens Dermon spricht mit ihnen. Er will, dass jeder Clanführer nach Rhuidean geht, um zu lernen, warum Aiel keine Schwerter tragen usw. Eine Aes Sedai prophezeit, dass Der, Der Mit Der Morgendämmerung Kommt nach dem Fall des Steins kommen werde und bei Morgendämmerung aus Rhuidean zurückkommen werde. Mandein entschließt sich, ohne Waffen nach Rhuidean zu gehen.
Rand geht weiter.
Er ist Rhodric, der sich mit den Jenn und Aes Sedai, die er beschützen soll, noch jenseits der Drachenmauer befindet. Er kann sich noch an eine grüne, nicht so ausgedorrte Welt erinnern. Seine Aiel holen Wasser aus Brunnen einer Stadt. Garam, ein Mann aus der Stadt, erzählt, dass die Aes Sedai mit Ogiern eine neue Stadt errichten wollen. Rhodrics Großvater heißt Jeordam. Die Aiel haben den Aes Sedai den Dienst versagt und für sie besteht die Welt nur aus ihnen selbst, Jenn und Feinden.
Rand ist nahe bei Muradin und tritt vor.
Jeordam ist 18, es liegt überall Schnee, er hat nichts anderes kennen gelernt. Fünf Jenn kommen zum Zeltlager seines Vaters Lewin, dass er bewacht. Er fährt sie zu ihm. Es gibt noch mehr Jenn als Aiel. Die Jenn, die wahren Aiel, wurden wie so oft ausgeraubt und wollen ihre entführten Verwandten zurückholen. Sie dürfen nie wieder zu den Jenn zurückkehren, wenn sie eine Waffe benutzt haben. Vier der Jenn nehmen den Speer an, auch Morin, die die erste Frau ist, die den Speer zum Ehemann nimmt. Ihr Mann folgt nur dem Weg des Blattes und pflegt die drei verbliebenen Bäume des Lebens, die eingepflanzt werden sollen, wenn ein sicherer Ort gefunden ist.
Lewin ist ein junger Mann und will mit seinen Freunden Charlin, Gearam, Luca und Alijha zwei Mädchen namens Maigran und Colline von Männern zurückholen, die sie von den Wohnwagen entführt haben. Sie kommen in deren Lager an und die Männer wachen auf. Es gibt einen Kampf, Charlin stirbt und die restlichen Jungen töten die Männer. Die sechs gehen mit der Leiche und einigen Dingen (keine Schwerter, die sind nur zum töten da, der Weg des Blattes verbietet es) zu ihren Wohnwagen zurück. Da sie getötet haben, werden sie von den Jenn verstoßen, sie sind keine Da'schain mehr. Lewin schreit, dass er ein Aiel sei.
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4. Kapitel: Die Geweihten
Adan ist der Großvater von Lewin und Maigran. Er versteckt sich mit ihnen, während auf die Wohnwagen ein Angriff erfolgt, seine letzten Kinder werden entführt. Die Ter'- , Sa- , und Angreale der Aes Sedai in den Kisten haben sie liegen gelassen. Danach kommen er und einige Überlebende wieder hervor. Er will die Sachen weiter beschützen und mit ihnen ziehen, während die anderen wieder singen wollen, wie früher. Ein Mann namens Sulvin lässt die Kisten aus den Wagen laden. Adan will den Aes Sedai die Treue halten.
Die Welt ist vor einiger Zeit zerstört worden. Jonai ist der Vater vom jungen Adan und bereits sehr alt. Etwa 50 Ogier kommen zu den tausenden Da'schain. Sie sehen noch schlimmer aus, als seine Leute. Sie bemerken die Chora - Schösslinge. Im Norden gibt es wieder Trollocs und die Fäule breitet sich aus, im Osten sieht es nicht besser aus und im Westen liegt neuerdings das Meer. Jonai meint, die nach Steddings suchenden Ogier und die Aiel seien verloren und bittet seinen Sohn, seine Leute nach Süden zu führen und den Aes Sedai die Treue zu halten.
Muradin zerkratzt sich das Gesicht, während Rand sich fragt, wie diese Leute Aiel seien können. Er geht vor.
Die Welt bebt. Jonai ist 63 und in der Blüte seines Lebens, fühlt sich aber alt. Er geht zu einer Versammlung von 12 weiblichen Aes Sedai und fragt sich, ob jemals wieder Männer dabei sein werden. Auf dem Tisch liegt das Drachenbanner (Jonai denkt, man sollte nicht mehr an diesen verfluchten Mann erinnern) und ein Kristallschwert. Die Sachen sollen bald abgeholt werden -  die Zukunft hängt davon ab. Die Aes Sedai wollen die Kinder des Drachen, die Da'schain, retten. Jonai soll Dinge der Aes Sedai vor den Wahnsinnigen schützen und dem Weg des Blattes folgen -  sein Vater Coumin hat ihn verlassen. Jonai geht zu den Wagen mit den Ter- , Sa' -  und Angrealen und lässt sie aus Paaren Disen fahren. Seine Frau Alnora hat eine glückliche Zukunft gesehen und sein Sohn Adan ist zehn. Er will die Chora- Schösslinge an einem sicheren Ort einpflanzen.
Muradin beginnt, sich seine Augen auszukratzen, als Rand vorwärts geht.
Coumin ist 16 und darf zum ersten Mal am Aussaatsingen teilnehmen. Auf den Feldern stehen andere Da'schain und Ogier. Er ist fasziniert von den Soldaten mit ihren Insektenhelmen. Sein Urgroßvater Charn kann sich an eine Zeit ohne Soldaten, Trollocs und Verlorene erinnern. Er hat Lanfear gedient, bevor sie zum Schatten überlief. Nachdem gesungen wurde, der Nym (ein Wesen, noch größer als die Ogier, das unglaublich alt wird) getanzt hat und die Pflanzen sprießen, kommt die Nachricht, dass Lews Therin die Gefährten zum Angriff auf Shayol Ghul geführt hat und dass der Riss versiegelt sei. Feiern beginnen und Coumin will unbedingt zu Charn. Auf dem Weg wird er von einem Mann geschlagen, der ihn beschuldigt, den Verlorenen gedient zu haben. Charn wurde gehängt.
Muradin hat den Schleier angelegt und scheint seinen Mund zu essen. Die Augen sind nicht mehr da. Rand geht vor.
Charn ist 25 und hat sich entschlossen, mit einem Flieger zu Nallas zu reisen, um sie zu heiraten. Dann müsste er einer anderen Aes Sedai dienen, aber Mierin ist einverstanden. Charn wird von einem Bürger angerempelt, der sich höflichst entschuldigt. Mierin hat eine neue Quelle der Macht entdeckt, aus der Männer und Frauen schöpfen können. Dazu dient eine riesige weiße Kugel am Himmel. Als der Versuch gestartet wird, explodiert die Kugel in einem schwarzen Inferno. Charn rennt los. Es wurde ein Loch in das Gefängnis des Dunklen Königs gebohrt.
Rand tritt aus den Ringen der Säulen heraus. Er sieht, dass an Avendesora, dem Chorabaum, Mat hängt. Sein Strick ist an einem Speer mit einem Schwert als Spitze befestigt. Rand reißt ihn los und belebt ihn wieder. Sein Freund redet von Ziegenabkömmlingen, wenigstens hätten sie ihm ein Fuchsmedaillon und den Scherzartikel, die Pike dagelassen. Auf ihr steht nämlich:
"Solchermaßen wird unser Vertrag niedergeschrieben. Solchermaßen wird die Vereinbarung geschlossen. Der Gedanke ist der Pfeil der Zeit. Die Erinnerung wird niemals verblassen. Worum gebeten wurde, das wurde gegeben. Der Preis wurde bezahlt."
Das steht allerdings in der Alten Sprache geschrieben -  Rand kann es nicht lesen. Als die beiden Rhuidean verlassen wollen, bilden sich Wellen im Sand, die zu Angreifern werden. Rand und Mat halten sie zurück, schließlich benutzt Rand die Macht Luft, um sie zu zerstören. Als sie sich wieder neu bilden, rennen Mat und Rand schnell durch den Nebel hinaus. Es ist schon fast Morgen und Rand sagt: "Sie warten auf mich."
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5. Kapitel: Durch die Kurzen Wege
Perrin und Gaul folgen Loials Gruppe durch die Wege. Perrin erinnert sich an eine Szene auf der ersten Insel: Faile kam und schlug ihn, weil er vorgeritten war. Als er sich wehrte, schritten die Aielfrauen nicht ein, Loial erst recht nicht. Darüber war sie enttäuscht und Perrin machte sich Schuldgefühle. Nach einigen Unterbrechungen kommen beide Gruppen vor dem Ausgang nach Manetheren an. Trollocs greifen an. Nach kurzer Zeit sind alle bis auf Faile verletzt, aber die Trollocs sind zurückgeschlagen.
Als sie das Pfeifen von Machin Shin und die verängstigten Geräusche weiterer Trollocs hören, stürmen alle heraus. Draußen beobachten sie, wie Machin Shin an der "Rauchglasscheibe" zurückgehalten wird und die Trollocs drin sterben. Loial verschließt die Pforte auch mit dem Avendesorablatt von innen, so dass das Tor nur von außen geöffnet werden kann. Es ist ein Jahr her, dass Perrin die Zwei Flüsse verlassen hat. Faile behandelt seine Wunden, Perrin sieht, wie ein Bussard abgeschossen wird und Raben aufsteigen. Faile wird schon wieder sauer. Perrin kann keine Wölfe finden, was ihn beunruhigt.
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6. Kapitel: Der Turm von Ghenjei
Es wird in zwei Lagern übernachtet. Loial ist darüber verärgert, bleibt aber, auf Perrins Bitte hin, bei Faile, Bain und Chiad. Gaul fühlt sich ein wenig an das Dreifache Land erinnert, in das Perrin gern mal reisen würde. Perrin legt sich schlafen, er will im Traum mehr über das Ausbleiben der Wölfe erfahren und was es mit den Raben auf sich hatte.
Im Wolfstraum ist es heller Tag. Als Perrin an seine Axt denkt, erscheint diese kurz. Er wusste nicht, dass so was möglich ist. Plötzlich sieht Perrin Bilder am Himmel: Ein verrückt lachender Rand wird von kleinen Drachen umflogen. Elayne und Nynaeve suchen ein gefährliches Tier. Mat hat einen breitkrempigen Hut und einen Speer mit Schwertklinge und sucht sich einen Weg per Münze aus. Egwene und eine Frau mit weißen Haaren sehen ihn an, während die Weiße Burg zerfällt. Perrin wünscht sich, mit Elyas zu sprechen.
Perrin bemerkt auch, dass er mit einem Schritt Meilen zurücklegen kann. Er rast umher und ruft nach Springer, doch es sind überhaupt keine Wölfe im Traum, obwohl das nicht sein kann. Er sieht einen anderen Mann mit kaltem Geruch auf einem sandigen Hügel, wo früher das Meer lag. Er schießt mit einem Pfeil auf ihn, doch der Mann ist schon weg. Dort angekommen, wo er stand, findet er einen abgehäuteten Wolf vor. Er fragt sich, was so böse sein könne, einen Wolf im Wolfstraum zu töten. Er folgt dem Mann mir Riesenschritten nach Nordosten, über den Tarenfluss. Bei einem glatten, hohen silbernen Turm ohne Öffnung hört die Spur auf.
Springer kommt. Er sagt, der man sei der "Schlächter". Er sei körperlich in den Träumen und könne deswegen töten. Es sind Schattenwesen in die Träume eingedrungen und der Tod hier ist endgültig, Wölfe werden nicht mehr wiedergeboren. Eine Frau, (Birgitte), kommt an. Sie sagt, sie sei gegen ein Verbot hier. Sie will ihn vor dem "Turm von Ghenjei" warnen. Er sei kaum, in den Träumen überhaupt nicht mehr zu verlassen. Er sei ein Tor zu den Aelfinn und Eelfinn. Auf die Frage, was das sei, erinnert sie ihn an das Kinderspiel "Schlangen und Füchse". Sie ist überrascht, dass Perrin mit den Wölfen sprechen kann.
Perrin meint, den Schatten eines Mannes mit zwei Schwertern zu sehen und als er sich wieder umdreht, ist die Frau verschwunden. Springer hat sie gar nicht gesehen. Er sagt, der Schlächter habe alle Wölfe hier getötet. Perrin verlässt den Traum, wacht auf und übernimmt die Wache.
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7. Kapitel: Heimkehr
Der al'Thor- Hof wurde vor einiger Zeit abgebrannt. Perrin hofft, dass es die Trollocs waren. Es wird ein Lager aufgeschlagen und am nächsten Tag gehen Perrin und Gaul vor Sonnenaufgang los. Sie kommen unbemerkt bis zur Weinquellenschenke.
Bran und Marin al'Vere sind im Schankraum, allein. Sie begrüßen Perrin und sind erschreckt über sein kriegerisches Aussehen. Gaul scheint Marin nicht aus der Fassung zu bringen, er gibt ihr ein wertvolles Geschenk. Egwene hat drei Briefe nach Hause geschrieben. Perrin wird empfohlen, zu gehen, bevor die Weißmäntel ihn entdecken, sie lagern in Wachhügel. Faile, Bain und Chiad kommen in den Raum. Faile schimpft zuerst mit Perrin, fragt, warum er sich hängen lassen wolle. Er antwortet, dass er Weißmäntel getötet habe und sie ihn für einen Schattenfreund hielten. Auch von den Frauen wird Marin reich beschenkt.
Perrin erfährt, dass auch der Hof der Cauthons niedergebrannt wurde, Tam und Abell verstecken sich, die anderen Cauthons werden von den Weißmänteln gefangen gehalten. Perrin erfährt, dass seine ganze Familie von Weißmänteln getötet wurde. Zunächst lässt er sich nichts anmerken und es wird erzählt, dass Padan Fain alias Ordeith bei den Weißmänteln sei und besonders Mat, Perrin und Rand hasse. Perrin erzählt die Wahrheit über ihn. Die Weißmäntel beschützen trotz allem die Dörfer vor den Trollocs. In den Zwei Flüssen ist ein Mann namens Lord Luc, ein Jäger des Horns, aufgetaucht. Er will Widerstand gegen die Trollocs und Weißmäntel. Perrin weint sich in Failes Armen aus.
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8. Kapitel: Jenseits der Eiche
Perrin und Faile sind allein, als er sich wieder beruhigt. Sie scheint ihm vergeben zu haben. Perrin will sich nicht mehr stellen, sondern etwas unternehmen. Er hätte acht Kämpfer: ihn, Faile, Tam, Abell, Bain, Chiad, Rhuarc und Loial. Im Schankraum sitzt inzwischen der Ogier, der Marin nun doch in Aufregung gestürzt hat. Perrin sagt den anderen, dass er Tam und Abell möglichst schnell finden wolle, um die Gefangenen zu befreien. Loial würde, wie die anderen, bei ihm bleiben. Marin beschließt, die sechs beim alten Seuchenhaus zu verstecken. Zuerst wird man in kleinen Gruppen zu einer gespaltenen Eiche gehen.
Als Perrin mit Faile, Loial und Marin das Haus verlassen wollen, erblickt sie Cenn Buie. Er schimpft auf Perrin, den "Schattenfreund" und den "Trolloc", Loial. Marin stellt ihn ruhig, Cenn scheint nichts über die "Angelegenheit der Frauenversammlung" verraten zu wollen. Faile holt sich bei Marin Ratschläge über den Umgang mit Männern. Schließlich sind alle bei der Eiche versammelt und die Gruppe begibt sich auf den Pfad zum Haus. Dort halten sie zwei Behüter namens Tomas und Ihvon an. Die Aes Sedai sind die geheime Angelegenheit der Frauenversammlung, Perrin will trotzdem zum Seuchenhaus.
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9. Kapitel: Versprechen
Tomas und Ihvon lassen alle durch. Die Aes Sedai sind Verin, bei der Perrin misstrauisch ist, und Alanna, ein Grüne, bei der Egwene misstrauisch war, sie zeigt zuviel Interesse an Rand. Die beiden wollen die Neuankömmlinge zunächst ausfragen, sich "um sie kümmern". Die Aes Sedai suchen bei den Zwei Flüssen nach Frauen, die die Macht gebrauchen können und sind sehr erfolgreich, wegen des alten Blutes von Manetheren. Sheriam geht davon aus, dass durch die Dämpfungen das Talent aus der Menschheit gezüchtet wurde.
Die Weißmäntel haben Owein, den zweiten Behüter von Alanna neben Ihvon, getötet. Die drei Eide hindern sie an einem Gegenschlag, jedoch sind einige Trollocs den Aes Sedai zum Opfer gefallen, es sind aber einfach zu viele. Alanna heilt Perrin, sie sagt, sie hätte "euch drei Ta'veren" schon an die Leine genommen oder zu Behütern gemacht. Sie sagt aber, gegen den Willen des Mannes würde sie so etwas nie tun. Tam und Abell kommen herein. Perrin sagt Tam, dass sein Sohn und Mat in Tear seien und dass sie sich gut amüsieren würden. Er kann ihm nicht die ganze Wahrheit sagen. Die drei Männer gehen für eine Weile raus.
Die beiden alten Männer haben erfahren, dass die drei Jungen Ta'veren sind. Perrin meint, er habe bei sich und Mat nichts davon gemerkt. Tam sagt dazu nichts. Beide sind zur Weißen Burg gereist, wurden aber wieder weggeschickt. Irgendein Durchgedrehter tötet wahllos Tiere, Perrin denkt an den Schlächter. Im Lager der Weißmäntel befinden sich rund 800 Kinder des Lichts. Eine Befreiung wird schwer sein.
Bornhald kehrt von einer Patrouille zurück. Von den 100 Kindern sind ein Viertel nach einem strategisch geplanten Trolloc- Angriff getötet oder verletzt. Es ist nicht das erste Mal und es trifft immer seine Patrouillen. Die 100 Wagen der Thuata'an sollen nach Süden ziehen. Der Mann denkt, sehr viele von den Zwei Flüssen seien Schattenfreunde, ein Beweis dafür sind die Aes Sedai. Er will nur Perrin haben und deswegen vielleicht die Luhans foltern lassen. Zwei Kinder, die Ordeith bewachen sollten, sind mal wieder bei einem "Trolloc- Angriff" getötet worden. Bornhald schlägt den Mann, der droht mit Konsequenzen. Er sagt, der Schatten selbst würde ihn jagen (er hat zwei Graue Männer getötet, das brachte Respekt). Die Schattenfreunde Rand, Mat und Perrin würden schon kommen. Als Ordeith Bornhald verspricht, ihm Perrin zu bringen, darf er gehen.
Ordeith geht zu seinen Zelten, wo er treue Weißmäntel um sich geschart hat. Vielleicht muß er Bornhald töten. Er spürt Mat oder Perrin bei Emondsfeld, leider nicht Rand. Ein "Neuer" ist mit den Grauen Männern gekommen. In seinem Zelt hält Ordeith einen Myrddraal gefangen. Der nimmt sein Angebot an, als Ordeith es ihm erläutert, beginnt er zu schwitzen.
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10. Kapitel: Brennende Fragen
Am nächsten Morgen brechen Perrin, Faile, die Aiel, Verin und Tomas auf. Loial soll Alanna beobachten. Faile meint jetzt, ihr Vater sei Schafzüchter. Alanna scheint Perrin manchmal zu bewundern, beide Aes Sedai gucken, als wollten sie ihn auseinandernehmen und Verin betrachtet seinen Hammer. Die Aiel laufen vor. Perrin fragt sich, ob Verin von den Wölfen weiß und ihm helfen kann. Faile scheint Perrin vor den Aes Sedai beschützen zu wollen. Im Norden von Emondsfeld, beim Westwald, sind die meisten Höfe aufgegeben. Gegen Mittag soll beim al'Seen- Hof eine Rast eingelegt werden. Bis dahin fragt Perrin sich, warum die Trollocs nicht schon Emondsfeld angegriffen haben. Verin meint, sie könnten Lockvögel sein, um einen Krieg zu verursachen und/oder Rand zu holen.
Der al'Seen- Hof ist sehr groß und überfüllt, da der Hausherr noch zwei verwandte Familien aufgenommen hat. Die kaum erschöpften Aiel kommen nicht mit. Die Männer sind fast alle bewaffnet. Eine Frau namens Adine wähnt überall Schattenfreunde. "Lady" Faile und "Lord" Tomas werden umschwärmt. Verin sagt, sie sei eine Gelehrte. Perrin dürfte bleiben, um sich vor den Weißmänteln zu verstecken. Lord Luc wird angekündigt.
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11. Kapitel: Ein neuer Faden im Muster
Lord Luc hat einen sehr edlen Einmarsch. Die Bewohner des Hauses liegen ihm zu Füßen. Er erkennt Verin als Aes Sedai und ist beunruhigt. Auch Perrin scheint er zu kennen und Angst vor ihm zu haben, allerdings nicht vor den Augen. Er hat keine guten Verteidigungsratschläge gegeben, die bewaffneten Männer hätten keine Chance gegen Trollocs. Er meint, Perrin würde vor den Weißmänteln kriechen, woraufhin der sagt, dass sie ihn aufhängen wollten. Luc sucht vergeblich einen Angriffspunkt gegen Perrin. Der hält eine Rede, in der er die Hausbewohner dazu auffordert, die Höfe zu verlassen und sich in Emondsfeld zu sammeln und zu verteidigen. Dann wäre man nicht mehr auf den Schutz der Weißmäntel angewiesen.
Aus der anfänglichen Entrüstung wird Unsicherheit, als Perrin sagt, dass die Trollocs die verlassenen Höfe wahrscheinlich nicht abfackeln werden. Luc geht, als aus der Unentschlossenheit begeisterte Zustimmung wird. Verin meint, es sei ein kühner Plan und meint, Perrin sei ein Ta'veren in Aktion gewesen. Faile blickt ihn an, als habe sie ihn noch nie gesehen. Die Aes Sedai warnt ihn vor Alanna, als sie wieder losreiten: Ein Ta'veren wäre bei den Intrigen in der Burg hilfreich. Faile benimmt sich sehr adlig. Wil, Ban, Tell und Danill sind törichterweise mitgekommen -  sie kriegen einen ganz schönen Schreck beim Anblick der Aiel. Perrin soll auf sie aufpassen.
Perrin hält bei vier weiteren Höfen an und bringt sie dazu, nach Emondsfeld zu gehen. Als sie in die Gegend von Wachhügel kommen, hört er auf. Er lässt die Jungen in einem Wäldchen zurück und beobachtet das Lager der Weißmäntel. Ein Teil davon ist sehr unordentlich. Er beschließt, die Gefangenen noch in der Nacht zu befreien und ihm wird klar, dass er seit einiger Zeit das Kommando übernommen hat. Verin findet alles hochinteressant. Als es dunkel wird, schleichen die Aiel vor und Perrin und Faile hinterher. Ein verlassener Hof im Westwald soll als Versteck dienen.
Perrin zieht den Mantel eines erschlagenen Offiziers über, die Wachen am Gefangenen- Zelt werden von den Aiel beseitigt. Die Luhhans ziehen andere Weißmäntel- Umhänge an, sie und die Cauthons folgen Perrin zu den Pferden. Als sie aufspringen, wird Alarm geschlagen. Perrin schickt die Befreiten, die Aiel, Faile, Abell und Tam zum Versteck. Er selbst lenkt die Weißmäntel mit den Jungen, Verin und dem Behüter ab. Jetzt will er Trollocs jagen.
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12. Kapitel: Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
Rand und Mat kommen mit der aufgehenden Sonne im Rücken wieder am Chaendar an. Rand muß an die Prophezeiung der Aes Sedai aus Rhuidean denken: "Er wird Euch zusammenfügen. Er wird Euch zurückholen und Euch vernichten." Couladin beschuldigt Rand, den immer noch nicht zurückgekehrten Muradin umgebracht zu haben. Einige Shaido greifen Mat und Rand an, woraufhin Bair Couladin droht, dass er, wenn er noch mal den Frieden von Rhuidean bricht, geächtet wird. Rand soll seine Zeichen zeigen. Am linken Unterarm befindet sich ein Drache, wie bei jedem Häuptling. Doch er hat auch rechts einen, was ihn als Car'a'carn auszeichnet. Bei den Weisen Frauen macht sich Erleichterung und Furcht breit, die Erfüllung der Weissagungen hat begonnen.
Rand denkt an den Drachen- Zyklus, "Zweimal und zweimal wird er gezeichnet..." Die Aiel zerstreuen sich einfach so, nur Rhuarc bleibt. Rand erfährt, dass auch Moiraine und Aviendha in Rhuidean sind, und das bereits seit sieben Tagen. Er geht mit Rhuarc, Egwene, Lan und den Weisen Frauen zu deren Zelten. Sie können ihn und Mat nicht mit der Einen Macht heilen. Rhuarc meint, die Aiel hätten sich zu lange bekriegt, um ihm sofort euphorisch zu folgen. Auf Rands Frage hin sagt Rhuarc verbotenerweise, dass man in Rhuidean wahrscheinlich durch die Augen der Vorfahren sieht. Nur die Gründung Rhuideans und die Wasserzeremonie bei den Cairhenern ist bei allen gleich.
Rand möchte, dass die Weisen Frauen alle Clanhäuptlingen nach Alcair Dal (Mat kann dies ohne Probleme mit "Die Goldene Schüssel" übersetzen und zieht damit die Blicke auf sich) rufen. Sie erklären sich einverstanden.
Amys erzählt Rand von seiner Mutter, Shaiel, die als abgerissene Adelige in die Wüste kam. Sie hat den Namen, der soviel wie "dem Ziel verschworen" (Mat nickt) bedeutet, erst später angenommen. Sie sprach von einem Mann und Kind, die sie zurückgelassen hat, Rand hat also einen Halbbruder. Eine Frau namens Gitara Moroso hat ihr erzählt, dass, falls sie nicht eine Tochter des Speers werde, Schlimmes auf die Welt zukommen werde. Sie durfte nur mit den Töchtern nach Tar Valon zurück, vorher nicht.
Rands Vater hieß Janduin und war ein junger, erfolgreicher Clanhäuptling, der viele Friedenspakte schloss. Später führte er die Aiel über die Drachenmauer, um Laman zu bestrafen. Shaiel ging mit ihm. Als er hörte, dass sie schwanger war, ließ er sie, gegen das Verbot, weiterkämpfen. Als sie starb, ging er in die Fäule wie Männer die die Macht benutzen können und ließ sich von einem Mann, der so aussah wie Shaiel, töten.
Rand denkt noch immer an Tam als Vater. Er geht in ein eigenes Zelt, Mat kommt dazu. Er will nicht reden. Rand fragt eine Weise Frau, warum die Aiel ihn nicht töten würden. Sie antwortet ihm, dass ohne ihn kein Aiel überleben werde, mit ihm ein paar. Aviendha kommt, rotgebrannt, zurück. Rand denkt, jetzt müsse sie ihn erst recht hassen, und das scheint sie auch zu tun. Am selben Tag kehrt auch Moiraine zurück, sie sieht auch nicht sehr gesund aus.
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13. Kapitel: Eine harte Lektion
Egwene trifft Elayne im Herz des Steins in Tel'aran'rhiod. Elayne ist aus Versehen wie die Meervolk- Frauen "gekleidet" und wechselt ständig ihr Aussehen. Sie sagt, dass Thom und Juilin bei ihnen auf dem Schiff sind, dass in zwei oder drei Tagen ankommen wird. Egwene erzählt alles über Rand, der seltsam geworden sei und über die Weisen Frauen. Elayne berichtet ihr aus Versehen über die Windsucherinnen, aber Egwene will nichts verraten. Elayne berichtet ihr, dass Rand für die Atha' an Miere der Coramoor sei. Sie ist besorgt wegen ihren Briefen an Rand. Egwene wird aus der Traumwelt gezogen.
Sie hatte gegen Amys'  Verbot gehandelt und Tel'aran'rhiod betreten. Amys scheint zu einem Monster zu werden, das Egwene auffrisst. Sie meint, Tel'aran' rhiod sei zu gefährlich, Egwene wisse noch nicht genug. Als Egwene immer noch nicht Vernunft annimmt, befiehlt ihr Amys, in Zukunft Mädchenzöpfe zu tragen. Die Weise Frau wird Egwene in Zukunft nach Tel'aran'rhiod begleiten. Danach geht sie mit Amys in's Schwitzzelt, wo schon Moiraine, Aviendha und die anderen Weisen Frauen sitzen. Sie schmieden Pläne bezüglich Rand. Er schläft jetzt bei den Jindo und hundert von ihnen bewachen ihn ständig. Rhuarc wird ihm folgen.
Sie wollen zumindest, dass ihn jemand über die Aiel- Sitten belehrt. Moiraine hat kaum noch Einfluss auf ihn, Aviendha soll die Aufgabe übernehmen und ihn den ganzen Tag begleiten, gleichzeitig ihre Ausbildung fortführen. Sie schreit, dass sie ihn hasse, was Egwene schockiert. Schließlich will Aviendha es für Elayne tun. Moiraine scheint besorgt über das zu sein, was sie in Rhuidean gesehen hat.
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14. Kapitel: Falsche Spuren
Die Aiel haben sich in drei Gruppen aufgeteilt, die sich von Rhuidean entfernen: Auf der einen Seite etwa 800 Shaido, obwohl die eigentlich noch auf Muradin warten müssten, in der Mitte die Weisen Frauen mit Moiraine, Egwene (mit Zöpfen) und den Gai'schain und auf der anderen Seite rund 400 Jindo mit Mat und Rand, der ständig von Aviendha begleitet wird. Aviendha trägt jetzt ein Kleid und verhält sich Rand gegenüber herausfordernd und abneigend. Rand denkt, sie sei eine Spionin der Weisen Frauen. Sie sagt zu ihm, Elayne sei die richtige Frau für ihn und beginnt, deren körperliche Vorzüge aufzuzählen. Während die Aiel und Mat sich amüsieren, fordert Rand, dass sie endlich aufhört. Aviendha sagt, dass Elayne die Briefe ernstgemeint habe, was Rand angesichts der gegensätzlichen Botschaften arg verwirrt.
Mat beobachtet Rand und Aviendha. Er findet immer wieder neue Gründe, um bei Rand zu bleiben. Den Aiel kommen einige Händler entgegen, was unerfreulich zu sein scheint. Mat meint, Händler, Gaukler und das Fahrende Volk seien doch willkommen. Rand erklärt ihm, dass das Fahrende Volk ein heikles Thema sei. Rhuarc und Heim, mit ihnen Rand und so auch seine Leibwächter und Aviendha bewegen sich auf die Händler zu, Moiraine macht mit einem Glitzerding rum, woraufhin sich die Weisen Frauen und Egwene um sie versammeln. Couladin kommt allein zu den Händlern.
Der Händler ist Hadnan Kadere, er sagt, er wolle zur Kaltfelsenfestung, wäre aber fast nach Rhuidean gefahren. Nun will er mit den Aiel reisen. Rhuarc wird ihn, trotz des Protestes von Couladin, mitnehmen. Couladin sagt, die Shaido würden Dem, Der Mit Der Morgendämmerung Kommt folgen, er sagt nicht, das sie Rand folgen würden. In der Nacht wollen die Aiel zum Imre- Außenposten kommen, dann kann gehandelt werden. Mat möchte einen Hut wie der Händler. Eine fette aber graziöse Frau namens Keille Shaogi verkauft ihm den von Hadnan. Sie hat eindeutig das Sagen. Es befindet sich ein Gaukler bei den Händlern. Aviendha meint, dass es wegen Rand jetzt 1000 häuptlingslose Shaido im Gebiet der Jindo gebe. Rand sagt zu Mat, Kadere sei gefährlich, böse, man müsse die Augen ansehen. Es seien Fallen aufgestellt und "es" habe angefangen. Mat wünscht sich, Rand würde etwas weniger verrücktes sagen.
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15. Kapitel: Der Imre-Außenposten
Die Gruppen werden bald beim Imre- Außenposten ankommen. Die Weisen Frauen, Egwene und Moiraine beobachten die ganze Zeit das Glitzerding und nicht mehr Rand. Aviendha beleidigt Rand, Rhuarc weist sie zurecht. Kundschafter melden, dass sich niemand beim Imre- Außenposten befindet, die Weisen Frauen und mit ihnen Moiraine und Egwene scheinen es schon zu wissen, als es Rhuarc gesagt wird. Aviendha meint, es sei wahrscheinlich ein Angriff einer anderen Septime gewesen. Als man dort ankommt, sind die Ziegen aber noch da, sie müssen seit einigen Tagen führungslos sein. Das kleine Haus ist geplündert worden und alles ist blutverschmiert.
Mat denkt sofort an Trollocs aber Aviendha meint, die würden nicht in die Wüste kommen. Alle kommen in die Nähe der spärlichen Quelle. Kadere zeigt sich mit einer edlen Frau namens Isendre. Sie sehen das Haus an, die Frau tut, als ekele sie sich. Sie kommen zu Rand. Kadere weiß, dass Rand den Stein genommen hat und alles was damit zusammenhängt. Er gibt sich aber gelassen. Aviendha sagt nach dem Ende des Gesprächs, Rand gehöre Elayne, woraufhin der sagt, er gehöre niemandem. Er geht zu Lan, um mit dem Schwert zu üben. Er ist unkonzentriert. Lan erklärt ihm die Taktiken der Aiel. Aviendha meint, er hätte keine Ahnung, woraufhin sie mal wieder von Rhuarc ermahnt wird. So erfährt Rand auch, dass Aviendha eine Weise Frau werden soll und fragt sich, ob sie die Macht lenken kann. Rand beginnt vor den Aiel, mit Rhuarc den Speerkampf zu üben.
Mat beobachtet de Zuschauer. Er trinkt ein Bier und hat noch eine Pfeife erworben. Er beobachtet die Geschäfte der Händler. Mat muß ständig an Kampftaktiken denken, die Gedächtnislücken sind seit Rhuidean mit fremden Erinnerungen gefällt und die Alte Sprache spricht er wie seine Muttersprache. Er sagt, dass er verloren in seinem eigenen Geist sei. Der Gaukler Jasin Natael bezeichnet ihn danach als Gelehrten, was Mat schnell abstreitet. Der Gaukler weiß von Moiraines Familie und von Rand und fordert Mat auf, ihm über Rhuidean zu erzählen. Der tut das auch, mit Ausnahme der Blasen des Bösen und des Türahmens. Keille kommt und beginnt einen Streit mit dem Gaukler, den sie zu verlieren scheint.
Mat isst mit Rand und Aviendha, Rhuarc und Heim, Keille, Kadere, Jasin, und Isendre, mit der er gern flirten würde, aber sie hat nur Augen für Rand. Der Gaukler singt ein Lied vom Kampf Manetherens. Mat kann sich an den wahren Hergang erinnern, er hat ihn selbst erlebt. Während über das Lied gesprochen wird, wird Alarm gegeben und Trollocs und Myrddraal greifen an. Mat kämpft mit seinem Speer, kann gut damit umgehen und hat großes Glück. Nach dem Kampf brennen einige Wagen und Zelte und es gibt viele Verwundete. Es gab auch Angriffe auf die Shaido und die Weisen Frauen, aber nur um sie davon abzuhalten, Rand und den Jindo zu helfen. Kadere beobachtet das Geschehen, nicht seine brennenden Wagen. Rand ist absolut erschöpft, fast wäre sein Schwert nicht erschienen. Aviendha begleitet ihn zu seinem Zelt.
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16. Kapitel: Verborgene Gesichter
Egeanin, die sich Frau Elidar nennt, befindet sich im "Garten der silbernen Winde" einem edlen Weingarten. Die meisten Gäste sind maskiert, auch Egeanin. Sie empfängt von einem kleinen Gauner namens Floran Gelb ein A'dam nach denen sie suchen ließ. Außerdem spricht er von den Frauen die er suchen solle -  er habe nun wirklich eine gefunden. In der Vergangenheit sind viele Fehler diesbezüglich unterlaufen. Tanchico und Tarabon versinken im Chaos. Nachdem Gelb weg ist, kommt ein Meervolkschiff im Hafen an. Die Seanchan sieht Bayle Domon, der sie nicht erkennen kann und Jaichim Carridin, der einige Hundert Kinder des Lichts in Tanchico hat. Sie besteigt ihre Sänfte und lässt sich bewachen -  das muß sie, da sie mit viel Geld hantiert. Sie hilft der Stadt mit einer Suppenküche, obwohl sie das nicht dürfte, da sie nicht vom Blute ist. Sie fragt sich, warum Hochlady Suroth nicht angreifen lässt.
Carridin trifft sich im Weingarten mit einigen maskierten Adligen. In der letzten Zeit wurden viele seiner Verwandten getötet und er fragt sich, wann er wegen der Nichterfüllung seines Auftrages dran ist. Die Kinder sollen für König Andric die Ruhe wiederherstellen, er denkt, der selbst habe den Befehl für den Mord an der Panarchin gegeben. In Tarabon gibt es Kämpfe zwischen der Armee, den Drachenverschworenen, den Rebellen und mit Arad Doman. Lady Amathera, die Liebhaberin des Königs, soll Panarchin werden. Der König selbst, natürlich verborgen, bittet ihn um Sicherung für die dubiose Aktion und Carridin stimmt zu. Er will so den König und die Panarchin von den Kindern erpressbar machen. Er denkt, Rand al'Thor sei bei den Drachenverschworenen.
Er geht zum akquirierten Hauptquartier der Kinder des Lichts. Liandrin ist in seinem Zimmer, er kennt sie nicht. Als sie ihn Bors nennt, will er sie töten, aber sie fesselt ihn mit der Einen Macht. Sie ist also von der Schwarzen Ajah. Er denkt, sterben zu müssen, aber Liandrin will, dass er den Panarchenpalast besetzt und die Soldaten wegschickt. Als er meint, dass sei unmöglich, traktiert sie ihn mit Nadelstichen aus der Einen Macht. Sie wird sich selbst um die Panarchin kümmern. Sie meint, er, Jaichim sei jetzt ihr Hündchen, wenn er ihr folgt, darf er Rand sterben sehen. Carridin ist absolut geschockt.
Liandrin tötet draußen den Wächter und besteigt ihre Sänfte. Sie wird zum ihrer Meinung nach, viel zu kleinen Haus der Schwarzen Ajah gebracht. Sie begibt sich in einen Versammlungsraum, in dem fünf Schwarze Schwestern sind: Eldrith und Marrilin, ehemals Braune, Jeaine und Asne, früher Grüne und Rianna, eine Ex- Weiße. Die Schwarzen Schwestern haben einen Baalsfeuer Ter'angreal, den sie nicht bedienen können. Der gesuchte Ter'angreal, mit dem man Männer, die die Macht benutzen, kontrollieren kann, befindet sich im Panarchenpalast.
In Egeanins Haus befindet sich ein Wahrheitssucher. Er beweist es mit seiner Plakette und den Tätowierungen. Er will die Arbeit der Spione kontrollieren und fordert sie auf, Pläne von Städten und Militärlisten aufzuschreiben, obwohl sie dies bereits getan hat. Er will, dass sie nach den aus Falme desertierten Sul' dam sucht. Nachdem der Sucher weg ist, geht sie in den Keller, wo eine Sul'dam namens Bethamin mit einem A'dam gefangen ist. Sie fragt sich, ob alle die Macht lenken können und will noch mehr fangen, um es herauszufinden. Bethamin ist die erste und einzige die sie fing. Sie fragt sich, ob Suroth alle Sul'dam in Falme töten ließ, weil sie von deren Geheimnis wußte.
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17. Kapitel: Ein Becher Wein
Das Meervolkschiff kommt in Tanchico an. Thom und Juilin wissen von Teilen der Mission und scheinen die Frauen für unfähig zu halten. Coine will die Kunde vom Coramoor verbreiten. Thom und Juilin beschützen die beiden Frauen sofort vor den Elenden auf der Straße. Bayle Domon erkennt Nynaeve und Elayne. Er ist durch Schmuggel sehr reich geworden. Er meint aber, der Drache werde sein Glück bald beenden. Er wählt Sänften für die Frauen aus und begleitet sie, Thom und Juilin zu einem Gasthof namens "Hof der drei Pflaumen" deren Besitzerin Rendra (sie sieht aus wie Liandrin) er gut kennt. Auch Domon betreibt eine Küche für die Armen. Das Verhältnis zwischen ihm und Juilin ist natürlich gespannt.
Elayne bittet Domon, ihnen bei der Suche nach der Schwarzen Ajah zu helfen. Daraufhin vermutet der ein zweites Falme und will weg, ihm wird aber gesagt, dass in Illian Sammael herrscht. Juilin fragt ihn über die Diebe, Thom (für Elayne überraschend) über den Adel und dessen Machenschaften aus. Elayne gibt Domon Beschreibungen der Schwarzen Schwestern, seine Männer werden sie suchen. Domon und Juilin gehen weg, Nynaeve geht auf ihr Zimmer und Elayne geht mit Thom in den Schankraum.
Dort gibt Thom Lieder zum Besten, während Elaynes Weinbecher immer wieder nachgefüllt wird. Sie fühlt sich von Thoms Vorträgen an etwas erinnert, als er endet, torkelt sie auf sein Zimmer. Sie erinnert sich an eine Zeit mit ihm und ihrer Mutter. Er gibt zu, dass er früher Andors Hofbarde war. Elayne weiß, dass er nicht nur sie sondern auch Morgase auf den Knien hatte und vermutet, dass er ihr Liebhaber war. Sie meint, es gebe keinen Unterschied zwischen ihrer Mutter und Berelain, sie habe ihn, Bryne und Gaebril, von dem Mat berichtet, als Liebhaber gehabt. Thom ohrfeigt sie und sagt, es gebe keine bessere Frau als Morgase, er will ihr später erzählen, warum er sie verließ und meint, hoffentlich würde sie sich nicht an das Gespräch erinnern.
Egwene geht zu ihrem Zimmer, wo Nynaeve sie erst mal in kaltes Wasser taucht. Danach geht die Ältere nach Tel'aran'rhiod, Elayne soll sie wecken.
Nynaeve ist im Herz des Steins, aber Egwene ist nicht da. Sie denkt an Rhuidean und befindet sich in Hügeln darum. Sie sieht, wie ein Mann versucht, in die nebelumwallte Stadt zu gelangen. Eine Frau warnt sie, wenn sie nicht gehe, werde sie sterben. Nynaeve erkennt sie zu ihrem Schock als Birgitte und flüchtet. Sie ist in Emondsfeld und sieht wieder Birgitte. Sie rennt hin, doch ein Mann, der aussieht wie Lan, schießt einen Pfeil auf sie. Sie wacht auf.
Sie hat eine leichte Wunde in der Schulter und erzählt, was sie gesehen hat. Danach fällt Elayne ins Bett.
Am nächsten Tag fühlt sich Elayne noch schlimmer. Juilin kommt abgerissen herein und erzählt, dass einige Diebe der Stadt eine Schwarze Schwester gesehen hätten. Er und Thom sind Rivalen wegen ihrer unterschiedlichen Suchmethoden, aber sie sind einig, dass Elayne und Nynaeve im Haus bleiben sollten, die Schwarzen Schwestern würden sie erkennen. Nynaeve beginnt mit der Wirtin ein Gespräch wie man ihre und Elaynes Kleidung, Frisur usw. verändern könnte.
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