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Prequel : 29


Buchdetails
Band 23 : Kriegswirren
1. Kapitel: Nach Andor
2. Kapitel: Dem Ruf folgen
3. Kapitel: Wolken ziehen auf
4. Kapitel: Kriegswirren
5. Kapitel: Zeit f´┐Żr H´┐Żrte
6. Kapitel: Eine unwillkommene R´┐Żckkehr
7. Kapitel: Ein kleiner Obolus
8. Kapitel: Der Vertrag
9. Kapitel: Rotdorn
10. Kapitel: Ein Becher Schlaf
11. Kapitel: Anf´┐Żnge
12. Kapitel: Danach

Trennlinie


1. Kapitel: Nach Andor
Nynaeve heilt Brigitte und Elayne, sie wollen mit dem Meervolk, den Schwestern und der Schwesternschaft nach Andor ziehen. Elayne fragt unterwegs ihre Untertanen inkognito aus. Sie h´┐Żrt alle m´┐Żglichen Ger´┐Żchte, Rand habe sie get´┐Żtet, Rand habe ihre Mutter get´┐Żtet, Rand sei K´┐Żnig geworden, Dylin sei neue K´┐Żnigin. Von Unterst´┐Żtzung f´┐Żr sie h´┐Żrt sie nichts.
Die Stimmung ist weiterhin sehr gespannt zwischen den Aes Sedai, dem Meervolk und der Schwesternschaft. Nur durch Alise und Reanne wird die Gruppe zusammengehalten, niemand widerspricht ihnen. Das Meervolk verlangt, dass die Ausbildung sofort beginnt. Merilille beginnt, wird aber eher wie eine Angestellte behandelt.
Elayne untersucht w´┐Żhrend der Reise die Angreale aus Ebou Dar. Unter anderem findet sich ein Helm, dar allen Kopfschmerzen verursacht und eine Rute. Niemand will ihr verraten, was geschehen ist, als sie diese benutzt. Das Wetter wird immer schlechter, Schnee, Regen und Sturm ziehen auf.
Elayne und Nynaeve finden eine Nachricht in der Traumwelt, dass sie sich ruhig verhalten und nach Caemlyn ziehen sollen. Sie lassen ihrerseits eine Nachricht zur´┐Żck, dass die Ankunft in etwa 15 Tagen sei.
Übersicht

2. Kapitel: Dem Ruf folgen
Rand schickt seine Asha' man los, jemanden zu suchen. Der innere Kampf gegen Lew Therin wird immer st´┐Żrker. Bevor Rand aufbricht schickt er einige kleinere Heere los, die gegen Banditen und die Shaido vorgehen sollen. Er hat sie so zusammengesetzt, dass jeder auf den anderen aufpasst. Mit dem Rest reist er durch ein Wegtor nach Illian. Er lagert vor der Stadt, nur Morr darf in die Stadt reiten.
Narishma erscheint, er bringt Rand ein B´┐Żndel. Er behauptet, er sei deswegen fast get´┐Żtet worden. Auch Rand ist es sehr wichtig.
Wiederum teilt Rand seine Heere auf, Fu´┐Żsoldaten sollen das Land weiter befrieden.
Da Rand f´┐Żrchtet, dass er beim Ergreifen der Macht ohnm´┐Żchtig werden k´┐Żnnte l´┐Żsst er Dashiva das Wegetor ´┐Żffnen. Sie reisen zu den Nemarellin Bergen. Dort wollen sie die Seanchan stellen. Die Asha' man suchen indes weiter.
Schlie´┐Żlich wird Bashere zu Rand gebracht. Ihm vertraut er. Er soll das Heer befehlen, dessen Aufgabe nur der Schutz der Asha' man ist. Selbst k´┐Żmpfen soll es nicht.
Übersicht

3. Kapitel: Wolken ziehen auf
Rand bringt sein Heer in Stellung. Beim Vorr´┐Żcken der Heeres versucht Eagan Padros ihn durch ein Attentat mit einem Bogen zu t´┐Żten. Durch Gl´┐Żck wird Rand nicht getroffen. Rand verliert Saidin daraufhin und muss sich ´┐Żbergeben. Alle "Verb´┐Żndete" sind besorgt. Das Motiv des Sch´┐Żtzen bleibt unklar. Er war Sammael alias Lord Brend verschworen. Au´┐Żerdem hat er einige M´┐Żnzen aus Tar Valon dabei.
Die Seanchaner, angef´┐Żhrt durch Assid Bakuun, haben ihr Lager unweit aufgebaut. Seine Spione, Sp´┐Żhtrupps und Flieger auf Raken, berichten ihm von Rands Heer. In seinem Heer dienen auch viele Soldaten aus Tarabon. Bakuun versteht nicht, wie Rand mit seinem Heer ungesehen so weit vorr´┐Żcken konnte. Sicherheitshalber zieht er sein Heer in einen nahen Wald zur´┐Żck. .
Seine Sul' damen und Damanen sind verschlossen. In Ebou Dar ist etwas passiert, seit dem halten sie sich im Gebrauch von Saidar zur´┐Żck. Gr´┐Żnde wollen sie nicht nennen.
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4. Kapitel: Kriegswirren
Rand trifft mit seinen Gefolge auf ein erstes kleines Heer der Seanchan, welches sie ohne M´┐Żhe besiegen. Die eigenen Verluste bleiben gering, da die Asha' man das K´┐Żmpfen ´┐Żbernehmen und anschlie´┐Żend heilen, was immer sie k´┐Żnnen.
W´┐Żhrend des K´┐Żmpfens nehmen sie eine Sul' dame gefangen. W´┐Żhrend die m´┐Żnnlichen Gefangenen beim schnellen Reisen zur´┐Żckgelassen werden sollen, sollen die Sul' damen und die Damenen sp´┐Żter den Aes Sedai ´┐Żbergeben werden.
Ein Soldat der Asha' man berichtet ´┐Żber ein weiteres Heer. Dieses wird von Furyk Kadere und anderen Hauptleuten angef´┐Żhrt. Er ist ein Mitglied der kaiserlichen Garde und sorgt sich, da die Meldungen ´┐Żber pl´┐Żtzlich auftauchende Feinde sich h´┐Żufen. W´┐Żhrend dieser Gedanken brechen die Asha' man ´┐Żber sein Heer herein und f´┐Żgen ihm schwere Verluste zu. Furyk sammelt seine Leute und zieht sich zur´┐Żck.
Rand ist w´┐Żhrend dessen zum Zuschauen verdammt. Seine Begleitung sind die zwei Adlige, Anaiyella und Ailil.
Ein Soldat bringt erneut eine Damane. Rand sinniert dar´┐Żber, dass sie Damane sein wollen. Er hat einer der Gefangenen das Halsband abgenommen und sie hat sofort mit der Macht zugeschlagen. Anschlie´┐Żend bat sie ihre Sul' dame, ihr das Halsband wieder anzulegen. Nach jahrelangem Drill ist sie es nicht mehr anders gewohnt. Rand hat mittlerweile fast 30 Damanen und Sul' damen gefangen genommen.
Bashere und Weiramon haben w´┐Żhrend des Angriffs die Aufgabe, die Flanken zu bewachen. Durch Weiramons Seite brechen Seanchan durch, Rand wird von einem Pfeil getroffen und st´┐Żrzt vom Pferd. Die pers´┐Żnlichen Soldaten der beiden adligen Frauen stellen sich ihnen entgegen. W´┐Żhrend der Kampf tobt ´┐Żberlegen sie, ob sie fl´┐Żchten sollen oder Rand selber t´┐Żten sollten. Bashere kommt hinzu und fegt mit seiner Kavallerie alle Seanchan hinweg. Er ruft Morr herbei. Er heilt Rands Wunden, allerdings sind seine beiden Wunden an der Seite wieder aufgebrochen. Weiramon entschuldigt sich hochtrabend, dass die Feinde sich an ihm vorbeigeschlichen h´┐Żtten, als er gerade andere Seanchan bek´┐Żmpft habe.
Die zur´┐Żckkehrenden Asha' man berichten, dass alle Seanchan vertrieben worden seien. W´┐Żhrend Weiramon davon tr´┐Żumt, sie bis Ebou Dar zu verfolgen und die Stadt selbst einzunehmen, ist Bashere der Meinung, sie nicht weiter zu bek´┐Żmpfen. Rands Meinung wird noch nicht klar.
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5. Kapitel: Zeit f´┐Żr H´┐Żrte
Die Seanchan haben vor Ebou Dar einen Flugplatz f´┐Żr ihre Raken eingerichtet. Durch diese "Flugechsen" haben sie eine genaue Vorstellung ´┐Żber die feindlichen Truppen. Noch glauben sie sich allerdings in Sicherheit, da Rands Heer mehr als 100 Meilen weg ist. Die Hochlady Suroth ist ebenfalls in diesem Lager. Sie vermutet zurecht, dass Rands Leute das schnelle Reisen wieder entdeckt haben m´┐Żssen. Sie wei´┐Ż ebenfalls ´┐Żber die Asha' man Bescheid. Ihre pers´┐Żnliche Sul' dam hat eine Damane dabei, die auf den Namen Liandrin h´┐Żrt.
W´┐Żhrenddessen bereitet sich Rand auf die kommende gro´┐Że Schlacht vor. Er hat mit Bashere einen Schlachtplan ausgearbeitet. Dashiva kommt zu Rand. Er sagt ihm deutlich, dass Saidin sich merkw´┐Żrdig verh´┐Żlt. Erst will es nicht gehorchen, dann macht es sich beinahe selbst´┐Żndig. Endlich stellt auch Rand es fest. Da Saidin zwar schwerer zu kontrollieren ist aber immer noch das macht, was es soll, denkt er nicht weiter dr´┐Żber nach.
Die Seanchan haben sich in Bewegung gesetzt, allerdings ist eine Angst festzustellen, die von den Sul' damen und Damanen verbreitet wird.
Die gro´┐Że Schlacht tobt, durch die Asha' man auf der einen und die Damanen auf der anderen Seite sind die Verluste immens. In einer Pause, in der sich beide Seiten sammeln, kommt Bashere zu Rand. Er berichtet, dass sich die Seanchan gesammelt h´┐Żtten, unter ihnen circa 100 Damanen, und den R´┐Żckzug vorbereiten. Bashere will die Schlacht beenden. Rand lehnt ab. Das B´┐Żndel, dass Narishma ihm geholt hat, stellt sich als Callandor, das Schwert, das keines ist, einem der st´┐Żrksten Angreale ´┐Żberhaupt, heraus. Mit dieser Hilfe l´┐Żst Rand einen Sturm aus. Blitze zucken auf den Wald nieder, wo die Seanchan sich sammeln. In Ekstase verst´┐Żrkt er den Sturm und die Blitze. Schlie´┐Żlich wird er von Bashere niedergestreckt. Rand hat nicht mehr gemerkt dass der Sturm unkontrolliert wurde. Seine Blitze haben eigene M´┐Żnner get´┐Żtet. Die Seanchan haben zum zweiten Mal eine vernichtende Niederlage erlitten, sie ziehen sich zur´┐Żck
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6. Kapitel: Eine unwillkommene R´┐Żckkehr
Elaida hat die F´┐Żhrenden der sechs verbliebenen Ajahs in ihrem Zimmer versammelt. Dort sprechen sie ´┐Żber die Rebellen um Egwene, die Seanchan, den Propheten und Rand. Sie glauben nicht, dass die Seanchan ein Angreal haben, um Aes Sedai zu binden. Die Nachricht, das Gabelwurz, ein Kraut, was schon einmal Nynaeve und Elayne bet´┐Żubt hat, Aes Sedai von der Macht abschirmen kann, beunruhigt die gesamte Burg.
Alviarin, Elaidas Beh´┐Żterin der Chronik, war mehrere Tage verschwunden. Sie kehrt ebenso unerwartet zur´┐Żck. Sie ist die heimliche Herrin der wei´┐Żen Burg. Durch ihr Wissen von der versuchten Entf´┐Żhrung des wiedergeborenen Drachens durch Elaidas und des heimlichen Feldzuges gegen die schwarze Burg ist Elaida ihr ausgeliefert. Sollte Alviarin ihr Wissen preisgeben w´┐Żre die Absetzung und D´┐Żmpfung Elaidas sicher. Alviarin ist sich ihrer Position wohl bewusst. Sie schl´┐Żgt und dem´┐Żtigt Elaida. Diese ertr´┐Żgt es nur, weil sie selbst einmal prophezeit hat, dass die Burg unter ihrer F´┐Żhrung wieder die alte St´┐Żrke zur´┐Żckbekommt. Alviarin l´┐Żsst wieder einmal die eigentliche Herrin der Burg einen Erlass unterschreiben. Dort wird erkl´┐Żrt, dass Rand Al' Thor der wiedergeborene Drache ist, der die Macht lenken kann. Da von jeher die Burg solche M´┐Żnner "behandelt" hat, wird sie sich auch dieses Mal darum k´┐Żmmern. Sie will Rand in die letzte Schlacht f´┐Żhren. Gleichzeitig verbietet sie jedem anderen Menschen, ihm zu Hilfe zu kommen. Elaida sieht in diesem Erlass keinen Sinn, muss aber unterschreiben.
In ihrem Zimmer berichtet Alviarin alles Mesaana. Diese fordert sie auf, alles ´┐Żber die heimlichen Treffen der Vorsitzenden der Ajahs heraus zu bekommen. Alviarin gibt eine Information nicht preis: Sie wei´┐Ż, dass Mesaana inkognito in der Burg lebt.
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7. Kapitel: Ein kleiner Obolus
Seaine, die von Elaida den Auftrag erhalten hatte, schwarze Schwestern in der Burg aufzusp´┐Żren, und ihre Mitstreiterin Pevara haben nach wochenlangen Recherchen m´┐Żgliche Schattenfreundinnen ermittelt. Ganz oben auf ihrer Liste steht die Aes Sedai Zerah.
Da die schwarze Ajah von den drei Eiden befreit wurde, besorgen sie sich die Eidesrute. Sie locken Zerah in die Katakomben unter der wei´┐Żen Burg. Dort muss sie mit der Eidesrute schw´┐Żren, dass sie keine schwarze Aes Sedai ist. Au´┐Żerdem schw´┐Żrt sie, allen Befehlen zu gehorchen.
Bei dem anschlie´┐Żenden Verh´┐Żr kommt heraus, dass sie keine Schwarze ist. Allerdings sagt sie, gebunden an ihren Eid, dass sie und 9 weitere Schwestern aus Salidar gekommen ist, um Elaidas Position zu untergraben. Durch einen Befehl von Pevara wird sie zum L´┐Żgen aufgefordert. Durch die zwei widerstrebenden Eide, alle Befehle auszuf´┐Żhren und nicht zu l´┐Żgen, erstickt sie beinahe. Pevara und Seaine erkennen, dass sie vorsichtig bei der Befragung sein m´┐Żssen.
Vier Sitzende haben Verdacht gesch´┐Żpft. Saorin, Talene, Yukiri und Daesine erkennen ihre Aufgabe. Um eine Basis zu schaffen und da ja alle Schwestern, au´┐Żer den schwarzen, sowieso an die drei Eide gebunden sind, schw´┐Żren sie erneut, dass sie nicht l´┐Żgen und keine Schattenfreundin seien. Nur Talene widersetzt sich und will gehen, wird aber von den anderen daran gehindert.
Derweil n´┐Żhert sich Toveine Gazal, eine versto´┐Żene Rote, dem Lager der Asha' man. Sie geh´┐Żrt zu einer von neun Gruppen, die aus mehreren Aes Sedai und Soldaten bestehen und gemeinsam die schwarze Burg vernichten sollen. Auf dem Weg werden alle Schwestern pl´┐Żtzlich abgeschirmt. Sie haben nicht damit gerechnet, dass so viele Asha' man auftauchen. Sie glauben immer noch, dass die schwarze Burg kaum mehr als 20 M´┐Żnner aufweisen k´┐Żnnte. Toveine gibt den Befehl zur Flucht, w´┐Żhrend die Soldaten k´┐Żmpfen sollen. Ihre Flucht wird mit Hilfe der Macht gestoppt. Ein Asha' man, der Logain genannt wird, gibt ihr einen Kuss. Anschlie´┐Żend f´┐Żhlt sich Toveine seltsam. Logain hat sie an sich gebunden. Toveine kann nun nur noch die Macht lenken, wenn Logain es erlaubt und muss allen Befehlen gehorchen.
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8. Kapitel: Der Vertrag
Min h´┐Żlt sich in Rands Thronsaal auf und liest B´┐Żcher von Herid Fel. Sie hofft Hinweise zu finden, warum er get´┐Żtet wurde. Sie versucht, Sorilea und Cadsuane aus dem Weg zu gehen, da Beide sie wegen Rand ausfragen. Rand kommt nach langer Abwesenheit ´┐Żberraschend hinein. Sofort liegt ein Knistern zwischen beiden in der Luft. Rand berichtet, dass Adley tot sei, von ihm get´┐Żtet wurde.
Dobraine, Stadthalter, bis Elayne zur K´┐Żnigin gekr´┐Żnt wird, berichtet Rand, was sich zugetragen hat. Ebenso berichten ihm die beiden Aes Sedai Merana und Rafela von ihren Verhandlungen mit dem Meervolk. Nachdem Rand gegangen war und damit der Ta' veren Effekt weg war liefen die Verhandlungen nicht mehr so einfach. Der Vertrag beihaltet im wesentlichen, dass sie ihre Schiffe unter Rands Befehl stellen. Daf´┐Żr muss er einige Gegenleistungen bringen: Er darf keine Gesetze der Atha' an Miere ´┐Żndern und muss ihnen eine Quadratmeile Land in jedem Schiffbaren Hafen gew´┐Żhren von allen St´┐Żdten, die er jetzt oder in Zukunft innehat. Au´┐Żerdem muss er eine Abgesandte, die Herrin der Wogen Harine din Togara, st´┐Żndig als Begleitung erdulden, einschlie´┐Żlich ihrer Begleitungen. Au´┐Żerdem muss sich Rand dem Ruf des Meervolkes zwei Mal in drei Jahren folgen. Rand ist zuerst sehr verstimmt wegen der letzten zwei Klauseln, kann sich aber damit abfinden. Er l´┐Żsst Cadsuane rufen, die anderen au´┐Żer Min gehen.
Eine Aes Sedai aus Cadsuanes Gefolge richtet Rand aus, dass Cadsuane zuerst ihre N´┐Żharbeit beenden wolle.
Alleine mit Min tauchen drei T´┐Żchter der Aiel auf. Sie setzen Min au´┐Żer Gefecht und schlagen Rand zusammen. Dieses ist die Strafe f´┐Żr die Entehrung, da Rand seinen Schwur gebrochen hat, die T´┐Żchter mit in die Schlacht zu nehmen.
Rand ist mit der Bestrafung "einverstanden". Er erkl´┐Żrt Min, dass es ihr Recht gewesen sei.
Er begibt sich mit vier Asha' man zu Cadsuane. Sie versuchen einen Auftritt zu zelebrieren, um sie einzusch´┐Żchtern, aber Cadsuane l´┐Żsst sich nicht aus der Ruhe bringen. Rand sieht es ein und unterh´┐Żlt sich mit ihr. Er hat keine Wahl, da Mins Vision eindeutig zeigt, dass er und seine Asha' man von Cadsuane etwas lernen m´┐Żssen um zu ´┐Żberleben. Cadsuane erkl´┐Żrt ihm, dass sie keine Befehle entgegen nimmt. Sie gibt, was sie zu geben bereit ist und nicht mehr. Sie fordert, dass Rand sie und ihre G´┐Żste in Ruhe l´┐Żsst und er ihr gegen´┐Żber Respekt zeigt. Au´┐Żerdem l´┐Żsst sie Rand wissen, dass die Benutzung Callandors durch einen Mann sehr gef´┐Żhrlich sei. Es ist das einzige Angreal, was nicht nur die Macht, sondern auch den Makel des Dunklen K´┐Żnigs verst´┐Żrkt. Die einzige M´┐Żglichkeit, dies zu vermeiden ist es, sich mit zwei weiteren Frauen zu koppeln und einer Frau die Str´┐Żnge weben zu lassen.
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9. Kapitel: Rotdorn
Die Aes Sedai Vandene und Adeleas haben unter den Frauen der Schwesternschaft eine Frau entdeckt, die vor 70 Jahren aus der Burg geflohen ist.
Sie bestehen darauf, dass sie an die wei´┐Że Burg ´┐Żbergeben wird. Die Schwesternschaft ist dagegen, Sarainja ruft sogar zum Widerstand auf. Reanne ruft die Frauen zur Ordnung. Im weiteren Verlauf der Reise sind die Fronten klar. W´┐Żhrend der Frauenzirkel den Aes Sedai die treue h´┐Żlt, wendet sich die Schwesternschaft ab.
Elayne wird zu einer H´┐Żtte geholt. Dort findet sie Adeleas und Ispan, die gefangen schwarze Aes Sedai, ermordet. Sie wurden erst mit einem Getr´┐Żnk bet´┐Żubt und anschlie´┐Żend brutal get´┐Żtet. Da Adeleas von niemanden etwas annahm, den sie nicht kannte, muss unter ihnen ein Schattenfreund oder sogar eine schwarze Schwester sein.
Die weitere Reise f´┐Żhrt nach Caemlyn. Elayne f´┐Żhrt die Gruppe in die Burg und beansprucht den Thron f´┐Żr sich. Dyelin besucht sie sofort. Sie kl´┐Żrt Elayne ´┐Żber die derzeitigen Machtverh´┐Żltnisse in Caemlyn auf. Einige der m´┐Żchtigen Adelsh´┐Żuser erkl´┐Żren selbst ihren Anspruch auf den Thron, andere sind noch unentschlossen. Es wird f´┐Żr Elayne ein harter Kampf
Daved Hanlon, ein Schattenfreund, trifft ebenfalls in Caemlyn ein. Er geht in einen kleineren Palast und trifft dort Lady Shiaine. In deren Kerker sind zwei Gefangene, deren Vornahmen Jaichim und Faolain sind. Letztere ist eindeutig eine schwarze Aes Sedai und Lady Shiaine behauptet, noch zwei weitere Gefangene Aes Sedai zu haben. W´┐Żhrend Jaichim ermordet wir, ´┐Żberlegt sie sich, ob sie nicht Faolain eine weitere Chance geben sollte. Zuletzt fragt sie noch Daved Halon, wie er eine K´┐Żnigin t´┐Żten w´┐Żrde. Wer gemeint ist, bleibt erst einmal unklar.
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10. Kapitel: Ein Becher Schlaf
Elayne rei´┐Żt in Caemlyn alle Drachenbanner von den T´┐Żrmen ab. Rand, der davon erf´┐Żhrt, ist sehr w´┐Żtend, aber wohl eher, weil er denkt, dass sie ihn nicht sehen will.
Die T´┐Żchter des Speers schmollen weiter. Rand l´┐Żsst den Thronsaal durch einen Asha' man bewachen. Sorilea bringt f´┐Żnf Aes Sedai zu Rand. Diese waren an seiner versuchten Entf´┐Żhrung beteiligt. Sorilea erkl´┐Żrt, dass sie ihrem Toh gegen´┐Żbergetreten sind. Nur der Verrat kann nicht ges´┐Żhnt werden. Die Schwestern bitten darum, Rand dienen zu d´┐Żrfen. Rand erwidert ihnen, ob sie sich von ihm in eine Kiste sperren und schlagen lie´┐Żen. Da hat Min eine Vision. Alle f´┐Żnf und Sorileas werden ihm "auf ihre Art dienen". Daraufhin l´┐Żsst Rand sie den Schwur leisten. F´┐Żnf weitere Aes Sedai werden ihm folgen.
Rand nimmt Min und den Asha' man Fedwyn Morr mit zu Cadsuane. Kaum haben die den Thronsaal verlassen, zerst´┐Żrt eine gewaltige Explosion den Saal. Rand hat Saidin sp´┐Żren k´┐Żnnen und vermutet einen Verlorenen dahinter. Er befiehlt Morr, Min zu bewachen und beginnt die Jagd. Er durchsucht die Burg und findet schlie´┐Żlich drei Asha' man: Dashiva, Gedwyn und Rochaid. Sie diskutieren gerade, ob sie ihn get´┐Żtet haben oder nicht. Als sie ihn sehen, versuchen sie es erneut. Rand versucht seinerseits sie zu t´┐Żten. Der Kampf geht unentschieden aus, Rand ist unverletzt, aber er findet auch keine Leichen der drei Asha' man. Als er zu Morr und Min zur´┐Żckkehrt, ist dieser wahnsinnig geworden. Er benimmt sich wie ein Kleinkind. W´┐Żhrend Rand ihm Gift einfl´┐Ż´┐Żt, um ihm weitere Qualen zu ersparen, kommt Mazrim Taim ´┐Żberraschend. Er berichtet, dass Gedwyn, Rochaid, Torval und Kisman abtr´┐Żnnig seien. Als Rand Dashiva dazuf´┐Żgt ist Taim sehr ´┐Żberrascht. Rand will, dass Taim die Abtr´┐Żnnigen Jagd und t´┐Żtet. Rand will sie ebenfalls jagen, indem er sie zu sich lockt.
Übersicht

11. Kapitel: Anf´┐Żnge
Perrin reist um Propheten und wird dort eingelassen. Masema ist grimmig, als Perrin ihn auffordert, mit ihm zu Rand zu kommen. Da Masema den Aes Sedai nicht traut und Perrin nicht die Asha' man erw´┐Żhnen darf werden sie die Reise zu Pferden antreten m´┐Żssen.
Faile macht mit den Zur´┐Żckgebliebenen einen Ausritt. Dort bekommt sie Meldung, dass sich Masema mit den Seanchan getroffen hat. Sie will einige Boten zu Perrin schicken, um ihn zu warnen, da kommt ein ´┐Żberfall der Shaido. Alle m´┐Żglichen Boten wurden entweder get´┐Żtet oder gefangen, nur Berelain ist entkommen.
Egwene zieht mit ihrem Heer weiter. Mit einem riesigen Wegetor legen sie die Meter nach Tar Valon zur´┐Żck, die Belagerung wird in K´┐Żrze beginnen
Übersicht

12. Kapitel: Danach
Die neuesten Ger´┐Żchte ´┐Żber die Seanchan, Rand, die Spaltung der Burg etc. werden erz´┐Żhlt. Es gibt mehr Ger´┐Żchte als Sterne am Himmel, trotzdem versuchen sich die Menschen nach ihrem "Wissen" bestm´┐Żglichst ihre Zukunft auszurichten. Das Muster ´┐Żbernimmt ihre Pl´┐Żne und f´┐Żgt sie in das allgegenw´┐Żrtige Muster ein.
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