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Prequel : 29


Buchdetails
Band 22 : Neue Bündnisse
1. Kapitel: Wirrnisse
2. Kapitel: Ver´┐Żnderungen
3. Kapitel: Fragen und ein Eid
4. Kapitel: Neue B´┐Żndnisse
5. Kapitel: Wie Schnee schwebend
6. Kapitel: Eine Botschaft vom M' Hael
7. Kapitel: St´┐Żrker als ein geschriebenes Gesetz
8. Kapitel: Unerwartete Abwesenheiten
9. Kapitel: Drau´┐Żen auf dem Eis
10. Kapitel: Ein seltsamer Ruf
11. Kapitel: Das Gesetz

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1. Kapitel: Wirrnisse
Perrin, der von allen Lord Perrin genannt wird, f´┐Żhlt sich ´┐Żberfl´┐Żssig. Jede Arbeit, die er tun k´┐Żnnte oder m´┐Żchte, wird ihm von seinen "Untergebenen" abgenommen. Er besucht das Lager der M´┐Żnner der zwei Fl´┐Żsse, sie denken, er kontrolliert sie. Sie sehen es als Misstrauen an, freuen sich aber, wenn ihr Herr mit ihnen redet. Zum ersten Male bestimmt er nicht, dass die Banner, sein Wolfskopf und der Adler von Manetheren, abgenommen werden, er duldet sie still.
Balwer macht sich interessant. Er m´┐Żchte Schreiber von Faile und Perrin werden. Er erz´┐Żhlt von der Einnahme Ebou Dars durch die Seanchan und von seiner Vermutung, dass sich der Prophet in Abila aufh´┐Żlt. Au´┐Żerdem warnt er Perrin vor den Kindern des Lichtes, insbesondere ihrem Anf´┐Żhrer Valda und dem Gro´┐Żinquisitor Asunawa.
Perrin m´┐Żchte, dass sich Aram mit Tallanvor und den anderen anfreundet, damit er mehr ´┐Żber sie erf´┐Żhrt. Im Lager der Krieger aus Mayene wundert sich der Anf´┐Żhrer Nurelle ´┐Żber Perrins Duldung der beiden Banner, er scheint ver´┐Żrgert zu sein.
Widerwillig geht Perrin zu den weisen Frauen der Aiel, um ´┐Żber die Aes Sedai zu reden. Er meint, Aes Sedai d´┐Żrfen nicht als Diener missbraucht werden. Die Aes Sedai seien allerdings nur normale Lehrlinge, auch sie selbst fordern, dass sich Perrin darum nicht k´┐Żmmern sollte. Unklar bleibt, ob es ihre wahre Meinung, die wiedergegebene Meinung der weisen Frauen oder nur ihr Stolz ist, der das fordert. Einigkeit herrscht zwischen den Aes Sedai und den weisen Frauen, dass der Prophet Masema get´┐Żtet werden m´┐Żsste. Perrin ist damit ´┐Żberhaupt nicht einverstanden.
Übersicht

2. Kapitel: Ver´┐Żnderungen
Elyas Machere, der Wolfsbruder, ist im Lager aufgetaucht. Er erfuhr von den W´┐Żlfen, dass Perrin unterwegs ist. Er hat immer noch gro´┐Że Angst vor den Aes Sedai, da er als Beh´┐Żter von Rina Sedai geflohen ist. Der Bund besteht immer noch, allerdings kann er sie kaum sp´┐Żren. Er wundert sich, dass Perrin Faile geheiratet hat. Er r´┐Żt ihm, sie wie alle Frauen aus Saldaea zu behandeln, er m´┐Żsse sie b´┐Żndigen. Das sei es, was Faile wirklich w´┐Żnsche. Er warnt Perrin vor Gallene, dem Berater Berelains. Er kenne nur den Angriff, andere Strategien seien ihm fremd.
Berelain kommt zur´┐Żck mit K´┐Żnigin Alliandre. Sie reden ´┐Żber die Seanchan, die Kinder des Lichtes, den Propheten. Perrin versucht ihr klarzumachen, dass Rand Macht ´┐Żber viele Menschen hat. ´┐Żberraschend kniet sich die K´┐Żnigin hin und schw´┐Żrt Perrin als Rands Stellvertreter Treue. Er ist damit ihr Lehnsherr. Perrin str´┐Żubt sich erst, nimmt aber an.
Faile unterh´┐Żlt sich alleine mit Berelain und Alliandre. Sie zwingt Alliandre, mit Soldaten Perrin zu begleiten. Damit will sie Masema t´┐Żuschen, er soll glauben, die K´┐Żnigin ziehe mit einem Herr aus, um Perrin Einhalt zu gebieten
Faile kann auch ihre Truppen zur´┐Żckpfeifen, sie sollten im ´┐Żu´┐Żerstem Notfall Alliandre gefangen nehmen und zu Perrin bringen.
Perrin geht zu einem Aufruhr im Lager der mayenischen Soldaten. Kundschafter haben Gefangene gebracht. Diese Menschen haben einen Bauernhof angez´┐Żndet, die Bewohner sind erschlagen worden oder in den Flammen umgekommen. Auf Perrins Befehl hin werden sie aufgehangen.
Der erste Sturm seit langer Zeit bringt Donner und Regen. Alle sind verwundert, hoffen, dass sich das Wetter damit wieder einpendelt.
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3. Kapitel: Fragen und ein Eid
Sevanna, eine weise Frau der Shaido, bricht weitere Gesetze der Aiel. Sie verh´┐Żrt selber alle Gefangenen oder ist zu mindestens dabei, foltert sie auch bis zum Tode. Die Geschichten der gefangenen Seanchan glaubt sie nicht, sie will weiterhin die Feuchtlande ausrauben. Ihr fernes Ziel bleibt es Rand zu heiraten und damit sozusagen Clanh´┐Żuptling zu werden. Ihre Rachegedanken kreisen sich vor allem um Caddar alias Sammael, er soll f´┐Żr seine Taten bestraft werden. Die anderen weisen Frauen stellen sich gegen sie, allerdings sind sie durch ihre Taten aneinander gebunden.
Galina, die schwarze und rote Aes Sedai, wird weiterhin von den weisen Frauen misshandelt. Sevanna wirft ihr schlie´┐Żlich die Eidesrute hin, die sie von Sammael (Caddar) erhalten hat. Galina soll einen Eid schw´┐Żren, der sie an Sevanna bindet. Therava, eine Konkurrentin Sevannas, taucht auf. Nach einem Disput einigen sie sich widerwillig, dass Galina den Eid auf die weisen Frauen schw´┐Żren soll, insbesondere aber auf Therava und Sevanna. Galina f´┐Żrchtet sich vor allen weisen Frauen, die teilweise sehr m´┐Żchtig sind, aber vor Therava hat sie Todesangst. Trotzdem schw´┐Żrt sie, damit sie ein Gai' shain werden kann und nicht mehr misshandelt wird.
Therava er´┐Żffnet Sevanna, dass es eine Versammlung weiser Frauen gegeben hat, an der Sevanna nicht teilnehmen sollte. Dort wurde beschlossen, dass Sevanna, die ja selber immer behauptet, dass sie als Clanh´┐Żuptling spreche, als Clanh´┐Żuptling "Beistand" br´┐Żuchte durch die weisen Frauen. Sie k´┐Żnne nicht beides gleichzeitig sein. Die weisen Frauen "raten" ihr, dass die Aiel zum Bruderm´┐Żrders Dolch zur´┐Żckkehren sollen, um sich wieder zu sammeln und um den anr´┐Żckenden Seanchan aus dem Wege zu gehen.
Sevanna widersetzt sich dem Rat teilweise, sie will nach Osten ziehen. Dort entk´┐Żmen sie auch den Seanchan, k´┐Żnnten aber gleichzeitig weiter erobern.
Ein leichter Schneefall setzt ein, die Aiel sind sehr verwirrt.
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4. Kapitel: Neue B´┐Żndnisse
Graendal untersucht die Hinterlassenschaft Sammaels. Sie findet einige kleinere n´┐Żtzliche Dinge, allerdings au´┐Żer einem kleinen Angreal nichts besonderes. Sie intrigiert weiter gegen einige Adlige, in dem sie fingierte Nachrichten verschickt.
Moghedien und eine weitere Frau tauchen aus einem Wegetor auf. Die Frau wird Cyndane genannt, dass in der alten Sprache "letzte Chance" bedeutet. Graendal erkennt, dass sie st´┐Żrker ist als Moghedien, auch st´┐Żrker als sie selber. Cyndane hat die F´┐Żhrung des Duos, trotzdem gibt es einen kleinen Machtkampf unter ihnen, Graendal glaubt, es sei ein Schauspiel, um sie zu t´┐Żuschen. Sie f´┐Żngt mit Hilfe des Angreals beide Frauen durch Zwang. Sie geben an, dass sie Moridin, dem Naeblis, gehorchen. Sie sollen Graendal in seinen Dienst ´┐Żberf´┐Żhren.
Pl´┐Żtzlich erscheint eine schwarze Kugel, alle sind vor Angst starr. Shaidar Haran, der besondere Myrddraal, erscheint. Er stellt sich als die Gestalt des gro´┐Żen Herrn vor, er sei seine Stimme, seine Hand. Graendal erkennt, dass sie sich Beugen muss. Bis auf weiteres beschlie´┐Żt sie, sich Shaidar Haran und dem Naeblis Moridin zu unterwerfen
Cadsuane ´┐Żberlegt mit zwei anderen Schwestern, warum sich das Wetter ge´┐Żndert hat. Sie fahren in den Palast. Cadsuane hat die beiden Schwestern instruiert. Wie erwartet werden sie im Palast von den "Lehrlingen" der Aiel abgefangen, sollen ihnen Rede und Antwort stehen. Sie wollen das erzahlen, was Cadsuane ihnen aufgetragen hat.
Alanna wird gezwungen, Cadsuane Bericht zu erstatten. Abgesehen davon, dass Rand im S´┐Żden weilt und emotional sehr aufgew´┐Żhlt ist kann sie nichts Berichten
Cadsuane redet mit Sorilea. Sie sprechen ´┐Żber Rand, seinen Bund mit Alanna. Cadsuane trifft seit langer Zeit auf einem Menschen, der ihr ebenb´┐Żrtig ist. Sie wollen, dass Rand stark werden soll, nicht hart und verbittert. Sie wollen ihm das Lachen wieder beibringen. Sorilea zeigt Cadsuane das schnelle Reisen. Sie ist verbl´┐Żfft, dass eine l´┐Żngst vergessene F´┐Żhigkeit der Aes Sedai wieder entdeckt wurde. Sorilea und sie schw´┐Żren den Wassereid, aber die Aes Sedai ist sich nicht sicher, ob sie wirklich identische Ziele haben oder nur ´┐Żhnliche. Ihr gemeinsames Ziel ist es jedoch, Rand das Lachen wieder beizubringen.
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5. Kapitel: Wie Schnee schwebend
Rand und sein Gefolge aus Tear, Illian und anderen Adligen hat mit dem Wetter schwer zu k´┐Żmpfen. Die Temperaturen sind wesentlich gefallen, ein Unwetter hat die ausgetrocknete Erde ´┐Żberflutet. Von einem Asha' man erf´┐Żhrt er, dass die Seanchan zur´┐Żckgekehrt sind und sehr schnell gro´┐Że Erfolge erzielt haben. Der Asha' man musste dabei alle Seanchan t´┐Żten, auch die Frauen.
Unter den Adligen herrscht Feindschaft, niemand traut sich. Sie folgen Rand nur, weil sie sich einen pers´┐Żnlichen Vorteil erhoffen.
In einem W´┐Żldchen in Illian hat sich der Rest von Sammaels Heer verschanzt. Die Adligen "raten" Rand jeweils ihre jeweiligen Feinde zu schicken und nicht selber zu gehen. Rand bringt sie zum Schweigen und reitet mit den Asha' man und Vertretern des Rates der Neun (Illian) zu dem W´┐Żldchen. Er bietet den Soldaten an, entweder unbewaffnet nach Hause zur´┐Żckzukehren oder ihm als Soldat zu folgen. Er will verhindern, das aus dem M´┐Żnnern R´┐Żuberbanden werden, die durch Illian ziehen. Die M´┐Żnner entgegnen ihm, das "seine" Aiel und Drachenverschworenen selber mordend und pl´┐Żndernd durch Illian ziehen. Rand entgegnet w´┐Żtend, das seine Aiel die Shaido jagen und seine M´┐Żnner die Drachenverschworenen zur Rechenschaft ziehen. Als sie ihn auffordern, ein Beweis seines Angebotes zu bringen, stellt er ein Ultimatum. Entweder sie nehmen das Angebot an oder es kommt zum Kampf. Er befiehlt, dass sein Heer das W´┐Żldchen umstellen soll. Keiner soll heimlich fl´┐Żchten k´┐Żnnen.
Als er die Macht loslassen will wird ihm schwarz vor Augen. Es passiert ihm immer ´┐Żfter und er vermutet, es seien erste Anzeichen des Wahnsinns.
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6. Kapitel: Eine Botschaft vom M' Hael
Taim, der sich selbst M' Hael nennt, hat einen Asha' man geschickt. Torval bringt Rand einen Brief mit, in dem ´┐Żber den Ausbildungsstand gesprochen wird. Laut Taim wird die schwarze Burg sehr bald schon gr´┐Ż´┐Żer sein als die wei´┐Że Burg.
Taim sorgt sich ´┐Żber die heranziehenden Aes Sedai von der Amyrlin Egwene. Rand befiehlt ausdr´┐Żcklich, dass die Asha' man nichts tun d´┐Żrfen, bis sie selber angegriffen werden. Rand l´┐Żsst sich auch ´┐Żber die Verluste w´┐Żhrend der Ausbildung informieren. Es gab bisher 19 Deserteure, die gejagt und get´┐Żtet werden sollen, und 51 M´┐Żnner, die ausgebrannt, wahnsinnig oder gestorben sind. Taim hat einige selber vergiftet, um ihnen das qualvolle Ende zu ersparen.
Ein weiterer Asha' man, Morr, kommt in das Zelt. Er hat die Seanchan ausspioniert. Rand erf´┐Żhrt Einzelheiten ´┐Żber ihren Feldzug. Er ist erfreut, dass sie sich um das Volk k´┐Żmmern. Entlang der Bergkette nach Illian haben sie ´┐Żberall Soldaten stationiert. Rand ´┐Żberlegt sich, wo er sie angreifen k´┐Żnnte.
Morr war auch bei der Stelle, an dem die Aes Sedai um Elayne, Nynaeve, Aviendha und Brigitte die Schale der Winde benutzt hatten. Saidin ist immer noch sp´┐Żrbar dort und irgendwie wahnsinnig.
Rand murmelt Worte vor sich hin, dass er Saidin vom Makel reinigen m´┐Żsste. Der Philosoph Herid Fel hatte ihm einige Hinweise gegeben vor seinem Tode, aber sie sind nicht eindeutig.
W´┐Żhrenddessen kommt die Stimme von Lew Therin Telamon zur´┐Żck, Rand ist dar´┐Żber erfreut.
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7. Kapitel: St´┐Żrker als ein geschriebenes Gesetz
Egwene wird durch ein Streitgespr´┐Żch zwischen Halima und Siuan geweckt. Siuan berichtet, dass Gareth Bryne sie sprechen m´┐Żchte. Er ist der Amyrlin ergeben, nicht dem Saal. Kundschafter haben ihm berichtet, dass sich ein Heer von andorianischen und murundianischen Herrschern zwei bis drei Tage entfernt auf sie zu bewegt, angef´┐Żhrt von den Adligen Pelivar und Arathelle aus Andora, Sie l´┐Żsst einen Boten schicken, um eine Unterredung zu erreichen. Egwene bittet Bryne, dieses geheim zu halten. Beide gehen dadurch ein gro´┐Żes Risiko ein.
Um die Belagerung Tar Valons ausgeruht anzugehen beschlie´┐Żen sie, das Heer einen Monat vorher ruhen zu lassen.
Die Schwesternschaft ist sich uneins, ob zuerst die Seanchan oder Elaida angegriffen werden solle. Egwene hat von, die Schwestern von den drei Eiden zu entbinden, damit sie die Seanchan angreifen k´┐Żnnen. Siuan aber macht ihr klar, dass erst die drei Eide eine Frau, welche die Macht lenken kann, zu einer Aes Sedai machen. Jeder Herrscher wei´┐Ż, dass eine Aes Sedai niemals sie angreift, jeder Mann wei´┐Ż, dass sie niemals die Unwahrheit sagen.
Siuan schl´┐Żgt au´┐Żerdem vor, Gareth Bryne in ihren Plan einzuweihen. Egwene ist noch dagegen. Sie erkennt, dass Siuan ihn liebt. Nun kann sie ihrem Urteil nicht mehr uneingeschr´┐Żnkt vertrauen.
Egwene schickt die ihr verschworenen Aes Sedai los, um das feindliche Heer zu erreichen. Die Sitzenden sollen davon erfahren, Egwene will sie mit Siuans Hilfe gegeneinander ausspielen
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8. Kapitel: Unerwartete Abwesenheiten
Egwene verk´┐Żndet vor dem Saal und den ´┐Żbrigen Schwestern drei Tage Rast. Sheriam, ihre Beh´┐Żterin der Chronik, soll in dieser Zeit alle anfallenden Reparaturarbeiten erledigen lassen. Ihr Treffen mit dem feindlichen Heer versucht sie "heimlich" vorzubereiten.
Siuan, ihre Schreiberin, und Egwene gehen die Papiere durch. Alles ist knapp geworden, auch das Geld. Siuan berichtet von ihren Augen und Ohren die neuesten Ereignisse aus den Grenzlanden, von den Seanchan etc. Sie wundert sich dar´┐Żber, dass alle Sitzenden so jung sind, normalerweise werden nur erfahrene alte Aes Sedai zu Sitzenden erhoben.
Derweil bringt Aran' gar einen Menschen um. Sie war einst ein Mann, ist mittlerweile eine Frau. Der dunkle K´┐Żnig hat ihr eine zweite Chance gegeben, die sie nutzen will und muss.
Romanda und Lelaine, die beiden m´┐Żchtigsten und verfeindeten Sitzenden, verlangen von der Amyrlin, dass sie herausbekommen soll, was Rand mit dem Meervolk zu tun hat. Das die Schale der Winde benutzt wurde mit diesen vermeintlich Wilden ist ihnen ´┐Żberhaupt nicht recht. Stunden sp´┐Żter rauschen Romanda und Lelaine nacheinander ins Zelt der Amyrlin. Beide haben von dem "geheimen" Treffen der Amyrlin mit dem feindlichen Heerf´┐Żhrern erfahren und verlangen, dass Egwene sie als Sprecherin der Aes Sedai verk´┐Żnden solle. Andernfalls drohen sie offen mit der Absetzung. Egwene ist zornig ´┐Żber die beiden, aber sie und Siuan k´┐Żnnen sich freuen, alles lief wie geplant.
Sheriam erh´┐Żlt nachts Besuch von einem Unbekannten. Er oder sie schneidet sie von der Quelle ab, schl´┐Żgt sie. Er wei´┐Ż, dass Egwene etwas plant, aber er will von Sheriam erfahren, was es ist. Sheriam ist und bleibt sein Spion
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9. Kapitel: Drau´┐Żen auf dem Eis
Egwene zieht mit einer gewaltigen Ehrengarde und dem gesamten Saal plus weiteren Schwestern aus dem Lager. Alles ist auf Hochglanz, der Eindruck der Burg muss vorgegaukelt werden. W´┐Żhrend der Reise passiert nicht viel, Romanda und Lelaine haben die ihren um sich gescharrt. Die Stimmung ist sehr angespannt.
Im Lager der feindlichen Heerf´┐Żhrer ist alles vorbereitet. Alle sind verwundert ´┐Żber die so junge Amyrlin. Sie haben Angst, zwischen den Fronten der verfeindeten Aes Sedai zu geraten oder schlimmer noch zwischen der schwarzen und der wei´┐Żen Burg. Auch Talmanes, Mats Stellvertreter bei der roten Hand, ist anwesend. Sein Heer lagert ebenfalls in der N´┐Żhe.
Anders als Romanda und Lelaine erwarten spricht Egwene selbst. Sie droht offen mit dem Krieg, verlangt von den Andoranern, sich aus Angelegenheiten der Aes Sedai herauszuhalten. Sie er´┐Żffnet die Ruhepause des Heeres der Aes Sedai, bietet Handel an. Au´┐Żerdem verk´┐Żndet sie, dass jede Frau jedes Alters Novizin werden k´┐Żnne.
Die Andorraner sind keinesfalls beruhigt. Sie verk´┐Żnden ihrerseits so lange zu lagern, bis die Aes Sedai weiterziehen. Anschlie´┐Żend l´┐Żst Egwene die Versammlung auf und gibt den Adligen die M´┐Żglichkeit direkt mit den Sitzenden zu sprechen
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10. Kapitel: Ein seltsamer Ruf
Einige der anwesenden Frauen fragen die Amyrlin, ob die Ank´┐Żndigung, jede Frau jedes Alters k´┐Żnnte Novizin werden, wahr w´┐Żre. M´┐Żnner allerdings sprechen nicht mit ihr.
Egwene sucht Talmanes auf, beide reden sehr deutlich. Egwene ringt ihm das Versprechen ab, sich nicht von den Andoranern oder Murundianern in einen Krieg verwickeln zu lassen. Sie berichtet ihm, was sie von Mat wei´┐Ż, es ist aber nur, dass er bei Elayne in Ebou Dar ist und nach S´┐Żden marschiert. Die Sitzenden werden von den anwesenden Adligen mit Fragen ´┐Żbersch´┐Żttet, sie haben keine Zeit, eigene Pl´┐Żne zu machen. Egwene dr´┐Żngt zur R´┐Żckreise, sie muss im Hellen im Lager zur´┐Żck sein
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11. Kapitel: Das Gesetz
Unterwegs beraten sich Romanda und Lelaine mit ihren Anh´┐Żngerinnen. Gareth Bryne zeigt offen seine Unterst´┐Żtzung f´┐Żr die Amyrlin. Egwene r´┐Żt ihm, bei Misslingen ihres Planes zu fliehen, aber er besteht darauf, zu bleiben. Im Lager ruft Sheriam eine Sitzung des Saales aus.
Egwene redet mit Siuan ´┐Żber ihr Verh´┐Żltnis zu Bryne. Siuan liebt ihn, aber sie ist diese Rolle nicht gew´┐Żhnt, au´┐Żerdem hat sie Angst vor der Zur´┐Żckweisung. Durch ihren Dienst bleibt sie in seiner N´┐Żhe. Im weiteren gehen sie wieder und wieder ihren Plan durch.
Sheriam bittet Egwene, sie einzuweihen, da sie ja auch ihr zugeschworen ist. Egwene lehnt ab. Die Sitzung ist nur f´┐Żr den Saal, alle anderen werden ferngehalten. Egwene erhebt zuerst die Stimme, sie beantragt die Kriegserkl´┐Żrung gegen Elaida. Es ist eigentlich so, dass zuerst die Sitzenden sprechen d´┐Żrfen. Romanda will die Frage abschmettern, aber nach dem Burggesetz muss die Kriegsfrage sofort entschieden werden. Egwene f´┐Żhrt aus, dass erst durch diese Erkl´┐Żrung der Welt klar wird, dass sich die Burg wirklich gespalten hat und gegen Elaida ist und nicht nur ein Ablenkungsman´┐Żver f´┐Żr h´┐Żhere Pl´┐Żne. Aufgrund Elaidas Verbrechen erheben sich genug Sitzende, auch aus Romandas und Lelaines Lager. Egwene uns Siuan haben ihr Ziel erreicht. Ein uraltes, aber noch immer g´┐Żltiges Burggesetz besagt, dass im Krieg sich der Saal der Amyrlin zu beugen hat. Der Saal hat nur noch beratende Funktion, muss alle Anweisungen der Amyrlin ausf´┐Żhren. Egwene droht offen Lelaine und Romanda mit Absetzung. Die will den Respekt, der ihr zusteht. Die Belagerung Tar Valons beginnt in einem Monat.
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