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Prequel : 29


Buchdetails
Band 28 : Die Weiße Burg
1. Kapitel: Heraufziehende Dunkelheit
2. Kapitel: Das Thema von Verhandlungen
3. Kapitel: Geheimnisse
4. Kapitel: Eine Unterhaltung mit Siuan
5. Kapitel: �berraschungen
6. Kapitel: In der Nacht
7. Kapitel: Gezeichnet
8. Kapitel: Eine Antwort
9. Kapitel: Schmuckst�cke
10. Kapitel: Ein Sturm wird st�rker
11. Kapitel: Wann man Juwelen tragen muss
12. Kapitel: In So Habor
13. Kapitel: Dinge, die getan werden m�ssen
14. Kapitel: Ein Strau� Rosen
15. Kapitel: Etwas flackert auf
16. Kapitel: Was der Eistab leisten kann
Epilog: Eine Antwort

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1. Kapitel:
Elenia Sarand, eine andoranische Adlige ist gereizt, da sie in Arymillas Lager festsitzt. Sie hält die Belagerung Caemlyns für einen großen Fehler, und allgemein nichts von Arymilla. Zufällig begegnet sie bei einem abendlichen Ritt durch das Lager Naean Arawn, die ebenfalls gezwungen ist, im Lager zu bleiben. Sie bietet zu Elenias Überraschung einen Treueschwur ihres Hauses an Sarand an, wenn Elenia und ihr Mann Jarid sie aus der misslichen Lage herausholen können. Elenia nutzt die Situation für sich aus, da sie selbst vorhat, den Löwenthron zu beanspruchen.
In Caemlyn schleicht Daved Hanlon, alias Doilan Mellar, durch die Straßen. Er ist auf dem Weg zu Lady Shiaine, um neue Instruktionen zu erhalten. Auf dem Weg tötet er einen mutmaßlichen Verfolger. In Lady Shiaines Haus angekommen, tauscht er zunächst aufgrund einer geheimen Abmachung Informationen mit Falion Bhoda aus, die zur Strafe als Dienerin arbeiten muss. Sie berichtet von Besuchern aus den Häusern Marne und Sarand.
Hanlon wird zu Shiaine gerufen, die gerade einen ihrer Gäste getötet hat. Sie erhält ihre Befehle direkt von Moridin und beauftragt Hanlon, einige Sul'dam und Damane aus dem Palast entkommen zu lassen. Außerdem möchte sie, dass die Getreidespeicher Caemlyns brennen.
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2. Kapitel:
Am Ufer des Erinin, gegenüber von Tar Valon, steht Egwene mit Gareth Bryne. Sie beobachten Schiffe voller Soldaten, die in den Hafen der Stadt einlaufen. Egwene verzichtet darauf, die Eine Macht gegen die Schiffe einzusetzen, einerseits weil sie sich an die Drei Eide halten will, andererseits um zu verhindern, dass die Situation außer Kontrolle gerät.
Sie kehrt zurück mit ihrer Eskorte, die aus Sheriam, Anaiya, Myrelle, Nisao, Morvrin, Carlinya und Beonin sowie deren Behütern besteht. Diesen hat sich unterdessen Delana hinzugesellt. Sie wünscht die Amyrlin unter vier Augen zu sprechen. Nachdem sie zunächst belanglose Dinge über Gareth Bryne fragt, kommt sie auf die jüngsten Gespräche im Burgsaal zu sprechen. Einige Sitzende haben vorgeschlagen Verhandlungen mit Elaida aufzunehmen. Egwene ruft ihren Rat hinzu. Alle sind genauso empört wie sie selbst, beharrt Elaida doch auf der Forderung, die Blaue Ajah aufzulösen und einige Schwestern zu dämpfen. Nur Beonin spricht sich dafür aus. Egwene gewährt ihr einen Versuch, gibt Beonin aber ihre eigene Forderung mit auf den Weg: Elaida muss abdanken und ins Exil gehen.
Übersicht

3. Kapitel:
Delana macht sich auf den Weg zurück ins Lager, während Egwene sich mit ihrem Rat unterhält. Sie sind sich sicher, dass Delana die Absicht hatte, Zwietracht zu säen. Dennoch kommen sie überein, Verhandlungen zu beginnen, wenn auch nur um zu zeigen, dass etwas passiert und um Zeit zu schinden.
Zurück im Lager reitet Egwene eine Zeit lang unerkannt umher. Es zeigen sich immer mehr verfaulende Nahrungsmittel, auch die Haltbarkeitsgewebe der Aes Sedai versagen hier. Dann besucht sie ein Zelt, in dem Aes Sedai, Aufgenommene und Novizinnen unter der Aufsicht von Tiana Gegenstände aus Cuendillar herstellen, mit deren Verkauf Egwene das Heer finanziert. Die Meinungen der Aes Sedai dazu schwanken zwischen Begeisterung und offener Ablehnung. Auch Nicola ist in Begleitung Areinas am arbeiten. Sie sträubt sich, als sie zum Unterricht geschickt wird, hört jedoch auf Sharina Melloy.
Das Talent Cuendillar herstellen zu können will Egwene noch in einem geheimen Plan einsetzen, zu dem sie die begabtesten Hersteller benötigt. Im Moment sind dies Leane und Egwene selbst.
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4. Kapitel:
Nun da Egwene ihre Stola wieder angelegt hat, wird sie von allem im Lager erkannt. In ihrem Studierzelt angekommen, trifft sie auf Halima und Siuan, wobei letztere gar nicht über die Anwesenheit der anderen Frau erfreut ist. Kaum schickt Egwene Halima weg, um mit Siuan die Berichte der Augen-und-Ohren durchzusprechen, setzen ihre Kopfschmerzen ein.
Die frühere Amyrlin hat in Tel'aran'rhiod eine Liste der Sitzenden des Saals in der Weißen Burg gefunden und verfolgt das Rätsel der zu jungen Sitzenden weiter. Die Berichte der Augen-und-Ohren besagen, dass die Sicherheit in Tar Valon abnimmt, seit die Burgwache verstärkt an den Toren eingesetzt wird. Aus den von den Seanchanern besetzten Gebieten heißt es, dass die Bevölkerung die neuen Herrscher mittlerweile zu akzeptieren beginnt, während aus anderen Gegenden wie Arad Doman fast keine verlässlichen Informationen kommen.
Zu Egwenes Glück haben die Informationen über den Handel mit dem Meervolk noch nicht ihren Weg aus Caemlyn heraus gefunden, dafür werden aber Gerüchte über Aes Sedai in Cairhien lauter, die auf die Befehle des Wiedergeborenen Drachen hören. Ebenso wird vom Wiederauftauchen der totgeglaubten Cadsuane berichtet.
Das Gespräch endet, als der Saal zusammengerufen wird, um zu hören was eine Expedition über die gewaltige Eruption der Einen Macht herausgefunden hat.
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5. Kapitel:
Während Egwene auf Sheriam wartet, damit diese sie vor dem Saal der Burg ankündigen kann, spekulieren Anaiya, Myrelle und Morvrin, was im Saal besprochen wird. Vor dem Zelt, in dem sich die Sitzenden treffen, kommt auch Akarrin - die Anführerin der Expedition - hinzu und schließlich auch Sheriam. Die Sitzung hat noch nicht begonnen, so dass Egwene warten muss, bis sich eine ausreichende Anzahl von Sitzenden eingefunden hat. Romanda und Lelaine streiten sich wie üblich, doch zunächst ist man auf Akarrins Bericht gespannt. Sie berichtet von einem rundem Loch, wo einst Shadar Logoth stand. Sie und ihre Begleiterinnen haben versucht, die Rückstände der Gewebe zu untersuchen und kamen zu dem Schluss, dass es möglicherweise von einem Mann gestaltet wurde und neben Saidar auch Saidin in großen Mengen im Spiel war. Der Saal geht von einer Waffe der Verlorenen aus. Moria erkennt, dass die Zirkel, welche die Aes Sedai bilden können, einer solchen Waffe niemals standhalten können und lässt Escaralde erklären, dass die Zirkel nur durch Einbeziehung von Männern verstärkt werden können. Als Moria daraufhin eine Übereinkunft mit der Schwarzen Burg vorschlägt, bricht unter den Sitzenden das Chaos aus. Erst Egwenes energisches Eingreifen kann die aufgebrachten Aes Sedai zur Ruhe bringt. Sheriam ist völlig aufgelöst. Weniger chaotisch gehen die Gespräche weiter. Wenn man die Asha'man nicht alle dämpfen kann, so müsse man sie kontrollieren können, da man sonst keine Chance gegen die Verlorenen habe, heißt es. Als es schließlich zur Abstimmung kommt, spricht sich die Mehrheit für Verhandlungen mit der Schwarzen Burg aus, sogar Romanda und Lelaine sind dabei einer Meinung, dennoch bildet sich kein großer Konsens, da einige Schwestern dieses Vorgehen prinzipiell ablehnen.
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6. Kapitel:
Die Versammlung der Sitzenden dauert bis tief in die Nacht, ohne dass man sich auf weitere Schritte einigen konnte. Angenehm überrascht, stellt Egwene fest, dass ihre Kopfschmerzen verschwunden sind, auch ohne Halimas Massage. Diese ist auch nicht im Zelt der Amyrlin, als sie dorthin zurückkehrt, sondern nur Egwenes Leibdienerin Chesa, die sie davon überzeugt, vor dem Schlafen noch etwas zu essen.
Egwene sucht Elaynes Träume auf und ruft diese nach Tel'aran'rhiod, um sich mit ihr zu treffen. Vereinbarter Punkt ist ihr altes Zimmer in der 'Kleinen Burg' in Salidar. Doch statt Elayne taucht dort nach einiger Zeit Aviendha auf. Elayne konnte die Stränge nicht richtig lenken, bedingt durch ihre Schwangerschaft. Zunächst fragt Egwene nach Rand und Nynaeve, doch Aviendha weiß nicht, wo sich die beiden aufhalten. Als nächstes erzählt sie von den Gesprächen im Saal und weist darauf hin, dass bald weitere Aes Sedai in Caemlyn auftauchen und auf den Handel mit dem Meervolk aufmerksam werden könnten, jetzt wo es vielleicht bald zu Gesprächen mit der Schwarzen Burg kommt, die viele Aes Sedai bisher als Grund sahen, die Hauptstadt von Andor zu meiden. Wenig später endet das Treffen und Egwene wendet sich dem normalen Schlaf zu.
Dabei beobachtet sie ihre Träume in der Hoffnung, aus einem Wahrtraum neue Informationen gewinnen zu können. Sie sieht unter anderem Mat beim Kegeln, wobei die Kegel jedoch Menschen sind. In einem weiteren Traum stürzt sie in einem Abgrund und kann sich gerade noch an einem Felsvorsprung festhalten, aber sie wird von einer Seanchanerin mit einem Schwert auf dem Rücken gerettet. Dann sieht sie einen Vogel, der eine weiße Flamme, die auf einem Turm brennt, angreift, ehe sie erwacht und Halimas Ankunft bemerkt.
Sie schläft weiter bis zum Morgen, als sie von Nisao aufgesucht wird, die um ein Gespräch unter vier Augen bittet. Sie hat die Leiche von Anaiya und deren Behüter im Lager gefunden. Während einige glauben, sie sei durch verdorbene Pilze gestorben, glaubt Nisao, dass sie jemand mit Saidin ermordet hat. Egwene entschließt sich, diese Vermutung vorerst geheim zu halten und beauftragt Nisao mit weiteren Nachforschungen.
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7. Kapitel:
Durch ein Wegetor kehrt Alviarin nach Tar Valon zurück. Sie war in Mesaanas Auftrag auf Tremalking und besuchte auch eigenverantwortlich den Ort des Fanals, nachdem dieses erloschen war. Ihr Ankunftsort sind die Keller der Burgbibliothek, wo sie ihre Spuren mit Hilfe der Einen Macht verwischt. Da sie Elaida für ausreichend eingeschüchtert hielt, konnte sie es sich leisten, einen Monat lang wegzubleiben. Auf dem Weg in die oberen Stockwerke der Bibliothek sieht sie Ratten, die nunmehr Zugang zur Weißen Burg haben. Die Hüterin der Chroniken macht sich auf den Weg zu Elaidas Räumen und ist vollkommen überrascht, als sie dort eine angriffslustige Elaida und eine ganze Reihe von Sitzenden vorfindet.
Alviarin wird in eine Ecke des Raumes geschickt, während die Sitzenden Elaida den Vorschlag unterbreiten, Verhandlungen mit den Rebellen vor Tar Valons Toren aufzunehmen. Elaida billigt den Vorschlag und Andaya wird zur Unterhändlerin bestimmt.
Nachdem die Sitzenden gegangen sind, versucht Alviarin Elaida wieder unter Kontrolle zu bringen, doch diese schmettert alles ab, was Alviarin als Druckmittel aufbietet. Schließlich schlägt die Amyrlin ihre Hüterin der Chroniken sogar und enthebt sie ihres Amtes.
Erfüllt von Angst, dass Elaida sie als Angehörige der Schwarzen Ajah entlarvt hat, flieht sie in ihre Gemächer und benutzt ein Ter'angreal, um Mesaana zu rufen. Diese erscheint auch wenig später, maskiert durch ein Tarngewebe, interessiert sich jedoch wenig für Alviarins Probleme.
Plötzlich versagt Saidar in dem Raum und Shaidar Haran erscheint. Er fesselt Mesaana mit Ketten aus schwarzem Feuer und will sie bestrafen. Alviarin lässt er die Möglichkeit zu fliehen, doch vorher berührt er sie an der Stirn und zeichnet sie. Die ehemalige Hüterin der Chroniken glaubt, dass Shaidar Haran der Dunkle König persönlich ist und ist froh, als sie mit dem Befehl aus dem Raum geschickt wird, die Jägerinnen, die der Schwarzen Ajah auf der Spur sind, zu vernichten.
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8. Kapitel:
Tarna Feir ist überraschend in Pevaras Gemächern zu Gast. Sie wurde zur neuen Hüterin der Chroniken ernannt, möchte aber etwas wichtiges mit der unkonventionellen Sitzenden ihrer alten Ajah besprechen. Pevara ist seitdem die Wahrheit über Galina ans Licht gekommen ist skeptisch gegenüber Leuten, denen Elaida ihr Vertrauen schenkt, doch sie hört aufmerksam zu, wie Tarna über ihre Reise von Salidar zur Burg berichtet. Sie ist auf dem Weg einem Rekrutierungstrupp der Asha'man begegnet und hatte Zeit, über diese Bedrohung ungeahnten Ausmaßes nachzudenken. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass es Aufgabe der Roten Ajah sein muss, die Asha'man zu ihren Behütern zu machen, um sie unter Kontrolle zu bringen, einen Vorschlag, den sie gegenüber Elaida nicht äußern konnte, da diese nicht über die Asha'man sprechen möchte. Pevara zeigt ihr daraufhin eine Nachricht von Toveine, die von Augen-und-Ohren aus Cairhien weitergeleitet wurde.
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9. Kapitel:
Auf Cadsuanes Vorschlag hin, hat sich Rand mit der Gruppe, die ihm bei der Reinigung Saidins beigestanden hat, ins Herrenhaus von Lord Algarin im östlichen Tear zurückgezogen. Verin, die die Meerleute nach Tear gebracht hat, ist zurückgekehrt und erstattet der Grünen Bericht über die Lage in der Stadt. Cadsuane ist sich nicht sicher, ob sie Verin und den meisten anderen in dieser Gruppe vertrauen kann. Sie ist dankbar dafür, dass Min hereinkommt, um sie zu Rand zu holen, da sie auf diese Weise der anderen Aes Sedai aus dem Weg gehen kann. Auf dem Weg zu Rand begegnet sie Beldeine und Merise, die den Behütern beim Trainieren zusehen. Langsam scheinen sie die Idee, Asha'man als Behüter zu haben, zu akzeptieren, auch wenn Eben Hopwil, der Daigians Behüter war, bereits tot ist. Merise wie auch die anderen Aes Sedai mit Asha'man-Behütern üben das Verknüpfen mit diesen, wissen aber nicht ob Saidin wirklich sauber ist, da sie keine Erfahrung mit der männlichen Hälfte der Wahren Quelle haben.
Rands Gemächer werden von Alivia und Elza bewacht, letztere will Cadsuane zuerst nicht vorbeilassen, wird jedoch von Alivia zurückgehalten. Rand ist auf den Beinen. Seit der Reinigung wirkt er noch kälter und härter, aber auch müde. Das Gespräch dreht sich um die Kriegsführung der Seanchaner, als Erian und Sarene hereingeplatzt kommen und aufgeregt berichten, dass sich ihre Behüter aus Cairhien nähern.
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10. Kapitel:
Rand hat sich zunächst mit Min zurückgezogen, muss sich dann jedoch nach und nach mit den Neuankömmlingen auseinandersetzen. Die Behüter wurden begleitet von einigen Aes Sedai aus Cairhien, Logain und weiteren Asha'man, sowie Davram Bashere mit einer Eskorte. Min ist hoch erfreut, dass sich auch Loial unter der Gruppe befindet, während Rand erschreckt feststellt, dass er unbewusst Ausdrücke benutzt, die eigentlich nur von Lews Therin stammen können. Loial erzählt, dass er alle Steddings besucht hat und dort den Vorschlag gemacht hat, die Wegetore zu bewachen, um einem Trolloc-Angriff vorzubeugen. Doch er hat noch eine wichtigere Neuigkeit, nämlich dass einige der mitgereisten Aes Sedai von den Asha'man gebunden wurden.
Indessen wird Cadsuane von Samitsu ebenfalls über diese neue Entwicklung unterrichtet. Samitsu ist vollkommen niedergeschlagen, da sie sich in Cairhien Sashalles Einfluss beugen musste. Sie wird jedoch von Cadsuane zurückgeschickt, um Sashalle auf Schritt und Tritt zu überwachen.
Die Bindung der Aes Sedai durch die Asha'man verärgert auch Rand, will er doch keinen Krieg mit der Weißen Burg vom Zaun brechen. Und auch um die Schwarze Burg mit Mazrim Taim an der Spitze wird er sich bald kümmern müssen, wie Logain betont. Bashere dagegen hält die Aktivitäten der Schattenfreunde, die gegen ihn und Lord Dobraine gerichtet waren, für gefährlicher, da sie vermutlich die Siegel zum Gefängnis des Dunklen Königs gesucht haben. Rand jedoch will sich zuerst um ein drittes Problem kümmern und zwar um die Seanchaner. Er schickt Logain, Bashere und Loial, um mit ihnen über einen Waffenstillstand zu verhandeln.
Zur selben Zeit unterhält sich Elza mit ihrem Behüter Faeril. Beide sind Schattenfreunde und planen den Tod einiger Leute, ausdrücklich jedoch nicht den des Wiedergeborenen Drachen, da dieser in der Letzten Schlacht vom Dunklen König besiegt werden müsse.
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11. Kapitel:
Zusammen mit Berelain sitzt Perrin in seinem Zelt und betrachtet eine Karte von Malden, dem Ort um den sich das Shaido-Lager erstreckt. Mit Arganda legen sie Geld zusammen, mit dem sie in So Habor Getreide kaufen wollen. Auf dem Weg aus dem Lager stoßen Galenne, Annoura und die anderen Aes Sedai zu ihnen. Perrin beauftragt seine Männer aus den Zwei Flüssen, auf Arganda aufzupassen, damit dieser während seiner Abwesenheit keine Dummheiten begeht, um seine Königin zu retten.
An der Reisestelle warten bereits Neald, um ein Wegetor zu öffnen, und Sebban Balwer. Die Gegend, in der die Gruppe ankommt, ist auffallend still, obwohl überall Bauernhäuser und Felder zu sehen sind, gibt es keine Spuren von Menschen. Auf dem Weg zu den Stadttoren sichtet Perrin einen berittenen Raken.
Übersicht
 
12. Kapitel:
Perrin und sein Gefolge nähern sich der ummauerten Stadt So Habor. Sie lassen ihre Eskorte außerhalb der Mauern zurück, werden aber trotzdem erst eingelassen, nachdem die Wächter auf den Mauern die Aes Sedai erkennen. Die Frage der Männer, ob sie noch am Leben seien, verwundert alle. In der Stadt selbst stinkt es und alle Straßen sind voller Unrat. Nur widerwillig antworten die Bewohner auf Fragen, doch schließlich finden Perrin und Berelain das Gasthaus "Goldene Barke", in dem sich die Kornhändler der Stadt aufhalten, die einzigen Ansprechpartner, da der örtliche Lord geflohen ist. Auch dort ist es dreckig und die Kornhändler sind sehr zurückhaltend mit Auskünften. Sie präsentieren jedoch Getreideproben von guter Qualität, woraufhin Berelain die Preisverhandlungen führt.
Als man sich fast einig geworden ist, besteht Perrin jedoch darauf, sich die Lagerhäuser anzusehen. Die Kaufleute wollen dies zunächst hinauszögern, können aber schließlich nicht verhindern, dass er einige der Getreidesäcke anschlitzt und herausfindet, dass sie Unmengen an Kornkäfern enthalten. Berelain bietet dafür nur noch den halben Preis.
Der Aufschrei des Ghealdaners Kireyin lässt alle nach draußen eilen. Er hat einen Mann durch eine Wand gehen sehen, was Seonid bestätigen kann. Die Aes Sedai hat herausgefunden, dass anscheinend alle Bewohner So Habors Tote sehen. Perrin lässt ihnen jedoch keine Gelegenheit zu helfen, sondern will das Korn sieben und so schnell wie möglich wieder abreisen.
Übersicht

 
13. Kapitel:
Das gekaufte Getreide wird zum Aussieben vor die Mauern der Stadt gebracht. Berelain macht Perrin klar, dass er den Menschen von So Habor nicht helfen kann. Damit auch die Aes Sedai nicht eigenmächtig handeln, beschließt er mit den ersten beladenen Wagen, sowie Berelain und den Aes Sedai in sein Lager zurückzukehren. Vorher berichtet ihm Balwer jedoch, dass sein Bekannter in So Habor bald zurück sein müsste.
Im Lager angekommen, wird er von Dannil, Sulin und Edarra begrüßt. Die Aiel haben fünf Shaido gefangennehmen können und sie Arganda übergeben. Perrin begibt sich sofort in den ghealdanischen Teil des Lagers und findet dort neben Arganda auch Masema und Aram vor, die die Shaido mit glühenden Kohlen foltern. Perrin beendet dies, aber die drei anderen wollen weitermachen. Als die Aiel auf Perrins Fragen nicht antworten, sondern anfangen zu singen, nimmt er kurz entschlossen seine Axt und schlägt einem der Shaido die Hand ab. Seonid soll ihn heilen. Perrin gibt ihnen die Warnung, dass sie noch weitere Hände und Füße haben und zieht sich dann alleine und blutverschmiert in den angrenzenden Wald zurück. Er schleudert die Axt in eine Eiche, wo sie stecken bleibt.
Elyas gesellt sich zu ihm und erinnert ihn daran, dass er die Axt aus der Hand legen sollte, wenn ihm das Töten damit einmal Freude bereitet. Das Gespräch endet, als Neald und Aram auftauchen und Perrin zurück ins Lager holen. Die Axt lässt er zurück. Die Shaido haben Auskunft gegeben über alles was sie wissen, aber das ist nicht viel. Sie sind Faile oder Alliandre nie begegnet.
Drei Tage später erreicht Balwer das Lager zusammen mit dem Rest der Getreidelieferung. Er hat Tallanvor dabei, der auf eigene Faust auf der Suche nach Maighdin war. Dieser hat Perrin einen Verbündeten anzubieten: Ein Heer von 15000 Seanchanern mit Sul'dam und Damane.
Übersicht
 
14. Kapitel:
Noch immer mit Valan Lucas Wanderzirkus unterwegs, entfernen sich Mat und seine Begleiter in äußerst gemächlichem Tempo von Ebou Dar. Die Seanchaner bereiten ihnen auf dem Weg Richtung Lugard keine Probleme, da sie sich anscheinend auf Illian konzentrieren. Gegen Mats Willen verlassen jedoch Aes Sedai und Sul'dam immer wieder den Schutz der Wagen und gehen das Risiko ein, entdeckt zu werden. Sie erzählen Mat zwar einiges von dem, was sie bei ihren Ausflügen erfahren, doch dieser verlässt sich lieber auf Thom und Juilin. Diese haben auch Gerüchte darüber aufgeschnappt, dass Lady Suroth einen neuen Verbündeten gefunden hat, wissen jedoch nichts näheres.
Zusammen mit Egeanin besucht Mat Tuon, die in Gesellschaft von Selucia, Setalle und Noal mit Olver Schlangen und Füchse spielt. Noal zitiert plötzlich einige Verse aus den Prophezeiungen des Drachen, verschwindet dann aber schnell, um Olver ins Bett zu bringen und lässt Mat mit den Frauen allein. Er will Tuon eine teure Kette aus Seanchan schenken, doch diese lehnt das Geschenk verächtlich ab, da es eher zu einer Shea-Tänzerin passt und fordert, dass Egeanin es von nun an trägt. Danach schickt sie beide aus dem Wagen.
In den nächsten Tagen verfolgt Mat eine andere Strategie: Statt Tuon zu beschenken, bringt er seine Geschenke ihrer Zofe Selucia. Nach einem nächtlichen Spaziergang mit Tuon wird Mat von Egeanin darüber aufgeklärt, dass er Tuon bereits einen Heiratsantrag gemacht hat, indem er sie drei Mal vor Zeugen als seine Ehefrau bezeichnet hat.
Schließlich überquert Valan Lucas Zirkus den Eldar und erreicht die Stadt Jurador.
Übersicht
 
15. Kapitel:
Mat macht sich fertig, da er Tuon und Selucia zugesagt hat, mit ihnen nach Jurador zum Einkaufen zu gehen. Auf dem Weg in die Stadt stößt er fast mit einigen Menschen zusammen, die weder Tuon noch Selucia wahrgenommen haben und danach auch für Mat verschwunden sind. Die Würfel pochen in Mats Kopf. Die beiden Frauen suchen ein Seidengeschäft nach dem anderen ab, um Stoffe für Tuons neue Kleider zu kaufen. Mat wird kurz abgelenkt, als er Edesina und zwei der Sul'dam frei durch die Stadt laufen sieht und verliert dadurch Tuon aus den Augen. Nur seinem Glück ist es zu verdanken, dass er sie schnell genug wiederfindet, so dass sie in einem der Geschäfte nicht für Aufsehen sorgen. Endlich haben sie jedoch Stoffe gefunden, die ihnen zusagen und kaufen massenweise davon ein. Mat darf - zum Amüsement einiger Passanten - diese zurück zum Zirkus tragen.
Dort angekommen, wird er von Juilin empfangen, der ihn schnell zu Luca bringt, da Egeanin schwer verletzt wurde. Teslyn wird von Mat gerufen, um die Verletzte zu heilen, was jedoch von einer ganzen Reihe von Leuten beobachtet wird, so dass es mit Mats Tarnung vorbei ist. Bayle Domon weiß zu berichten, dass eine der Sul'dam - Renna - dafür verantwortlich war. Sie ist geflohen und wird von den Rotwaffen verfolgt, um einen Verrat an die Seanchaner zu verhindern.
Mat will, dass Luca mit seinem Zirkus auf der Stelle aufbricht, um ihn nicht weiter in Gefahr zu bringen, während er mit seinen Gefolgsleuten einen anderen Weg einschlägt. Doch zunächst reitet er Renna und den Rotwaffen hinterher. Fast in Sichtweite des nächsten Stützpunktes der Seanchaner kommt sie auf der anderen Seite des Eldar in Sichtweite. Mat sieht es als einzigen Ausweg, sie mit einer Armbrust abschießen zu lassen.
Zurück im Zirkus ist Mat überrascht, dass noch nichts abgebaut wurde. Statt dessen hat Tuon Valan Luca eine Vollmacht gegeben, die ihn vor Übergriffen der Seanchaner schützt, jedoch umfasst diese ausdrücklich einige Leute nicht. Die Tochter der Neun Monde verbietet Mat, um die Verräterin Renna zu trauern. Sie trägt Seidenrosen, die Mat ihr vor einiger Zeit geschenkt hat.
Übersicht
 
16. Kapitel:
Der für Egwene entscheidende Tag fängt nicht gut an. Schon beim Frühstück kommt Nisao hereingeeilt und berichtet aufgebracht, dass Kairen Stang tot ist. Wie schon vorher Anaiya wurde sie mit Hilfe von Saidin getötet, doch dieses Mal konnte dies nicht wie bei Anaiya geheimgehalten werden. Deswegen sind viele Schwestern im Lager permanent vom Licht Saidars umgeben, da sie sich so schützen wollen.
Egwene nimmt die tägliche Arbeit in ihrem Studierzimmer auf. Nacheinander bekommt sie Besuche von Theodrin und einer Aufgenommenen, die Romanda und Lelaine ankündigen. Theodrin hinterlässt dabei eine geheime Nachricht, die besagt, dass Romanda Schwestern nach Cairhien geschickt hat, um etwas zu untersuchen, das mit Nynaeve zu tun hat.
Siuan kommt ins Studierzimmer, wenig später auch Sheriam. Die frühere Amyrlin bekommt den Auftrag, einige Veränderungen in Egwenes geheimem Plan vorzunehmen; da Kairen tot ist, musste Egwene auf Bode Cauthon aus Emondsfeld zurückgreifen. Auch Sheriam hat neues zu berichten: Tiana, die Herrin der Novizinnen, hat herausgefunden, dass Nicola ausgerissen ist und das bereits vor mehreren Tagen. Die Novizinnen-Familie, die Nicola so lange gedeckt hat, soll eine Strafe bekommen.
Myrelle, Morvrin und Maigan, die Anaiya in Egwenes Rat ersetzt, glauben alle nicht an ihr Talent als Träumerin und halten ihren Traum bezüglich der Seanchaner für Unsinn.
Im weiteren Tagesverlauf erhält die Amyrlin noch Besuch von einem Soldaten Gareth Brynes, Romanda, die über die Verhandlungen mit der Weißen Burg und die Kusinen redet und geschockt ist, als Egwene die Parallele zwischen dem Einsatz der Eidesrute und dem kürzeren Leben der Aes Sedai gegenüber den Kusinen aufzeigt. Auch Lelaine macht ihren angekündigten Besuch. Sie schlägt nach einem kurzen Gespräch über Kairens Behüter vor, den Behüterbund zu modifizieren, um die Asha'man unter Kontrolle zu bringen. Egwene lehnt dies kategorisch ab, da ein solches Vorgehen dem verbotenen Zwang-Gewebe zu ähnlich ist.
Nach dem Essen lässt Egwene heimlich Bela satteln. Sie hat beschlossen, Bodes Aufgabe in ihrem Plan zu übernehmen. Sie reitet Bode hinterher, die bereits vor einiger Zeit mit Leane aufgebrochen ist, und holt sie am Abend am Ufer des Erinin nördlich von Tar Valon ein.
Mit einem Ruderboot fährt sie sich im Schutz der Dunkelheit zur Hafeneinfahrt der Stadt und verwandelt die große Sperrkette in Cuendillar. Doch durch einen Verrat sind Aes Sedai in der Nähe und können sie gefangennehmen.
Übersicht
 
Epilog:
Rand hält sich noch immer im stürmischen Osten Tears verborgen. Seine Wunden schmerzen, aber er ist froh, als Davram Bashere zu ihm zurückgekehrt. Dieser teilt mit, dass die Seanchaner einem Bündnis nicht abgeneigt sind, doch der Wiedergeborene Drache soll persönlich mit der Tochter der Neun Monde sprechen.
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