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Prequel : 29


Buchdetails
Band 16 : Die Hexenschlacht
1. Kapitel: Die Rosenkrone
2. Kapitel: Die Eigenschaft Vertrauen
3. Kapitel: Ein bitterer Gedanke
4. Kapitel: Jenseits den Wegetors
5. Kapitel: Die Wanderin
6. Kapitel: Auf dem Dolch ausruhen
7. Kapitel: Der Spiegel der Nebel
8. Kapitel: Dornen
9. Kapitel: Die Gefangennahme
10. Kapitel: Gewebe der Macht
11. Kapitel: Das Lichterfest
12. Kapitel: Die ´┐Żbermittlung
13. Kapitel: Die Brunnen Dumais
Epilog: Die Antwort

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1. Kapitel: Die Rosenkrone
Die Delegation ist zur´┐Żck in der Schenke, Min bricht sogleich wieder auf, die Aes Sedai wissen, was los ist. Vier Aes Sedai f´┐Żhren ein Gespr´┐Żch mit Verin und Alanna. Letztere wird wegen der Bindung kritisiert. Die anderen w´┐Żrden die beiden am liebsten wieder loswerden. Rand soll "gef´┐Żgig" gemacht werden, indem man die Adligen beeinflusst.
Dyelin f´┐Żhrt ein Gespr´┐Żch mit Kairen Sedai ´┐Żber Elayne, den Thron und Rand.
Luan spricht mir Rafela Sedai ´┐Żber die Vorteile von Rands Abwesenheit.
Ellorien spricht mit einer Aes Sedai ´┐Żber den Thron.
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2. Kapitel: Die Eigenschaft Vertrauen
Mat und seine Leute haben sich in Salidar eingerichtet. Alle halten sich von ihm fern. Bei den Amyrlin - Feierlichkeiten versucht Halima, die Macht auf ihn anzuwenden, niemand bemerkt etwas. Myrelle will, dass er ihr Beh´┐Żter wird. Er sieht Siuan und tanzt mit Leane und fragt sich, wie das m´┐Żglich sein kann. Olver ist da. Andere Aes Sedai haben ihm auch bereits Beh´┐Żter-Angebote gemacht. Er erf´┐Żhrt von der Ebou Dar Reise und sucht seine M´┐Żnner aus. Mit diesen st´┐Ż´┐Żt er zu Elayne, Nynaeve, Aviendha, Birgitte, zwei weiteren Aes Sedai mit Anhang, Thom und Juilin. Elayne ´┐Żffnet das Wegetor ein St´┐Żck entfernt von Ebou Dar. Mat verabschiedet sich h´┐Żflichst von Egwene und hofft auf eine schnelle R´┐Żckkehr.
Egwene ist traurig, dass sie Mat benutzen muss und hofft, dass ihm nicht allzu viel zust´┐Ż´┐Żt. Talmanes leitet jetzt die Horde. Egwene bedenkt ihre n´┐Żchsten Schritte.
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3. Kapitel: Ein bitterer Gedanke
Perrin kommt samt Gruppe in Caemlyn an, er muss seine M´┐Żnner zur´┐Żcklassen und geht mit Faile und den Aiel zum Palast. Min ist bei Rand. Loial erholt sich eine Weile in dem verlassenen Stedding. Rand will, dass Perrin nach Tear geht, dieser lehnt ab. Er will die M´┐Żdchen von den Zwei Fl´┐Żssen sehen. Rand erz´┐Żhlt von Moiraines Tod, der Spaltung der Burg und den zwei Abordnungen. Er will sie gegeneinander ausspielen. Rand wird nicht wieder in die Zwei Fl´┐Żsse zur´┐Żckkehren. Perrin wird ´┐Żber den Tear - Plan nachdenken.
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4. Kapitel: Jenseits des Wegetors
Perrin f´┐Żhrt mit Bashere ein "Gespr´┐Żch" ´┐Żber "Faile". Bashere scheint mit Perrin halbwegs zufrieden zu sein. Sie gehen zu Faile und ihrer Mutter Deira. Diese haben sich geschlagen. Deira fragt ihn, ob er Faile beherrschen k´┐Żnnte. Es ist oft die Rede davon, ihn zu t´┐Żten. Bashere meint, Perrin sei gut genug f´┐Żr Faile.
Min ist bei Rand. Perrin tut ihr leid. Sie hat gesehen, dass wenn dieser zweimal nicht da sei, etwas sehr Schlimmes geschehe. Sie denkt, die Aes Sedai w´┐Żssten nichts von ihren Besuchen. Diese treffen sich mit Adligen.
Demira will den Bibliothekar treffen, der nicht kommt. Aiel greifen sie an, sie verliert das Bewusstsein.
Faile gibt sich geradezu unterw´┐Żrfig gegen´┐Żber Perrin. Sie verspricht, Rand nicht auszuspionieren. Sie machen sich an die Arbeit f´┐Żr die von Deira geforderten sechs Enkelkinder...
Demira ist geheilt in der Rosenkrone. Ein Komplize der Aiel berichtete von dem ´┐Żberfall. Demira bekam die Botschaft, die Hexen sollten sich von Rand fernhalten, die Aes Sedai denken, er stecke dahinter. Sie wollen keine Delegation mehr schicken und ihn schmoren lassen. Verin scheint die F´┐Żhrung von Merana zu ´┐Żbernehmen.
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5. Kapitel: Die Wanderin
Elayne will Mats Ter´┐Ż angreal untersuchen, der verweigert es. Daraufhin lenken die Aes Sedai die Macht auf ihn und machen sich Notizen. Elayne beginnt, alles zu inspizieren und nervt ihn. Alle ignorieren ihn, besonders Nynaeve will nichts mit ihm zu tun haben. Er erf´┐Żhrt Geschichten ´┐Żber Ebou Dar und dass die Aes Sedai in Konkurrenz zueinander stehen. Elayne hat Birgitte zur Beh´┐Żterin gemacht, Vandene und Adaleas sind dar´┐Żber w´┐Żtend. Die Aes Sedai lenken st´┐Żndig die Macht auf ihn, Mat ignoriert es, doch eines Tages wirft Adaleas mit der Macht einen Gegenstand auf ihn. Daraufhin bes´┐Żuft er sich.
In Ebou Dar beginnen bei Mat die W´┐Żrfel zu rollen. Die Aes Sedai, Thom und Juilin quartieren sich im Tarasin - Palast ein, Mat geht mit seinen M´┐Żnnern zur Schenke "Wanderin" und deren Wirtin Setalle Anan. Die W´┐Żrfel rollen nicht mehr.
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6. Kapitel: Auf dem Dolch ausruhen
Nynaeve und Elayne werden von den ´┐Żlteren nicht akzeptiert. Vandene und Adaleas suchen angeblich nach Fl´┐Żchtlingen aus der Wei´┐Żen Burg. Sie hatten damit angefangen, die Macht auf Mat zu lenken. Eine Dienerin ruft die beiden zu Tylin.
Diese glaubt zun´┐Żchst auch nicht, dass die beiden Aes Sedai sind, sp´┐Żter wird das Gespr´┐Żch aber entspannter. Zwei Aes Sedai der Burg, f´┐Żnf aus Salidar und eine Wei´┐Żm´┐Żntel - Delegation von Carridin sind in der Stadt. Die K´┐Żnigin ist besorgt um ihr Reich. Sie meint, die Schale m´┐Żsse im Rahad, einem gef´┐Żhrlichen Viertel, liegen. Vandene und Adaleas sollten sie suchen.
Elayne meint, in 10 Tagen werde man die Schale und Mats Ter´┐Ż angreal haben.
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7. Kapitel: Der Spiegel der Nebel
Loial kommt in den Palast. Er erf´┐Żhrt von seiner Mutter, Haman und Erith und ist besorgt. Perrin ist sauer auf Rand, da er jeden benutzt. Min berichtet, dass sieben Aes Sedai auf dem Weg sind (sie blieben f´┐Żnf Tage fern). Rand l´┐Żsst Min zur´┐Żck und beeilt sich, um den Gro´┐Żen Saal vor ihnen zu erreichen. Einige hundert verschleierte Aiel sind bereits dort, als die Aes Sedai ankommen. Sie vergr´┐Ż´┐Żern sich und Demira erkl´┐Żrt, dass die Beschr´┐Żnkungen nichtig seien. Lews Therin will die Macht lenken. Rand zerbricht den "Spiegel der Nebel" und sagt, dass die Beschr´┐Żnkungen bleiben w´┐Żrden und die Aes Sedai ihm k´┐Żnftig Respekt entgegenbringen sollten.
Min hat das Gespr´┐Żch belauscht, sie macht sich auf den Weg zur´┐Żck in die Schenke. Der Beh´┐Żter Mahiro berichtet, dass die Aes Sedai w´┐Żtend w´┐Żren. Die beiden Abgesandten aus der W´┐Żste, Bera und Kiruna, sind in die Schenke gekommen, sie scheinen Hass auf Rand zu haben. Damit sind es 13 Aes Sedai. Min meint, sie werde einige Tage die Stadt betrachten und reitet wieder zum Palast.
Rand erf´┐Żhrt von ihr dass es 13 sind und dass sie Bera und Kiruna im Zusammenhang mit Blut, Tod, der Einen Macht und ihm gesehen habe. Er will nach Cairhien und berichtet Perrin und den Anderen von den Ereignissen. Alle packen und schreiben Briefe. 500 T´┐Żchter den Speers werden mitkommen.
Merana liest Rands Brief. Er erlaubt ihr, ihm mit f´┐Żnf Aes Sedai zu folgen, 13 seien zuviel. Es ist eine verfahrene Lage. Alanna konnte Rand nicht beeinflussen. Merana meint, die Aes Sedai br´┐Żuchten Rand mehr als er sie. Sie gibt Bera und Kiruna die Schuld, die jedoch im Gegenzug das Kommando ´┐Żbernehmen und eine Gruppe f´┐Żr Cairhien aussuchen. Demira soll die M´┐Żdchen nach Salidar bringen.
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8. Kapitel: Dornen
Die Weisen Frauen machen bei Rand erst mal einen Gesundheits - Check. Melaine konnte ´┐Żber Min nicht stillhalten. Rand erh´┐Żlt einen h´┐Żflichen Brief von Coiren, er will sie aber erst mal nicht empfangen. Gawyn reagiert auf seine Einladung nicht. Alanna n´┐Żhert sich Cairhien, Coiren schreibt weitere Bitten. Harid Fel scheint etwas entdeckt zu haben. Min beobachtet Rands Treffen mit Adligen, viele werden sterben. Sie hat ein seltsames Verh´┐Żltnis zu Faile und Berelain. Es droht Gefahr durch den Aufstand und die Shaido, doch Rand geht es gut.
Faile ist furchtbar eifers´┐Żchtig auf Faile, die zu ihr sagte, sie halte ihre Versprechen. Perrin versucht ihr auszuweichen. Die Adligen wollen Rands Pl´┐Żne von ihm erfahren. Er zieht sich zur Jagd zur´┐Żck, doch Berelain wartet immer vor seinem und Failes Zimmer.
10 Tage nach seiner Ankunft erlaubt Rand Coiren, mit zwei Aes Sedai in den Palast zu kommen. Lews Therin denkt nur daran, Verlorene zu t´┐Żten.
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9. Kapitel: Die Gefangennahme
Sulin soll Min von den Weisen Frauen holen, doch die Aes Sedai und ihre Dienerinnen kommen vorher. Rand merkt, dass er abgeschirmt ist und dass die Dienerinnen ebenfalls Aes Sedai sind - es sind 15. Coiren bedauert, dass es soweit kommen musste. Galina ´┐Żbernimmt das Kommando.
Eine herauskommende Aes Sedai sagt Bain und Chiad, dass Rand durch ein Wegetor verschwunden sei.
Rand sitzt in einem K´┐Żfig in einem Keller. Ihm wird Essen gebracht. Die Aes Sedai wechseln sich ab.
Sulin geht am Haus der Aes Sedai vorbei, die mal wieder die Macht lenken, nichts besonderes also. Neben Rand ist auch Min verschwunden.
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10. Kapitel: Gewebe der Macht
Ein Seanchan hat beim spielen mehr Gl´┐Żck als Mat. Dieser erw´┐Żhnt die Tochter der Neun Monde. Die Frauen sind mal wieder verschwunden. Mat will sie im Rahad suchen.
Elayne und Birgitte sind, als Witwen ohne Macht - F´┐Żhigkeit verkleidet, im Rahad. Nynaeve und Aviendha bilden das andere Paar. Es sind 11 Tage seit Elaynes Behauptung. Sie wollen die Schale vor Vandene und Adaleas finden. Eine Frau namens Asra versucht erfolglos, einen im Duell verletzten mit der Einen Macht zu heilen. Sie sehen Mat und Nalesean.
Die Salidar - Aes Sedai sind losgezogen. Egwene spricht mit Logain ´┐Żber die Amnestie. Die Bande ist 10 Meilen von den Aes Sedai und ihrem Heer entfernt. Sie bewegen sich auf Tar Valon zu. Sie trifft Elayne und Nynaeve in Tel´┐Ż Aran´┐Ż rhiod in ihrem Ex-Arbeitszimmer, diese sind zuversichtlich und tragen Ebou Dar - Dolche. Man kann nicht zweimal nach einer Sache in Tel´┐Ż aran´┐Ż rhiod suchen. Egwene bespricht mit Siuan die Befreiung Logains. Er soll zu Rand.
Myrelle und Nisao erwarten Lans Ankunft. Er ist schwer verletzt.
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11. Kapitel: Das Lichterfest
In Cairhien ist das ausgelassen Lichterfest mit br´┐Żtender Hitze am k´┐Żrzesten Tag des Jahres. Rand ist sechs Tage weg, Min auch, die Aes Sedai sind vor drei Tagen aufgebrochen. Faile riecht nach Zorn, Entt´┐Żuschung und Eifersucht. Was will sie? Perrin f´┐Żhrt ein Gespr´┐Żch mit Dobraine. Maringil und Meilan sind tot, der Adlige denkt, dass Colavaere dahinter steckt.
Berelain kommt, Perrin beschimpft sie, aber Faile riecht verletzt. Sie bringt Rands Schwert - er ist von den Aes Sedai gefangen worden! Es werden Befreiungspl´┐Żne geschmiedet. Rhuarc kann nur T´┐Żchter des Speers (zu denen Sulin wieder geh´┐Żrt) und Siswai´┐Ż aman stellen, die anderen k´┐Żmpfen nicht gegen Aes Sedai. Dobraine wird 500 Soldaten stellen.
Galina will Min f´┐Żr Intrigen benutzen. Es sind 33 Aes Sedai im Lager. Rand hat bei einem Ausbruchsversuch zwei Beh´┐Żter von Erian get´┐Żtet, er soll f´┐Żr weitere Versuche bestraft werden.
Rand wird aus der Kiste geholt, er ist vollkommen verschwitzt und wird von Erian mit Luftstr´┐Żngen geschlagen. Er sieht Sevanna und Weise Frauen, sie sieht ihn an und sagt, der Handel sei eingehalten. Rand kommt wieder in die Kiste, er hofft, dass die Bewachung verringert wird.
Der zweite Teil des Handels ist, dass Gawyn und die J´┐Żnglinge sterben. Galina wird Rand jeden Morgen und Abend bestrafen lassen.
Sevanna benutzte den W´┐Żrfel nicht. Sie will die Frau des Car´┐Ż a´┐Ż carn sein. Sie l´┐Żsst die anderen Desaine t´┐Żten.
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12. Kapitel: Die ´┐Żbermittlung
Perrin, Loial und Gaul setzen ´┐Żber, sie bewegen sich Richtung Tar Valon. 200 Mayener unter Nurelle, 500 Cairhiener unter Dobraine und 5000 Siswai´┐Ż aman und 1000 T´┐Żchter des Speers unter Rhuarc sto´┐Żen hinzu. Au´┐Żerdem ziehen 94 Machtlenkerinnen unter Sorilea mit.
Perrin sucht die W´┐Żlfe und sucht durch sie ein gro´┐Żen Lager in 60-70 Meilen Entfernung. Er sagt, dass Schattent´┐Żter gefangen wurde, die W´┐Żlfe sind entsetzt und wollen kommen. Loial denkt, Rand sei sicher bis Tar Valon. Er glaubt, es seien mehr als sechs Aes Sedai. Die Mayener wirken ausgleichend zwischen den Cairhienern und den Aiel. Sulin und Nandera k´┐Żmpfen, letztere beh´┐Żlt aber die F´┐Żhrung ´┐Żber die T´┐Żchter. Amys und Sorilea sind gleichberechtigt.
Die M´┐Żnner von den Zwei Fl´┐Żssen aus Caemlyn sto´┐Żen zu ihnen, es sind neun Aes Sedai dabei. Perrin erz´┐Żhlt, dass Rand gefangen wurde, Alanna sagte, dass er verletzt sei. Die Aes Sedai schlie´┐Żen sich ihm an. Merana ist sehr niedrig gestellt. Kiruna und Bera versuchen, ihn zu beeinflussen. Am 10. Tag haben sie die Aes Sedai fast eingeholt.
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13. Kapitel: Die Brunnen Dumais
Gawyn wird Rand nicht t´┐Żten und nicht helfen. Galina l´┐Żsst ihn t´┐Żglich bestrafen. Aiel haben einen Sp´┐Żher Gawyns get´┐Żtet, er berichtet Galina (die ihn seit Tagen zu einem Kommando ´┐Żber einen Sp´┐Żhtrupp auffordert). Sie meint, vielleicht seien es doch keine Shaido.
Rand hat am ganzen K´┐Żrper Striemen, er betastet das Schild. Galina, Erian und Katerine haben ihn am h´┐Żufigsten geschlagen.
Perrin beobachtet einen Kampf zwischen Shaido und Aes Sedai. Er f´┐Żhrt seine Leute in den Kampf und ruft die W´┐Żlfe. ´┐Żberall hagelt es Blitze und Feuer. Er, Loial und Aram k´┐Żmpfen sich durch die Menge. Wegetor ´┐Żffnen sich und Asha´┐Ż mane str´┐Żmen hinaus.
Rand schafft es, das Schild zu brechen und sprengt die Kiste, einige Bewacherinnern sind ged´┐Żmpft. Lews Therin grollt: "Sie werden bezahlen. Ich bin der Herr des Morgens". Er entfesselt Min und bemerkt den Kampf. Er bet´┐Żubt eine Aes Sedai nach der anderen, findet aber Galina nicht. Der Kampf geht scheinbar alle gegen alle. Gawyn ruft ihm zu, er werde ihn sterben sehen und f´┐Żhrt die J´┐Żnglinge aus dem Get´┐Żmmel. Taim kommt, Rand l´┐Żsst sich nicht heilen. Es wird eine Luftkuppel ´┐Żber dem Lager erschaffen. Unter ihr sind etwa 200 Asha´┐Ż mane, au´┐Żerdem Siswai´┐Ż aman, T´┐Żchter des Speers, Aes Sedai, Cairhiener, Mayener und Gefangene. Perrin, Loial und Aram kommen zu ihm, neben den Shaido sind noch viele andere drau´┐Żen.
Die Asha´┐Ż mane heben die Barriere an und metzeln die Shaido nieder. Als sie fl´┐Żchten, stoppt Rand das Blutbad. Seine Verb´┐Żndeten kommen. Rand will, dass die Aes Sedai zu den Gefangenen gehen und abgeschirmt werden (neun statt sechs!), doch dann l´┐Żsst er sie niederknien und schw´┐Żren.
Die ersten neun Aes Sedai haben dem Wiedergeborenen Drachen Treue geschworen, die Welt ist ver´┐Żndert.
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Epilog: Die Antwort
Die Schwarze Ajah sucht in Ebou Dar vergeblich nach Angrealen, aber Elayne und Nynaeve werden Moghedien auch reichen.
Harid Fel wird von einem Gholam get´┐Żtet.
Der Seanchan aus der Schenke reitet aus Ebou Dar. Wird es bald eine Wiederkehr mit der Tochter der Neun Monde geben?
Aran´┐Ż gar kommt zu Moghedien. Sie muss Saidin lenken. Sie befreit die Verlorene, diese soll zum Shayol Ghul.
Egwene hat gesp´┐Żrt, dass ein Machtlenker Moghedien befreit hat. Logain?
Demandred fragt: "Habe ich es nicht gut gemacht?" Der Dunkle K´┐Żnig lacht ´┐Żber ihn.
"Die makellose Burg zerbricht und beugt das Knie vor dem vergessenen Zeichen. Das Meer tobt und Gewitterwolken sammeln sich unbemerkt.
Jenseits des Horizonts steigen verborgene Feuer auf, und Schlangen nisten sich an ihrem Busen ein.
Was erhoben wurde, ist niedergeworfen. Was niedergeworfen wurde, ist erhoben. Die Ordnung verbrennt um ihm den Weg zu ebnen."
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