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Prequel : 29


Buchdetails
Band 11 : Scheinangriff
1. Kapitel: Erinnerungen
2. Kapitel: Der Jangai - Pass
3. Kapitel: Eine Klinge zum Geschenk
4. Kapitel: Gezwitscher in der Nacht
5. Kapitel: Den 5. Teil erhaltet ihr von mir
6. Kapitel: Eine Botschaft wird übermittelt
7. Kapitel: Träume von Galad
8. Kapitel: Mit offenen Armen
9. Kapitel: Zurückhaltung kann man üben
10. Kapitel: In der Falle
11. Kapitel: Erinnerungen an Saldaea
12. Kapitel: Eine Wette
13. Kapitel: Der erste Schnee
14. Kapitel: Ein sehr kurzer Speer
15. Kapitel: Eine Frage des Rots
16. Kapitel: Ein silberner Pfeil
17. Kapitel: Herausgerissen
18. Kapitel: Ein neuer Name
19. Kapitel: Auftritt in Samara
20. Kapitel: Ein alter Bekannter
21. Kapitel: Begegnungen in Samara
22. Kapitel: Das Rad webt

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1. Kapitel: Erinnerungen
Morgase hört von Leutnant Tallanvor von einer Rebellion bei den Zwei Flüssen, wo die Flagge von Manetheren wieder gehisst wurde. Die Königin ist geistig abwesend und trägt wegen Gaebril ein sehr gewagtes Kleid. Als sie erfährt, dass Lord Gaebril nichts unternehmen will, geht sie zu ihm, doch er schickt sie in ihre Gemächer. Erst vor der Tür wird Morgase dies klar. Während sie sich zu Lini begibt, will sie gleichzeitig in ihrem Raum warten, um Gaebril zu gefallen. Lini, die alte Kinderfrau, weiß sofort, dass der Lord Morgases Problem ist. Die Königin erfährt, dass sie alle ihre Verbündeten verbannt und Gaebril ihre ärgsten Feinde in den Palast geholt hat, woran sie sich jedoch fast nicht erinnern kann. Während Lini Tallanvor holt, überdenkt Morgase ihre bisherigen Erfahrungen mit Männern. Sie will Tallanvor in der Königin Segen treffen, um die Regierung aus dem Exil wieder in die hand zu bekommen. Verkleidet verlassen Lini und die Königin den Palast.
In der Königin Segen halten sich Basel Gill, Lambgwin und Breane, die Braut des Tüstehers aus Cairhien, bereit, zu Gareth Bryne zu reiten, um dessen Unterstützung zu bekommen.
Padan Fain schleicht durch die Burg. Er öffnet die Tür zum Raum, wo die Ter' angreale gelagert werden, und nimmt sich den Dolch zurück. Eine Frau, die hereinkommt, tötet er durch einen Schnitt. Dann erscheint Alviarin. Sie fesselt Padan und befragt ihn. Nach einem Verweis auf die Verlorenen lässt sie ihn gehen. Der Schattenfreund verlässt Tar Valon, wieder vollständig und mit dem Ziel al' Thor.
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2. Kapitel: Der Jangai - Pass
Rand reitet über die Drachenmauer. Moiraine belehrt ihn ständig. Der Zug erreicht Taien, eine kleine Stadt. Sie wurde von den Shaido, die immer noch Tage voraus sind, zerstört. Dies erinnert Rand an eine Stadt, die Lews Therin einst sah. Drei überlebende treten hinter Felsen hervor, drei von einhundert. Couladin will dasselbe auch in Cairhien anrichten. Er hat Menschen gefangengenommen und also Ji' e' toh verlassen.
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3. Kapitel: Eine Klinge zu Geschenk
Am Eingang des Jangai - Passes wird das Lager aufgeschlagen. Die Aiel begraben die Toten. Egwene und Aviendha machen sich zu Rands Missfallen darüber Gedanken, ob er sich verantwortlich fühlen könnte. Rand reitet zu Asmodean, seinem Bannerträger. Er ist zu müde für das übliche Gespräch. Dann begibt sich der Drache zu seinem Zelt und legt ein Wachgewebe um das Lager. Im Zelt überreicht Aviendha ihm das Schwert Lamans, ein Reiherschwert, um ihre Schuld zu begleichen. Zögernd akzeptiert al' Thor das protzige Stück. Nach einem Mahl aus Eidechse gehen Rand und Aviendha schlafen. Rand ist es peinlich, dass die Ex Far Dareis Mai bei ihm schläft. Sie reden über Bräuche der Aiel, und er erfährt, dass ihre Halskette ein Freundschaftsgeschenk ist.
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4. Kapitel: Gezwitscher in der Nacht
Mat liegt mit Melindhra im Bett. Während sie ihn massiert, sprechen sie über Ruhm und Mat denkt über einiges nach. Plötzlich ertönen Rands Alarmsignale. Trollocs, Myrddraal und Schattenfreunde greifen das Lager an. Sie schreien "Für Sammael und die Goldenen Bienen". Mat tötet mehrere Trollocs und einen Blassen. Der aussichtslose Angriff ist bald vorüber.
Rand schreckt aus dem Schlaf. Als er vor dem Zelt den Kampf beobachtet, will ein Draghkar Aviendha entführen. Rand tötet ihn mit Baalsfeuer, worauf Aviendha ihm wütend Feuer entgegenschleudert. Rand hatte einen weiteren Draghkar nicht bemerkt. Er entschuldigt sich, und die Weisen Frauen, die nicht lange bleiben, und Egwene treffen ein. Egwene setzt sich zu Aviendha, Rand wartet draußen. Moiraine und Lan erkundigen sich nach ihm. Danach erscheinen die Töchter des Speers und bedauern ihr Versagen, weil sie zu dem Ablenkungsangriff gerannt waren. Rand schickt sie zurück auf ihre Posten und geht zu Asmodean. Sie diskutieren über die Attacke, worauf Rand zum Zelt zurückkehrt. Aviendha schläft, ist aber w&uulm;tend.
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5. Kapitel: Den 5. Teil erhaltet ihr von mir
Egwene beobachtet die Aiel, die den Jangai - Pass herunterziehen. Sie erfreut sich an der bekannteren Landschaft und wundert sich über Kaderes Karren mit Artefakten und das verhalten der Eskorte Rands. Couladin hat gepfählte Menschen und Zerstörung als Warnung an Rand zurückgelassen. Rand ordnet an, dass Cairhien nicht geplündert werden darf. Die Clanhäuptlinge nehmen es hin. Aviendha ist noch sauer auf den Drachen und will nicht mehr bei ihm schlafen. Sorilea geht jedoch dazwischen. Aviendha fühlt sich gezwungen, den Weisen Frauen zu gehorchen.
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6. Kapitel: Eine Botschaft wird übermittelt
Das Land wird immer grüner . Am Abend, im Zelt, liest Egwene ein Buch voller Heldensagen. Sie überlegt, ob Nynaeve sich wieder einschüchtern lässt. Dann schlummert sie ein. Im Herz des Steins beobachtet sie Elayne, die sich mit einer Bogenschützin unterhält. Sie will gerade hinzutreten, als Amys und Bair erscheinen. Als Egwene sich umdreht, ist Birgitte verschwunden. Elayne erzählt, dass Nynaeve nicht kommt, weil sie sich mit Latelle aus der Menagerie geprügelt hat. Elayne hat unter den Sachen von Cerandin auch einen A' dam entdeckt. Egwene fürchtet eine rückkehr der Seanchan. dann tauschen die Frauen die wenigen Neuigkeiten aus, und Egwene hofft, dass Elayne ihre versteckte Botschaft verstanden hat und sich jetzt mit ihr trifft.
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7. Kapitel: Träume von Galad
Egwene begibt sich bald in die Burg, wo sie Elayne wiedersieht. Diese ist sehr überrascht, als sie nach Birgitte gefragt wird. Sie verrät jedoch nichts. Dann reden die beiden über Rand und Nynaeve, die sich sogar bei Latelle entschuldigt hat. Die jungen Frauen ermahnen sich noch, vorsichtig zu sein, dann tritt Elayne aus Tel' aran' rhiod heraus. Egwene sucht noch in den Briefen der Amyrlin nach Hinweisen auf den Aufenthaltsort der geflohenen Aes Sedai. plötzlich verschwimmt alles, und Galad kommt durch die Tü. Egwene sieht auch Siuan und Leane. Sie flieht nach Emondsfeld. Dort sieht sie Flaggen mit dem Adler und dem Wolfskopf. Dann erscheinen Frau al' Vere und Gawyn, bis Egwene in ihren Körper flieht. Moghedien tritt hinter einem Haus hervor. Sie nimmt Egwenes Stärke in Tel' aran' rhiod zur Kenntnis und will Elayne, Nynaeve und Birgitte aus dem Schatten heraus vernichten.
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8. Kapitel: Mit offenen Armen?
Min sieht bei Logain immer öfter die Aura von Ruhm und Größe. 15 Tage ziehen er und die Frauen schon von Lugard nach Südwesten. Leane flirtet mit dem Mann, doch dieser wird immer in sich gekehrter. Die gesuchten Aes Sedai müssen sich wenige Meilen von Amadicia entfernt befinden, das schon sehr nahe ist. Aus dem Wald herausreitend, sieht die Gruppe ein Dorf vor sich, Min bemerkt die vielen Auren: Salidar und die Aes Sedai sind gefunden. Im Dorf sagt zuerst niemand etwas. Auch der Empfang in der Behelfsburg, einer alten Schenke, ist frostig. Die Schwestern erkennen Siuan und Leane nicht, bis diese sich durch ihr Wissen ausweisen. Min wird ebenfalls kühl begrüßt, und Logain wäre für die Aes Sedai besser nicht am Leben geblieben.
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9. Kapitel: Zurückhaltung kann man üben
Siuan wirft den Salidar - Aes Sedai vor, untätig zu sein und will, wenn sie schon nicht mehr Amyrlin sein kann, wenigstens das Netz der Augen und Ohren leiten. Sie will auch die Tatsache ausnutzen, dass sie wieder lügen kann. Die Ex - Amyrlin und Leane stacheln die Schwestern gegen Elaida auf und wollen auch eine eigene Amyrlin wählen lassen. Durch geschickte Manipulation lenken die Frauen die Auswahl auf jemanden, der stark ist, aber zu Zeitpunkt der Revolution nicht in der Burg war. Auch lässt Siuan heraus, dass Rand in die Aiel - Wüste gezogen ist, Bera und Kiruna sollen sich darum kümmern. Dann kommt die Nachricht von Gareths Truppe, die sich nähert. Die Schwestern überlegen sofort, wie sie ihn benutzen können. Siuan muss erklären, warum er ihr gefolgt ist.
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10. Kapitel: In der Falle
Lord Gareth wird von einem Gaidin in die Salidar - Burg gebracht. Die AS wollen Mara, Serenla und Amaena nicht herausgeben, und Gareth erfährt ihre richtigen Namen. Er merkt, dass die Schwestern ihn als Heerführer brauchen, und stellt Bedingungen. Siuan soll als sein Bursche arbeiten. Nachdem die AS sich beraten haben, schwärt Gareth ihnen Treue.
Min sitzt im Schankraum und fragt sich, was los ist. Als sie Siuan sieht, die Lord Gareths Wäsche waschen soll, erzählt sie ihr von einer Aura, die besagt, dass Siuan in seiner Nähe bleiben muss, um nicht zu sterben. Siuan beschwert sich über ihr Schicksal als Dienerin und geht, um mit Logain zu sprechen.
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11. Kapitel: Erinnerungen an Saldaea
Kadere denkt über die Botschaft einer Schattenfreundin, wahrscheinlich Aiel, nach, und wünscht sich nach Saldaea. über die Nachricht erinnert er sich an den Besuch Lanfears. Aus seinen üblen Gedanken schreckt er hoch, als Isendre ihn besucht. Sie hat es nicht geschafft, in al' Thors Bett zu kommen, oder von Natael etwas zu erfahren. Als sie gehen will, erdrosselt Kadere sie und beseitigt die Leiche.
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12. Kapitel: Eine Wette
Rand sitzt in Eianrod, der Stadt, bei der die Aiel diese Nacht lagern, über dem Fluss. Er hofft, dass Moiraine ihn für diese nacht in Ruhe lässt. Die Auswirkungen des Ta' veren machen ihm wieder zu schaffen. Als Rand sich zurückziehen will, kommen tairenische Adlige und cairhienische Offiziere angeritten. Diese sollten Verstärkung für Cairhien suchen, das von den Shaido angegriffen wird. Einige der Männer kehren um, um zu berichten, dass Hilfe kommt. Auch werden Adel - Kundschafter ausgesandt. Rand geht endlich essen und schlafen.
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13. Kapitel: Der erste Schnee
Im verbrannten Eianrod hat sich Rand ein unversehrtes Haus ausgesucht. Doch Aviendha ist ihm auch hierher gefolgt, sie wäscht sich gerade. Vor Schreck erschafft sie ein Tor, hinter dem ein Schneesturm tobt, und stürzt hindurch. Decken zusammenraffend, springt Rand hinterher. Er folgt der Aiel, bis diese in einen vereisten Fluss fällt. über das Eis robbend, zieht Rand die Bewusstlose heraus. Er baut auch ein Iglu und bemüht sich, Aviendha aufzuwärmen, was ihm nur durch Körperkontakt gelingt. bald ist Aviendha wach und verlangt nach mehr... Danach diskutieren die beiden über das heiraten.
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14. Kapitel: Ein sehr kurzer Speer
Rand und Aviendha treten den rückweg zum Tor an. über ihren Köpfen sehen sie ein Wesen, auf dem zwei Menschen fliegen. Vor dem Tor stehen jedoch Soldaten in Seanchan - Rüstung, eine Sucherin und eine Hochlady. Sie haben auch zwei Damane dabei, die Aviendha aber von Saidar abschneidet, während Rand die Gruppe fesselt. Das Tor hat sich verändert, und Rand will die Damane mitnehmen. Er erfährt, dass die Corenne, die rückkehr der Seanchan, abgebrochen wurde. Das Tor schließt sich weiter, und Rand und Aviendha springen hindurch. Sie landen im Schlafzimmer, ein Speer fliegt hinterher und wird vom Tor zerschnitten. Nachdem Aviendha gegangen ist, ermahnt sich Rand, härter zu werden und befragt Asmodean, der das Tor getarnt hatte. Den Speer will er als Szepter behalten.
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15. Kapitel: Eine Frage des Rots
Nynaeve übt mit Thom den Messerwerfer-Auftritt. Luca ist begeistert, "Nana" weniger. Dann kehrt Nynaeve ins Lager zurück. Wütend denkt sie nach, vor allem über den Ort, wo die Blauen Schwestern sein sollen. Jenseits des Eldar liegt die Stadt Samara. Juilin hat herausgefunden, dass Galad sich dort aufhält. Mit Elayne unterhält sich die Seherin über Cerandin, die, wütend über ihre Behandlung, Nynaeve mit ihrer Kampftechnik ein blaues Auge verpasst hatte. Elayne hat gerade den Adam betrachtet und behauptet, selbst einen herstellen zu können. Die beiden hoffen, dass Galad ihnen nicht begegnet.
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16. Kapitel: Ein silberner Pfeil
Beim Essen, das Elayne bereitet hat, versucht Valan Luca, an Nynaeve heranzukommen. Danach, im Wagen, will diese wieder Tel' aran' rhiod besuchen und Birgitte befragen. Nach dem Einschlafen steht Nynaeve im Lager der Menagerie. Birgitte tritt hervor und berichtet, dass sie Moghedien gefunden habe und die Seherin zu ihr bringen könne. Die beiden Frauen beobachten ein Treffen von Graendal, Sammael, Lanfear und Rahvin, das wiederum von Moghedien beobachtet wird. zurück im Lager, werden Nynaeve und Birgitte von Moghedien überrascht. Die Bogenschützin ist schnell überwältigt, und die Verlorene genießt ihre Rache an der abgeschirmten Nynaeve. Doch Birgitte, die betäubt dagelegen hatte, schafft es, sie mit einem Pfeil zu durchbohren. Darauf verschwinden Moghedien und Birgitte aus Tel' aran' rhiod.
Moghedien taumelt aus ihrem Schlafzimmer und muss von Chesmal geheilt werden. Liandrin will die Gelegenheit nutzen, scheitert aber kläglich an der Verlorenen. Diese zwingt der Schwarzen Schwester ihren Willen auf und errichtet eine total verknotete Abschirmung. Auch als Moghedien verschwunden ist, kann Liandrin Temaile nicht überzeugen, ihr zu helfen.
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17. Kapitel: Herausgerissen
Elayne langweilt sich, bis Nynaeve im Schlaf anfängt zu weinen. Sie erwacht und schluchzt weiter. Da klopft es und Thom und Juilin bringen die plötzlich erschienene, ohnmächtige Birgitte herein. Nynaeve beginnt hastig mit einer Heilung, die jedoch nichts fruchtet. Elayne versucht, einen Behüterbund zu etablieren, was auch gelingt. Birgittes Zustand scheint sich zu verbessern. Dann berichtet Nynaeve und ist wütend, Moghedien nicht vernichtet und Birgitte auf die Suche nach ihr geschickt zu haben. Mutlos verlässt sie den Wagen, Elayne bleibt bei Birgitte.
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18. Kapitel: Ein neuer Name
Lange wacht Elayne bei Birgitte, bis Nynaeve sie ablöst. Die Tochter-Erbin geht hinaus zu Thom und Juilin, die am Feuer sitzen. Die Männer haben Birgitte erkannt, wollen aber auch bleiben, als Elayne ihnen erklärt, wer es auf sie abgesehen hat. Nynaeve ist todmüde, und auch Elayne schläft bald ein. Sie träumt von Rand, den sie zu ihrem Behüter macht. Doch dann wird sie von Birgitte geweckt, die wieder bei Kräften ist. Sie weint über Gaidal Cain und dass sie nicht bei ihm sein kann. Dann erfährt sie, dass sie Elaynes Behüterin ist, worauf die Frauen zu Bett gehen. Am Morgen macht sich Nynaeve noch immer Vorwürfe und umsorgt Birgitte wie ein Kind. Mit Valan Luca liefert sich diese einen Wettkampf im Bogenschießen. Nach ihrem Sie darf sie in der Vorstellung auf Nana schießen.
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19. Kapitel: Auftritt in Samara
Die Menagerie zieht durch Samara. Nynaeve sitzt im Wagen und denkt über ihre neue Haarfarbe und das gewagte Kleid für die Vorstellung nach, als Birgitte hereinkommt und sich beschwert, weil sich Nynaeve für ihr Verhalten in Tel' aran' rhiod verantwortlich macht. Birgitte verscheucht Nynaeve, die sich zu fangen scheint, aus dem Wagen, um sich einen Bogen zu bauen. Mittlerweile ist der Zirkus aufgebaut, und Nynaeve geht über das Gelände vor der Stadt. überall sind Lager der Anhänger des Propheten zu sehen. Die Seherin beobachtet Juilin beim Seillaufen, wobei sie einen einäugigen Mann mit Skalplocke bemerkt. Dann tritt Elayne auf. Nynaeve erkennt Uno wieder und folgt ihm.
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20. Kapitel: Ein alter Bekannter
Nynaeve spricht Uno an, der sie nach Samara mitnimmt. Die Shienarer hatten Moiraines Kontaktperson in Jehanna nicht angetroffen, worauf Masema sich zum Propheten aufschwang. Dieser könnte Nynaeve und Elayne vielleicht ein Transportmittel beschaffen. Nynaeve schleppt Uno, der zuerst wegen der Gefahren zögert, in die Stadt hinein.
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21. Kapitel: Begegnungen in Samara
Nachdem Nynaeve und Uno sich durch die Massen gedrängt haben, schließt sich ihnen Ragan an. In einer kleinen Gasse befindet sich der stark bewachte Hintereingang des Hauses des Propheten. Masema, der gerade mit einer Frau spricht, die, wie Nynaeve erst später erfährt, die Königin von Ghealdan ist, hilft einerseits den Armen, gibt aber nicht viel auf Menschenleben und betet den Drachen an. Er willigt aber ein, nach einem Schiff für Nynaeve Ausschau zu halten. Dann wird diese von Ragan und Uno fortgezogen, bevor sie auf den Propheten, dem seine Anhänger blind gehorchen, losgehen kann. Die Shienarer erklären die instabilen Verhältnisse in Ghealdan seit dem Einzug der Drachenverschworenen, als sie einen Weißmantel bemerken, der ihnen folgt. Es ist Galad.
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22. Kapitel: Das Rad webt
Galad erreicht die drei in einer Seitengasse. Er erwähnt Salidar, worauf bei Nynaeve der Groschen fällt. Das Kind des Licht will ebenfalls ein Schiff suchen, dass die Frauen aus der Grenzregion bringt. Gleichzeitig will sie auch in einer Schenke unterbringen und begleiten, was Nynaeve aber verhindert. Ragan und Uno folgen ihr und wollen auf sie aufpassen, genauso wie ihre 15 Gefährten. Nynaeve lässt die Männer versprechen, ihr zu gehorchen, und schickt sie fort. Im Lager der Menagerie muss die Seherin erst einmal von den Ereignissen berichten, bevor die Bogenschieß-Vorführung beginnt. Nachdem dies überstanden ist, überlegt sie im Wohnwagen, wie ein Schiff aufzutreiben wäre.
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