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Eine besondere Bindung



Autor: Aeron
Veröffentlicht: 09.09.2003, 15:22:40
Letzte Änderung: 09.09.2003, 15:23:48
Schreibrecht: Nur Administratoren [ Artikel bearbeiten ]

 Abstract: Also wers noch nicht weiß: ich bin jetzt offiziell Nocturnas Behüter. Hier könnt ihr nachlesen wie dazu kam! Cool, nicht?
Mit besonderem Dank an Nocturna, Kind des Schicksals und Barid, die sich mir als Korrekturleser zur Verfügung gestellt haben.
Dann mal los!!!



Nocturna glitt von ihrem Apfelschimmel hinunter und sah sich um. Ja, diese Stelle würde sich vorzüglich für einen Lagerplatzt eignen. Mehr oder weniger geschützt war dieser Ort auch. Das würde für Wärme in der kalten Nacht sorgen. Und die Nächte in den Bergen des Verderbens an der Grenze der Fäule waren ziemlich kalt. Doch Nocturna war klar, dass sich die Kälte nach ein paar weiteren Reisetagen in die Fäule hinein in eine brütende Hitze verwandeln würde. Zu ihrer Erleichterung musste sie aber nicht lange bleiben. Nocturna musste nur eine grober Schätzung die Aktivitäten der Fäule festlegen. Das Wichtige bei dieser Aufgabe war, dass eine Veränderung der Aktivität, die katastrophale Auswirkungen haben konnte, möglichst früh festgestellt wurde. Deshalb war auch unbedingt einen Aes Sedai von Nöten. Aber Nocturna wusste ziemlich sicher, dass sich die Pläne des Schattens nicht verändert hatten. So auch ihr Behüter, Sammael de Illian, der die Macht zu lenken vermochte. Nur wurde er nicht wahnsinnig, was wohl an seiner Verbindung zu seinem Herren lag: Dem Dunklen König. Oder eher, wie Sam es sagen würde, dem Großen Herren der Dunkelheit.
Und obwohl all das Nocturna sehr wohl bekannt war, hatte sie kein Problem damit. Wieso auch, wenn ihre Gesinnung gleich war?
Nocturna und Sam würden nicht weit in die Fäule hineingehen; nur soweit, dass man ihnen Glauben schenken könnte. Das wären noch ungefähr drei Tage. Und doch, trotz ihrer gemeinsamen Gesinnung, mussten Aes Sedai wie auch Behüter äußerst vorsichtig sein.
"Schlagt das Lager auf, Sam. Ich kümmere mich während dessen um die Amulette, die uns schützen werden. Die Fäule machte mit uns den gleichen kurzen Prozess wie mit jedem anderen, bekäme sie uns in die Finger." Die Amulette durften nur nicht zu stark sein, also keine Schutzgewebe und dergleichen. Ja, Nocturna würde welche nehmen, die das Licht verbiegen. Alles, das sich außen befand, würde um das Lager herum sehen.
Als die Amulette fertig aufgestellt waren, brannte der Ölbrenner bereits und Sam paffte gemülich seine Pfeife. "Ich denke das wird zu unserem Schutz ausreichen, Sam", sagte Nocturna, "und wenn nicht...; wir sind beide Machtlenker. nicht viel kann uns gefährlich werden, außer die halbe Fäule verfolgt uns. und das wird sie, wenn wir uns der Macht bezüglich nicht zurückhalten. unter allen Umständen, ja?"
"Ja, Aes Sedai. Wie Ihr befehlt." Darin lag eine klare Andeutung von Spott. Aber Nocturna ließ sich dadurch nicht mehr aus der Ruhe bringen. Schon lange nicht mehr. Sie bekleideten den gleichen hohen Rang unter den Schattenfreunden. Das hieß, sie müsste wohl damit leben.

Am nächsten Tag erwachte Nocturna früh. Sie schüttelte Sam ein wenig durch, um auch ihn zu wecken. "Aufwachen, Sam. Wir müssen noch ein wenig weiterreisen, bevor wir einige Tage lagern können. Also auf!" Eine halbe Stunde später saßen sie schon im Sattel, hatten gefrühstückt und auch Tee getrunken. Sie schlugen ein strammes Tempo an, aßen im Sattel zu Mittag und lagerten erst ziemlich spät zur Nachtruhe. Ein weiterer Tag verging auf diese Art.
Am Mittag des nächsten Tages waren die Veränderungen des Umlandes schon gravierend. Die Blätter an den Bäumen verfärbten sich in kränkliches Gelb und Schwarz, und sie sahen aus, als ob sie mit Wasser gefüllt wären. Ein fauliger Gestank lag in der Luft und eine brütende Hitze hatte sich über das Land gelegt. Aes Sedai wie Behüter hatten sich gegen den Gestank ein feuchtes Tuch vor das Gesicht gehängt. Sie waren beide in ihre Gedanken vertieft, als sie von Kampfeslärm aufgeschreckt wurden. Nocturna fuhr im Sattel hoch und war wieder voll da. Sie hieb dem Pferd ihre Knie in die Flanken und galoppierte los. Sam folgte ihr. Hinter einem Hügel kam der Kampf zum Vorschein. Ein paar Aiel schlugen sich mit dreimal so vielen Trollocs, die von einem Myrddraal angeführt wurden. Neben den menschlichen Kämpfern lagen zwanzig Tote; bei den Trollocs war die Rate der toten zwei bis drei Mal so hoch. Und doch hatten die Aiel keine Chance.
Ein junger Krieger schleuderte einen seiner zwei verbliebenen Speere nach dem Augenlosen. Er traf ihn genau da, wo das linke Auge hätte sein sollen, und die Waffe durchschlug den Schädel der Kreatur, sodass die Spitze am Hinterkopf herauslugte. Während dessen waren noch weitere zwei Aiel gefallen, und auch zehn Trollocs. Der Myrddraal riss im Todeskampf wiederum zwei Aielkrieger mit ins Verderben, als er ihnen tiefe Schnitte mit seinem Schwert zufügte. Der Stahl von Thakan´dar tötete immer.
Die Trollocs waren offensichtlich nicht mit dem Blassen verbunden gewesen.
Nocturna konnte und wollte nicht alles mit ansehen. Sie musste helfen. Dann würden die Schattenkreaturen eben nach ihnen suchen. Sie umarmte die Wahre Quelle und schleuderte alles, das helfen konnte. Sie fegte die Trollocs mittels Luft zur Seite, und sie versengte sie ganz und gar. Auch Sam unternahm ähnliches. Als die Entstellten endlich tot waren, sah sich der Aielmann nach ihnen um. Dann brach er zusammen.
Sam setzte ihn vor sich auf den Sattel und transportierte ihn auf einen Hügel. Um die Hügelkuppe herum stellte Nocturna ihre Amulette auf. Der Mann benötigte Hilfe.
"Sam, legt ihn dort ab und baut das Lager schon einmal auf. Ich werde für ihn tun was ich kann. Da wir die Macht nun einmal schon benutzt haben, können wir es auch ein weiteres Mal wagen!"
Der Mann wand sich am Boden vor Schmerz.
Nocturna kniete sich vor ihm hin und legte ihm die Hände auf den Kopf. Erneut umarmte sie Saidar, wob ein Heilgewebe und ließ es in ihn einfließen. Der Mann bäumte sich auf und wand sich herum, bevor er völig entspannt am Boden liegenblieb. Als die Aes Sedai ihre Hände wieder wegnahm, schlief der Aiel ruhig und tief. Ab jetzt war Vorsicht oberste Priorität. Der Schatten hatte es mit Sicherheit bemerkt, wie in der Fäule die Macht angewendet worden war. Schon bald würden Trollocs und Myrddraal nach ihr und Sam suchen.
Nocturna vernahm ein leises Murmeln. Erst nach einem Blick auf Sams unbewegten Mund kam sie darauf, dass der Aiel sprach. Aber seine Augen waren geschlossen.
Scheinbar redete er im Schlaf. Aber die niedrige Lautstärke machte das Ganze unverständlich. Mit einem Mal schwoll die Lautstärke an.
"Graendal sagt Ihr? Ihr seid Graendal?" Eine Pause. "Ja Herrin. Befehle? Mein Speer ist Euer, Große Herrin." Wieder eine Pause. Sein Gesicht drückte Aufmerksamkeit aus. Als erhielte er eine Antwort.
Nocturna tauschte einen Blick mit Sam. Bestätigung lag in seinen Augen. Sehr wahrscheinlich war der Aielmann ein Schattenfreund. Äußerst selten unter dem Volk, wie es hieß.
"Wie ihr befehlt, Große Herrin. Ja, ich verstehe. Begleiten. Unter allen Umständen. Natürlich, für den Großen Herrn der Dunkelheit. Ihr werdet nicht enttäuscht werden. Bei meiner Ehre."
Die letzten Worte bestätigten jede Vermutung. Dieser Mann war ein Schattenfreund. Und er bekleidete einen ziemlich hohen Rang, wenn er schon von den Auserwählten Befehle erhielt. Vielleicht war er gar so hochgestellt wie sie selbst. Ihr Behüter war mit höchster Sicherheit höhergestellt; klar, da er einer der Auserwählten war.
Anscheinend vernahm der Mann noch etwas. Dann schlug er ruckartig die Augen auf. Nocturna musste sich beherrschen; fast wäre sie zusammengezuckt. Sie setzte eine ausdruckslose Miene auf. Doch das war schwer. Sie war innerlich aufgewühlt. Was für Anweisungen hatte er erhalten? Das würde sich noch herausstellen.
Die grauen Augen des Aielmannes blickten tief in die Nocturnas. Dann befühlte er auf einmal ungläubig seinen Oberkörper, wo vor der Heilung ein tiefer Schnitt gewesen war.
Dann sprach er: "Ich bin LorkThan von der Steinfluss- Septime der Goshien Aiel. Dafür, dass Ihr mir geholfen habt, möget Ihr immer Wasser und Schatten finden, Aes Sedai."
Nocturna riss ungläubig die Augen auf. "Woher wisst Ihr, dass ich eine Aes Sedai bin?" Wie konnte sie nur so aufgewühlt sein. Die Tatsache, dass sie es war, ließ Wut in ihr aufsteigen. Sie musste sich beherrschen.
"Das ist ganz einfach. Ich war verletzt vom Tanz gegen die Schattenwesen. Und wenn Ihr keine Aes Sedai wäret, müsste er", er deutete auf Sam, der bis dahin still geblieben war und schmunzelte, "die Macht lenken können. Also danke ich euch, Aes Sedai."
"Nun gut. Wo Ihr schon so gesprächig seid, könnt Ihr mir genauso gut sagen, warum ihr euch dem Schatten verschworen habt." Sam grinste über die aufgerissenen Augen LorkThans.
"Aber... Wie... wie könnt ihr es wagen? Ich bin kein Schattenläufer. Ich..."
Sam schnitt ihm das Wort ab: "Ach, und wie kommt es, dass ihr im Schlaf eure Befehle von Graendal erhalten habt? Was sagtet Ihr... >Mein Speer ist Euer, Große Herrin<. War es nicht so?"
Nun stand Ihm der Angstschweiß auf der Stirn. "Ich weiß auch nicht... ähh... lasst mich einfach in Frieden!" Äußerst ungewöhnliches Verhalten für Aiel.
Nocturna hatte nicht vor, diesen Mann vor Angst sterben zu lassen, deshalb griff sie ein: "Ihr seid hier unter Freunden. Auch wir dienen dem Großen Herrn der Dunkelheit. Und falls Ihr es genau wissen wollt: Ihr hab zwar in dem Recht, dass ich eine Aes Sedai bin, aber Sam kann sehr wohl die Macht lenken."
Diese Worte brachten Erleichterung auf LorkThans Miene, bis er sich wieder soweit im Griff hatte, dass er all seine Gefühlsregungen unter einer Maske verstecken konnte, gegen die selbst Stein noch weich gewirkt hätte.
"Nun gut. Dann könnt Ihr genauso gut meine Befehle hören. Ihr habt ja in der Fäule recht wirksam die Aufmerksamkeit auf euch gelenkt. Ich soll nun dafür sorgen, dass Ihr mehr oder weniger unbehelligt wieder herauskommt. Mir wurde nichts von Eurer Treue zum Großen Herren gesagt. Die Pläne der Auserwählten sind unergründlich."
Nocturna antwortete: "Die Heilung hat Euren Körper angestrengt. Morgen werden wir losreisen. Wir müssen schnellst möglich aus der Fäule heraus."
Sie war geradezu erleichtert, sich wieder unter Kontrolle zu haben.

Der Morgen war noch nicht weit fortgeschritten, aber die Pferde waren schon erschöpft. Früh morgens hatten sie schon die Hörner der Trollocs gehört. Sie waren auf der Jagd. Jeweils vier Fäuste der Ko´bal und der Dhai´mon. Zu viele, selbst für zwei Machtlenker. Würden sie dieses Tempo beibehalten, hätten sie schon am Abend fast die Berge des Verderbens erreicht. Noch so ein Tag und die Fäule lag hinter ihnen.
Nocturna hielt an und glitt aus dem Sattel. Sie schritt hinüber zu Sams Pferd und legte ihm die Hände auf den Kopf. Sie umarmte die Wahre Quelle; es tat sowieso nichts mehr zur Sache. Sie verwob schnell ein leichtes Heilgewebe, um dem Tier die Erschöpfung zu nehmen. Gleich verfuhr sie mit ihrem eigenen Pferd. Doch LorkThan lehnte dankend ab mit der Begründung, so ein kurzer Trab erschöpfe ihn nicht so sehr, als dass die Macht verwendet werden müsse.
Und auch den restlichen Tag über ging die Flucht mit gleicher Geschwindigkeit weiter. Noch zweimal musste Nocturna den Tieren die Erschöpfung nehmen, und beim zweiten Mal hatte es auch LorkThan nötig. Am Abend lag der Pass durch die Berge, den sie nehmen wollten, noch eine Meile vor ihnen. Die Gruppe schlug Das Lager schnell auf, nahm das karge Mahl zu sich und legte sich dann schlafen.
Morgens wurden sie geweckt; nicht etwa vom Sonnenaufgang- die Trolloc-Jagdhörner ertönten um diese Zeit schon. Sam und Nocturna stiegen schnell in den Sattel und ritten los, LorkThan lief nebenher. Der Tag verlief ähnlich. Doch was klar wurde: die Trollocs kamen immer näher. Am Nachmittag hatten sie sie schon fast erreicht. Ein Kampf schien unausweichlich. So hielt die Gruppe an und stellte sich dem Feind. Sam und Nocturna griffen nach der Wahren Quelle; LorkThan ergriff seinen Kurzbogen und legte einen Pfeil auf die Sehne. So erwarteten sie die Trollocs. Doch sie mussten nicht lang warten. Nach weniger als einer Minute waren die Trollocs auf dreihundert Schritt nähe. Die Macht ließ sich die Erde unter ihren Füßen aufbäumen und Flammen aus all ihren Poren herauszüngeln. Sie wurden zur Seite gefegt wie trockenes Laub. Doch es reichte nicht; denn die Gruppe hatte schon Probleme mit vier Fäusten. Die anderen vier der Ko´bal kamen jetzt in sicht. Ungefähr fünfhundert Schritt.
Nocturna war sich sicher, dass sie es doch schaffen konnten. Ihre Auferksamkeit schwenkte kurz auf LorkThan. Sie hatte seit längerer Zeit nicht mehr auf ihn geachtet, aber er war nun verschleiert.
Auf fünfzig Schritt kam auch LorkThans Bogen zum Einsatz. Diejenigen, die der Macht entgingen, starben mit einem Pfeil in einem Auge, oder auch zwischen beiden. Natürlich waren die vier Ko´bal Fäuste schneller; sie wurden schließlich nicht durch die Macht aufgehalten. So kam es, dass der letzte der Trollocs auf zwanzig Schritt Entfernung fiel, die anderen aber schon sechzig Schritt an der Gruppe heran waren. Jetzt ging es ums Überleben. Auch diese vier Fäuste mussten die gleichen Strapazen aushalten. Nur dass eben noch dreißig lebten, als sie bei den Machtlenkern waren.
Nocturna wurde sich LorkThan gewahr, der zwischen den Gestalten kämpfte. Bevor sie weitere Gewebe zur Vernichtung der Trollocs aussenden konnte, wurde ihr Pferd überrannt. Das Letzte was sie spürte, war dieser überwältigende Schmerz unter ihrem rechten Arm.

LorkThan riss seinen Speer aus einem Trolloc heraus, der schon dabei war, leblos in sich zusammenzusinken. Aus dem Augenwinkel sah er eine Axt, wie sie auf ihn zusauste. Blitzschnell ging er in die Hocke, sodass er dem Schlag entging. Der Luftzug war trotzdem gefährlich nah an seinem Kopf.
Um seinem Angreifer gegenüberzustehen war eine Drehung nötig. Aus dieser Drehung schöpfte LorkThan Schwung, um dem Trolloc, noch immer in der Hocke, einen kraftvollen Tritt in die Kniekehlen zu versetzten. Der Gegner knickte ein. LorkThan sprang auf und zog sein Knie so nach, dass es den Schattenabkömmling kraftvoll unter dem Kinn erwischte. Der Trolloc wurde zurückgeschleudert und lag auf dem Rücken. Das nutzte der Aielmann aus, um zu einem finalen Tritt anzusetzen. Doch ein weiterer Trolloc kam in den Weg, der kurzerhand einen Speer ins Auge bekam. Nachdem er den Speer herausgerissen hatte, konzentrierte sich LorkThan wieder auf seinen vorherigen Gegner und trat heftig in die Seite von dessen Hals. Über den Kampfeslärm hinweg war ein lautes Knacken zu hören.
Auf einmal hörte der Aielmann hinter sich ein nicht menschliches Gurgeln. Er wirbelte herum und wäre fast zurückgeschreckt. Und das obwohl er in jedem seiner Kämpfe völlig kalt und gefühllos blieb. Er fühlte nie etwas, er konzentrierte sich auf den Kampf, damit er kaltblütig bleiben konnte. So war es eigentlich auch jetzt. Doch er bekam einen leichten Schreck von dem, was vor ihm stand: Ein Trolloc, der die Axt schon erhoben hatte, aber im Todeskampf grausamen Schmerzen ausgesetzt war, weil aus jeder Pore seines Körpers eine Stichflamme züngelte. Sekundenbruchteile später sackte er schon in sich zusammen. Damit hatte LorkThan nicht gerechnet. Ein kurzer Blick auf Sam bestätigte die Vermutung. Er verwendete wirklich die Eine Macht. Und der Blick offenbarte noch etwas anderes, nämlich einen Trolloc, der seine Axt schon hoch erhoben hatte, um Sam zu töten. LorkThan holte in einer blitzschnellen Bewegung aus und schleuderte den Speer, der sich in seiner Hand befand, auf den Trolloc. Bevor dieser zuschlagen konnte, hatte er schon die Waffe unter dem Kehlkopf hängen.
So zog sich der Kampf noch etwa eine Minute hin, bevor alle Widersacher tot waren. Erst als das eingetroffen war, wurde der Aielmann sich der leblos neben ihrem Pferd liegenden Aes Sedai gewahr. Ihre Brust hob und senkte sich in unregelmäßigen Atemzügen. LorkThan nahm den Schleier von seinem Gesicht und hockte sich neben Nocturna hin.
"Sam, Ihr könnt die Macht lenken. Wendet sie an. Rettet Eure Zugeschworene!"
"Ich besitze das Talent zum Heilen nicht. Aber ich hörte, eine Gelbe Schwester befindet sich in Herion, der ersten Grenzstadt von hier aus. Wir können es schaffen. Das Problem ist, dass Nocturnas Pferd wohl tot ist; und meines ist in dem Maße verletzt, dass ich nicht einmal glaube, dass es auch nur mich allein tragen kann. Darüber hinaus bin auch ich verletzt. Aber jede erdenkliche Möglichkeit muss ausgenützt werden." Erst jetzt fiel LorkThan der Schnitt am Hosenbein von Sams Kleidung auf. Und auch einer über die Brust. Er konnte nicht schätzten, wie schwer die Verletzungen waren.
"Außerdem", sagte Sam, "können wir leider auch nicht rasten. Ich musste die Macht erneut verwenden und in ein paar Stunden kommen mindestens noch einmal so viele Trollocs. Und mit ein bisschen Pech bringen sie diesmal auch Myrddraal mit."
Langsam war die Kälte aus LorkThan entwichen. Er war besorgt. Ihm wurde von einer Auserwählten aufgetragen Nocturna zu retten. Darüber hinaus sorgte er sich selbst auch um sie. Immer wenn er sie ansah... Nein. Das durfte nicht sein. Er musste sein Herz verhärten. Zuerst mussten sie alle drei aus der Großen Fäule heraus. Hätte er erwartet, dass das alles so enden würde, wäre er nicht in die Fäule gezogen, um sich gegen Trollocs zu behaupten. Nun war er der einzig Überlebende von denen, die mit ihm gezogen waren. Und auch das nur durch Nocturna... NEIN!
"Dann los. Auf Euer Pferd Sam. Ich kümmere mich um sie."
"Aber ich bin der Behüter..."
"Das ist egal, Sam! Ihr könnt Behüter sein wie Ihr wollt. Ihr seid Verletzt!" Ja, auch LorkThan war verletzt. Aber die Verwundungen waren unbedeutend. So lud er Nocturna auf seine Arme und trug sie vor sich her. Er durfte sich auch mit dieser Last nicht erschöpfen. Ein Paar Stunden und sie waren aus der Fäule heraus. Dann war sie sicher. So lief er los.


Nocturna schlug die Augen auf. Das Sonnenlicht, das aus dem Fenster hereinfiel, tat ihr gut. Aber es war kalt - selbst unter den Schichten von Decken, die sie bedeckten. Sie erinnerte sich noch bruchstückhaft an die Ereignisse während und nach den Kämpfen. Sie war verletzt worden. Danach war alles dunkel. Als es kurz wieder hell wurde, war sie getragen worden. Sie hatte den keuchenden Atem wahrgenommen. Sie war fest und sicher an die Brust ihres Trägers gedrückt worden. Die kurze Zeit fühlte sie sich geborgen. Dann war wieder alles dunkel. Bis jetzt. Nocturna reckte sich. Ihr fiel mit Verblüffen auf, das ihr nichts wehtat. War vielleicht eine Schwester hier? Natürlich, sonst wären die Wunden noch nicht verheilt. Sie sah sich im Zimmer um. Der Bau selbst war ziemlich grob. Aber das alles wurde von verschiedenen Dingen überdeckt. Teppiche und vorhänge und leicht verzierte Mobel verschleierten denn Eindruck einer Verteidigungsanlage. Ja, das Zimmer gehörte zu einer Festung. Die Fenster waren genauer gesagt Schießscharten.
Im Zimmer saß ein Mann im Cadin´sor, der typischen Aielkleidung. Er saß dort wie ein Stein auf dem Boden. Er wirkte fast entspannt. Fast. Seine Augen waren rot gerändert; anscheinend war er sehr müde. Hin und wieder blickte er Nocturna besorgt an. Das rührte sie geradezu. Sie empfand schon eine leichte Zuneigung zu ihm. Es war keine Liebe- soweit würde sie nicht gehen. Aber es war, als ob sie sich schon vertraut gewesen wären, bevor sie sich getroffen hatten. Wie war gleich der Name? Ach ja.
"LorkThan! Wenn Ihr weiterhin so besorgt zu mir hinüberschielen wollt, könnt ihr auch genauso gut erzählen, wie wir hierhin gekommen sind!"
Der Aielmann sah sie überrascht an, bevor er sich wieder fasste. Dann sagte er: "Nun, nachdem Ihr Euch beinahe habt töten lassen, sagte mir Sam, dass sich hier in dieser Festung - Herion nannte er sie - eine Aes Sedai befände. Er sagte auch, wir könnten nicht rasten, weil uns schon weitere Trollocs gejagt haben. Sie wären bald da gewesen. Nur Euer Transport war ein Problem. Euer Pferd wurde getötet. Deshalb nahm ich Euch auf die Arme und trug euch bis hierhin. Auch Sam musste die letzte Stunde, trotz seiner Beinverletzung laufen. Sein Pferd ist auf dem weg auch umgekommen. Aber nach den zwei Tagen, die Ihr geschlafen habt, konnte ich mich erholen. Ich konnte sowieso nur ein paar Stunden schlafen. Die restliche Zeit wachte ich über Euch."
Das alles sagte er, als sei es nichts. Bei jedem noch so bescheidenen Menschen hatte sie angenommen, er würde stolz sein und auch ein wenig angeben. Es hätte Sie auch nicht gestört. Doch LorkThan blieb ganz sachlich. Abgesehen davon glaubte sie ihm nicht, er hätte einfach nicht schlafen können. Bei solchen Augenrändern muss man sich normalerweise zwingen, nicht zu schlafen.
"Ich danke Euch. Für alles, LorkThan. Ich habe das Gefühl, euch trauen zu können. Sogar in dem Maße, wie ich es von Sam annehme. Hmm..."
Sie verstummte. Sie hatte vielleicht zuviel gesagt. "Wie geht es Sam?"
LorkThan hob eine Augenbraue. "Sam ist in Ordnung. Auch er wurde geheilt. Meines Wissens schläft er noch. Aber das weiß ich von der letzten Dienerin, die nach euch gesehen hat. Vor drei stunden oder so."
Er hatte sich wohl wirklich nicht aus dem Zimmer bewegt. Er sah gequält aus. Als ob er etwas sagen wollte, was er nicht aussprechen konnte.
"Los, Mann sagt mir, was Ihr auf dem Herzen habt!" Zum Ende hin wurde ihr Tonfall sanfter.
"Ja, Aes Sedai. Ich..." Er rang nach Worten. "Ich wollte euch etwas fragen. Ich entschuldige mich, falls ich unfreundlich bin oder Euch gar damit beschäme. Aber... Es kommt mir vor, als würden wir uns schon lange Zeit kennen. Ich fühle mich mit Euch vertraut, Nocturna. Und... falls Ihr mich annehmen wollt... macht mich so, wie einst auch Sam, zu Eurem Behüter. Ich werde euch besser beschützen als selbst... selbst die Macht es vermag! Nehmt ihr mich an?"
"Es wäre mir eine Ehre, LorkThan von der Steinfluss Septime der Goshien- Aiel!" Die Freude schwang deutlich in ihrem Ton mit.






09.09.2003 15:24:57

Joar Addam

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Wortwiederholungen - ich sag nur 'Nocturna' - versuche ein solche anhäufung zu umgehen.

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- ewige Freude - ewiges Leid - zerbrecht das Rad -
09.09.2003 15:44:13

Kind des Schicksals

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Gleich ma Kommentier, auch wenn du meine Meinung schon kennst. Gute Idee, von der Story her, aber ich warte auf die Fortsetzung von "Der lange Weg zum Behüter"... die gefiel mir einfach besser.

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Und die makellose Burg zerbricht und beugt das Knie vor dem vergessenen Zeichen ----------Vorstand Freie Autorenvereinigung----------
09.09.2003 16:55:40

Barid Cham Aellinsar

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Ja auch meinen Kommentar kennst du schon im groben. Eine nette Geschichte die aber leider noch immer ein paar Ungereimtheiten enthält. Dennoch zerstören sie die Geschichte nicht und sind daher nicht so schlimm. Alles in allem aber mal wieder eine tolle Geschichte!

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"No! No! NO!" He shrieked then, the sound dwindling away. Now the blade was done.
09.09.2003 17:47:47

Nocturna

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ja genau, sag nicht immer das schlimme wort mit "N" ;))

man merkt ein bißchen, dass du dich stellenweise ein wenig durchgequält hast. das ist aber aufgrund des "aufsatz-effekts" ganz normal. man fühlt sich immer bedrängt, wenn man ein gewisses thema vorgegeben bekommt.

zum inhalt: OOOOOOOhhhhhhh....wat bist du schnucklisch! nein, im ernst, ich fand es sehr nett von dir, mich so lange herumzutragen (wenn du wüsstest, wie schwer ich bin). irgendwie hast du ein talent dafür, den leser gewisse spannungen zwischen menschen, v.a. verschiedengeschlechtlichen, beobachten zu lassen. das gefällt mir an deinen geschichten immer so gut.
und sam hast du wunderbar getroffen. immer schön ironisch und geistig zurückhaltend....ähhhhh....zurückhaltend (böser finger! du darfst doch nichts mehr schlimmes über deinen behüter schreiben. pfui!) an deiner stelle hätte ich noch einen kommentar zu dem dienstmädchen, das nach sam gesehen hat, abgelassen ;) so nach dem motto: man sah die fertig aus, als sich nach 3 stunden wieder aus dem zimmer kam :p

eine schöne geschichte, v.a. zum schluss hin. das ist ja richtig herzzerreissend, wie sich lorkthan quält! seit wann bin ich eigentlich so verständnisvoll??? das hast du nur gemacht, weil ich schon so alt bin, gibs zu!

---
Der Schatten wird sich auf das Muster des Zeitalters senken und der Dunkle König wird noch einmal seine Hand auf alles Menschenwerk legen
09.09.2003 20:26:33

Aeron

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nein, das war eigentlich weil ich befehle von graendal hatte, aber das war dann wohl zum ende egal, weil ich triotzdem dein behüter bin!!!
also das mit den zwischenmenschlichen beziehungen: ich versteh gar net was du da so toll findest! ich versuchs eigentlicxh immer natürlich erscheinen zu lassen.

@kds: jaja, die gefiel drir besser! aber keine angst. wenn ich meinen letzte ferienwoche ausnutze, dann hasse die schon in ein paar tagen zum korrekturlesen!
also no panik!

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"Blut nährt Blut. Blut ruft Blut. Blut ist und Blut war und Blut wird immer sein. Nun kommt der Große Herr. " Prophezeihung des Schattens ----------Vorsitzender der FAV----------
09.09.2003 20:42:56

Barid Cham Aellinsar

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Was? Du erwartest ernsthaft sowas wie Ge... Ged... nein, man kann das nicht mit ihm im Zusammenhang sagen. Muss das jetzt in einen anderen bringen um das schreiben zu können.

Geduld ist sehr wichtig!

Ha! So einfach gings! *g* Du erwartest doch nicht das G-Wort von KdS, oder? :-P

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"No! No! NO!" He shrieked then, the sound dwindling away. Now the blade was done.
09.09.2003 20:48:36

Aeron

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jaja. die geduld ist nur ne woche. nichts gegen rj. der lässt uns bis 2005 warten! und rdz is auch fortsetzungsgeschichte!
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"Blut nährt Blut. Blut ruft Blut. Blut ist und Blut war und Blut wird immer sein. Nun kommt der Große Herr. " Prophezeihung des Schattens ----------Vorsitzender der FAV----------
09.09.2003 21:35:08

Kind des Schicksals

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ich rieche...*schnüffel*...ich....ich rieche... Geduld! Schnell ausrotten ;)

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Und die makellose Burg zerbricht und beugt das Knie vor dem vergessenen Zeichen ----------Vorstand Freie Autorenvereinigung----------
09.09.2003 21:49:03

Nocturna

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ja genau, sag nicht immer das schlimme wort mit "N" ;))

man merkt ein bißchen, dass du dich stellenweise ein wenig durchgequält hast. das ist aber aufgrund des "aufsatz-effekts" ganz normal. man fühlt sich immer bedrängt, wenn man ein gewisses thema vorgegeben bekommt.

zum inhalt: OOOOOOOhhhhhhh....wat bist du schnucklisch! nein, im ernst, ich fand es sehr nett von dir, mich so lange herumzutragen (wenn du wüsstest, wie schwer ich bin). irgendwie hast du ein talent dafür, den leser gewisse spannungen zwischen menschen, v.a. verschiedengeschlechtlichen, beobachten zu lassen. das gefällt mir an deinen geschichten immer so gut.
und sam hast du wunderbar getroffen. immer schön ironisch und geistig zurückhaltend....ähhhhh....zurückhaltend (böser finger! du darfst doch nichts mehr schlimmes über deinen behüter schreiben. pfui!) an deiner stelle hätte ich noch einen kommentar zu dem dienstmädchen, das nach sam gesehen hat, abgelassen ;) so nach dem motto: man sah die fertig aus, als sich nach 3 stunden wieder aus dem zimmer kam :p

eine schöne geschichte, v.a. zum schluss hin. das ist ja richtig herzzerreissend, wie sich lorkthan quält! seit wann bin ich eigentlich so verständnisvoll??? das hast du nur gemacht, weil ich schon so alt bin, gibs zu!

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Der Schatten wird sich auf das Muster des Zeitalters senken und der Dunkle König wird noch einmal seine Hand auf alles Menschenwerk legen
09.09.2003 22:06:39

Barid Cham Aellinsar

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erm... Nocturna, du hast das schon gepostet!

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"No! No! NO!" He shrieked then, the sound dwindling away. Now the blade was done.
09.09.2003 22:11:00

Nocturna

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oh scheisse. tut mir leid, das kommt davon, wenn man kommentare schreibt, aber offline geht, weil die kleine schwester ins internet will, dann mal kurz rein, zum absenden, dann wieder laptop stehen lassen, wieder kommen und denken "oh, ich hab das ja noch gar nicht abgesendet" und nochmal drücken. das wäre mir jetzt nie aufgefallen, wenn mich kds nicht darauf hingewiesen hätte. sorry, sorry, sorry, aber ich kanns ja leider nicht mehr rausnehmen...

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Der Schatten wird sich auf das Muster des Zeitalters senken und der Dunkle König wird noch einmal seine Hand auf alles Menschenwerk legen
10.09.2003 13:48:24

Cypher|Darkh

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Eine nette kleine Geschichte. Hier ein paar Kritikpunkte von mir:

Nocturna und Sam gehen in die Fäule (wollten/sollten sie da nicht etwas überprüfen ???) und gehen genauso schnell wieder raus, ohne wirklich was sinnvolles getan zu haben.

LorkThan soll Nocturna und Sam beschützen, im Auftrag von Graendal ??? Er war doch selbst auf die Hilfe der beiden Machtlenker angewiesen. Also der Grund ist irgendwie unglaubwürdig.

Dieser Punkt war mir nicht ganz klar: Am Anfang heißt es, daß Nocturna und Sam den gleichen Rang bei den Schatties bekleiden würden und später heißt es, daß Sam ein Auserwählter ist. Soll das heißen, Nocturna ist auch eine Auserwählte ?

Diese zarten Gefühle, die LorkThan plötzlich für Nocturna entdeckt, sind für den Leser nicht nachvollziehbar. Genausowenig die plötzliche Bitte um den Behüterbund, die dann von Nocturna ohne wenn und aber akzeptiert wird. o_O

Die kleine Kampfszene hat mir wirklich gut gefallen. Sehr gut beschrieben.

PS: Ich freue mich auch auf die Fortsetzung von "Der lange Weg zum Behüter" ^^

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Ich bin der letzte Gedanke vor deinem Tod. Ich bin der letzte Atemzug vor deinem Tod. Ich bin der letzte Schmerz vor deinem Tod. Ich bin...dein Tod.
10.09.2003 13:50:04

Cypher|Darkh

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sry, das hab ich vergessen: Wenn Sam ein Auserwählter ist, wieso läßt er sich von den Trollocs jagen ???

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Ich bin der letzte Gedanke vor deinem Tod. Ich bin der letzte Atemzug vor deinem Tod. Ich bin der letzte Schmerz vor deinem Tod. Ich bin...dein Tod.
10.09.2003 15:49:35

Aeron

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oh shit. da hab ich was durcheinandergebracht. ich wollts iun der geschichte eigentlich so behandeln, dass sam da kein auserwhlter ist. da hab ich was durcheinandergebracht.
zu deinem ersten kritikpunkt: die wussten erstens die antwort hja schon, wie am anfang erklärt, und außerdem musst3en die die fäule fluchtartig verlassen, was auc erklärt wurde.
aber shon cool, dass du die geschichte so aufmerksam gelesen hast. thx

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"Blut nährt Blut. Blut ruft Blut. Blut ist und Blut war und Blut wird immer sein. Nun kommt der Große Herr. " Prophezeihung des Schattens ----------Vorsitzender der FAV----------
10.09.2003 16:27:18

Cypher|Darkh

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Hehe sagen wir mal so, heute hatte ich viel Zeit auf der Arbeit. *gg*

PS: Ich freue mich ehrlich, daß ihr alle euch soviel Mühe gibt und eure Geschichten hier postet. Ich lese jede Geschichte sehr gerne. ^^

Freibier für die Freiwillige A>/b>utoren Vereinigung =)

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Ich bin der letzte Gedanke vor deinem Tod. Ich bin der letzte Atemzug vor deinem Tod. Ich bin der letzte Schmerz vor deinem Tod. Ich bin...dein Tod.
10.09.2003 16:29:02

Cypher|Darkh

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Mist ist etwas schiefgelaufen! Ach wo ist der verfluchte Edit-Button.

Also nochmal:

Freibier für die Freiwillige Autoren Vereinigung *gg*

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Ich bin der letzte Gedanke vor deinem Tod. Ich bin der letzte Atemzug vor deinem Tod. Ich bin der letzte Schmerz vor deinem Tod. Ich bin...dein Tod.
10.09.2003 16:43:02

Kind des Schicksals

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Ja ja. wir machen das freiwillig, aber es ist die Freie Autorenvereingung

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Und die makellose Burg zerbricht und beugt das Knie vor dem vergessenen Zeichen ----------Vorstand Freie Autorenvereinigung----------
10.09.2003 16:46:41

Cypher|Darkh

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Oh nein, dann wird grad das Freibier an die falsche Vereinigung geliefert. Leider ist damit mein Budget ausgeschöpft, vielleicht nächstes Jahr ^^

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Ich bin der letzte Gedanke vor deinem Tod. Ich bin der letzte Atemzug vor deinem Tod. Ich bin der letzte Schmerz vor deinem Tod. Ich bin...dein Tod.
10.09.2003 21:30:39

Nocturna

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du könntest das bier jetzt nach § 812 I BGB zurückfordern, weil die Freiwillige Autoren Vereinigung das bier ohne rechtsgrund erlangt hat. wenn du pech hast, hat sie es aber schon versoffen und ist somit nach bereits gem. § 818 III BGB entreichert....oh mein gott....was schreib ich hier....WUAHHHH gott sei dank ist mein examen morgen rum!!!!!!

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Der Schatten wird sich auf das Muster des Zeitalters senken und der Dunkle König wird noch einmal seine Hand auf alles Menschenwerk legen
11.09.2003 08:38:15

Cypher|Darkh

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Hmmm, wenn ich so deinen Comment lese, dann fällt mir auf, daß Du studierst. Wahrscheinlich Medizin. *atomrofl* ^^

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Ich bin der letzte Gedanke vor deinem Tod. Ich bin der letzte Atemzug vor deinem Tod. Ich bin der letzte Schmerz vor deinem Tod. Ich bin...dein Tod.
11.09.2003 11:17:04

Nebelleuchte

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Na mir soll es egal sein, ob das Bier zur falschen Vereinigung geht, da ich sowie so nichts trinken wollte - wer weiss, was sonst bei meiner Geschichte heraus kommt *grusel*

Zur Geschichte, die Kritikpunkte, die mir aufgefallen sind, wurden alle schon genannt, daher wiederhole ich sie jetzt nicht, sondern sage einfach:
GROSSES LOB!!!
von
Eric Caytlin - die Nebelleuchte, Behüter von Rashima Aes Sedai
Mitglied in der FAV
11.09.2003 15:56:37

Aeron

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danke nebelleuchte.
@chypher: nee, die nocturna studiert recht, wenn ich mic h net täusche.
zur geschichte: ich werd nicht untätig bleiben. eine weitere ist in arbeit!
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"Blut nährt Blut. Blut ruft Blut. Blut ist und Blut war und Blut wird immer sein. Nun kommt der Große Herr. " Prophezeihung des Schattens ----------Vorsitzender der FAV----------
18.09.2003 15:44:43

Galadin

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meiner Meinung nach ist die Geschichte sehr gut... die Kritikpunkte können ja zutreffen aber ich habe "Der lange Weg zum Behüter" noch nicht gelesen *wird aber nachgeholt* und bin vielleicht deswegen nicht so "voreingenommen"... schade fand ich nur dass das mit dem Behüterbund so schnell ging...


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Kniet euch nieder und verschwört euch dem Lord Drachen, sonst wird man euch auf die Knie zwingen.
25.01.2005 09:25:45

Sam_de_Illian

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MHM

Wie kommst du auf den schmalen Trichter, dass ich da grad kein Auserwählter bin???
(Kleine Anmerkung: Ich han den Text ewwe ersch gseng)

Sammael de Illian ab Visby WAR, IST und BLEIBT einer der 13 tapferen Streiter des Großen Herrn, die die Sicherheit und Geborgenheit im Licht aufs Spiel gesetzt haben um IHM zu dienen. Uns ging es gut, wir waren hoch geachtete Aes Sedai, ich war einer der größten Feldherren des Zeitalters, warum sollte ich zum Großen Herrn gehen, wenn ich kein Auserwählter wäre? Und warum sollte mich der Große Herr aus seiner Gnade fallen lassen? Bei einem seiner treuesten Diener? Immerhin haben wir ihn unterhalten in der Zeit der Versiegelung ;)

Momentan mach ich eine PowerPoint-Schulung, da muss ich weitermachen, später mehr ;')

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