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Auf zur Schwarzen Burg



Autor: Galadin
Veröffentlicht: 01.09.2003, 18:48:15
Letzte Änderung: 01.09.2003, 18:50:29
Schreibrecht: Nur Administratoren [ Artikel bearbeiten ]

 Abstract: Es gibt Männer die mit der Fähigkeit geboren werden Saidin zu lenken. Für diese Männer gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder vom Wahnsinn bzw. von Menschen getötet werden oder zur Schwarzen Burg zu ziehen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht so sehr man auch danach sucht. Doch bevor der Junge um den sich diese Geschichte dreht das erkennt wird er dagegen ankämpfen doch man kann das Unvermeidliche nun mal nicht ändern...
Danke an Barid für die Korrektur!




Ragon wanderte über die Hügel nahe des Dorfes Foren. Die Hügel waren wohl einst Berge gewesen, doch im Laufe der Jahre hatte das Rad der Zeit sie zerrieben und heute waren die einst so mächtigen Berge nur noch Hügel, die für die Schafsweide genutzt wurden.
Ragon lächelte. Er mochte das Dorf und auch die Schafe. Während andere Dörfer Tabak und ähnliches verkauften, stützte sich dieses Dorf fast ausschließlich auf den Verkauf ihrer Wolle, die als sehr weich bekannt war und eine sehr gute Qualität besaß. Die Menschen hier waren nicht reich, aber auch nicht arm. Sie waren Menschen die sich gegenseitig halfen, wenn der andere Schwierigkeiten hatte. Nicht so wie in den Städten wo man nur Hilfe bekam, wenn man dafür bezahlen konnte.
Ragon’s Vater war aber kein Bauer, sondern betrieb die Schenke des Dorfes „Foren’s Quell“. Der Name kam daher, das neben der Schenke eine kleine Quelle war, die das ganze Dorf mit Leben versorgte. So konnte man sie durchaus als Quelle Forens bezeichnen. Meistens half Ragon seinem Vater, doch manchmal ging er zum alten Eran, der ein paar Schafe besaß und hütete sie für ihn. Dafür bekam er ein bisschen Geld, doch auch ohne das Geld hätte er dem alten Mann geholfen. Eran hatte vor zwei Jahren seine Frau verloren und war nun ganz allein und freute sich schon, wenn man ihn besuchte. Nicht das er unbeliebt gewesen wäre, nein das Gegenteil war der Fall, aber sein Hof lag etwas außerhalb des Dorfes und so war Besuch nicht häufig. Eran erzählte gerne aus seinem sehr ereignisreichen Leben, in dem er angeblich ein großer Kämpfer war, vor dem die Feinde zitterten. Ragon glaubte allerdings, das der Mann eine lebhafte Fantasie besaß und sich alles nur ausgedacht hatte. Doch seine Geschichten waren gut und so war er vor allem bei den Kindern im Dorf als Geschichtenonkel beliebt. Ragon hatte ihm, als er noch klein war, selbst immer zugehört. Eran schlug einem Kind nie die Bitte ab ihm eine Geschichte zu erzählen. Nun war Ragon sechzehn und, leider wie er zugeben musste, zu alt für Eran’s Geschichten.
Er hatte gerade die Schafe zurück zu Eran gebracht und war nun auf dem Weg nach Hause, denn er war müde und ausgelaugt. Ein Wolf war in die Herde eingefallen doch Ragon hatte verhindern können, das ein Schaf getötet wurde. Der Wolf war geflüchtet, doch die Schafe waren in Panik und es hatte ewig gedauert sie wieder alle einzufangen.
Er ging durch die Straße, vorbei an dem Haus des Schmieds indem seine Freundin Lia wohnte. Freundin war übertrieben. Sie mochten sich, aber es war beiden peinlich das offen zu gestehen. Die Mütter ließen sich dadurch nicht aufhalten und planten - was sie aber nicht zugaben - die Hochzeit der Beiden. Schließlich kam er vor der Schenke an und als er die Tür öffnete, schlug ihm eine Welle von fröhlichen Schreien und Rufen entgegen.
Die Schenke war bis auf den letzten Platz gefüllt doch einige Menschen drehten sich um und begrüßten den Ankömmling. Ragon ging in die Küche wo seine Mutter und sein Vater damit beschäftigt waren zu kochen, um die Gäste auch satt zu bekommen. Seine Mutter begrüßte ihren Sohn, umarmte ihn und stellte ihm einen Teller Suppe hin. Er löffelte die angenehm warme Suppe. Die Wärme füllte ihn vollständig aus und er fühlte regelrecht wie seine Kraft zurückkehrte. Als er fertig war stellte er den Teller zum anderen dreckigen Geschirr und ging, entgegen seiner sonstigen Angewohnheit, in sein Zimmer. Der Tag hatte ihn einfach zu sehr geschafft als das er sich nun in den Schankraum setzen konnte um mit ein paar Männern Karten zu spielen. Erschöpft fiel er auf sein Bett und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen erwachte er durch Tilo, die Katze, die schon fast zur Schenke gehörte. Tilo sprang auf das Bett und miaute um Ragon wach zu bekommen, damit er sie fütterte. „Schon gut du Nervensäge“, murmelte er schlaftrunken, „ich stehe ja schon auf.“ Er stieg aus dem Bett, zog sich an und ging in den Schankraum.
„Guten Morgen alle zusammen!“
Ragon musste gähnen und hielt die Hand vor den Mund.
„Guten Morgen Sohnemann.“
Ragon’s Vater kam aus der Küche.
„Ich möchte dich um etwas bitten. Könntest du in den Wald gehen und Holz holen? Eigentlich hätte ich das gestern Abend gemacht aber die Schenke war zu voll und alleine wäre deine Mutter verloren gewesen.“
Er grinste.
„Ohne mich ist deine Mutter fast hilflos.“
„Was höre ich da? Ich und HILFLOS?“
Ragon's Mutter trat hinter ihrem Mann aus der Küche. Sie hielt ihr Nudelholz in der Hand und es sah so aus als, wäre sie bereit es zu benutzen, um ihrem Mann eine Kostprobe ihrer Hilflosigkeit zu geben.
„Los geh schon mein Sohn und hol das Holz. Derweil zeige ich deinem Vater wie hilflos,“ sie schnaubte, „ich bin.“
Ragon ließ sich das nicht zweimal sagen und verließ schnell die Schenke. Er schlug den kürzesten Weg in den Wald ein. Er verließ das Dorf doch als er an die Kreuzung kam an der man Richtung Aringill wandern konnte, traf er auf Caren einen Jungen gleichen Alters der im Dorf als Schläger bekannt war.
Meistens steckte er mit Pion und Sewan zusammen und wenn sie nichts Besseres zu tun hatten - und das war häufig der Fall - suchten sie Ragon, um ihn zu verprügeln. Häufig bekamen sie ihn nicht zu fassen, aber wenn sie das schafften, dann wurde er windelweich geprügelt.
Nicht das Ragon schwach gewesen wäre, aber die drei waren stärker und da musste man einfach den Rückzug antreten. Doch nun war es zu spät um davon zu laufen, denn die drei kamen bereits auf ihn zu. Ragon wog seine Chancen ab. Flucht kam nicht in Frage - dafür war der Weg zum Dorf zu lang und die drei zu schnell. Seine einzige Möglichkeit bestand darin, sich zu verstecken, aber dafür gab es keine Büsche hinter denen er sich hätte verkriechen können. Nun waren die drei Jungen nur noch ein paar Schritte von ihm entfernt.
Caren grinste wohl bei dem Gedanken endlich ein Opfer gefunden zu haben.
„Wen haben wir den da? Unser kleiner Ragon. Du hast nicht etwas Geld bei dir?“
„Nein ich habe kein Geld. Wozu denn auch wenn ich auf dem Weg in den Wald bin um Holz zu holen?“
„Wage es nicht mich zu verärgern denn das“, er ballte seine Hände zu Fäusten,“ würdest du bitter bereuen. Außerdem ist die Straße gesperrt hier kommst du nicht weiter...“
„Lasst mich durch ich habe nun wirklich keine Zeit euerem dummen Geschwätz weiter zuzuhören. Geht mir endlich aus dem Weg!“
Ragon trat einen Schritt auf Caren zu als wolle er sich den Weg notfalls freischlagen, doch Caren wusste nur zu gut, das Ragon das nicht wagen würde und er begann zu lachen.
„Was willst du tun? Uns verprügeln? Na gut... ich will ja nicht das man mich als feigen Kerl ansieht. Wenn du mich besiegst, lassen wir dich durch. Falls du verlierst schlagen wir dich weicher als deine Mutter den Teig ihres Kuchens. Die beiden,“ er deutete auf Pion und Sewan, „werden sich nicht einmischen. Nur wir beide. Wie wär’s?“
Caren lies seine Muskeln spielen. Offenbar war er seines Sieges sicher. Ragon teilte die Meinung Carens aber er musste es tun den es gab keine Möglichkeit so sehr er auch seinen Geist danach durchforstete.
„Wenn du meinst... kommt her, wenn du dich traust!“
Caren ließ sich das nicht zweimal sagen und stürmte auf Ragon zu. Dieser wich dem Schlag aus doch der zweite traf ihn in den Bauch. Ragon keuchte und fiel zu Boden während sich Caren zum zweiten Angriff bereit machte. Plötzlich fühlte Ragon etwas. Eine Art Licht das sich hinter ihm gerade außerhalb seiner Reichweite befand. Er versuchte mit seinem Verstand danach zu greifen. Als er es geschafft hatte erfüllte ihn eine Gefühl wie er es noch nie gespürt hatte. Auf einmal fühlte er sich lebendiger als je zuvor und zugleich wollte er sich am liebsten übergeben.
Caren stürmte auf Ragon zu doch dieser stand ruhig da. In völliger Ruhe, einem richtigen Nichts, geborgen ließ er die Luft, ohne zu wissen wie er es eigentlich anstellte, auf seinen Gegner zu schießen. Dieser wurde gegen einen Baum geschleudert und blieb reglos liegen. Anscheinend war er bewusstlos. Die beiden anderen waren zurückgewichen. Sie bekamen es mit der Angst zu tun und rannten so schnell sie konnten Richtung Dorf davon.
Ragon ließ das Gefühl zu leben fahren und erschrak. Ihm wurde urplötzlich klar was er da getan hatte. Er erinnerte sich an die Geschichte die Eran ihm vor Jahren erzählt hatte die er aber für ein Märchen gehalten hatte. Eran hatte ihm von Saidin und Saidar, der beiden Hälften die das Rad der Zeit antrieben, erzählt und was man alles mit ihrer Hilfe machen konnte. Doch, so hatte Eran es ihm erzählt, Saidin, die männliche Hälfte der Einen Macht, war durch den Schatten verseucht worden und nun musste jeder der Saidin ergriff dem Wahnsinn verfallen und einen grausamen Tod sterben. Wenn es soweit kam den Menschen sahen in solchen Männern häufig Schattenfreunde und solche wurden meist lebendig verbrannt.
Natürlich hatte man hier von der Amnestie gehört, den Rand al’Thor, der sich als Drache bezeichnete, erlassen hatte um Männer seiner ‚Art’ zu retten.
Erst vor ein paar Tagen hatte das ein Händler berichtet. Er hatte den Mann belächelt und niemals geglaubt, das er selbst von dieser Amnestie betroffen sein könnte. Vor Tagen hätte er selbst jeden Mann der Saidin lenken konnte getötet und nun war er selbst einer von ihnen.
Ragon überlebte was er tun sollte. Die beiden Jungen die geflohen waren, würden jedem den sie trafen von diesem Kampf erzählen. Vielleicht würde ihnen niemand glauben, aber irgendeiner würde mit Sicherheit auf den Gedanken kommen, das er die Eine Macht benutzt hatte und dann war er seines Lebens nicht mehr sicher. Was sollte er tun? KÖNNTE er überhaupt irgendetwas tun?
Er könnte in das Dorf zurückkehren und versuchen ganz normal weiterzuleben. Er würde die Eine Macht nie wieder lenken. Aber sofort kam ihm dieser Gedanke närrisch vor: Eran hatte erzählt das Männer die Eine Macht immer wieder ergriffen ob sich nun wollten oder nicht. Er ahnte auch warum: er wollte es ergreifen, sich in diesen Kampf um das Überleben werfen und sich wieder so lebendig fühlen. Es kostete ihn einige Mühe das zu verhindern. Eine andere Gefahr kam ihm in den Sinn: Aes Sedai könnten kommen und ihn dämpfen, gleich was Rand al’Thor ihnen befohlen hatte.
Was sollte er tun? Die Gefahr zu sterben war so oder so zu groß. Was sollte er tun? Er wusste nicht weiter.
Ragon ging die Straße hinunter und in den Wald an die Stelle, wo er für gewöhnlich Holz schlug. In einem kleinen Schuppen lagerte er die Holzfälleraxt und etwas wovon kein anderer wusste: Ein Schwert das er letztes Jahr einem Händler zu einem völlig überhöhten Preis abgekauft hatte. Er liebte dieses Schwert. Er hatte es zu lieben begonnen, als er es auf der Auslage des Händlers sah. Er hatte im letzten Jahr damit trainiert - er konnte damit umgehen - wenn auch im Vergleich mit einem echten Schwertkämpfer sein Können kaum das eines Kindes übertraf. Er nahm das Schwert in die Hand und bedachte seine letzte verbliebene Möglichkeit sein Leben zu retten. Der Händler der die Nachricht von der Amnestie verkündet hatte berichtete von einem Ausbildungszentrum für Männer die die Eine Macht lenken lernen konnten. Es befand sich nahe Caemlyn und beherbergte viele Männer wie ihn. Sollte er dorthin aufbrechen? Sollte er alles was er kannte und so sehr liebte hinter sich lassen? War es das überhaupt wert?
Ja. Sein Leben war das Wert. Er dachte nun auch daran das wenn er Kontrolle über seine Gabe erlangt hatte konnte er die Welt verändern, etwas bewirken und nicht nur daneben hocken und das anderen überlassen. So gut dieser Gedanke auch war, er wusste das sein Ziel weit entfernt lag. Aber er musste an sich glauben, sonst würde er das nicht schaffen - da war er sich sicher.
Er gürtete sein Schwert und schlug an der Kreuzung den Weg Richtung Aringill und Caemlyn ein...







01.09.2003 19:49:56

Barid Cham Aellinsar

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Meinen Kommentar kennst du zwar schon, aber zu dieser gelungenen Geschichte muss ich noch etwas sagen: Lass uns bloß nicht zu lange auf die Fortsetzung warten ;)

Ach ja! Zu deiner Bitte auf Aufnahme in die FAV kann ich nur sagen: Von mir aus sehr gerne!

---
"No! No! NO!" He shrieked then, the sound dwindling away. Now the blade was done.
01.09.2003 20:27:28

Kind des Schicksals

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Als die Mutter dem Vater zeigt wie "Hilflos" sie ist, fehlt nur noch, dass sie sich am Zopf reisst :)
Gut fand ich, das du einige Probleme aus der richtigen Welt in gewisser Weise eingebaut hast, so wie die drei Schläger, und den alten Eran. Beides Probleme die öfter vorkommen als man denkt. Das fand ich sehr schön. Was mir nicht so gefiel, war die starke Ähnlichkeit zur Weinquellen Schenke und wie Ragon das erste mal Saidin berührt, das war mir ein wenig zu...*nachrichtigemwortsuch* ...bewusst (kann man das so sagen?). Aber trotzdem ne gute Geschichte, hoffentlich lässt die Fortsetzung nicht zu lange auf sich warten.
---
Und die makellose Burg zerbricht und beugt das Knie vor dem vergessenen Zeichen ----------Vorstand Freie Autorenvereinigung----------
02.09.2003 00:23:05

Suandin

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Dein Schreibstil ist wirklich nicht schlecht. Müsste nur der eine oder andere Kommafehler raus...
Ansonsten: gutes Thema, das gut umgesetzt ist; fehlt also nur noch die Fortsetzung. (:
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Wissen ist Macht - nichts wissen macht auch nichts.
02.09.2003 12:04:07

Galadin

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Danke für das Lob^^! Fortsetzung ist in Arbeit... Fehler wie falsche Kommasetzung versuche ich zu verringern.
Und nochmal vielen Dank an Barid für die Korrekturlesung!
---
Kniet euch nieder und verschwört euch dem Lord Drachen, sonst wird man euch auf die Knie zwingen.
02.09.2003 12:47:01

Cypher|Darkh (nicht registriert)

0


XrhBPL jvoaviknjfke, [url=hier [link=hier hier

[ bearbeiten ]

02.09.2003 20:43:09

Aeron

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ist richtig gut. nur muss ich mich chypher und kds anschließen. die berührung der wahre Quelle war viel zu bewusst, und du hättest das gefühlmehr beschreiben müssen. du hast das beschrieben wie rj, der das ja schon x mal geschildert hat. aber so gut du auch biste- und das bist du zweifellos- du bist nicht rj! ;)

---
"Blut nährt Blut. Blut ruft Blut. Blut ist und Blut war und Blut wird immer sein. Nun kommt der Große Herr. " Prophezeihung des Schattens ----------Vorsitzender der FAV----------
03.09.2003 18:10:02

Galadin

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Ich hatte keine rechte Vorstellung wie ich die Berührung der Wahren Quelle beschreiben könnte und bevor ich das total versaue habe ich mich am Buch orientiert.
@Cypher: Dramatischer hätte man es machen können aber meiner Meinung nach ist das nicht nötig...

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Kniet euch nieder und verschwört euch dem Lord Drachen, sonst wird man euch auf die Knie zwingen.
09.09.2003 22:19:27

Torgal al´Beriyon

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der schreibstil ist gut, vor allem die schilderung der dorfidylle am anfang überzeugt. die berührung der macht ist etwas unspektakulär, aber was solls?

irgendwie gibts hier ziemlich viele erstes-mal-saidin-geschichten...

---
Only the good die young, and the evil seem to live forever
10.09.2003 17:22:11

Barid Cham Aellinsar

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naja, jeder träumt davon die macht lenken zu können und wir haben hier keine autorinnen - daher kein "erstes-mal-saidar" :)

---
"No! No! NO!" He shrieked then, the sound dwindling away. Now the blade was done.



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