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24. Taisham

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"Allerhand wurde in den Novizinnengemächern der Weißen Burg getuschelt. Immer mal wieder gab jemand etwas wieder, was angeblich eine echte Prophezeiung von Gitara Moroso, der mit dieser Gabe gesegneten Hüterin der Chroniken, sein sollte. Nie jedoch fand sich jemand, der wirklich dabei war. Entweder sie hatten es nur von einer Aufgenommenen gehört oder gar bei einer anderen Novizin aufgeschnappt. Oder es war schlicht und einfach erfunden. Die aes Sedai, allen voran die Braunen, reagierten auf entsprechende Anfragen naserümpfend. "Wenn ihr eine echte Prophezeiung lesen wollt, so studiert die Übersetzungen des Karaethon-Zyklus in der Bibliothek, denn sie sagen voraus, was uns erwartet, wenn der Drachen wiedergeboren wird." soll Saerin Sedai einmal in einer Novizinnenklasse gesagt haben ..."


Abb. Prophezeiungen des Drachen
Prophezeiungen des Drachen
Abb. Viertes Zeitalter
Viertes Zeitalter
Abb. Sonstige Prophezeiungen
Sonstige

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Und der Schatten fiel über das Land,
und die Welt wurde Stein um Stein zerrissen.
Die Meere flohen, und die Berge wurden verschluckt,
und die Staaten wurden in die acht Ecken der Welt verstreut.
Der Mond war wie Blut, und die Sonne war wie Asche.
Die Meere kochten, und die Lebenden beneideten die Toten.
Alles war zerschlagen und bis auf die Erinnerung verloren,
und eine Erinnerung stand über allem:
an ihn, der den Schatten gebracht
und die Zerstörung der Welt verursacht hatte.
Und ihn nannten sie Drache.

Aus: Aleth nin Taerin alta Camora,
der Zerstörung der Welt (Autor unbekannt, Viertes Zeitalter)

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Und es geschah in jenen Tagen,
wie es zuvor geschehen war
und wieder geschehen würde,
dass die Dunkelheit schwer auf dem Land lag
und die Herzen der Menschen beschwerte
und die grünen Dinge verblichen
und die Hoffnung starb.
Und die Menschen riefen ihren Schöpfer und sagten:
O Licht des Himmels, Licht der Welt,
lasst den Berg den Verheißenen gebären,
wie es die Prophezeiung sagte,
so wie er in vergangenen Zeitaltern geboren wurde
und in späteren geboren werden wird.
Lasst den Prinz des Morgens zum Land singen,
so dass grüne Dinge wachsen
und die Täler Lämmer hervorbringen.
Lasst den Arm des Herren der Dämmerung
uns Schutz vor dem Dunkel gewähren
und das große Schwert der Gerechtigkeit uns verteidigen.
Lasst den Drachen wieder auf den Winden der Zeit fliegen

Aus: Charal Drianaan te Calamon,
Der Zyklus des Drachen (Autor unbekannt, Viertes Zeitalter)

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Und es stand geschrieben,
dass keine Hand außer der seinen
das Schwert halten könne,
das im Stein lag,
und er zog es hervor
und es war wie Feuer in seiner Hand
und sein Ruhm verbrannte die Welt.
So begann es.
So singen wir von seiner Wiedergeburt.
So singen wir vom Beginn.

Aus: Do´in Toldara te, Lieder des Letzten Zeitalters,
Quarto Neun: Die Legende vom Drachen,
komponiert von Boanne, Meisterin aller Gesänge in Taralan,
Viertes Zeitalter

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Und der Ruhm des Lichts leuchtete ihm.
Und den Frieden des Lichts brachte er den Menschen.
Legte Länder in Bande. Machte eins aus vielen.
Doch die Scherben der Herzen rissen ihre Wunden.
Und was einst war, kehrte wieder - mit Feuer und Sturm.
Und riß alles entzwei.
Denn sein Friede... war der Friede ... war der Friede ... des Schwerts.
Und der Ruhm des Lichts leuchtete ihm.

Aus "Ruhm des Drachen"
komponiert von Meane Sol Ahelle,
im vierten Zeitalter

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Und als das Blut auf den Boden geträufelt wurde,
wo nichts wachsen konnte,
erhoben sich daraus die Kinder des Drachen,
das Volk des Drachen,
dafür gerüstet, mit dem Tod zu tanzen.
Und er rief sie dabei aus den verwüsteten Ländern,
und sie überzogen die Welt mit Krieg.

Aus: Das Rad der Zeit
von Sulanmein so Bhagad Chefhistoriker am Hof der Sonne,
im vierten Zeitalter

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Wir ritten auf den Windes des tobenden Sturms,
Wir liefen im Hall des Donners.
Wir tanzten im Blitzschlag,
und rissen die Welt entzwei.

Anonymes Gedichtfragment, das angeblich gegen Ende des vorangegangenen Zeitalters
geschrieben wurde, das von manchen als das Dritte Zeitalter bezeichnet wird.
Gelegentlich wird es dem Wiedergeborenen Drachen zugeschrieben.



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