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Rand al' Thor wächst in einem kleinen Dorf namens Emondsfeld in dem Gebiet der zwei Flüsse auf. Seine Kindheit verbringt er allein mit seinem Vater, da seine Mutter sehr früh stirbt. Er lebt als Schäfer wie jeder andere Bürger seines Dorfes. Doch eines Tages, beginnen sich die Dinge zu ändern. Er begegnet einer Gestalt in schwarz, dessen Umhang sich trotz des Windes nicht bewegt. Außerdem kommen Fremde ins Dorf. Wie sich später herausstellt, ist es eine Aes Sedai und ihr Behüter. Als das Dorf von Trollocs überfallen wird, versucht Rand verzweifelt seinem verletzten Vater zu helfen. Doch alle sagen ihm, das Tam nicht geholfen werden kann. Als er auf Moirane trifft, heilt sie ihn mit der wahren Macht. Danach muß Rand erkennen, das Tam al'Thor nicht sein Vater ist. Moirane Sedai bringt die Jugentlichen Rand al' Thor, Matrim Cauthon, Perrin Aybara und Egwene al' Vere aus dem Dorf, denn dort sind sie nicht mehr sicher. Die Trollocs haben angeblich das Dorf wegen Rand, Mat und den anderen überfallen. Moirane berichtet ihnen bei ihrer Flucht, dass Mat, Perrin und Rand Taveren sind. Sie können das Gewebe beeinflussen, dass sich um sie herum formt. Wobei Rand der stärkste von allen ist. Egwene und Perrin werden bald von der Gruppe getrennt und auch Mat und Rand müssen sich alleine durchkämpfen.. Während Moirane und Lan mit Nynaeve, die zur Gruppe dazustößt, versuchen, alle wieder zusammen zu treiben, denkt Rand langsam über seine wahre Bedeutung nach. Dinge, die er unbedingt schaffen will, treffen tatsächlich ein, doch bald darauf wird er von einer Krankheit überschattet, die er sich nicht erklären kann. Außerdem verfolgen ihn Träume des dunklen Königs, die ihn langsam klar machen, was er wirklich ist. Bald findet sich die Gruppe wieder zusammen und Rand erkennt seine Identität als Wiedergeborener Drache. Die Gruppe zieht weiter in die Grenzlande. Rand lernt auf seiner Reise von Lan die Kunst des Schwertkampfes. Als sie kurze Zeit in den Grenzlanden waren, ziehen sie weiter in das verdorbene Land. Dort treffen sie auf Aginor, den Rand am Auge besiegt. Durch seinen Kampf, in dem er die wahre Macht nutzt, stellt sich heraus, dass er der wiedergeborene Drache ist. Außerdem brennt sich der Reiher seines Schwertes in seine Hand, was laut der Prophezeiung ein Zeichen des Drachen ist. Die Prophezeiung des Drachen verkündet die Befreiung des dunklen Königs, des bösen überhaupt, und die Wiedergeburt Lews Therin Telamons, des Drachen, der einst vor Jahrtausenden sein Gefängnis versiegelte und dafür einen sehr hohen Preis bezahlen musste. Sie berichtet von einem Mann, der sowohl die Welt vernichten, als auch erlösen soll. Er kann die eine Macht lenken, und ist der Wiedergeborene Drache, der Tarmon Gai'don schlagen soll, die letzte Schlacht gegen den dunklen König.
Rand © Jeremy Saliba
Rand_by_Jeremy_Saliba
Die Verlorenen verfolgen ihn, versuchen sein Vertrauen zu bekommen. Er trifft auf die Verlorene Lan'fear, die sich als normalen Menschen ausgibt. Sie schafft es in seiner Nähe zu bleiben und sein Verlangen zu wecken. Es stellt sich heraus, dass sie einst Lews Therin liebte und nun dasselbe für Rand empfindet, da sie meint er sei der Drache selbst nur in anderer Gestalt. Rand, Mat und Egwene werden von Moirane in die Aiel Wüste geführt. Dort soll sich herausstellen, ob Rand der wiedergeborene Drache ist und der "Car' a' carn" der Aiel. Er muß also nach Rhuidean und mit zwei Drachen an den Unterarmen wieder herauskommen. Auch Mat und Moirane wollen sich der Stadt stellen, um mehr über ihr Schicksal zu erfahren. Als Rand Rhuidean wieder verlässt, trägt er die Symbole des wiedergeborenen Drachen an den Unterarmen. Laut der Prophezeiung wird er die Aiel einen und vernichten. Außerdem trifft er in der Wüste auf einen anderen Verlorenen: Asmodean. Dieser gibt sich als wiedergeborener Drache aus. Nach einem Kampf zwingt Rand ihn dazu, ihn zu unterrichten. Durch den Verlorenen lernt Rand u.a. seine Träume zu schützen und das schnelle reisen. Die Aiel schließen sich ihm an und folgen ihm nach Tear. Denn in seinen Träumen, sieht er immer wieder, dass er Callandor an sich nehmen muß. Das Schwert, das kein Schwert ist, soll für den wiedergeborenen Drachen bestimmt sein. Er macht sich also auf den Weg nach Tear. In Tear kommt er der Tochtererbin von Andor, Elayne, sehr viel näher. Er hatte sie schon einmal in Caemlyn getroffen, aber nun verliebt er sich in sie. In Tear nimmt er tatsächlich Callandor, einen sehr mächtigen, für Männer bestimmten Sa' angreal, an sich. Allerdings erst nach einem Kampf, in dem viele Menschen ihr leben lassen müssen. Er hinterlässt das Schwert dort, um den Verlorenen ein Zeichen zu setzen. Perrin versucht unterdessen aus dem Bann von Rand zu kommen. Er wird von einem so starken Taveren angezogen, aber er schafft es trotzdem mit Faile zurück nach Emondsfeld reiten. Rand scheint unter seinem Schicksal des wiedergeborenen Drachen immer härter zu werden. Außerdem ist er wahrscheinlich der Auserwählte der Aiel, der "Car' a' carn", und der "Coramoor" des Meervolks. Moraine versucht ihn bei allen seinen Entscheidungen beizustehen, aber dieser lässt sich kaum noch was sagen. Denn inzwischen vertraut er so gut wie niemandem mehr. Eines Tages soll sich auch Moiranes Schicksal erfüllen. Als Lanfear wieder auftaucht, entbrennt zwischen beiden ein Kampf. Rand selber kann anscheinend nicht gegen Frauen kämpfen zu können. In dem Kampf kommt Moirane ums Leben. Auch ihr Behüter Lan verschwindet, von dem Tod seiner Aes Sedai geplagt. Allerdings weiht Lan'fear nach dem Kampf nicht mehr unter den Lebenden. In der Zwischenzeit verschwindet die Königin von Andor. Rand besetzt also den Thron in Caemlyn, da er ihn für die Tochtererbin Elayne freihalten will. So lange kümmert er sich um das wohl ihres Reiches. Durch die Abwesenheit der Königin und ihrer Erbin, übernimmt Rand dort die Macht. Doch vorher musste er den Verlorenen töten, der die Königin in seiner Gewalt hatte. Außerdem will er Elayne auch den Sonnenthron von Cairhien geben. Dieses Reich hatte er übernommen, als er Rahvin vernichtete.
Rand © Jeremy Saliba
Rand_by_Jeremy_Saliba
Denn diesen Thron hatte der Verlorene sich angeeignet. Rand hat große Pläne für die Zukunft. Denn er will die Quelle, Saidin, reinigen und neue Technologien für nach der Zerstörung entwickeln. Außerdem möchte er vor seinem Tod die Welt einen, so das keine Kriege mehr existieren. Allerdings gibt es noch viele andere Dinge, die ihm Sorgen bereiten. Denn die abtrünnigen der Aiel, die Shaido, ziehen plündernd und mordend durch das Land. Rand reist immer von Caemlyn nach Cairhien, um beide Länder unter Kontrolle zu haben. Allerdings muß er erstmal sich selbst unter Kontrolle bekommen. Denn er hört die Stimme von Lews Therin Telamon in seinem Kopf, außerdem scheint er in drei Frauen gleichzeitig verliebt zu sein. Durch diese Stimmt in seinem Kopf, glaubt er dem Wahnsinn nahe zu sein, denn Saidin ist durch den dunklen König beschmutzt worden. Und dann ist da noch sein schlechtes Gewissen gegenüber Elayne. Er liebt sie, doch in der Wüste lernte er Aviendha kennen. Mit der stritt er am Anfang nur, doch als sie ihm nicht mehr von der Seite wich, kam es zu dazu, dass er mit ihr schlief. Außerdem muß er sich um die Männer kümmern, die auch die Macht lenken können. Seine Schule, die von Mazrim Taim geleitet wird, ist von allen geächtet die von ihr wissen und Sammael herrscht immernoch über Illian. Durch die Spaltung der weißen Burg, empfängt er viele verschiedene Gruppen Aes Sedai. Er versucht sie von sich zu überzeugen, damit sie ihm dienen und ihm ihre Treue zusichern. Doch er wird immer wieder von ihnen betrogen. Alanna bindet ihn, ohne seine Zustimmung als ihren Behüter. Nun hat er neben Lews Therin auch noch Alanna in seinem Kopf. An einem anderen Tag wird er erneut von einer Gruppe, die direkt aus der weißen Burg kommt, hinters Licht geführt. Sie entführen ihn. Er soll in die weiße Burg gebracht werden und dort u.a. von der roten Ajah gedämpft werden. Er wird in einer Kiste nach Tar Valon transportiert. Allerdings gelingt es Perrin, der zwischenzeitlich zu Rand zurückkehrte, mit einer Gruppe Aiel und Ashaman, Rand zu befreien. Im Kampf um seine Freiheit merkt er erneut, dass er keine Fraunen töten kann. Und auch nicht mit dem Tod einer solchen umgehen kann. Denn jede Aiel, die für ihn gestorben ist, will er mit Namen in seinem Gedächtnis behalten. Er meint, so ihren Tod zu sühnen. Danach beschließt Rand Sammael von seinem Thron in Illian zu stoßen. Dieser erwartet ihn allerdings und lockt ihn nach Shadar Logoth. Rand hat alle Hände voll zu tun, sich dem Nebel, den Trollocs und den Myrdraal zu erwehren. Aber Sammael kommt trotzdem in der Stadt ums Leben. Nach der Befreiung Illians von Sammael, wird Rand die Krone von Illian angeboten. Er hat die welt erneut von einem Verlorenen berfreit.


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