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"T"



Tain Shari: [ Verbesserung vorschlagen ]
In der Alten Sprache "Blutabkömmlinge". Eine Kriegergemeinschaft der Aiel.

Talene Minly: [ Verbesserung vorschlagen ]
eine Aes Sedai, Sitzende der Grünen Ajah. Sie hat keinen Behüter und wird von den "Jägerinnen" als Schwarze Aes Sedai enttarnt.

Talente: [ Verbesserung vorschlagen ]
Fähigkeit, die Eine Macht auf ganz spezifische Weise zu gebrauchen. Selbst bei gleich gelagerten Talenten ergeben sich von Person zu Person große individuelle Unterschiede, die nur selten mit der Stärke zu tun haben, die diese Person in bezug auf die Anwendung der Einen Macht besitzt. Das naturgemäß populärste und am meisten verbreitete Talent ist das des Heilens. Weitere Beispiele sind das „Wolkentanzen“, womit die Beinflussung des Wetters gemeint ist, und der „Erdgesang“, mit dessen Hilfe Erdbewegungen gesteuert werden können und so beispielsweise Erdbeben oder Lawinen verhindert oder ausgelöst werden. Es gibt auch eine Reihe weniger bedeutsamer Talente, wie die Fähigkeit Ta`veren wahrzunehmen, oder die Fähigkeit, die das Schicksal verändernde Wirkung Ta`verens zu verdoppeln, wenn auch nur auf sehr kleinem und begrenztem Raum, der selten mehr als wenige Quadratfuß abdeckt. Von manchen Talenten kennt man heute nur noch die Bezeichnung und besitzt eventuell noch eine vage Beschreibung, wie z. B. beim Reisen, einer Fähigkeit, sich von einem Ort zu einem anderen zu bewegen, ohne den Zwischenraum durchqueren zu müssen. Andere wie z: B. das Vorhersagen (die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse zumindest auf allgemeinere Art und Weise vorhersehen zu können) oder das Schürfen (Aufspüren und manchmal sogar Gewinnen von Erzen) sind mittlerweile selten und beinahe verschwunden. Ein weiteres Talent, das man seit langem für verloren hielt, ist das Träumen. Unter anderem lassen sich hier die Träume des Träumers so deuten, dass sie eine genauere Vorhersage der Zukunft erlauben. Manche Träumer hatten die Fähigkeit, Tel`aran`rhiod, die Welt der Träume, zu erreichen und sogar in die Träume anderer Menschen einzudringen. Die letzte bekannte Träumerin war Corianin Nedeal, die im Jahre 526 NÄ starb, doch nur wenige wissen, dass es jetzt eine neue gibt. Viele solcher Talente werden jetzt erst wiederentdeckt.
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Talmanes Delovinde: [ Verbesserung vorschlagen ]
ein Adeliger aus Cairhien; Er ist einer der Anführer der Bande der Roten Hand. Sein con besteht aus drei gelben Sternen auf blauen Feld, sein Banner ist der schwarze Fuchs. Er kommandiert die Hälfte der Kavallerie der Bande der Roten Hand.
In der Schlacht um Cairhien gegen die Shaido führt er Truppen unter Matrim Cauthons Befehlen. Nach dem Sieg schwört er Mat Lehnstreue und folgt ihm fortan. In Salidar übernimmt er die Führung der Bande, als Mat mit Elayne und Nynaeve nach Ebou Dar geht. Als die Armee der Aes Sedai nach Norden zieht, folgt ihnen Talmanes mit der Bande in einem Abstand von etwa zehn Meilen. Nachdem die Bande in Murandy hinter den Aes Sedai zurück bleibt, hilft Talmanes König Roedran Almaric sein Land zu konsolidieren. Nachdem die Aufgabe erfüllt ist, zieht Talmanes mit der Bande nach Altara, wo sie wieder auf Mat treffen.

Tam al`Thor: [ Verbesserung vorschlagen ]
(TAM al-THOR)
ein Bauer und Schäfer von den Zwei Flüssen. Als junger Mann zog er aus um Soldat zu werden. Er kehrte später mit seiner Frau (Kari, mittlerweile verstorben) und einem Kind (Rand) zurück nach Emondsfeld.
Eine starke Brust und breite Schultern vermitteln einen massiven Eindruck, also ob nicht einmal ein Erdbeben ihn erschüttern könnte. Sein Gesicht ist vom Wetter gegerbt und sein schwarzes Haar ist stark von grau durchsetzt. Er ist der beste Bogenschütze im Gebiet der Zwei Flüsse und einer der besten Spurenleser. Nebenbei weiß er auch mit dem Kampfstab umzugehen. Im Dorfrat vertritt er die Bauern die um Emondsfeld leben.



Tamela: [ Verbesserung vorschlagen ]
eine Weise Frau der Aiel. Sie hilft Elayne und Aviendha bei ihrer Verschwesterung.

Tanchico: [ Verbesserung vorschlagen ]
Tanchico ist die Hauptstadt von Tarabon. Sie liegt am Aryth-Meer, an der Mündung des Flusses Andahar. Tanchico ist auf drei hügeligen Halbinseln erbaut, die sich südlich in die Bucht von Tanchico erstrecken. Von Ost nach West heißen die Halbinseln Verana, Maseta und Calpene. Ein Dutzend Festungen sind rund um den Hafen gebaut. Es gibt drei sogenannte Kreise, große Versammlungsplätze an denen Pferderennen oder Feuerwerke stattfinden. Der Große Kreis, auf Calpene, der Königskreis auf Maseta und der Kreis der Panarchin auf Verana, wo sich auch der Palast der Panarchin befindet. Tanchico ist größer als Tear, vielleicht sogar größer als Caemlyn.
Die Stadt galt schon seit längerem als verrufen und unsicher, ein Zustand, der sich in jüngerer Zeit noch verstärkte, als sich die Nachricht vom Erscheinen des Wiedergeborenen Drachen ausbreitete, was zu einer Reihe von Unruhen in Stadt und Land führte. Schwarzmarkt und Schmuggel gediehen, was sich auch Leute wie der Schiffskapitän Bayle Domon zu Nutze machten.

Tanz mit dem Schwarzen Mann: [ Verbesserung vorschlagen ]
der Titel eines alten Liedes, das Mat der Bande der Roten Hand beigebracht hat.

Tar Valon: [ Verbesserung vorschlagen ]
Die Stadt Tar Valon befindet sich auf einer Insel im Fluss Erinin. Sie ist das Zentrum der Macht der Aes Sedai, und der Standort der Weißen Burg. Tar Valon gehört zu keinem Staat und wird von den Aes Sedai verwaltet. Sechs große Brücken spannen sich über die beiden Arme des Erinin und verbinden die Stadt mit sechs kleinen Dorfern am Fuße jeder Brücke. Der westliche Arm heißt Alindrelle Erinin, der östliche Osendrelle Erinin. An den westlichen Brücken liegen die Dörfer Jualdhe, Darein und Alindaer, an den östlichen die Dörfer Luagde, Daghain und Osenrein. Die Stadt wird zusätzlich von den Scheinenden Mauern geschützt. Im Norden und Süden der Stadt befinden sich große Häfen, die mit schweren Ketten versperrt werden können. Dadurch war die Stadt seit ihrer Gründung absolut sicher gegen Invasoren, und nichteinmal der große Arthur Falkenflügel konnte sie jemals einnehmen. Tar Valon war die erste Stadt die nach der Zerstörung der Welt erbaut wurde, und nirgend wo sonst ist die Kunst der Ogier, die sich in den Gebäuden der Stadt verewigten, so gut erhalten geblieben. Auch der Hain wurde bis zum heutigen Tage gepflegt und erhalten.


Tarabon: [ Verbesserung vorschlagen ]
Land und Nation am Aryth-Meer. Hauptstadt: Tanchico. Einst eine große Handelsmacht und Ursprungsort von Teppichen, Textilfarben und Feuerwerkskörpern, die von der Gilde der Feuerwerker hergestellt werden. Jetzt von einem Bürgerkrieg und gleichzeitigen kriegerischen Auseinandersetzungen mit Arad Doman und den Anhängern des Wiedergeborenen Drachen zerrissen und deshalb weitgehend vom Ausland abgeschnitten.

Taren Fähre: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein Dorf im Norden der Zwei Flüsse um Ufer des Taren. Setzt man mit der dortigen Fähre über, erreicht man die Straße nach Baerlon. Die Bewohner von Taren Fähre sind bei den übrigen Menschen der Zwei Flüsse nicht besonders beliebt, sie gelten als durchtriebene Gauner.
Das Dorf wurde von Trollocs angegriffen.

Taringail Damodred: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein königlicher Prinz von Cairhien; er heiratete Tigraine und zeugte Galadedrid. Als Tigraine verschwand und für tot erklärt wurde, heiratete er Morgase und zeugte Elayne und Gawyn. Durch seine Heirat mit der Königin von Andor konnte Taringail Laman Damodred nicht auf den Sonnenthron nachfolgen. Daher plante er der erste König von Andor zu werden, doch Thomdril Merillin erfuhr von diesem Plan. Kurz darauf starb Taringail in einem "Jagdunfall". Sein Wappen war eine doppelschneidige, goldene Streitaxt.

Tarmon Gai`don: [ Verbesserung vorschlagen ]
Die letzte Schlacht; (siehe: Prophezeiungen des Drachen, Horn von Valere)

Tarna Feir: [ Verbesserung vorschlagen ]
eine Aes Sedai der Roten Ajah aus Altara. Sie hat blondes Haar und kalte blaue Augen. Sie kam als Wilde zur Burg, trägt die Stola aber inzwischen seit mehr als zwanzig Jahren. Als Elaidas Gesandte nahm sie Gespräche mit den Rebellen in Salidar auf und wurde nach Alviarins Verschwinden zur Hüterin der Chroniken ernannt.

Ta`maral`ailen: [ Verbesserung vorschlagen ]
In der Alten Sprache: „Schicksalsgewebe“ Eine einschneidende Änderung im Muster eines Zeitalters, die von einer oder mehreren Personen ausgeht, die Ta`veren sind.

Ta`veren: [ Verbesserung vorschlagen ]
Eine Person im Zentrum des Gewebes von Lebenssträngen aus ihrer Umgebung, möglicherweise sogar aller Lebensstränge, die vom Rad der Zeit zu einem Schicksalsgewebe zusammengefügt wurden. (siehe: Muster eines Zeitalters)

Tear: [ Verbesserung vorschlagen ]
(1) Der Staat Tear wurde im FJ 994 von einer Gruppe von Adeligen - geführt von Lord Istaban Novares und Lady Yseidre Tirado - gegründet. Im Süden liegt das Meer der Stürme, im Osten das Rückgrat der Welt und im Norden der Haddon Mirk. Nach Westen trennen die Ebenen von Maredo Tear von seinem Erzfeind Illian. Machtkämpfe zahlloser, fast gleich starker Adeliger führte zu Tears Staatssystem mit den Hochlords als Regierung. Die einzige weitere nennenswerte Stadt neben Tear, der Hauptstadt, selbst ist Godan im Osten des Landes. Godans Entwicklung wurde von den Hochlords gefördert, um den Stadtstaat Mayene unter Kontrolle zu halten. Andere Städte werden durch hohe Steuern am Wachsen gehindert, insbesondere die Siedlungen zwischen der Stadt Tear und der Mündung des Erinin, um keine Konkurrenz zur Hauptstadt zuzulassen.
(2) Die Hauptstadt von Tear; Tear ist um die Mündung des Erinins gebaut, wo sich der Fluss in ein großes Delta, die "Finger des Drachen" aufspaltet. Der Hafenbezirk, bekannt als Maule, ist berüchtigt für seine rauen Sitten. Der Geschäftsbezirk heißt Chalm, und der Marktbezirk ist der Tavar. Die Hochlords von Tear leben im Stein von Tear, einer gigantischen Festung, die bald nach der Zerstörung der Welt von Ogiern und Aes Sedai errichtet wurde. Die Wachen von Tear werden daher die Verteidiger des Steins genannt.
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Tel`aran`rhiod: [ Verbesserung vorschlagen ]
In der Alten Sprache „die unsichtbare Welt“ oder die „Welt der Träume“. Eine Welt, die man in Träumen manchmal sehen kann. Nach den Angaben der Alten durchdringt und umgibt sie alle möglichen Welten. Im Gegensatz zu anderen Träumen ist das, was dort mit lebendigen Dingen geschieht, völlig real. Wenn man dort also eine Wunde empfängt, ist diese beim Erwachen immer noch vorhanden, und einer, der dort stirbt, erwacht nie mehr. Ansonsten hat aber das, was dort geschieht, keinerlei Einfluss auf die wachende Welt. Viele Menschen können Tel`aran`rhiod kurze Augenblicke lang in ihren Träumen berühren, aber nur wenige haben je die Fähigkeit besessen, aus freien Stücken dort einzudringen, wenn auch einige Ter`angreale entdeckt wurden, die eine solche Fähigkeit unterstützen. Es gibt auch zumindest einen bekannten Ter`angreal, mit dem Menschen, die nicht die Macht lenken können, die Welt der Träume betreten können.
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Temaile Kinderode: [ Verbesserung vorschlagen ]
eine Aes Sedai der grauen Ajah; Sie ist eine zerbrechlich wirkende Frau aus Cairhien und hat sehr große, blaue Augen. Ihr Gesicht erinnert an einen Fuchs, und sie hat schulterlanges dunkles Haar.
Zusammen mit Liandrin und den anderen schwarzen Schwestern flieht sie aus der Weißen Burg. Nach den Ereignissen in Tear, Tanchico und Ghealdan folgt sie Asne, Chesmal und Eldrith nach Caemlyn. Andere Menschen zu quälen und zu foltern macht ihr großen Spaß.


Tervail Dura: [ Verbesserung vorschlagen ]
Behüter von Beonin Sedai. Er hat dunkle Haare, eine große Nase und eine tiefe weiße Narbe im Gesicht.

Teryl Wynter: [ Verbesserung vorschlagen ]
einer von Seonid Traighans Behütern. Der andere Behüter heißt Furen Alharra.

Ter`angreal: [ Verbesserung vorschlagen ]
Gegenstände aus dem Zeitalter der Legenden, die die Eine Macht verwenden oder bei deren Gebrauch helfen. Im Gegensatz zu Angrealen und Sa`angrealen wurde jeder Ter`angreal zu einem ganz bestimmten Zweck hergestellt. So verwandelt beispielsweise ein Eidstab den auf ihn geleisteten Eid zu etwas absolut Bindendem. Aes Sedai benutzen diverse Ter`angreale, aber bei vielen ist die ursprüngliche Anwendung in Vergessenheit geraten. Manche erfordern den Einsatz der Einen Macht, um zu funktionieren, andere wiederum auch nicht. Einige töten sogar oder zerstören die Fähigkeit einer Frau, die sie benützt, die Eine Macht zu lenken. Wie bei den Angrealen und Sa`angrealen ist nicht mehr bekannt, wie man sie herstellt. Dieses Geheimnis ging nach der Zerstörung der Welt verloren
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Teslyn Baradon: [ Verbesserung vorschlagen ]
eine Aes Sedai der Roten Ajah aus Illian; Im Jahr 985 NÄ wird Teslyn eine der Sitzenden für die Rote Ajah. Sie verhilft Elaida zu ihrem Triumph über Siuan Sanche, wird jedoch schon bald degradiert und zu Königin Tylin nach Ebou Dar als Botschafterin gemeinsam mit Joline Maza gesandt. Als die Seanchan die Stadt einnehmen, wird sie als Damane gefangen und erhält den Namen Tessi. Mat verhilft ihr zur Flucht und sie begleitet ihn auf dem Weg nach Norden.

Thakan`dar: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein ewig von Nebel verhülltes Tal unterhalb des Shayol Ghul. Obwohl nur wenige Meilen im Norden ewiges Eis das Land bedeckt und sich im Süden die Große Fäule befindet, ist es in Thakan`dar heiß und trocken wie in einer Wüste. Hier schmieden unmenschliche Schmiede den tödlichen Stahl der Myrddraal, der auch tötet wenn man nur leicht verletzt wurde.

Thevara: [ Verbesserung vorschlagen ]
eine Weise Frau der abtrünnigen Shaido Aiel. Sie zwingt die Gai`shain Sevanna auszuhorchen.

Thomdril Merrilin: [ Verbesserung vorschlagen ]
meist Thom genannt. Von seinem früheren Leben ist nicht allzu viel bekannt. Früher war er der Barde der jungen Lady Morgase. Er war einer der Hauptpersonen die ihr auf den Thron halfen. Nach Morgases Aufstieg wurde er gleichzeitig ihr Hofbarde was ihn in adligen Kreisen und vielen Länder bekannt machte.
Innerhalb dieser Zeit wurden er und Morgase ein Liebespaar.
Thom hatte einen Neffen, Owyn, der die Gabe hatte die eine Macht zu benutzen, doch schlussendlich von den Roten Ajah gedämpft wurde und starb.
Als er nach der Suche nach seinem Neffen an den Hof von Morgase zurückkam trennten sich nach einem Streit über die weiße Burg sich seine und Morgases Wege. Morgase war in seinen Augen einfach nur ein Spielzeug für die weiße Burg.
Durch seine Talente wie Singen, Musizieren, Akrobatik und Geschichten erzählen verdient er sich ab diesem Zeitpunkt seinen Lebensunterhalt als fahrender Barde und reiste durch verschiedene Länder.
In der Nacht als Emondsfeld von den Trollocs angegriffen wurde beschloß er sich der Aes Sedai Moraine Damodred anzuschließen und begleitete von da an Rand, Perrin, Mat und Egwene. Er wollte nicht das Rand dasselbe Schicksal wie sein Neffe erfährt. Er diente jedoch nicht nur als Beschützer sondern auch als Leher.
Als die Gruppe sich später trennte blieb er bei Mat und Rand. Nach einem Kampf mit einem Augenlosen, wo er sich für die beiden Jungen opferte hielt man ihn für Tot. Später jedoch stieß er wieder auf die Gruppe. Jedoch ist Thoms eines Bein seit dem Kampf versteift, so dass er von da an Hinken muss.
Rand traf Thom später wieder in Cairhien. Zu diesem Zeitpunkt hatte er eine Geliebte die gleichzeitig auch sein Lehrling war, Dena. Sie wurde jedoch von Meuchelmördern umgebracht. Thom ist der Auffassung, dass Galldrian etwas mit dem Mord zu tun hatte und schwor er bittere Rache.
Paralysiert vom Mord an Dena suchte er Zuflucht im Alkohol. Als Mat ihn fand tat er sich mit dem Diebfänger Juilin zusammen um Nynave und Elayne als Beschützer zu begleiten.
In Ebou Dar halfen er und Juilin, Mat mit der Tochter der Neun Monde zu entkommen.
Er hat bereits ein hohes Alter erreicht, mit dem dazugehörigen weißem Haar und einen langen Schnurrbart. In der Regel ist er freundlich und rücksichtsvoll. Einzige Ausnahme: Er hasst die Roten Ajah. Thom ist ein begnadeter Spieler vom Spiel der Häuser welches ihm sogar Gareth Bryne zugesteht.
Im Buch „Knife of Dreams“ wird gezeigt, dass Thom das Schicksal von Lanfear und Moiraine kannte. Er hat es sich jedoch zum Ziel gesetzt Moraine zu retten.
Abschließend ist zu Thom noch zu sagen, dass er ein ausgezeichneter Messerkämpfer/werfer ist. Er hat immer mehrere Messer an seinem gesamten Körper versteckt. Thoms Messer wurden mit der einen Macht geschmiedet (s. Kampf gegen Augenlosen in Weißbrücke).
Mat übernimmt später das Gefallen an den Messern wie Thom und trägt selber mehrere bei sich.
Im Zyklus taucht zudem noch die Vermutung auf, dass Thom der Vater von Elayne und Gawayn Trakand sein könnte.



Tia Avende Alatin: [ Verbesserung vorschlagen ]
ist eine Bezeichnung aus der Alten Sprache und bedeutet: „Bruder der Bäume“.

Tia mi aven Moridin isainde vadin: [ Verbesserung vorschlagen ]
In der Alten Sprache „Das Grab ist keine Grenze für meinen Ruf“. Inschrift auf dem Horn von Valere.

Tiefenschau: [ Verbesserung vorschlagen ]
(1) Die Fähigkeit, mit Hilfe der Einen Macht Krankheiten zu diagnostizieren.
(2) Die Fähigkeit, mit Hilfe der Einen Macht Erzvorkommen aufzuspüren. Dies ist eine seit langem verschollene Fähigkeit der Aes Sedai, was womöglich auch der Grund dafür ist, dass der Name heute eine andere Fähigkeit bezeichnet.

Tiganza: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein Tanz der Tuatha`an-Frauen. Ähnlich dem Sa`sara bringt auch dieser Tanz das männliche Blut in Wallung.

Tigraine Mantear: [ Verbesserung vorschlagen ]
Als Tochter-Erbin von Andor heiratete sie Taringail Damodred und gebar seinen Sohn Galadedrid Damodred. Ihr Verschwinden im Jahr 972 NÄ, kurz nachdem ihr Bruder Luc Mantear in der Fäule verschwand, löste einen Kampf um ihre Nachfolg in Andor aus und verursachte die Geschehnisse in Cairhien, die schließlich zum Aiel-Krieg führten. Sie zeigte im Wappen eine Frauenhand, die den Stiel einer Rose mit weißer Blüte umfasste.

Tochter der Neun Monde: [ Verbesserung vorschlagen ]
Tochter der Kaiserin von Seanchan. Die derzeitige Tochter der Neun Monde ist Tuon Athaem Kore Paendrag.

Töchter des Schweigens: [ Verbesserung vorschlagen ]
Während der dreitausend Jahre umfassenden Geschichte der Weißen Burg wurden immer wieder Frauen fortgeschickt, die sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden wollten und den Versuch unternahmen, sich zu einer Gruppe zusammenzuschließen. Solche Gruppen wurden stets von der Weißen Burg aufgelöst, sobald sie bekannt wurden, und ihre Mitglieder in aller Öffentlichkeit streng bestraft, um sicherzugehen, dass auch jeder die Botschaft verstand. Die letzte aufgelöste Gruppe nannte sich selbst Töchter des Schweigens (794–798 NÄ). Die Töchter bestanden aus zwei Aufgenommenen, die man aus der Burg fortgeschickt hatte, und dreiundzwanzig Frauen, die sie aufgespürt und ausgebildet hatten. Sie wurden nach Tar Valon geschafft und bestraft, die dreiundzwanzig wurden in das Novizinnenbuch aufgenommen. Nur eine davon errang die Stola. (siehe: Kusinen)

Tochter-Erbin: [ Verbesserung vorschlagen ]
Titel der Erbin des Löwenthrons von Andor. Ohne eine überlebende Tochter fällt der Thron an die nächste weibliche Verwandte der Königin. Unstimmigkeiten darüber, wer die nächste in der Erbfolge sei, haben mehrmals bereits zu Machtkämpfen geführt. Der letzte davon wird in Andor einfach „die Thronfolge“ genannt und außerhalb des Landes „der Dritte Andoranische Erbfolgekrieg“. Durch ihn kam Morgase aus dem Hause Trakand auf den Thron.

Toman-Halbinsel: [ Verbesserung vorschlagen ]
Teil der Ebene von Almoth zwischen Arad Doman und Tarabon. Die einzige größere Stadt in dieser Region ist Falme.

Tomas: [ Verbesserung vorschlagen ]
Behüter von Verin Mathwin;

Toram Riatin: [ Verbesserung vorschlagen ]
Hochlord des Hauses Riatin aus Cairhien; Gemeinsam mit Caraline Damodred formt er den Widerstand gegen den Wiedergeborenen Drachen in Cairhien. Nachdem Colavaere Saighan den Sonnenthron an sich reißt, verlagert er mit den Rebellen sein Lager von den Hügeln am Fuße des Rückgrats der Welt in den Wald südlich der Stadt Cairhien. Er beschäftigt einige der entlassenen andoranischen Weißen Löwen, die unter Rahvin dienten, unter anderem Daved Hanlon. Er wird beraten von Padan Fain, der sich Jeraal Mordeth nennt. Als Rand in das Camp der Rebellen kommt, fordert Toram ihn zum Schwertkampf heraus. Als Toram Rands wahre Identität herausfindet, verschwindet er im Nebel. Gemeinsam mit Fain konfrontiert Toram Rand in Far Madding und wird dort von Lan getötet.

Torean: [ Verbesserung vorschlagen ]
einer der Hochlords von Tear. Ein Mann, der etwas anstrebt, was er weder durch seinen enormen Reichtum noch durch sein Aussehen erreichen kann.

Torm: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein Torm erinnert an eine Kreuzung zwischen einer pferdegroßen Katze und einer Eidechse. Sie sind hauptsächlich Fleischfresser, können sich aber in Notsituationen auch ein paar Tage lang von Pflanzen ernähren. Wird ihnen länger kein Fleisch verfüttert, werden sie immer schwerer zu bändigen, da es sie zu Jagd drängt. Trotz ihres reptilienhaften Aussehen gebären Torm einzelne lebende Junge und ziehen sie groß. Aufgrund der hohen Sterblichkeit vor dem Erreichen des Erwachsenenalters gibt es nicht viele Nachkommen. Kämpfe um die Vorherrschaft vor der Ausbildung enden oft mit dem Tod. Der Blick eines Torm wirkt sehr beunruhigend und das nicht nur wegen der drei Augen. Teilweise liegt dies an dem hohen Intelligenzgrad, den man einem Torm zuschreibt und obwohl ihre Sinne nicht so ausgeprägt wie die eines Menschen sind, lösen sie einzelne Aufgaben doch auf sehr ähnliche Weise. Torm sind ausgezeichnete Jäger. Unglücklicherweise jagen sie nur das was sie wollen. Ihre Schnelligkeit und Ausdauer als Reittiere sind denen eines Pferdes überlegen. Doch sind Torm bei der Wahl ihrer Reiter sehr wählerisch. Aus unerfindlichen Gründen akzeptieren Torm nur einen bestimmten Reiter und verweigern alle anderen. Stirbt der Reiter eines Torm, so dauert es einige Zeit dies er einen neuen akzeptiert. Wie Pferde werden auch sie mit Schenkeldruck und Zügel geführt. Torm sind für größere Kämpfe ungeeignet. Ist er einer Schlacht zu lange ausgesetzt verfällt er in eine Art Raserei und greift alles und jeden um sich herum an. Glücklicherweise wendet sich ein Torm selbst dann nur selten gegen seinen Reiter. Ein Torm und ein Corlm vertragen sich nicht miteinander und würden sich sofort angreifen. Auch wenn der Morat einen Zweikampf verhindern könnte, setzt man beide niemals zusammen ein.

Tormon: [ Verbesserung vorschlagen ]
ein illianischer Händler aus Neu-Braem, der die Nachricht nach Caemlyn bringt, dass im Braem-Wald ein Heer aus arafelischen, kandorischen und schienarischen Soldaten steht.

Totenwache: [ Verbesserung vorschlagen ]
Eliteeinheit des seanchanischen Kaiserreichs, in der sowohl Menschen wie auch Ogier dienen. Die menschlichen Mitglieder der Totenwache sind alle Da`covale, die als Sklaven geboren und in frühester Jugend ausgewählt wurden, um der Kaiserin, zu deren Besitz sie zählen, zu dienen. Bis zum Fanatismus loyal und von wildem Stolz erfüllt haben sie oftmals Raben auf die Schultern tätowiert, das Zeichen eines Da`covale der Kaiserin. Helme und Rüstung sind dunkelgrün und blutrot lackiert, die Schilde sind schwarz lackiert, und Speere und Schwerter haben schwarze Quasten.

Toveine Gazal: [ Verbesserung vorschlagen ]
eine Aes Sedai der Roten Ajah, die auf Befehl von Elaida mit 50 Aes Sedai und 200 Soldaten aufbrach um die Schwarze Burg zu vernichten.

To`Raken: [ Verbesserung vorschlagen ]
Der To`Raken ist wahrscheinlich mit dem Raken verwandt und ihm vom äußeren Erscheinungsbild auch sehr ähnlich, nur das er viel größer und er grau gesprenkelt als grau ist. Wie der Raken kauert auch er sich hin wenn er sich Boden befindet und hebt den Kopf um sich umzusehen. Doch der To`Raken ist so groß, dass auch sein gebeugter Rücken neun Fuß und mehr über dem Boden aufragt. Er hat den Intelligenzgrad eines Pferdes und ist ein Pflanzenfresser. Wie der weibliche Raken legen die Weibchen auch jeweils nur ein Ei. Der To`Raken lässt sich, zweifellos wegen seiner Größe und seinem Gewicht nicht auf Bäumen nieder. Er bevorzugt Klippen und Hügelgrate. Anders al der Raken der sich einfach in die Luft erheben kann, muss der To`Raken ungefähr einhundert Schritt Anlauf nehmen und dabei mir den Schwingen schlagen bevor er abhebt. Am Boden genau so unbeholfen wie der Raken, ist der To`Raken in der Luft weder schneller noch wendiger als der Raken. Er ist kaum doppelt so schnell wie ein Pferd. Der Wert eines To`Raken liegt in seiner Kraft und Ausdauer. Mit nur einem Reiter besetzt schafft er tausend Meilen in mittelmäßiger Geschwindigkeit, doch er kann auch weitaus schwerere Lasten tragen. Er wird hauptsächlich zum Transport von Menschen eingesetzt oder für dringende Fracht. Gelegentlich wurde er auch mit einem Bogenschützen besetzt eingesetzt. Aber er ist erst dann sinnvoll einzusetzen wenn er selbst in Reichweiter der feindlichen Pfeile gerät. Anders als der Raken verweigert der To`Raken den Weiterflug wenn er verletzt ist, außer bis zu einem sicheren Landeplatz. Ein Morat der mit einem Raken umgehen kann, kann auch einen To`Raken lenken und umgekehrt, aber Morat`Raken werden häufiger gewertet als Morat`To`Raken. Wenn man einem Morat`Raken befiehlt einen To`Raken zu fliegen, bedeutet dies einen Gesichtsverlust für den Flieger.

Transportmittel im Zeitalter der Legenden: [ Verbesserung vorschlagen ]
Über die Transport- und Fortbewegungsmittel im Zeitalter der Legenden gibt es nur bruchstückhafte Informationen. Allen Fahr- und Flugzeugen ist jedoch gemeinsam, dass sie keine Verschmutzung erzeugten und dass die Eine Macht zumindest in der Planung und Konstruktion, eventuell auch im Betrieb, eingesetzt wurde.
Jomobile waren selbstfahrende Wagen auf vier Rädern - vermutlich ähnlich unserer Autos.
Springer und Schweber berührten im Betrieb den Boden nicht, sondern schwebten vermutlich auf einer Art Kraftfeld.
Weiters gab es sehr große und schnelle Scho-Flieger, die große Distanzen überbrückten und dabei Material und/oder Personen transportieren konnten.
Alle diese Transportmittel gingen am Ende des Zeitalters bei der Zerstörung der Welt verloren, und gegen Ende des Schattenkriegs waren Planwagen mit Pferdegespann die gängigen Transportmittel.

Träumer: [ Verbesserung vorschlagen ]
(siehe: Talente)

Traumgänger: [ Verbesserung vorschlagen ]
Bezeichnung der Aiel für eine Frau, die Tel`aran`rhiod aus eigenem Willen erreichen, die Träume anderer auslegen und mit anderen in deren Traum sprechen kann. Auch die Aes Sedai benützen diese Bezeichnung gelegentlich im Zusammenhang mit dem Talent eines „Träumers“. (siehe: Talente)

Trayal: [ Verbesserung vorschlagen ]
ein Ogier aus dem Stedding Tsofu, der in den Kurzen Wegen Verstand und Seele verlor; Er war vorher ein Baumsänger.

Tremalking: [ Verbesserung vorschlagen ]
Die größte Insel des Meervolkes, der Atha`an Miere, südwestlich von Tanchico und östlich Ebou Dars im Aryth Meer gelegen.
Wenige Dinge sind über diese Insel bekannt. Dazu gehören der Name und die Lage.
Auch ist bekannt, dass sich einer der zwei größten und stärksten Sa`angreale auf Tremalking befindet. (siehe: Choedan Kal)

Trolloc-Kriege: [ Verbesserung vorschlagen ]
Eine Reihe von Kriegen, die etwa gegen 1000 NZ begannen und sich mehr als 300 Jahre hinzogen. Trolloc-Heere unter der Führung von Myrddraal und Schattenlords verwüsteten die Welt. Schließlich aber wurden die Trollocs entweder getötet oder in die Große Fäule zurückgetrieben. Mehrere Staaten wurden im Rahmen dieser Kriege ausgelöscht oder entvölkert. Alle Aufzeichnungen aus dieser Zeit sind fragmentarisch.

Trollocs: [ Verbesserung vorschlagen ]
Kreaturen des Dunklen Königs, die er während des Schattenkriegs erschuf. Sie sind körperlich sehr groß und extrem bösartig. Sie stellen eine hybride Kreuzung zwischen Tier und Mensch dar und töten aus purer Mordlust: Nur diejenigen, die selbst von den Trollocs gefürchtet werden, können diesen trauen. Trollocs sind schlau, hinterhältig und verräterisch. Sie essen alles, auch jede Art von Fleisch, das von Menschen und anderen Trollocs eingeschlossen. Da sie zum Teil von Menschen abstammen, sind sie zum Geschlechtsverkehr mit Menschen imstande, doch die meisten einer solchen Verbindung entspringenden Kinder werden entweder tot geboren oder sind kaum lebensfähig. Die Trollocs leben in stammesähnlichen Horden. Die wichtigsten davon heißen: Ahf`frait, Al`ghol, Bhan`sheen, Dha`vol, Dhai`mon, Dhjin`nen, Ghar`ghael, Ghob`hlin, Gho`hlem, Ghraem`lan, Ko`bal und Kno`mon. (siehe: Trolloc-Kriege)

Trostlosigkeit: [ Verbesserung vorschlagen ]
Bezeichnung für die Auswirkung der folgenden Erkenntnis auf viele Aiel: Die Aiel waren keineswegs immer furchterregende Krieger. Ihre Vorfahren waren strikte Pazifisten, die sich während und nach der Zerstörung der Welt gezwungen sahen, sich selbst zu verteidigen. Viele glaubten, gerade darin habe ihr Versagen gegenüber den Aiel gelegen. Einige werfen daraufhin ihre Speere weg und rennen davon. Andere weigern sich, das Weiße Gai`schain abzulegen, obwohl ihre Dienstzeit vorüber ist. Wieder andere weigern sich, dies als Wahrheit anzuerkennen, und folgerichtig erkennen sie auch Rand al`Thor nicht als den wahren Car`a`carn an. Diese Aiel kehren entweder in die Wüste zurück oder schließen sich den Shaido an, die gegen Rand al`Thor kämpfen.

Tuatha`an: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein Nomadenvolk, auch das "Fahrende Volk" oder "Kesselflicker" genannt, das in bunt gestrichenen Wohnwagen lebt und einer absolut pazifistischen Weltanschauung folgt, die man den „Weg des Blattes“ nennt. Sie gehören zu den wenigen, die unbehelligt die Aiel-Wüste durchqueren können, da die Aiel jeden Kontakt mit ihnen strikt vermeiden. Nur wenige Menschen vermuten überhaupt, dass die Tuatha`an Nachkommen von Aiel sind, die sich während der Zerstörung der Welt von den anderen absetzten, um einen Weg zurück in eine Zeit des Friedens zu finden.

Tuli: [ Verbesserung vorschlagen ]
Egwenes Name als Damane, während ihrer Gefangenschaft in Falme.

Turak Aladon: [ Verbesserung vorschlagen ]
ein hochgestellter Adliger aus Seanchan, Hoher Herr des Hauses Aladon und Befehlshaber der Hailene. Er ist der Elfte in Reihe für die Nachfolge auf den Kristallthron. Turak hat eine erlesene Sammlung von Cuendillar-Gegenständen. Von Bayle Domon nimmt er eines der Siegel am Gefängnis des Dunklen Königs und legt es zu dem zweiten in seinem Besitz. In den Kämpfen um Falme wird er von Rand während eines Zweikampfes getötet, obwohl Turak ein echter Schwertmeister ist. Nach seinem Tod übernimmt Suroth Sabelle Meldarath das Kommando über die Hailene.

Turm von Ghenjei: [ Verbesserung vorschlagen ]
In Andor, in der Nähe des Flusses Arinelle und in Sichtweite des Ufers, steht ein stählener glänzender Turm. Zweihundert Fuß hoch und mit einem Durchmesser von vierzig Fuß, ist er vollkommen unscheinbar. Wenige wissen, was dieses "Der Turm von Ghenjei" genannte Bauwerk wirklich ist. Ein Großteil des einfachen Volkes würde nie in seine Nähe gehen, wenn sie es wüßten. Dieser Turm ist so alt, dass er aus dem Zeitalter der Legenden stammen könnte. Ebenso wie die zwei mysteriösen in Form eines merkwürdig verdrehten Türrahmens gestalteten Ter`angreale, dient der Turm als Eingang zum Land der Aelfinn und Eelfinn. Selbst Aes Sedai scheinen nicht viel über diesen Turm zu wissen. Jene, die Tel`aran`rhiod gut kennen, könnten auch den Turm besser kennen. Während es in der noralen Welt schwierig ist, den Turm zu verlassen, wenn man ihn einmal betreten hat, ist es in der Welt der Träume praktisch unmöglich.
Hat man den Turm erst einmal betreten, sollte man um dessen Gefahren wissen. Man kann viel gewinnen; aber ohne das Wissen des Umganges mit den Aelfinn und den Eelfinn kann man auch viel verlieren.

Tylin Mitsobar: [ Verbesserung vorschlagen ]
Königin von Altara, Inhaberin des Thrones der Winde, Herrin der Vier Winde, Wächterin des Meeres der Stürme, Hochsitz des Hauses Mitsobar und Hochdame des Blutes.
Ihr Wappen zeigt ein Schwert und einen Anker auf weißem Grund.
Tylin ist eine eindrucksvolle Frau gebieterisch und hübsch. Von der Körpergröße mit Nynaeve vergleichbar. Ihr langes schwarzglänzendes Haar ist an den Schläfen schon grau. Sie trägt zwei Narben auf ihrer Wange.
Sie ist verwitwet und hegte keinerlei Absichten wieder zu heiraten. Von ihren fünf Kindern, vier Jungen und ein Mädchen, lebt nur noch einer, Beslan. Alle anderen starben bei Duellen als sie älter als sechzehn waren. Als die Seanchan Altara einnahmen unterwarf sich Tylin ihnen und wurde dafür von Tuon zum Blute erhoben.

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ein Mitglied der Königlichen Garde Elaynes.



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