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"T"



Tain Shari: [ Verbesserung vorschlagen ]
In der Alten Sprache "Blutabkömmlinge". Eine Kriegergemeinschaft der Aiel.

Talente: [ Verbesserung vorschlagen ]
Fähigkeit, die Eine Macht auf ganz spezifische Weise zu gebrauchen. Selbst bei gleich gelagerten Talenten ergeben sich von Person zu Person große individuelle Unterschiede, die nur selten mit der Stärke zu tun haben, die diese Person in bezug auf die Anwendung der Einen Macht besitzt. Das naturgemäß populärste und am meisten verbreitete Talent ist das des Heilens. Weitere Beispiele sind das „Wolkentanzen“, womit die Beinflussung des Wetters gemeint ist, und der „Erdgesang“, mit dessen Hilfe Erdbewegungen gesteuert werden können und so beispielsweise Erdbeben oder Lawinen verhindert oder ausgelöst werden. Es gibt auch eine Reihe weniger bedeutsamer Talente, wie die Fähigkeit Ta`veren wahrzunehmen, oder die Fähigkeit, die das Schicksal verändernde Wirkung Ta`verens zu verdoppeln, wenn auch nur auf sehr kleinem und begrenztem Raum, der selten mehr als wenige Quadratfuß abdeckt. Von manchen Talenten kennt man heute nur noch die Bezeichnung und besitzt eventuell noch eine vage Beschreibung, wie z. B. beim Reisen, einer Fähigkeit, sich von einem Ort zu einem anderen zu bewegen, ohne den Zwischenraum durchqueren zu müssen. Andere wie z: B. das Vorhersagen (die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse zumindest auf allgemeinere Art und Weise vorhersehen zu können) oder das Schürfen (Aufspüren und manchmal sogar Gewinnen von Erzen) sind mittlerweile selten und beinahe verschwunden. Ein weiteres Talent, das man seit langem für verloren hielt, ist das Träumen. Unter anderem lassen sich hier die Träume des Träumers so deuten, dass sie eine genauere Vorhersage der Zukunft erlauben. Manche Träumer hatten die Fähigkeit, Tel`aran`rhiod, die Welt der Träume, zu erreichen und sogar in die Träume anderer Menschen einzudringen. Die letzte bekannte Träumerin war Corianin Nedeal, die im Jahre 526 NÄ starb, doch nur wenige wissen, dass es jetzt eine neue gibt. Viele solcher Talente werden jetzt erst wiederentdeckt.
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Tanz mit dem Schwarzen Mann: [ Verbesserung vorschlagen ]
der Titel eines alten Liedes, das Mat der Bande der Roten Hand beigebracht hat.

Tarmon Gai`don: [ Verbesserung vorschlagen ]
Die letzte Schlacht; (siehe: Prophezeiungen des Drachen, Horn von Valere)

Ta`maral`ailen: [ Verbesserung vorschlagen ]
In der Alten Sprache: „Schicksalsgewebe“ Eine einschneidende Änderung im Muster eines Zeitalters, die von einer oder mehreren Personen ausgeht, die Ta`veren sind.

Ta`veren: [ Verbesserung vorschlagen ]
Eine Person im Zentrum des Gewebes von Lebenssträngen aus ihrer Umgebung, möglicherweise sogar aller Lebensstränge, die vom Rad der Zeit zu einem Schicksalsgewebe zusammengefügt wurden. (siehe: Muster eines Zeitalters)

Tel`aran`rhiod: [ Verbesserung vorschlagen ]
In der Alten Sprache „die unsichtbare Welt“ oder die „Welt der Träume“. Eine Welt, die man in Träumen manchmal sehen kann. Nach den Angaben der Alten durchdringt und umgibt sie alle möglichen Welten. Im Gegensatz zu anderen Träumen ist das, was dort mit lebendigen Dingen geschieht, völlig real. Wenn man dort also eine Wunde empfängt, ist diese beim Erwachen immer noch vorhanden, und einer, der dort stirbt, erwacht nie mehr. Ansonsten hat aber das, was dort geschieht, keinerlei Einfluss auf die wachende Welt. Viele Menschen können Tel`aran`rhiod kurze Augenblicke lang in ihren Träumen berühren, aber nur wenige haben je die Fähigkeit besessen, aus freien Stücken dort einzudringen, wenn auch einige Ter`angreale entdeckt wurden, die eine solche Fähigkeit unterstützen. Es gibt auch zumindest einen bekannten Ter`angreal, mit dem Menschen, die nicht die Macht lenken können, die Welt der Träume betreten können.
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Tia Avende Alatin: [ Verbesserung vorschlagen ]
ist eine Bezeichnung aus der Alten Sprache und bedeutet: „Bruder der Bäume“.

Tia mi aven Moridin isainde vadin: [ Verbesserung vorschlagen ]
In der Alten Sprache „Das Grab ist keine Grenze für meinen Ruf“. Inschrift auf dem Horn von Valere.

Tiefenschau: [ Verbesserung vorschlagen ]
(1) Die Fähigkeit, mit Hilfe der Einen Macht Krankheiten zu diagnostizieren.
(2) Die Fähigkeit, mit Hilfe der Einen Macht Erzvorkommen aufzuspüren. Dies ist eine seit langem verschollene Fähigkeit der Aes Sedai, was womöglich auch der Grund dafür ist, dass der Name heute eine andere Fähigkeit bezeichnet.

Tiganza: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein Tanz der Tuatha`an-Frauen. Ähnlich dem Sa`sara bringt auch dieser Tanz das männliche Blut in Wallung.

Tochter der Neun Monde: [ Verbesserung vorschlagen ]
Tochter der Kaiserin von Seanchan. Die derzeitige Tochter der Neun Monde ist Tuon Athaem Kore Paendrag.

Töchter des Schweigens: [ Verbesserung vorschlagen ]
Während der dreitausend Jahre umfassenden Geschichte der Weißen Burg wurden immer wieder Frauen fortgeschickt, die sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden wollten und den Versuch unternahmen, sich zu einer Gruppe zusammenzuschließen. Solche Gruppen wurden stets von der Weißen Burg aufgelöst, sobald sie bekannt wurden, und ihre Mitglieder in aller Öffentlichkeit streng bestraft, um sicherzugehen, dass auch jeder die Botschaft verstand. Die letzte aufgelöste Gruppe nannte sich selbst Töchter des Schweigens (794–798 NÄ). Die Töchter bestanden aus zwei Aufgenommenen, die man aus der Burg fortgeschickt hatte, und dreiundzwanzig Frauen, die sie aufgespürt und ausgebildet hatten. Sie wurden nach Tar Valon geschafft und bestraft, die dreiundzwanzig wurden in das Novizinnenbuch aufgenommen. Nur eine davon errang die Stola. (siehe: Kusinen)

Tochter-Erbin: [ Verbesserung vorschlagen ]
Titel der Erbin des Löwenthrons von Andor. Ohne eine überlebende Tochter fällt der Thron an die nächste weibliche Verwandte der Königin. Unstimmigkeiten darüber, wer die nächste in der Erbfolge sei, haben mehrmals bereits zu Machtkämpfen geführt. Der letzte davon wird in Andor einfach „die Thronfolge“ genannt und außerhalb des Landes „der Dritte Andoranische Erbfolgekrieg“. Durch ihn kam Morgase aus dem Hause Trakand auf den Thron.

Totenwache: [ Verbesserung vorschlagen ]
Eliteeinheit des seanchanischen Kaiserreichs, in der sowohl Menschen wie auch Ogier dienen. Die menschlichen Mitglieder der Totenwache sind alle Da`covale, die als Sklaven geboren und in frühester Jugend ausgewählt wurden, um der Kaiserin, zu deren Besitz sie zählen, zu dienen. Bis zum Fanatismus loyal und von wildem Stolz erfüllt haben sie oftmals Raben auf die Schultern tätowiert, das Zeichen eines Da`covale der Kaiserin. Helme und Rüstung sind dunkelgrün und blutrot lackiert, die Schilde sind schwarz lackiert, und Speere und Schwerter haben schwarze Quasten.

Transportmittel im Zeitalter der Legenden: [ Verbesserung vorschlagen ]
Über die Transport- und Fortbewegungsmittel im Zeitalter der Legenden gibt es nur bruchstückhafte Informationen. Allen Fahr- und Flugzeugen ist jedoch gemeinsam, dass sie keine Verschmutzung erzeugten und dass die Eine Macht zumindest in der Planung und Konstruktion, eventuell auch im Betrieb, eingesetzt wurde.
Jomobile waren selbstfahrende Wagen auf vier Rädern - vermutlich ähnlich unserer Autos.
Springer und Schweber berührten im Betrieb den Boden nicht, sondern schwebten vermutlich auf einer Art Kraftfeld.
Weiters gab es sehr große und schnelle Scho-Flieger, die große Distanzen überbrückten und dabei Material und/oder Personen transportieren konnten.
Alle diese Transportmittel gingen am Ende des Zeitalters bei der Zerstörung der Welt verloren, und gegen Ende des Schattenkriegs waren Planwagen mit Pferdegespann die gängigen Transportmittel.

Träumer: [ Verbesserung vorschlagen ]
(siehe: Talente)

Traumgänger: [ Verbesserung vorschlagen ]
Bezeichnung der Aiel für eine Frau, die Tel`aran`rhiod aus eigenem Willen erreichen, die Träume anderer auslegen und mit anderen in deren Traum sprechen kann. Auch die Aes Sedai benützen diese Bezeichnung gelegentlich im Zusammenhang mit dem Talent eines „Träumers“. (siehe: Talente)

Trolloc-Kriege: [ Verbesserung vorschlagen ]
Eine Reihe von Kriegen, die etwa gegen 1000 NZ begannen und sich mehr als 300 Jahre hinzogen. Trolloc-Heere unter der Führung von Myrddraal und Schattenlords verwüsteten die Welt. Schließlich aber wurden die Trollocs entweder getötet oder in die Große Fäule zurückgetrieben. Mehrere Staaten wurden im Rahmen dieser Kriege ausgelöscht oder entvölkert. Alle Aufzeichnungen aus dieser Zeit sind fragmentarisch.

Trostlosigkeit: [ Verbesserung vorschlagen ]
Bezeichnung für die Auswirkung der folgenden Erkenntnis auf viele Aiel: Die Aiel waren keineswegs immer furchterregende Krieger. Ihre Vorfahren waren strikte Pazifisten, die sich während und nach der Zerstörung der Welt gezwungen sahen, sich selbst zu verteidigen. Viele glaubten, gerade darin habe ihr Versagen gegenüber den Aiel gelegen. Einige werfen daraufhin ihre Speere weg und rennen davon. Andere weigern sich, das Weiße Gai`schain abzulegen, obwohl ihre Dienstzeit vorüber ist. Wieder andere weigern sich, dies als Wahrheit anzuerkennen, und folgerichtig erkennen sie auch Rand al`Thor nicht als den wahren Car`a`carn an. Diese Aiel kehren entweder in die Wüste zurück oder schließen sich den Shaido an, die gegen Rand al`Thor kämpfen.

Tuatha`an: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein Nomadenvolk, auch das "Fahrende Volk" oder "Kesselflicker" genannt, das in bunt gestrichenen Wohnwagen lebt und einer absolut pazifistischen Weltanschauung folgt, die man den „Weg des Blattes“ nennt. Sie gehören zu den wenigen, die unbehelligt die Aiel-Wüste durchqueren können, da die Aiel jeden Kontakt mit ihnen strikt vermeiden. Nur wenige Menschen vermuten überhaupt, dass die Tuatha`an Nachkommen von Aiel sind, die sich während der Zerstörung der Welt von den anderen absetzten, um einen Weg zurück in eine Zeit des Friedens zu finden.



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