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"B"



Baalsfeuer: [ Verbesserung vorschlagen ]
Im Krieg der Macht wurde die Eine Macht auf vorher nie vorstellbare Weise angewendet. Als schreckliche Waffe und als Werkzeug um konventionelle Waffen noch tödlicher zu gestalten. Doch kein Einsatz der Einen Macht war so fürchterlich wie das Gewebe Namens Baalsfeuer. Beide Kriegsparteien entdeckten das Gewebe und benutzten es völlig ohne Sorgen. Durch Baalsfeuer konnte der Faden eines Wesens aus dem Gewebe gebrannt werden. Je stärker dabei das Baalsfeuergewebe, umso weiter wurde der Faden vernichtet und alles was dieses Wesen im Zeitraum der Tilgung seines Fadens getan hatte wurde rückgängig gemacht. Als dies entdeckt wurde, beendeten beide Seiten die Benutzung von Baalsfeuer. Doch in dem Jahr in dem Baalsfeuer benutzt wurde, fielen ihm ganze Städte zum Opfer. Hätten die Parteien weiterhin Baalsfeuer verwendet, wäre es möglich gewesen, dass sich das gesamte Muster aufgelöst hätte. Die Existenz des Musters war durch den weit verbreiteten Gebrauch von Baalsfeuer gefährdet. Auch wenn der Gebrauch von Baalsfeuer heute verboten ist, so gibt es doch ein paar, die wissen wie es gewebt wird.

Bande der Roten Hand: [ Verbesserung vorschlagen ]
in der alten Sprache "Shen an Calhar". Eine Armee geführt von Matrim Cauthon. Die Bande der roten Hand wird nach Methoden aus der Zeit Artur Falkenflügels geführt. Viele der Soldaten glauben an ihren Sieg solange sie von Mat kommandiert werden. Auf Mats Glück und seine militärischen Kenntnisse vertrauend folgen sie ihm überall hin.
Die Reiter werden dabei von Talmanes Devolinde und bis vor kurzem auch von Nalesean kommandiert, während die Infanterie unter dem Kommando von Daerid Ondin steht.
Ursprünglich war die Bande der Roten Hand eine legendäre Kriegergruppe aus Manetheren. Sie wurden in der ganzen Welt für ihren Mut und ihre Tapferkeit in den Trollockriegen berühmt. Der Sage nach waren sie die letzten Krieger, die König Aemon beschützend fielen, als Manetheren unterging.
Die Truppenstärke der Bande beträgt im Moment ungefähr 6000 Mann und wächst ständig weiter. Die Menschen folgen einem Sieger und Mat zeigte eindrucksvoll das er der Gewinner ist. Wenn er weiterhin erfolgreich ist, wird die Bande der Roten Hand zu einer der schlagkräftigsten Armeen der Welt wachsen.


Baumkuchen: [ Verbesserung vorschlagen ]
Der Baumkuchen ist ein schichtweise aufgebauter und über offener Flamme gebackener Kuchen. Der „König der Kuchen“ wird auch Prügel- oder Spießkuchen genannt. Er wird aus hochwertigen Produkten hergestellt. Zutaten sind Butter, Eier, Zucker, Vanille, Salz, Mehl, Marzipan, Rum und Wasser. Die Menge der Inhaltstoffe ist nicht fest vorgegeben, dennoch dürfen die einzelnen Zutaten nicht fehlen. Zum sogenannten Geschmack darf man Honig und anderen Alkohol hinzu geben. Die Grundrezeptur darf aber nicht verändert werden.
Ein echter Baumkuchen wird schichtweise an einem sich drehenden Spieß, der so genannten Walze, über offenem Feuer gebacken. Dabei wird die Masse in circa 10 bis 20 Schichten aufgetragen. Dadurch ähneln die Schichten im fertigen Kuchen den Jahresringen eines Baumes.
Baumkuchen ist ein besonders haltbares Gebäck, je nach Jahreszeit und Aufbewahrung. Die Glasur ist eine wichtige Voraussetzung dafür. Kuvertüre ist länger haltbar als Fondantglasur und kann dadurch nicht so schnell austrocknen. Der Kuchen behält dadurch seinen Geschmack und bleibt eine Gaumenfreude.
Baumkuchen kommt in der Handlung nicht vor. Es handelt sich dabei um einen clubinternen Insidergag.

Baumlied: [ Verbesserung vorschlagen ]
(siehe: Baumsänger)

Baummörder: [ Verbesserung vorschlagen ]
Aiel-Bezeichnung für Bewohner Cairhiens, die immer im Tonfall der Entrüstung und des Schreckens verwendet wird.

Baumsänger: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein Ogier,der die Fähigkeit besitzt, zu den Bäumen zu singen („Baumlied“ genannt) und sie damit heilt oder ihnen hilft, zu wachsen und zu blühen, oder der Gegenstände aus ihrem Holz anfertigen hilft, durch die der Baum nicht beschädigt wird. Auf diese Art hergestellte Objekte werden als „besungenes Holz bezeichnet und sind sehr gesucht. Es existieren nicht mehr viele Ogier, die Baumsänger sind; das Talent scheint auszusterben.

Behüter: [ Verbesserung vorschlagen ]
Ein Krieger, der durch den Behüterbund mit einer Aes Sedai verbunden ist. Dies geschieht mit Hilfe der Einen Macht und er erhält dadurch besondere Fähigkeiten. Er hat stärkere Heilkräfte, kommt lange Zeit ohne Nahrung, Wasser und Schlaf aus und kann den Einfluss des Dunklen Königs auf größere Entfernung spüren. Behüter und Aes Sedai teilen durch den Bund gewisse physische und emotionelle Empfindungen. Solange ein Behüter am Leben ist, ist sich die mit ihm verbundene Aes Sedai dieser Tatsache bewusst - ganz egal, wie weit er von ihr entfernt ist -, und wenn er stirbt, wird sie den Augenblick und die Art seines Todes kennen. Die meisten Ajahs vertreten die Auffassung, dass eine Aes Sedai nur mit einem Behüter verbunden sein sollte, allerdings weigern sich die Roten Ajah, überhaupt einen Bund einzugehen, während die Grünen Ajah der Meinung sind, eine Aes Sedai sollte so viele Behüter haben, wie sie für richtig hält. Ein Behüter sollte den Bund freiwillig eingehen, aber es ist vorgekommen, dass ihm der Bund gegen seinen Willen aufgezwungen wurde. Was die Aes Sedai von der Verbindung haben, ist ein wohlgehütetes Geheimnis. Allen historischen Aufzeichnungen zufolge sind Behüter immer nur Männer gewesen, aber kürzlich ging eine Frau den Bund ein, bei dem es daraufhin zu gewissen anderen Eigenschaften kam.

Behüterin der Chronik: [ Verbesserung vorschlagen ]
Sie ist die Stellvertreterin der Amyrlin und wird von dieser für gewöhnlich bei Amtsantritt gewählt, obwohl die Amyrlin auch während ihrer Herrschaft eine neue Behüterin wählen kann. Die Behüterin ist zumindest den Sitzenden in der Halle der Burg ebenbürtig, allerdings ist die wahre Macht die der Titel verleiht genau jene, die ihr die Amyrlin zugesteht.
Traditionell wird die Behüterin der Chroniken aus der selben Ajah gewählt, aus der auch die Amyrlin kommt, allerdings bleibt sie ein Teil dieser Ajah im Gegensatz zur Amyrlin selbst.
Der Name leitet sich aus einer der Aufgaben der Behüterin ab - sie ist verantwortlich für die offiziellen und geheimen Aufzeichnungen der Burg. Ihre eigentliche Hauptaufgabe ist aber die Amyrlin bei ihren Tagesgeschäften als Sekretärin zu unterstützen. Zusätzlich kommt ihr zeremonielle Bedeutung zu. So muss sie unter anderem den Eintritt der Amyrlin in die Halle der Burg ankündigen, damit diese sie überhaupt betreten darf.
Die Insignien der Behüterin sind die Stola der Behüterin, die entgegen der Amyrlin nur die Farbe ihrer Ajah enthält, sowie der Stab der Behüterin.
Die wohl bekanntesten Behüterinnen der letzten Jahre waren Gitara Moroso (unter Tamra Ospenya), Leane Sharif (unter Siuan Sanche) sowie Alviarin Freidhen und später Tarna Feir (unter Elaida a'Roihan) bzw. Sheriam Bayanar gefolgt von Silviana Brehon (unter Egwene al'Vere).

Bel Tine: [ Verbesserung vorschlagen ]
Frühlingsfest im Gebiet der Zwei Flüsse, bei dem das Ende des Winters, die erste aufgehende Saat und die Geburt der ersten Lämmer gefeiert werden.

besungenes Holz: [ Verbesserung vorschlagen ]
(siehe: Baumsänger)

Blasse: [ Verbesserung vorschlagen ]
(siehe: Myrddraal)

Blattverderber: [ Verbesserung vorschlagen ]
(siehe: Dunkler König)

Blocken: [ Verbesserung vorschlagen ]
Der Akt – durchgeführt von einer Aes Sedai -, in dem eine Machtlenkerin von der Einen Macht abgenabelt wird. Eine Frau, die geblockt wurde, kann die Wahre Quelle noch fühlen, sie aber nicht mehr berühren. Es ist so selten gewesen, dass man von den Novizinnen verlangt, die Namen und Verbrechen aller Frauen auswendig zu lernen, die jemals geblockt wurden.

Blut, das: [ Verbesserung vorschlagen ]
Bezeichnung der Seanchaner für ihren Adel. Es gibt vier verschiedene Adelsränge - zwei beim Hohen Blut, zwei beim Niederen Blut. Der seanchanische Adel legt sehr viel Wert auf äußere Erkennungszeichen: Das Hohe Blut lässt die Fingernägel auf eine Länge von zweieinhalb Zentimetern wachsen, rasiert den Kopf so, so dass nur in der Mitte ein Haarschopf bleibt, der bei den Männern schmaler ausfällt als bei den Frauen. Die Länge ist von der aktuellen Mode abhängig. Auch das Niedere Blut lässt die Fingernägel wachsen - jedoch wird neben den Seiten auch der Hinterkopf rasiert. Außer dem Schopf bleibt ein breiter Zopf übrig, der bei den Männern meist bis zur Schulter und bei den Frauen bis zu Taille reichen kann.
Die Angehörigen des höchsten Ranges bezeichnet man als Hochlady oder Hochlord, welche sich die ersten beiden Fingernägel beider Hände lackieren. Die Angehörigen des Ranges darunter bezeichnet man einfach als Lord oder Lady und sind daran zu erkennen, dass sie sich nur die Zeigefingernägel lackieren.
Angehörige des Niederen Bluts werden auch mit Lord oder Lady angesprochen, wobei die höher Stehenden sich die letzten beiden Finger lackieren, während der unsterste Rang sich nur den kleinen Finger lackiert.
Die Kaiserin und die unmittelbaren Angehörigen der Kaiserfamilie rasieren den Kopf ganz und lackieren alle Fingernägel.
Man kann sowohl ins Blut hineingeboren werden als auch zu diesem Rang erhoben werden, was eine häufige Belohnung für außergewöhnliche Dienste für das Kaiserreich ist.



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