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Navigation: » RdZ-Forum » Entstehung der Fantasy-Literatur [ 1 2 3 4 ]

Beitrag Nr. 31
4. Danu 03, 23:28

Sparrowhawk
Rang: Schattenlord

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Cila:
Nee, SF muß nicht unbedingt was mit fernen Planeten zu tun haben... es gibt eigentlich 2 Merkmale, die sehr typisch für SF sind: einmal spielt das Ganze in der Zukunft (jedenfalls das, was ich so kenne), und dann übersetze mal bitte SF wörtlich ins Deutsche: WissenschaftsFiktion. Es kommen in der Regel nämlich wissenschaftliche Fortschritte und Technologien vor, die es in der unseren heutigen, realen Welt nicht gibt.
Ein passendes Beispiel für SF, die auf der Erde stattfindet, wären zum Beispiel CyberpunkRomane. Man hat die Technik, die es nicht gibt (Verschmelzung von Geist und Computer), das Ganze muß irgendwann in der Zukunft stattfinden, da wir das, wie gesagt, heutzutage nicht haben... und auch wenn man sich durch den Cyberspace bewegt, so verläßt man den Planeten Erde nicht. Beispiele, die mir im Moment einfallen, sind zum einen "Neuromancer" von William Gibson oder aber die "Otherland" Tetralogie von Tad Williams.

Zur eigentlichen Frage, woraus Fantasy entstanden ist... hm... im 20. Jahrhundert ging der Impuls u.a. von Tolkien aus, aber er verwendet Material u.a. aus der keltischen und nordischen Sagenwelt... sind jetzt diese Mythologien schon Fantasy ? So gesehen wäre dann ja auch die Bibel Fantasy, wenn man den Faden weiterspinnt... oder die chinesischen Mythen, die ja noch um einiges älter sind (nein, Drachen sind wirklich keine Erfindung aus der AD&D Welt...;)), etc... so gesehen ist diese Frage gar nicht so einfach.


---
mich zu lieben ist kein Honigschlecken-mich zu hassen ist nicht undenkbar-mich zu bekommen ist ein Kampf-mich zu haben ist eine Ehre-mich zu behalten ist eine Kunst-mich zu vergessen ist unmöglich

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Beitrag Nr. 32
5. Danu 03, 03:10

Sam_de_Illian
Rang: Bürger

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Im Endeffekt is der letzte Teil der Bibel (Prophezeiungen) ja auch SciFi...

Ich würde Fantasy als das bezeichnen, was nicht aus dem Grund einer Erklärung von Phänomenen geschrieben wurde, bzw. sich daraus entwickelt hat.
Die Sagen und Mythen der alten polytheistischen Gesellschaften entstanden ja hauptsächlich aus dem Versuch heraus, Naturphänomene zu erklären. Bzw. die Heldensagen daher, dass man um Zuhörer zu bekommen natürlich auch die Macht eines Gottes rühmen muss. Fantasy ist dann der nächste Schritt, wo alte Sagen und Mythen, fabelhafte Tiere und/oder ähnliches thematisch verarbeitet wird und eigene Elemente hinzugefügt werden. (Aufbau der Welt/Sprache/Kreaturen etc.pp.)
Das wäre halt so meine Erklärung.



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Ex-Behüter von Nocturna Sedai und Herr und Meister von Kyo Sedai

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Beitrag Nr. 33
5. Danu 03, 03:16

Sparrowhawk
Rang: Schattenlord

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Hm.. alte Sagen und Mythen... größtenteils ja... wenn man nicht gerade GRR Martin heißt und sich den Rosenkrieg zur Hintergrundfolie seines Werks macht... mal was erfrischend Anderes... aber da hat ja jeder Autor so oder so seine eigenen Ideen teilweise jedenfalls und das ist auch gut so... *sich gerade mit Grausen vorstellt, wie es wäre, wenn alle so wie Pratchett schreiben würden... schauder*


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Beitrag Nr. 34
5. Danu 03, 03:24

Sam_de_Illian
Rang: Bürger

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APA FOREVER!!!

Naja, aber im grossen und ganzen kann man sagen (trotz Martins BRILLANTEM Schreibstil), dass er im weiteren Sinne klassische Fantasy schreibt. Warge, Riesen, Krieger, Kleriker (aller Coleur), Drachen... usw.
Und das ist halt das, was in diesem Falle Die Sagen und Mythen zB der Wikinger oder Griechen von Martin unterscheidet. Die Geschichten sind einfach seiner Fantasy entsprungen... Sagen und Mythen haben sich im Laufe der Zeit verändert und erweiter, aber Odysseus wird wie Siegfried immer ein Held bleiben und der Fuzzi, der dem Odysseus die Perle ausspannen will und Hagen von Tronje werden immer die bösen sein :)

Und bei der Fantasy darf auch Odysseus böse und Hagen ein Held sein ;)


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Ex-Behüter von Nocturna Sedai und Herr und Meister von Kyo Sedai

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