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neuer Beitrag
Navigation: » RdZ-Forum » Und die Heere sammeln sich ... [Stand: Band 26/27] [ 1 2 3 ]

Beitrag Nr. 21
12. Amadaine 03, 18:00

WarMouse
Rang: Vorsitzender

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es ist mMn nicht damit getan das rj diese probleme erwähnt.
bei so enormen armeen sind sie nämlich schlicht und ergreifend unlösbar.

richtiger wäre es gewesen wenn rj von jeder vorkommenden soldatenansammlung ein bis zwei nullen weggelassen hätte und DANN die probleme die nun vorkommen aber lösbar wären erwähnt.

stimmungsschwankungen schwangerer frauen (welch ein beispiel O_o) stören mich hingegen garnicht.
fantasy lebt ua auch von seinen figuren, und je intressanter die figur desto intressanter das buch. auch wenn natürlich die eingehende beschreibung blonder busenwunder die stets nur knappest bekleidet sind, keinerlei probleme verursachen (ausser das sie ständig gerettet werden müssen) und ansonsten ausdrucksstark irgendwelche enorm männlichen helden anhimmeln auch recht intressant wäre möchte ich elaynes problemchen mit ihren vielen geistigen verbindungen nicht missen :)


---
Meine Freundin meint ich wäre neugierig ... zumindest steht das in ihrem Tagebuch.

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Beitrag Nr. 22
12. Amadaine 03, 18:08

Torgal al´Beriyon
Rang: Lord

Benutzer-Avatar

also ich glaub schon, dass die heere in randland ähnliche probleme haben wie die in der RL-antike, bloss vielleicht nicht ganz so heftig. das muss aber kein fehler von rj sein, randland kann fruchtbarer sein als unsere welt zur damaligen zeit, im bereich agraranbau/viehzucht weiter fortgeschritten oä. oder es gibt einfach mehr platz um was anzubauen (außer der aiel-wüste und den gebirgen is ja alles einigermaßen geeignte --> vgl persien, da is viel wüste dabei)

außerdem wird ja immer erwähnt, dasses die heere nimmer lang machen (grenzländerheer, egwene-PoVs...)
wir sollten es uns nicht zu einfach machen und das ganze als übertreibung abhaken wenn wir die gegebenheiten in randland gar nicht richtig kennen.

--
---
Heddäk fouz een smörebröd, de toggä totz teen möse töd

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Beitrag Nr. 23
12. Amadaine 03, 18:20

Nator
Rang: Ta'veren

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Die Sterblickeit lag daals sogar noch viel höher, oder habt hr schon mal mit wem gesprochen der das alles überlebt hat??? ;)

OK im ernst. Ich kann schon begreifen warum ihr RJ hier unealismus vorwerft. Aber ich muss euch da mit meiner MEinung wohl Enttäuschen, denn ich finde, dass es richt ig realistisch ist.

1. Finanzielle Belastung durch große Armeen.

Bei Elayne wird immer wieder darauf hingewiesen, wie teuer so ne Armee ist. Rand dürfte als Alleinherrscher über drei der wichtigsten Länder der bekannten Welt wohl kaum in Geldnot sei. Die Armeen der Grenzländer wird zum Großteil aus sthendem Heer(wurde auch vorher bezahlt) und Lehnstreuen(werden nicht bezahlt) bestehe. Genauso ist es bei den Seanschanern, die zusätzlich noch die eroerten Gebiete zur Verfügung haben. Aiiel kriegen keine Kohle. Genauso wenig wie die Anänger des Propheten, oder die von perrin. So hab ich noch welche vergessen???

2. Versorgung mit Lebensmitteln.

Selbstverständlich ist es schwierig solch große Heere zuversorgen. Aber erstens haben wir Einen kontinent, der sseit 20 Jahren keinen größeren krie mehr gesehen hat. Außerdem auf enorme Flächen zurückgreifen kann und keine besonders hoheBefölkerungsdichte aufweist. Natürlich ist innerhalb der Handlung sowohl die Produktion zurückgegangen, wie auch durch politische Problme Hunger aufekommen, den RJ ja auch ausgibig bescheibt. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es erstens noch große Teile der Länder gibt, die vom krieg praktisch unberührt blieben. Andor, Tear, illian die Grenzlande sind z.B. nicht signifikant an ihren Produktionen gestört worden. Die Dürre hat zwar sicherlich einiges vernichtet, aber in Gebieten wo Wasser zugänglich ist, boomt die Erzeugung von Nahrungsmitteln ja auch.
Weiterhin wird ja von RJ durchaus beschrieben, dass z.B. die Grenzländer Armee wenig Vorräte hat.
Die Restlichen Streitkräfte sind immer unterwegs und schafen daher in keinem Gebiet zu große Verwüstungen anzustellen. Ganz davon abgesehen, dass durch das schnelle Reisen zumindest einigen truppen sehr gute Nachschubwee offen stehen.


Also was spricht gegen diese Anzal von soldaten???
Nur mal als Anmerkung. Im 30 jährigen Krieg haben in Deutschland weit mehr Soldaten ihr Unwesen getrieben, wobi Deutschland sehr viel kleiner ist als Randland und 30 Jahre auch mehr als ein paar Monate.


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Es gibt keinen großen Geist, ohne einen Funken von Wahnsinn! (Seneca)

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Beitrag Nr. 24
12. Amadaine 03, 18:35

Iscoron
Rang: Saurer Hering

Admin-Avatar

Der 30jährige Krieg hat ja auch das halbe Land entvölkert und war eine der chaotischsten Epochen der Geschichte.

Das Schnelle Reisen haben immerhin Elaynes und Egwenes Heere zur Verfügung, Perrin zwar theoretisch auch, aber zwei Asha'man sind wahrscheinlich nicht genug.

Was Tear und Illian betrifft, stimme ich Nator zu, die beiden Länder sind bisher relativ verschont geblieben. Aber ob die Situation in Cairhien auch so rosig ist, wage ich zu bezweifeln.

Das mit der niedrigen Bevölkerungsdichte ist so eine Sache. Die ist doch für so große Heere eher negativ als positiv?!


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He came like the wind, like the wind touched everything, and like the wind was gone. - Robert Jordan

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Beitrag Nr. 25
12. Amadaine 03, 18:38

WarMouse
Rang: Vorsitzender

Benutzer-Avatar

wir kennen die gegebenheiten zumindest so weit, dass wir wissen, dass die letzte ernte praktisch gleich null sein müsste. schliesslich war der gesamte sommer über regenlos.
zusätlzlich wissen wir, dass weite teile randlands verwildert sind, ob nun in folge des ersten aielkrieges, irgendwelcher erbfolgekriege oder einfach eines bevölkerungsrückganges.

keine bevölkerung von wie fruchtbarem boden auch immer ist darauf eingerichtet unter solchen bedingungen millionen von fremdlingen (seanchan aiel) + riesige eigene heere zu versorgen

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Meine Freundin meint ich wäre neugierig ... zumindest steht das in ihrem Tagebuch.

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Beitrag Nr. 26
12. Amadaine 03, 19:57

Nator
Rang: Ta'veren

Benutzer-Avatar


@ iscoron

Naja ich glaub nach dem Rand mit den Ländern fertig ist, siehts da nicht besser aus als hier nach dem 30 jährigen krie. Ich sag ja auch nicht, dass alles Friede Freude Eierkuchen ist, sondern nur, dass ein so großes Gebiet mehr durchhält als man denkt.

Das Problem von Großen Heeren ist doch nur vorhanden, wenn sie lange am gleichen Ort bleiben. Das tut aber keines und deshalb ist es auch möglich so große Truppenstärken zu versorgen.
Außerdem sollte man auch Wildbestände und Viehzucht nichtvergessen.

Also wie gesagt über die relatv kurze zeit die die Armeen an den Ortn bleiben, kann die gesellschaft das auffangen, auch wenn es natürlich nicht ohne Spuren an ihr vorbei geht. Aber zwischen geht nicht und geht grad noch so gibt es ja nen entscheidenden Unterschied.

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