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neuer Beitrag
Navigation: » RdZ-Forum » [Spoiler ToM] Aviendha [ 1 2 ]

Beitrag Nr. 11
14. Maigdhal 12, 21:08

Shael
Rang: Bettler

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Aloha,

Den Hinweis, daß unser eigenes Zeitalter Teil des Rads ist, habe ich auch schon einmal in einem Interview o.ä. aufgeschnappt. Bin mir aber auch nicht ganz sicher, wie das in die Geschichte einzuordnen ist. Vielleicht wird man ja irgendwann einmal mehr erfahren. (Davon abgesehen.. müsste es in einem Zeitalter ohne Machtlenker nicht zumindest "Wilde" geben?)

Aber ansonsten macht die Vision für mich einfach zu viel Sinn. Alle Spuren dieses Zeitalters (Weiße Burg, die jetzigen Nationen, die Aiel-Kultur unter Ji'e'Toh) werden nach und nach ausgelöscht, damit die Welt sich weiter entwickeln kann.

Bei den ersten Visionen von Aviendha fehlt ja auch ein richtiger Zeitbezug. Die Vision, in der die Aiel sich von dem Abfall der "Lichtmacher" ernähren müssen kann theoretisch sehr, sehr weit in der Zukunft liegen. Nachdem die Aiel in die Wüste zurück gekehrt sind, können sie dort noch einige Generationen mehr oder weniger in Frieden gelebt haben, bevor die Seanchaner, bzw. deren Nachfahren sie auch dort verfolgt haben. Zu diesem Zeitpunkt kann die Damane-Kultur ja bereits untergegangen sein. In den chronologisch davorliegenden Visionen waren sie auf der Suche nach Erz und auch sonst gab es keine konkreten Hinweise auf Machtlenker, was durchaus auf eine technologisch-basierte Kultur hinweisen könnte.
Ich bin gerade nicht sicher, ob in dieser ersten Vision Schocklanzen wörlich erwähnt wurden, die Beschreibung wie die Aiel-Frau getötet wurde klingt aber auch eher nach einer Schusswaffe, als nach einer magischen Waffe.

Was die Rüstungen angeht: In der vorletzten der ursprünglichen Aiel-Visionen wurden diese explizit als insekten-ähnliche Helme beschrieben, wie sie auch bei den Seanchanern immer beschrieben wurden. Das muß schon ein Hinweis vom Autor gewesen sein. Daß so ein markantes Objekt zweimal unabhängig voneinander auftaucht kann ich mir nicht vorstellen.
Da die Helme auf diesem Kontinent bis zur Jetzt-Zeit nie aufgetaucht sind, kann es also nur sein, daß sie, wie du schreibst, auf Seanchan als Überbleibsel aus dem Zeitalter der Legenden gefunden wurden, oder der Kreis schließt sich in die andere Richtung. Allerdings hat Seanchan eine 2000-jährige Geschichte aus Krieg zwischen Machtlenkern hinter sich, bei dem wohl nicht allzu viel übrig geblieben sein dürfte. (Ich weiß jetzt gar nicht mehr, woher die A'dam stammten. Wurden die auch auf Seanchan gefunden oder hatte Falkenflügels Armee diese dabei?)

Falls man die Visionen als tatsächliche Zukunfts-Vision hernimmt, wäre Tarmon Gaidon kein allzu dramatisches Ereignis, wenn man es mit den vorangegangenen Kriegen vergleicht. Immerhin scheinen Andor und einige andere Nationen noch mindestens zwei Generationen nach der Letzten Schlacht in einem (instabilen?) Frieden Bestand zu haben. Der wahre Umbruch würde dann erst durch die seanchanische Eroberung ausgelöst werden.

[ antworten ]

Beitrag Nr. 12
14. Maigdhal 12, 23:59

Nazz
Rang: Trolloc

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Das A´dam wurde von einer Aes Sedai in Seanchan erfunden sie gab ihre Erfindung an den Sohn Falkenflügels in der Hoffnung in ihn einen Verbündeten gegen die anderen Aes Sedai Reiche zu finden (am Ende erwies sich das als keine gute Idee).
Das es sich bei den Lichtmachern um die Nachfahren der Seanchaner handelt ist ziemlich klar. vermutlich beherschen die Seanchaner in den ersten Visionen die Welt (klang für mich so) an einer Stelle wurde auch ein ´´Rabenkaiserreich`` erwähnt .
eine Stelle die mir in den Visionen auch sehr wichtig erscheint ist wo gesagt wird das die alte kaiserin Aielfreundlicher war . das deutet daraufhin das mit Toun (Fortuna) irgentwas passirt oder sie mit Mat die Kinder falsch erzieht .
Da diese Visonen nur eine Möglichkeit sind ist es wohl an Aviendha zu verhindern das die Seanchaner alle Machtlenker gefangen nehmen.
nur um weiter zu Spekulieren : Ich vermute das Mat (vileicht mithilfe Moiraines) Tuon erkennen lässt das die Aes Sedai frei nützlicher sind als in Ketten .

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Beitrag Nr. 13
15. Maigdhal 12, 01:36

majedred
Rang: Bauer

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wot.wikia.com meint, dass Deain aus Seanchan stammt und sich nur Aes Sedai genannt hat, was auch einen gewissen Sinn macht. Da Arthur Falkenflügel den Aes Sedai eher feindlich gegenüber stand und zum Zeitpunkt der Expedition Tar Valon belagerte, ist es unwahrscheinlich, dass er der Expedition über das Arythmeer Aes Sedai mitgab oder auch nur hätte mitgeben können.

Als Rand sich mit Tuon treffen wollte, besaßen die Seanchan mehrere Herrschaftsbänder. Falls sie das Originalband kopieren konnten, ist dessen Technik dem Adam sehr verwandt. Da ist der Gedanke doch naheliegend, dass Deain ein Herrschaftsband gefunden und für Frauen adaptiert hat. Andererseits können die Herrschaftsbänder auch von Semirhage stammen. Die Seanchan fangen keine männlichen Machtlenker, sondern töten sie einfach. Wozu sollten sie männliche Adams brauchen, eins für Rand mal ausgenommen?

Die Lichtmacher sind ziemlich eindeutig die Seanchan. Ihre Waffen sind eindeutig Schusswaffen. Es wird nicht gesagt, was eine Schocklanze eigentlich ist. Ich stelle mir darunter aber etwas anders vor, als in den Aielzukunftsvisionen beschrieben.

Die Zeit ohne Macht könnte auch ohne ein kataklystisches Ereignis kommen. Vielleicht sterben die Erbanlagen, die zum Machtlenken befähigen, einfach aus. Ohne männliche Machtlenker sind sie im Hauptkontinent schon fast herausgezüchtet. In Seanchan wird es ebenso sein. Nur fällt es durch die längere Lebenzeit der Damane noch nicht so auf. Für das Meeresvolk wird ähnliches gelten. In Shara hingegen wird es eine Inzucht von Machtlenkern geben. Die Population an Machtlenkern wird im Tarmon Gaidon sicherlich noch weiter reduziert. Vielleicht wird dabei eine kritische Grenze unterschritten. (Werden Damane eigentlich zur Fortpflanzung angeregt? Ich glaube nicht. Alivia scheint mit über 400 Jahren ohne jeder Erfahrung mit Männern zu sein.)
---
"Mann, sind wir Nerds!" Dr. Rajesh Koothrappali

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Beitrag Nr. 14
20. Maigdhal 12, 06:10

WarMouse
Rang: Vorsitzender

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Also diese insektenartigen Helme können nicht bedeuten das Aviendah schon den Beginn des nächsten ZdL sieht, wie schon weiter oben erwähnt wurde müssen noch mehr Zeitalter zwischen "jetzt" und dem nächsten ZdL liegen. Und zwar nicht nur ein Einziges. Das Zeitalter in dem die Macht gänzlich unbekannt ist wurde ja schon erwähnt, aber dazu gibt es (mindestens) noch ein Zeitalter in dem 'Wölfe und Menschen gemeinsam jagen'.


Ich persönlich hatte die insektenartigen Helme übrigens immer für Nachtsichtgeräte gehalten, die ähnlichkeit mit der Beschreibung von Seanchanrüstungen ist mir nie aufgefallen^^
---
Meine Freundin meint ich wäre neugierig ... zumindest steht das in ihrem Tagebuch.

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Beitrag Nr. 15
20. Maigdhal 12, 15:02

Nazz
Rang: Trolloc

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Ich glaube auuch das es noch sehr sehr viele Zeitalter gibt und das das Zdl noch sehr lange weg ist z.b gab es die Dinoskellette im Palast der Panarchin und auch Thom sagt im ersten Buch das er Geschichten aus vielen Zeitaltern kennt . Auserdem versuch ichs mahl mit Logik da ein Rad numahl rund ist und das ZdL gerade erst vorbei ist muss sich das Logischerweise einermal rumdrehen bis es dort wider ist . Irgentwan müssen ja die Dinos widerkommen,die Menschen müssen mit Wölfen jagen, die Macht muss unbekant sein es muss Dinos geben Eiszeit , dfie grünen Männer müssen neu erschaffen werden.... vileicht entsteht das gesamte Universum neu . ich glaube viel denken hir in viel zu kleinen Maßstäben.

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Beitrag Nr. 16
28. Choren 12, 17:42

WarMouse
Rang: Vorsitzender

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Da auszugsweises Zitieren für den Zweck einer Rezension ja gestattet ist, möchte ich meine Rezension des Prologs von Memory of Light mit einem Auszug aus selbigem untermalen.

Hier also die Rezension, Zitat folgt dann in den spoiler-tags:

Der Prolog umfasst wie üblich mehrere Blickpunkte und knüpft wenig überraschend unmittelbar an das vorausgehende Buch an - die Bücher waren ja ursprünglich als ein einziger Band geplant.
Auch dieses Mal gibt es wieder einen Ausblick auf beide Seiten des Konflikts, und der Schatten ist offensichtlich besser vorbereitet als uns Lesern bisher bekannt.
Die Hauptcharakter kommen zwar kaum vor, dafür gibt es aber ein Wiedersehen mit ein paar halb vergessenen Spielern.


So, nach dieser ausfürhlichen Rezension, nun ein kurzes Zitat ;)
Es ist die einzige Passage die von Aviendha handelt, mehr Infos gibts also erst in ein paar Monaten.




[spoiler]
The sweat tent fell completely still.

Aviendha had anticipated incredulity, perhaps, at her tale. Questions, certainly. Not this painful silence.

Though she had not expected it, she did understand it. She had felt it herself after seeing her vision of the Aiel slowly losing ji’e’toh in the future. She had witnessed the death, dishonor and ruination of her people. At least now she had someone with whom to share that burden.

The heated stones in the kettle hissed softly. Someone should pour more water, but none of the room’s six occupants moved to tend it. The other five were all Wise Ones, naked—as was Aviendha—after the manner of sweat tents. Sorilea, Amys, Bair, Melaine and Kymer of the Tomanelle Aiel. All stared straight ahead, each alone for the moment with her thoughts.

One by one, they straightened their backs and sat up, as if accepting a new burden. That comforted Aviendha; not that she’d expected the news to break them. It was still good to see them set their faces toward the danger instead of away from it.

“Sightblinder is too close to the world now,” said Melaine. “The Pattern has been twisted somehow. In the dream we still see many things that may or may not happen, but there are too many possibilities; we cannot tell one from another. The fate of our people is unclear to the dreamwalkers, as is the fate of the Car’a’carn once he spits in Sightblinder’s eye on the Last Day. We do not know the truth of what Aviendha saw.”

“We must test this,” Sorilea said, eyes like stone. “We must know. Is each woman now shown this vision instead of the other, or was the experience unique?”

“Elenar of the Daryne,” Amys said. “Her training is nearly complete; she will be the next to visit Rhuidean. We could ask Hayde and Shanni to encourage her.”

Aviendha suppressed a shudder. She understood too well how “encouraging” the Wise Ones could be.

“That would be well,” Bair said, leaning forward. “Perhaps this is what happens whenever someone goes through the glass columns a second time? Maybe that is why it is forbidden.”

None of them looked at Aviendha, but she could feel them considering her. What she had done was forbidden. Speaking of what happened in Rhuidean was also taboo.

There would be no reprimand. Rhuidean had not killed her; this was what the Wheel had spun. Bair continued to stare into the distance. Sweat trickled down the sides of Aviendha’s face and her breasts.

I do not miss taking baths, she told herself. She was no soft wetlander. Still, a sweat tent wasn’t truly necessary on this side of the mountains. There was no bitter cold at night, so the heat of the tent felt stifling, not comforting. And if water was plentiful enough for bathing…

No. She set her jaw. “May I speak?”

“Don’t be foolish, girl,” Melaine said. The woman was round in the belly, nearly to term. “You’re one of us now. No need to ask permission.”

Girl? It would take time for them to see her truly as one of them, but they did make an effort. Nobody ordered her to make tea or to throw water on the kettle. With no apprentice around and no gai’shain handy, they took turns doing these tasks.

“I am less concerned with whether the vision repeats,” Aviendha said, “than with what I was shown. Will it happen? Can we stop it?”

“Rhuidean shows two types of vision,” Kymer said. She was a younger woman, perhaps less than a decade Aviendha’s senior, with deep red hair and a long, tanned face. “The first visit is what could be, the second, to the columns, what has happened.”

“This third vision could be either,” Amys said. “The columns always show the past accurately; why would they not show the future with equal accuracy?”

Aviendha’s heart lurched.

“But why,” Bair said softly, “would the columns show a despair that cannot change? No. I refuse to believe it. Rhuidean has always shown us what we needed to see. To help us, not destroy us. This vision must have a purpose as well. To encourage us toward greater honor?”

“It’s unimportant,” Sorilea said curtly.

“But—” Aviendha began.

“It’s unimportant,” Sorilea repeated. “If this vision were unchangeable, if our destiny is to…fall…as you have spoken, would any of us stop fighting to change it?”

The room grew still. Aviendha shook her head.

“We must treat it as if it can be changed,” Sorilea said. “Best not to dwell on your question, Aviendha. We must decide what course to take.”

Aviendha found herself nodding. “I…Yes, yes, you are correct, Wise One.”

“But what do we do?” Kymer asked. “What do we change? For now, the Last Battle must be won.”

“Almost,” Amys said, “I wish for the vision to be unchangeable, for at least it proves we win this fight.”

“It proves nothing,” Sorilea said. “Sightblinder’s victory would break the Pattern, and so no vision of the future can be sure or trusted. Even with prophecies of what might happen in Ages to come, if Sightblinder wins this battle, all will become nothing.”

“This vision I saw has to do with whatever Rand is planning,” Aviendha said.

They turned to her.

“Tomorrow,” she said. “From what you’ve told me, he’s preparing for an important revelation.”

“The Car’a’carn has a…fondness for dramatic presentations,” Bair said, her tone itself fond. “He’s like a crockobur who has toiled all night making a nest so that he can sing of it in the morning to all who will listen.”

Aviendha had been surprised to discover the gathering at Merrilor; she had found it only by using her bond to Rand al’Thor to determine where he was. Arriving here to find so many together, the wetlander forces collected, she wondered if this was part of what she’d seen. Was this gathering the start of what would become her vision?

“I feel as if I know more than I should.” She spoke almost to herself.

“You have had a deep glimpse of what the future may hold,” Kymer said. “It will change you, Aviendha.”

“Tomorrow is key,” Aviendha said. “His plan.”

“From what you said,” Kymer replied, “it sounds as if he intends to ignore the Aiel, his own people. Why would he give boons to everyone else, but not to those who are most deserving? Does he seek to insult us?”

“I don’t think that is the reason,” Aviendha said. “I think he intends to make demands of those who attend, not grant them gifts.”

“He did mention a price,” Bair said. “A price he intends to make the others pay. Nobody has been able to pry the secret of this price from him.”

“He went through a gateway to Tear earlier this evening and returned with something,” Melaine said. “The Maidens report it—he keeps his oath to bring them with him, now. When we have inquired after his price, he has said that it is something that the Aiel need not worry about.”

Aviendha scowled. “He is making men pay him in order to do what we all know he must? Perhaps he has been spending too much time with that minder the Sea Folk sent him.”

“No, this is well,” Amys said. “These people demand much of the Car’a’carn. He has a right to demand something of them in return. They are soft; perhaps he intends to make them hard.”

“And so he leaves us out,” Bair said softly, “because he knows that we are already hard.”

The tent fell silent. Amys, looking troubled, ladled some water onto the kettle’s heated stones. It hissed as the steam rose.

“That is it,” Sorilea said. “He does not intend to insult us. He intends to do us honor, in his own eyes.” She shook her head. “He should know better.”

“Often,” Kymer agreed, “the Car’a’carn gives insult by accident, as if he were a child. We are strong, so his demand—whatever it is—matters not. If it is a price the others can pay, so can we.”

“He would not make these mistakes if he had been trained properly in our ways,” Sorilea murmured.

Aviendha met their eyes evenly. No, she had not trained him as well as he could have been trained—but they knew that Rand al’Thor was obstinate. Besides, she was their equal now. Although she had trouble feeling that way while facing Sorilea’s tight-lipped disapproval.

Perhaps it was spending so much time with wetlanders like Elayne, but suddenly, she did see things as Rand must. To give the Aiel an exemption from his price—if, indeed, that was what he intended—was an act of honor. If he had made a demand of them with the others, these very Wise Ones might have taken offense at being lumped with the wetlanders.

What was he planning? She saw hints of it in the visions, but increasingly, she was certain that the next day would start the Aiel on the road to their doom.

She must see that did not happen. This was her first task as a Wise One, and would likely be the most important she was ever given. She would not fail.

“Her task was not just to teach him,” Amys said. “What I wouldn’t give to know that he was safely under the watchful eyes of a good woman.” She looked at Aviendha, face laden with meaning.

“He will be mine,” Aviendha said, firmly. But not for you, Amys, or for our people. She was shocked at the strength of that sentiment within her. She was Aiel. Her people meant everything to her.

But this choice was not their choice. This choice was hers.

“Be warned, Aviendha,” Bair said, laying a hand on her wrist. “He has changed since you left. He has grown strong.”

Aviendha frowned. “In what way?”

“He has embraced death,” Amys said, sounding proud. “He may still carry a sword and wear the clothing of a wetlander, but he is ours now, finally and truly.”

“I must see this,” Aviendha said, standing. “I will discover what I can regarding his plans.”

“There is not much time remaining,” Kymer warned.

“One night remains,” Aviendha said. “It will be enough.”

The others nodded, and Aviendha started to dress. Unexpectedly, the others joined her, dressing as well. It appeared that they considered her news important enough that they would be going to share it with the other Wise Ones, rather than continuing to sit in conference.

Aviendha was the first to step out into the night; the cool air, away from the sweltering heat of the sweat tent, felt good on her skin. She took a deep breath. Her mind was heavy with fatigue, but sleep would need to wait.

The tent flaps rustled behind the other Wise Ones, Melaine and Amys speaking softly to one another as they hastened into the night. Kymer walked purposefully toward the Tomanelle section of the camp. Perhaps she would speak with her uncle, Han, the Tomanelle chief.

Aviendha started to move off herself, but a bony hand took her arm. She glanced over her shoulder to see Bair standing behind her, dressed again in blouse and skirt.

“Wise One,” Aviendha said by reflex.

“Wise One,” Bair replied with a smile.

“Is there something…”

“I would go to Rhuidean,” Bair said, glancing at the sky. “Would you kindly make a gateway for me?”

“You’re going through the glass columns.”

“One of us needs to. Despite what Amys said, Elenar is not ready, particularly not to see…something of this nature. That girl spends half of her days squawking like a buzzard over the last scrap of a rotting carcass.”

“But—”

“Oh, don’t you start too. You’re one of us now, Aviendha, but I’m still old enough to have tended your grandmother when she was a child.” Bair shook her head; her white hair almost seemed to glow in the filtered moonlight. “I am the best one to go,” she continued. “Channelers must be preserved for the battle to come. I would not have some child walk into those columns now. I will do it. Now, that gateway? Will you grant my request, or do I need to bully Amys into doing so?”

Aviendha would have liked to see anyone bully Amys into anything. Maybe Sorilea could do it. She said nothing, however, and created the proper weave to open a gateway.

The thought of another seeing what she’d seen made her stomach twist. What would it mean if Bair returned with the exact same vision? Would that indicate the future was more likely?

“It was that terrible, was it?” Bair asked softly.

“Horrible. It would have made spears weep and stones crumble, Bair. I would rather have danced with Sightblinder himself.”

“Then it is much better that I go than another. It should be the strongest of us who does this.”

Aviendha stopped herself from raising an eyebrow. Bair was as tough as good leather, but the other Wise Ones weren’t exactly flower petals. “Bair,” Aviendha said, a thought occurring to her. “Have you ever met a woman named Nakomi?”

“Nakomi.” Bair tried the word in her mouth. “An ancient name. I have never known anyone who uses it. Why?”

“I met an Aiel woman while traveling to Rhuidean,” Aviendha said. “She claimed not to be a Wise One, but she had a way about her…” She shook her head. “The question was merely idle curiosity.”

“Well, we shall know some of the truth of these visions,” Bair said, stepping toward the gateway.

“What if they are true, Bair?” Aviendha found herself asking. “What if there isn’t anything we can do?”

Bair turned. “You saw your children, you said?”

Aviendha nodded. She hadn’t spoken in detail of that segment of the vision. It had seemed more personal to her.

“Change one of their names,” Bair said. “Never speak of the name that child was called in the vision, not even to us. Then you shall know. If one thing is different, then others may be different as well. Will be different. This is not our fate, Aviendha. It is a path we will avoid. Together.”

Aviendha found herself nodding. Yes. A simple change, a small change, but full of meaning. “Thank you, Bair.”

The aging Wise One nodded to her, then stepped through the gateway, running in the night toward the city ahead.
[/spoiler]
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Meine Freundin meint ich wäre neugierig ... zumindest steht das in ihrem Tagebuch.

[ antworten ]

Beitrag Nr. 17
9. Shaldine 12, 09:32

Entfernter Nutzer
Rang: Bettler

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Ja, ich finde Tom Sawyer auch cool.

Tom for ever...

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