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neuer Beitrag
Navigation: » RdZ-Forum » Cuendillar in Tar Valon [ 1 2 3 4 5 ]

Beitrag Nr. 1
17. Jumara 07, 08:31

Naklasius
Rang: Bettler

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Hallo alle miteinander,
ich habe (wieder mal) eine Frage und hoffe auf eure Hilfe.

Im Band 28 Kapitel 3 wird sehr gut beschrieben, wie aufwändig es ist, Cuendillar herzustellen. Nicht nur, dass mehrere Elemente gleichzeitig verwendet werden müssen, es kostet auch viel Zeit, da der Gegenstand (der aus Eisen bestehen muss) nicht auf einmal sich in Cuendillar verwandelt, sondern quasi Zentimeterweise. Geduld hat bei der Herstellung höchste Priorität aber die „Umwandlung“ des Gegenstands kann jederzeit Unterbrochen werden, ohne das erneut von Anfang an Neu beginnen werden muss, bzw. der Gegenstand zerstört ist.

Im letzten Kapitel des Buches verwandeln Egwene und Leane die Kette, die die Burg schützt, in Cuendillar, eine Seite komplett, die andere Seite zur Hälfte.
Das wird im Band 30 noch einmal bestätigt und Lösungen für das Problem gesucht.

Bei mir stellt sich jedoch die Frage: wie lange muss es gedauert haben, um so etwas Gewaltiges herstellen zu können, bzw. zu verwandeln zu können?
Wenn bereits ein Teller stundenlange Arbeit kostet um in Cuendillar verwandelt zu werden, wie lange müsste man dann dauern, um eine ultra lange und extrem dicke Kette in Cuendillar zu verwandeln?

Auch stellt sich die Frage, wieso nicht die einzelnen Kettenglieder einfach zu Cuendillar wurden, sondern quasi die ganze Kette zu einem einzelnen steifen Etwas. Ist Cuendillar also nichts anderes als ein Überzug, ein Lack? Oder verwandelt es nicht vielmehr das Eisen ein Cuendillar? Also die Struktur? (So Eisen zu Stahl verwandelt werden kann)

Wenn es die weite Möglichkeit wäre, dann widerspricht es aber der These, dass die Kettenglieder plötzlich versteifen und nicht mehr beweglich sind. Das (und noch viel mehr ;) ) verwirrt mich... kann mir geholfen werden?
Ich fasse zusammen:
1. Konnten Egwene und Leane in der kurzen Zeit die gewaltige Kette von Tar Valon tatsächlich in Cuendillar verwandeln?
Das ganze kommt mir in Buch etwas zu schnell vor… aber vielleicht (bestimmt) täusche ich mich auch.
2. Warum wurde die gesamte Kette steif und nicht einfach die einzelnen Kettenglieder in Cuendillar verwandelt?
Mir ist leider nicht bekannt, ob es einen Gegenstand aus Cuendillar gibt, der eine Kette ist, mit einzelnen Kettengliedern… aber vielleicht fällt euch etwas ein!

[ antworten ]

Beitrag Nr. 2
17. Jumara 07, 09:37

Einohr
Rang: Waldläufer

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Ich hatte es bislang so verstanden, dass das Talent, Cuendillar herzustellen, bei den Aes Sedai unterschiedlich ausgeprägt ist. Viele können es gar nicht, einige beherrschen es soweit, dass sie in mühsamer Arbeit zentimeterweise das Grundmaterial Eisen verwandeln, und ganz wenige, zu denen Egwene, Leane und die zunächst für den Einsatz gedachte Novizin Bode (Mats Schwester) gehören, können es fast im Handumdrehen.

Aber vielleicht irre ich mich ja auch.


---
Wir kommen!

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Beitrag Nr. 3
17. Jumara 07, 09:48

Nadal
Rang: Da'covale

Benutzer-Avatar

Einohr hat recht. es kommt darauf an was für ein talent man in der hinsicht hat. egwene mit ihrem starken erd und feuer talent ist sehr schnell und sehr gut darin, Bode ist auch nicht schlecht aber nicht so gut.
und nein das ist kein überzug sondern verwandelt sich komplett. Das mit der kette stell ich mir so vor: Nicht jedes einzelne Glied ist verwandelt sondern die ganze Kette an einem stück, das wird auch im letzten buch nochmal unterstrichen als sie sagten, das eine seite nur zur 1/2 verwandelt ist und der hafen noch teilweise befahrbar ist. Auch das rausreißen aus der Mauer ist nicht so einfach, weil wahrscheinlich das ganze ding bis hin zum mechanissmus zum absenken (also alles was die kette berührt hat und aus metal war) sich verwandelt hat...

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Beitrag Nr. 4
17. Jumara 07, 09:54

Reiher
Rang: Bettler

Benutzer-Avatar


Hallo,

genau so ist es.
In Band 30 wird erwähnt, dass Cuendillar herzustellen ein gewisses Talent im Umgang mit Metallen voraussetzt.
Und dass Egwene dieses Talent sehr stark besitzt wurde schon in ihrer Zeit als Damane bei den Seanchanern klar, da war sie dafür zuständig Erzvorkommen aufzuspühren, was ehr wertvoll für sie war.

Ich glaueb zu wissen, dass Egwene genau aus diesem Grund mitgekommen ist um die Kette alleine in Cuendillar zu verwandeln, da es bei ihr so schnell geht.

Da sie die Amerlyn ist, kann sie natürlich nicht dasitzen und Teller und Vasen und Cuendillar verwandeln, aber diese Aktion mit der Kette hat sie kurzfristig zur Chefsache erklärt.
Und wurde verraten!

Dass die Kette nun Steif und unbeweglich dahängt muss mit dem Umwandlungsprozess zusammenhängen, der verschweisst vielleicht alle Metalle, die mit das Metall berühren in das die Stöme gelenkt werden.

Finde ich cool!

tschau



---
Es ist nicht wichtig zu gewinnen, es ist wichtig nicht zu verlieren!

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Beitrag Nr. 5
17. Jumara 07, 10:42

Naklasius
Rang: Bettler

Benutzer-Avatar

das mit dem Verschweißen ist eine sehr gute Idee. Darauf bin ich nicht gekommen. Zumindest könnte man damit die Steifheit der einzelnen Kettenglieder erklären... jetzt ist nur zu hoffen, dass es nicht eine Kette mit einzelnen Gliedern gibt, die aus Cuendillar besteht.
Besten Dank.

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Beitrag Nr. 6
17. Jumara 07, 10:56

Manshima
Rang: M'hael

Benutzer-Avatar

Ich denke auch, dass man sich das wie einer Art verschweißen vorstellen kann.
Die Teile der Kettenglieder die sich berührten wurden komplett verbunden.

Ich stelle mir das übrigne sehr lustig vor, wie diese halbe kette da steif in der Luft über dem hafen hängt


---
Der Tod ist leicht wie eine Feder, die Pflicht wiegt schwerer als ein Berg.

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Beitrag Nr. 7
17. Jumara 07, 11:52

Iscoron
Rang: Kandierter Apfel

Admin-Avatar

Vielleicht ist die halbe Kette auch inzwischen teilweise (samt Befestigung?) runtergekracht. Die hat ja trotzdem noch ein gewisses Gewicht, wenn sie da so in der Luft hängt.

Die Frage, ob das Metall komplett in Cuendillar verwandelt wird, oder nur damit überzogen, finde ich übrigens sehr interessant, auch wenn die Antwort darauf schwierig sein dürfte, denn man kann ja schlecht ins Innere eines CuendillarGegenstandes gucken, der ist ja unzerstörbar ;)

Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an, das mit dem "Verschweißen" klingt logisch.


---
He came like the wind, like the wind touched everything, and like the wind was gone. - Robert Jordan

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Beitrag Nr. 8
17. Jumara 07, 12:11

Lord_Shizo
Rang: Bauer

Benutzer-Avatar

Nein, runtergebrochen ist da nichts, weil wohl die Befestigungsanlagen bestimmt auch mit der Macht verstärkt wurden.


---
Von allem was mir ist verloren gegangen, hab ich am meisten an meinem Verstand gehangen.

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Beitrag Nr. 9
17. Jumara 07, 12:14

Stasi
Rang: Bettler

Benutzer-Avatar

hmmmmm die Frage ist ja ob die sigel des dunklen königs auch vorher aus Metall bestanden haben.
wenn ja eisen wird ja nicht brüchig aber die alten siegel werden brüchig also muss ja das siegel welches vorher aus " vieleicht" eisen bestanden hat komplett in cuendillar umgewandelt worden sein also keine äußere schicht

also würde ich sagen

sonnenblumenkind

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Beitrag Nr. 10
17. Jumara 07, 12:18

Einohr
Rang: Waldläufer

Benutzer-Avatar

@ Isco: Cuendillar unzerstörbar? Die Siegel waren doch auch aus Cuendillar und haben sich zumindest teilweise in eine ordentliche Krümelsammlung aufgelöst.

Ich hatte mit das Verwandeln in Cuendillar eher so wie das Brennen von Ton vorgestellt, also eine Veränderung der Materialeigenschaften durch die Macht, dementsprechend eine vollständige Veränderung des Ursprungsmaterials Eisen.


---
Wir kommen!

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