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neuer Beitrag
Navigation: » RdZ-Forum » Seanchaner und Englaender [ 1 2 3 ]

Beitrag Nr. 1
7. Taisham 07, 14:46

Nogoth
Rang: Bettler

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hallo,
nu ich weiss nich ob diese thema schonmal gepostet wurde, irg klappt die suche ja nicht ganz, also schneid ich es einfach mal an
undzwar, kann man zu dem schluss kommen das die seancher sowas wie die englaender sind? (19tes jahrhundert) ich meine , die englaender kamen nun auch mit schiffen wieder nach amerika um, nachdem sich die amerikaner verucht haben sich ein wenig selbstaendig zu machen, wieder ordnung in die sache zu bringen. Die Englaender waren wie die seancher ein sehr organisiertes heer ( versogungspunkte etc.) und hatten, wie auch die seancher ein sehr hohes koenigshaus auf der anderen seite des meeres, also wie die seancher streng monarchisch.Meiner meinung nach haben sie auch nicht veruscht, die struktur grundlegend wieder zu veraendern sondern nur sie an die engische herrschaft zu erinnern.
Was andereseits nich dazu passt, ist , das die englaender nicht von amerika auswanderten sondern die amerikaner von england. Auch weiss ich nicht wie intrigenreich das englische koenigshaus war, aber war das nicht jedes koenigshaus?

Was denkt ihr

Ich dacht ich schneid das thema einfach mal an, mal sehn ob daraus was entseht ...


( die suche klappt ja doch wieder, naja, was solls, nun hab ichs gepostet und auch nicht was vergleichbares gefunden)

---
Wer war dafuer erantwotlich?

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Beitrag Nr. 2
7. Taisham 07, 14:52

beagel
Rang: Auserwählter

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irgendwie erinnern mich die seanchan mehr an asiaten, mit den namen, der struktur (wie in japan?), dem ehrgefühl, usw.
wenn ich drüber nachdenke, wurde japan nicht ursprünglich von china besiedelt, und haben die japaner nicht immer wieder versucht china und co zu erobern?.


---
Light help us! Light help the world! He lies in the snow and cries like the thunder! He burns like the sun!

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Beitrag Nr. 3
7. Taisham 07, 15:02

Nogoth
Rang: Bettler

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hm, mag auch gut sein, an etwas asiatisches hab ich auch gedacht, ich konnte nur keine beziehung dazu herstellen, weil mir nix historisch dazu einfaellt, aber die ganzen steh waende zum besipeil udn rasierte koepfe , lange finger naegl...
und nun faellt mir auch was historisches ein, undzwar, im zweiten weltkrieg sind di japaner ganz scoen weit vorgerueckt in china hinein und wurden dann geschlagen auf der anderen seite, durch die amerikaner. und dann mussten sie sich wiederzurueck ziehen. Ein general war vllt noch da 9jetzt wirds schwimmig mit meienr erinnerung), aber dann kam mao und die kommunisten und haben die kontrolle uebernommen....

naja, ich muss eingestehn das mit den asiaten passt um einiges beser, auch koenigshaus etc....


---
Wer war dafuer erantwotlich?

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Beitrag Nr. 4
7. Taisham 07, 18:30

freddy555
Rang: Bettler

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Ich denke nicht, dass die Engländer oder Japaner als Vorbild für die Seachander haben herhalten müssen.
Ein wenig weit hergeholt.

---
Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden. Berthold Brecht

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Beitrag Nr. 5
7. Taisham 07, 19:21

Manoah
Rang: Bettler

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Also wenn...
Dann stehen die Seanchaner wohl eher für die Amerikaner. Das ist weitaus logischer wenn man sich die Einzelheiten mal anguckt.

1.Alles ging ja vom normalen Randland ursprünglich aus In der wirklichen Welt, nicht allein von England; Portugal, Spanien und Frankreich waren auch stark beteiligt.

2.Seanchaner kommen zurück ins Randland, nachdem man Jahrhunderte lang nichts von ihnen gehört hat und bringen einen Krieg ins Land hinein Die Amis sind während des 1ten Weltkrieges erst wieder nach Europa zurückgekehrt, wobei sie sich vorher, seit der Gründung des amerikanischen Staates aus allen internationalen Staatsangelegenheiten versucht haben herauszuhalten.

3.Die Seanchaner sind eine Supermacht, denen die anderen kleinen Staaten nur mit geschlossener Kraft wiederstehen können. Mit Amerika ist es genauso.

Wenn man dann nun noch die Weltkarte von Rad der Zeit mit der wirklich Welt vergleicht, stellt man fest, dass Europa in etwa mit dem zentralen Randland vergleichbar ist und Seanchan dann sowohl von der Lage als auch von der "Form" an Amerika erinnert. Natürlich kann es auch sein, dass RJ Teile seiner Vorstellung von der Situation zwischen China und Japan gezogen hat, aber mMn, wenn man einen absoluten Vergleich ziehen möchte passt Amerika für Seanchan da weitaus besser rein.

Edit:

Zum Thema gefunden, habe ich diese beiden...

hier

hier


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alea iacta est

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Beitrag Nr. 6
8. Taisham 07, 00:52

Nimrod
Rang: Behüter

Benutzer-Avatar

Also,meiner Meinung nach zieht der Vergleich mit Amerika nun mal überhaupt nicht. Geschichtlich gesehen gibt es kein Fallbeispiel dafür. Sehen wir es mal so: In Seanchan war es so, dass mehr oder weniger ein Volk ausgewandert ist, zur Eroberung oder sonst etwas sei dahingestellt, das Gebiet dem Reich angliedern, ein Teil wieder nach Hause fährt und merken, dass es das Heimatreich gar nicht mehr gibt. Also beginnen sie eine Art Rückeroberung. In der westlichen Welt gab es so etwas meines Wissen nicht.
Die seanschanische Kultur ist in meinen Augen sehr nah an der mittelalterlichen ostasiatischen Kultur angelehnt, das merkt man eigentlich schnell,wenn man sich malFilme anschaut, die in dieser Epoche bis hinein ins 20. Jahrhundert spielen. Man sehe sich nur einmal "der letzte Kaiser" an.
Und zu Amerika und Supermacht: Sie mischen sich zwar überall ein, wo sie sich Vorteile versprechen, aber sie sind noch nie auf anderen Kontinenten als Eroberer gekommen. Und ganz so unbesiegbar sind sie wohl denn doch nicht. Berühmtestes Beispiel Vietnam oder jetzt das Desaster im Irak.


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Vertrauen ist der Klang des Heulen des Hundes am Grab seines Herrn ! ! !

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Beitrag Nr. 7
8. Taisham 07, 12:38

Matrim_Cauthon
Rang: Auge und Ohr

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Mal sehen, ob nicht auch die Rückeroberung der Seanchaner zu einem Desaster wird!! *gg*


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"Hodie omnes divites si Deo placet effecti eritis"(„Heute, wenn es Gott gefällt, werden wir alle reich sein“). (Gottfried de Boullion, Bohemund de Tarent,....)

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Beitrag Nr. 8
10. Taisham 07, 15:15

Maegwyn
Rang: Prinzessin

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Meiner Meinung nach ist die Kultur der Seanchan viel zu vielschichtig, um sie mit nur einer uns bekannten historischen oder noch existierenden Kultur zu vergleichen es gibt Ähnlichkeiten mit verschiedenen.

Einerseits mutet das Gebahren des Adels durchaus japanisch an ("das Gesicht verlieren" wobei das Ji'e'Toh der Aiel durchaus ähnlich ist), andererseits trinken die Seanchan "Kaf", was nicht nur wegen der extremen Wortähnlichkeit, sondern auch wegen der Beschreibung dieses Getränks eindeutig mit Kaffee übersetzt werden kann. Und der wiederum hat mit Japan historisch gesehen nicht einmal am Rande etwas zu tun. Ganz im Gegenteil stammt Kaffee ursprünglich aus dem heutigen Äthiopien, bevor er etwa 500 Jahre später nämlich gegen Ende des Mittelaters, Anfang der Neuzeit nach Arabien gelangte und schließlich mit den militärischen Erfolgen des Osmanischen Reichs auch zu uns. Damit hat auch Amerika nichts mit Kaffee zu tun, von dort kommt stattdessen Kakao, auf den wir im RdZ überhaupt noch nicht gestoßen sind. Und von der Strenge des Hofzeremoniells und dem gewünschten Verhalten NichtAdeliger gegenüber dem Adel erinnert das alles sehr stark an das rigide spanische Hofzeremoniell des 18./19. Jahrhunderts, das zum Teil von Österreich bzw. ÖsterreichUngarn übernommen wurde. Gegen die Vermutung, Seanchan sei mit Amerika gleichzusetzen, spricht auch das Vorhandensein der Domani mit ihrer kupferfarbenen Haut, die als einzige im RdZKosmos diese "Indianerfarbe" aufweisen. Dann wiederum gibt es in Seanchan schwarzhäutige Menschen, die schon dort waren, als der Sohn Falkenflügels dort landete. Schwarze wiederum gab es in Amerika erst durch den Sklavenhandel. Zudem gebe ich Nimrod Recht, dass es historisch gesehen keine Kultur gegeben hat, die Richtung Europa eine Wiedereroberung angestrebt hat. Da fällt mir allenfalls die Reconquista der Nachfahren der christlichen Westgoten auf der iberischen Halbinsel ein, die die Araber wieder vertrieben.


Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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Beitrag Nr. 9
10. Taisham 07, 15:24

Einohr
Rang: Waldläufer

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Alles richtig, Maegwyn, aber die Westgoten mussten nicht mit Schiffen über das Meer fahren, die konnten die iberische Halbinsel auf dem Landweg zurückerobern.
Abgesehen vom Kaf(fee) sehe ich die meisten Ähnlichkeiten auch in Ostasien. Der Selbstmord der Diener von Turak nach dessen Tod, indem sie sich einen Dolch ins Herz stießen erinnert an das Harakiri der Japaner, wenn sie eine Aufgabe nicht zu ihrer Zufriedenheit lösen konnten und damit/oder das Gesicht verloren hatten. Die Ausdehnung des japanischen Einflusses (notfalls mit Waffengewalt) auf das chinesische Festland zeigt auch gewisse Parallelen, ist aber schon relativ weit hergeholt. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob Japan ursprünglich durch Chinesen besiedelt worden ist. Mal nachsehen.

edit:
Habe mal gerade bei Wikipedia nachgesehen:

JōmonPeriode In der Zeit von 10.000 v. Chr. bis etwa 300 v. Chr. wanderten Menschen (vermutlich) aus Zentralasien, Sibirien und dem südpazifischen Raum in das Gebiet des heutigen Japan ein.

YayoiPeriode Erste bestätigte Kontakte mit dem chinesischen Reich gab es von etwa 300 v. Chr. bis etwa 300 n. Chr.

KofunPeriode Große Schlüsselgräberanlagen stammen aus der KofunPeriode von etwa 300 bis 710 n. Chr. Es gab einen engen politischen Kontakt mit dem Nachbarland Korea und Einwanderung von Korea nach Japan. Ab dem 5. Jahrhundert fand die Übernahme der Chinesischen Schrift statt.

NaraEpoche (710 – 784) In der NaraPeriode wurde der Buddhismus stark gefördert. Die Staatsform lehnte sich an das chinesische Vorbild an.

Also (fast) nichts mit Besiedelung von China aus, lediglich Kontakte.

---
Wir kommen!

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Beitrag Nr. 10
10. Taisham 07, 15:33

Maegwyn
Rang: Prinzessin

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Nein, Japan wurde nicht durch die Chinesen besiedelt. Und ich habe keineswegs gesagt, dass die Reconquista mit Schiffen stattfand. Aber für alle NichtHistoriker hier kann ich ja hinterherschieben, dass sie vom einzig maurenfreien Land im Norden der iberischen Halbinsel, nämlich Asturien, ausging. Und zwar zu Fuß, wenn man so will. *g* Befeuert wurde die Reconquista durch den PhyrrusSieg der Mauren in Santiago de Compostela und die diversen Kreuzzugaufrufe der Päpste.


Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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