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neuer Beitrag
Navigation: » RdZ-Forum » Ist das Rad wirklich Neutral ? [ 1 2 3 4 ]

Beitrag Nr. 1
2. Nesan 06, 13:22

Neron
Rang: Bettler

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Hallo ihr, ich verfolge das Forum nu schon seid einiger Zeit und nach einem guten Diskussionsanfang wollte ich dies hier einmal posten und weiter führen.

Es geht dort bei dem ganzen um die Neutralität des Rads die erste Meinung war :

Schöpfer = Gut, DK = Böse und das Rad = Neutral.

Aber ist das Rad wirklich Neutral ? Bringt das Rad der Zeit die wiedergeborenen Helden hervor aus Selbsterhaltungstrieb oder greift der Schöpfer ein in dem er in dunklen Zeiten den Menschen die Hoffnung bringt ?

In den ersten Teilen der Reihe steht das der Dunkle König die Zeit selbst zerstören will aber wenn das Rad absolut Neutral ist warum schert er sich dann um dieses ?

Würde mich über einige Antworten freuen :)

Neron

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Beitrag Nr. 2
2. Nesan 06, 13:48

Maegwyn
Rang: Prinzessin

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Das einzige, wobei ich Dir vorbehaltlos zustimmen kann, ist, dass der Dunkle König böse ist.
Ob der Schöpfer wirklich gut ist, können wir aus den Büchern nicht schließen wir wissen nur, dass er es gewesen sein soll, der den Dunklen König in sein Gefängnis gesperrt hat. Ansonsten ergibt sich im RdZ das gleiche TheodizeeProblem wie im realen Leben: Wenn es einen gütigen Gott gibt, warum greift er dann nicht ein?
Der Dunkle König will das Rad zerstören, um es anschließend auf seine eigene Weise wieder zu installieren. Bislang ist das Rad ja eine Erschaffung des Schöpfers und von diesem in den Strom der Einen Macht gesetzt, die es antreibt. Und in diesem Sinne ist es insofern neutral, als dass es mit einem sich selbst regulierenden Mechanismus dafür sorgt, dass das Muster nicht zerstört wird, indem es Gut und Böse miteinander verwebt.


Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

---
Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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Beitrag Nr. 3
2. Nesan 06, 15:39

Prinegon
Rang: Waldläufer

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Wir wissen nicht einmal, ob der DK das Rad zerstören will. Wir wissen nur, daß Ishamael das glaubt (oder vorgibt, zu glauben). Denn schließlich sind die Träume vom DK nichts weiter als Ishamaels Versuch, Rand in Tel'aran'Rhiod zu bekehren.
Und vom Schöpfer erfahren wir auch wenig, schon gar nicht, daß er gut sein soll. Eigentlich wird eher das Licht als "Instanz des Guten" angebetet, der Schöpfer spielt da nicht mit *g*


---
Wenn du einen Engel fangen willst, und nur nach den Flügeln Ausschau hältst, mußt du dich nicht wundern, an eine dumme Gans zu geraten.

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Beitrag Nr. 4
2. Nesan 06, 15:47

Neron
Rang: Bettler

Benutzer-Avatar


Mh... war da nicht noch mehr Hinweise z.b. die Töchter des Speers wovon die Kesselflicker berichten die auch erwähnt haben das der DK die Zeit töten will ? von Wegen die Schlange und das Auge der Welt. Glaube dieser Hinweis wird nochmal wiederholt bin mir da aber nicht sicher. Halte es daher nicht nur für eine Aussage d ie Rand beeinflussen soll

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Beitrag Nr. 5
2. Nesan 06, 15:50

Maegwyn
Rang: Prinzessin

Benutzer-Avatar

Richtig, aber es war immer Ishamael, der als Quelle dahinter steckte wie Prinegon bereits sagte.


Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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Beitrag Nr. 6
3. Nesan 06, 00:19

Prinegon
Rang: Waldläufer

Benutzer-Avatar

Irgendwo wird in einem Satz auch erwähnt, daß Ishamael beides gestreut hat (ich glaub, Perrin belauscht Verlorene in TAR in einem seiner ersten Wolfsträume).
"Hab den AielNarr entkommenlassen und die Geschichte in den OgierHainen erzählt"
(kein Zitat, nur sinngemäße Wiedergabe frei nach Erinnerung).


---
Wenn du einen Engel fangen willst, und nur nach den Flügeln Ausschau hältst, mußt du dich nicht wundern, an eine dumme Gans zu geraten.

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Beitrag Nr. 7
5. Nesan 06, 22:16

Nator
Rang: Ta'veren

Benutzer-Avatar

Naja also ich glaub schon, dass der DK das Rad zerstören will.
1. Sagt er ja lasst den Herrn des Chaos regieren und das Rad ist nicht nur ein Symbol für Ordnung, sondern Zentrum allen Ausgleichs. Außerdem ist in dem Konflicktz mit dem Schöpfer ja schon logisch, wenn der DK das Werk des Schöpfers zerstören will und dann sein eigenes System erschaffen kann.

2. Der Schöpfer ist sicherlich gut, da das seine Definition ist. Der Schöpfer ist ja nur ein anderes Wort für etwas absolut positives. Wenn man das anzweifelt, kann man auch anzweifeln, das der DK böse ist. Kann man machen, ist aber sinnlos, da man sich auf gewisse Definitionen schon einlassen muss.


---
Es gibt keinen großen Geist, ohne einen Funken von Wahnsinn! (Seneca)

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Beitrag Nr. 8
5. Jumara 07, 22:29

Sanye
Rang: Bettlerin

Benutzer-Avatar

Ich schließe mich der Frage von Neron an. Is eigentlich wirklich ne gute Frage... Wär auch gut, sie geklärt zu bekommen.


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Beitrag Nr. 9
12. Jumara 07, 18:10

Cüran
Rang: Bettlerin

Benutzer-Avatar

Wenn der Schöpfer "das Gute" ist warum greift er dann niemals ein? Immerhin wurde durch den Makel des Dunkelen Königs einst die Welt völlig zerstört!
Heißt das etwa das Böse kann machen was es will und der Schöpfer schaut nur zu? Oder war es eventuell der Schöpfer der LT wieder auf die Welt geschickt hat um gegen die Dunkelheit zu kämpfen? Das würde mich mal interessieren...


[ antworten ]

Beitrag Nr. 10
13. Jumara 07, 10:25

Drum D.
Rang: Kandierter Apfel

Admin-Avatar

Ich wage auch zu bezweifeln, dass der Schöpfer, das "Gute" ist. Der Schöpfer ist wie das Rad neutral. Er hat eine Welt geschaffen, in der sich das Gute und das Böse die Waage halten. Er hat dann das Rad dazu bestimmt über dieses Gleichgewicht zu wachen und sich zurückgezogen. Das Rad versucht also immer dieses Gleichgewicht zu halten. Würde es durch den DK zerstört wirde dieses Gleichgewicht für immer aus den Fugen geraten.

An dieser Stelle kommt der Vergleich zu Star Wars, die Macht ist dort auch weder gut noch böse sondern versucht das Gleichgewicht zu halten. Es gibt zu Beginn der Saga einfach zu viel Gutes wenn man so will und so schafft die Macht (durch Darth Plagueis) Anakin, der gleich zweimal das Gleichgewicht beeinflußt:
1. Er vernichtet die Jedi => das Gleichgewicht kippt von "Gut" zu "Böse"
2. Er vernichtet die Sith => das Gleichgewicht ist wieder hergestellt


---
Wir sind im Auftrag des Großen Herrn unterwegs! - frei nach Edward J. Blues

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