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Beitrag Nr. 1901
1. Saban 07, 10:37

Einohr
Rang: Waldläufer

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Der Trolloc hätte nicht sprechen dürfen. Wenn er den Fremden hätte töten wollen, so hätte er es sofort tun sollen. Da ich dem Mann am nächsten stand, sprang ich sobald sich das Schattengezücht bewegte los, um den Schwerthieb mit meinem Schwert abzuwehren. Millimeter, bevor die Schneide die Kehle des Mannes erreichte, schlugen die Stähle gegeneinander. Mir schmerzte der Arm, ich konnte aber nicht darüber nachdenken, da der Trolloc von seinem ersten Ziel abließ und mich mit Hieben eindeckte. Hoffentlich kamen uns meine Freunde zu Hilfe, bevor ich mich umsonst geopfert hatte.


---
Wir kommen!

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Beitrag Nr. 1902
6. Saban 07, 16:23

Nebelleuchte
Rang: Jumara

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Ich erwartete den Todesstoß, doch er kam nicht.
Im letzten Augenblick war einer von den Fremden dazwischen gesprungen und nun wurde ich Zeuge, wie er gegen meinen unmenschlichen Gegner kämpfte.
Selbst mit meinen ungeschulten Augen wurde mir sehr schnell klar, dass mein Retter gegen das Wesen kaum eine Chance hatte.
Es deckte den Mann mit schweren Hieben ein und trieb ihn immer weiter vor sich her. Und seine Freund waren noch immer vor Schreck wie erstarrt.
Ich handelte instinktiv: Als mein Retter über eine der vielen Leichen stolperte und kurzzeitig sein Gleichgewicht verlor, warf ich mich zwischen ihn und das Wesen.
Ein stechender Schmerz durchdrang meinen Körper.
Er schien seinen Ausgang irgendwo im Rücken zu nehmen, aber auch im ... Bauch.
Ich schaute an mir herunter und gewahrte eine Stahlspitze, die aus meinem Bauch ragt und dann erstaunlicherweise wieder verschwand.
Verwundert wollte ich die Stirn runzeln, doch ehe ich dazu kam, lag mein Gesicht plötzlich auf der Erde.
Was ist passiert? Ich stand doch gerade noch. Noch bevor ich diesen schwierigen Gedanken zuende gedacht hatte, blickte ich plötzlich in einen merkwürdig weißen Himmel.
Ich blinzelte, und fand mich erneut auf dem Schlachtfeld wieder. Eine der Frauen hatte sich über mich gebeugt. Sie war wunderschön. Ich ... ich ... KANNTE diese Frau. Verzweifelt bemühte ich mich, ihren Namen zu sagen, doch ich konnte mich selbst nicht hören. Ich konnte GAR nichts hören. Und auch mit meinen Augen schien etwas nicht zu stimmen. Ich konnte nur noch das Gesicht der Frau sehen, und selbst davon nicht mehr alles. Das letzte, was ich sah waren ihre Augen und ich wünschte mir, dass ich etwas tun könnte, um ihnen die Traurigkeit zu nehmen.
Dann war alles schwarz.


Die Schwärze war überall.
Selbst da, wo etwas anderes war, war es doch schwarz. Genau genommen, war es da, wo etwas anderes war, noch schwärzer als schwarz. Und ich kannte diese Schwärze. Sie war lebendig! Ich wußte, dass das Wesen in der Schwärze etwas von mir wollte, das es ER enttäuscht von mir war. Aber ich wußte nicht warum.
Lange Zeit war es still.
Dann: "DU HAST VERSAGT, BLAUES EIS!"
Die Stimme dröhnte durch meine Gedanken. Die Schmerzen waren unbeschreiblich.
"UND ICH DULDE KEIN VERSAGEN VON MEINEN DIENERN!"
Die Schmerzen nahmen zu, bis alle meine Gedanken nur noch aus den Schmerzen zu bestehen schienen. Ich wollte etwas sagen, mich entschuldigen, um Gnade betteln aber ich konnte nichts tun.
Eine Ewigkeit verging, eine Ewigkeit in Schmerzen und Qualen. Dann endeten sie plötzlich.
Eine große Dunkelheit verhüllte, was ich einst wußte, was vor den Schmerzen war, doch an einiges erinnerte ich mich doch:
Der Trolloc, meine Selbstopferung, mein ... Tod!
Ich war Tod und doch nicht tot. Der Große Herr der Dunkelheit. Er mußte eingegriffen haben obwohl ich versagt hatte.
Tiefe Dankbarkeit erfüllte mich und dann kehrte die Stimme zurück die Stimme des Großen Herrn:
"DU HAST VERSAGT! ABER DU HAST DURCH DEIN VERSAGEN PLÄNE GERETTET, DIE DU NICHT VERSTEHST! VIELES HÄTTE GEÄNDERT WERDEN MÜSSEN, WÄRE DER DRACHE GESTORBEN!"
Ich wimmerte unter den Schmerzen der Stimme und heulte gleichzeitig vor Dankbarkeit.
"DAHER GEWÄHRE ICH GNADE UND HABE DIR DEINEN INNIGSTEN WUNSCH ERFÜLLT: DU HAST DEINE SCHWESTER GEFUNDEN!"
Wieder versuchte ich meiner Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, auch wenn ich den Großen Herrn nicht ganz verstand.
"ABER WAGE ES NICHT, NOCH EINMAL ZU VERSAGEN, NEBELLEUCHTE!!!"
Die Schmerzen kehrten zurück. Stärker, heftiger und grausamer als zuvor. Sie zerstörten alles, was mich ausmachte alles bis auf das letzte Wort:
Nebelleuchte!


Unsere Pfeile werden die Sonne verdunkeln.
Gut, dann kämpfen wir im Schatten.

---
Manchmal tu ich so, als wäre ich normal. Aber dann wird mir langweilig und ich bin wieder ich selbst.

[ antworten ]

Beitrag Nr. 1903
7. Saban 07, 10:09

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Ein Trolloc erhob sich und begann zu sprechen. Stürzte sich auf den Neuankömmling, den Maegwyn als ihren Mann bezeichnet hatte. Was war hier los? Was war das nur für ein Trolloc?
Plötzlich sprang Einohr vor, lenkte den Trolloc ab. Ich sah zu Rand. Der Bund sprach von innerer Zerissenheit. Was hält dich auf Rand? Warum fühlst du dich so ....zerissen...?
Jetzt erst hörte ich den Schrei. Einohr war gestolpert. Der Fremde, Maegwyns Mann, warf sich zwischen unseren Wolfsbruder und den Trolloc. Es ging alles so schnell. Der Fremde stürzte zu Boden. Endlich riss auch ich mich aus der Starre und lief. Ich schlug mit blosen Füßen auf den Trolloc ein. Bekam seine Waffe zu spüren und hob meinen Fuß zu einem Tritt. Warum habe ich bloß keinen Speer!!


[ antworten ]

Beitrag Nr. 1904
9. Saban 07, 13:07

Einohr
Rang: Waldläufer

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Candelis Einsatz verschaffte mir die Luft, die ich brauchte, um mich wieder zu berappeln. Ich stand auf und wehrte einen weiteren Schwerthieb ab, der durch einen Fußtritt Candelis nicht ganz so schwer ausgefallen war, wie es der Trolloc geplant hatte. Trotzdem holte er mich erneut von den Füßen.


---
Wir kommen!

[ antworten ]

Beitrag Nr. 1905
13. Saban 07, 15:15

Maegwyn
Rang: Prinzessin

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Ich war wie betäubt, und Tränen liefen mir über das Gesicht. Ich sank zu Boden, legte die Arme um Blaues Eis, den ich auf so unerwartete Weise wiedergesehen und gleich wieder verloren hatte. Der Speer, der ihn getötet hatte, stak noch immer gut einen Fuß weit aus seinem Bauch heraus. Blaues Eis hatte mich nicht einmal erkannt. Obwohl da ganz zum Schluss etwas in seinen Augen gewesen war. Wie hatte das passieren können? Und warum hatte er sich nicht gewehrt? Ich nahm nur ganz am Rande wahr, dass Einohr und Candeli mit diesem Trolloc kämpften, der meinen Mann niedergestreckt hatte. Es war mir egal. Mir war alles egal. Ich hatte die Liebe meines Lebens verloren. Sollte doch die Welt zusehen, wie sie allein fertig wurde mit dem Schatten. Ich stand auf und ließ mich einfach vorwärts fallen. Das letzte, was ich spürte, war der TrollocSpeer, der sich mir in die Brust rammte.


Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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Beitrag Nr. 1906
14. Saban 07, 13:34

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Erschrocken sah ich wie Maegwyn sich fallen ließ. Der Trollocspeer. Er durchbohrte ihre Haut. "Maegwyn!!", schrie ich. Mina war sofort bei ihr und zog sie auf ihren Schoß. Auch ich kniete mich neben meine Speerschwester. Sie träumte noch. Ihr Atem ging allerdings ziemlich flach. Mina holte den Speer heraus. Ich sah zu Rand hinüber, der aus seiner Starre erwacht war und uns fast erreicht hatte. Eine Welle Emotionen schlug mir durch den Bund entgegen, ich versuchte sie ab zu schütteln. Einen klaren Kopf zu bekommen, um zu denken.
Maegwyn war schwer verwundet. Ob Rand sie heilen konnte vermochte ich nicht zu sagen. Er hatte heute so viel Saidin gebraucht... ich konnte es nicht wirklich glauben, dass er dafür noch die Kraft hatte... Mina.... eines Tages hieß es, würde sie eine weise Frau werden... War etwa jetzt der Augenblick gekommen?


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Beitrag Nr. 1907
14. Saban 07, 19:11

Lord_Rand
Rang: Geweihter

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Es ging alles zu schnell und ich war wie in einer art Traum, ich sah alles, doch konnte ich nicht eingreifen. Ich war zum zugucken verbannt. Mein Freund und Lehnsherr brachte sich in Gefahr und nun opferte sich der Fremde, Maegwyns Mann, eine welle der Eifersucht stieg in mir auf wurde aber vom entsetzen abgelöst als ich sah wie der Mann zu Boden ging, tödlich getroffen. Und das schlimmste war dann der versuch von Maegwyn ihr Leben zu Beenden. Dann auf einmal löste ich mich von meinen Fesseln und Schrie, ich schrie alles hinaus, mein Frust, mein Hass und meine Trauer. Dann erstarb der Ton und meine Augen verengten sich, ich griff nach Sadin durch mein Angeal, ich spürte den Schmerz doch ich ignorierte ihn. Mechanisch ging ich auf Maegwyn zu, ich liebte sie wie eine Schwester, sie darf nicht Sterben, ich werde sie retten oder sie Rächen und persönlich zum Shayol Ghul laufen. Doch dazu wird es nicht kommen ich werde sie retten. Meine Hände legten sich auf die Blutende Wunde, und meine Stränge von Saidin durchfuhren ihren Körper. Für einen Augenblick überkam mich der Zweifel dass sie für die Heilung zu Schwach war. Doch ich werde sie retten, das war mir klar. Ich musste. Ein letztes Mal zog ich die Macht in mich auf, mein Körper vibrierte vor Anstrengungen, doch ich würde sie retten. Und dann plötzlich wurde ihr Atem regelmäßig, die Wunde war verschwunden, doch die Anstrengung war so schwer dass sich alles drehte, ich konnte nicht mehr. Nun war es wohl vorbei. Aber sie war gerettet, egal was mit mir passiert. Mit einem müden lächeln verlor ich das Bewusstsein, schwärze umgab mich, tiefe undurchdringliche Schwärze.


---
Ewiger Krieger von Andor, durch Zufall An Candeli gebunden!

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Beitrag Nr. 1908
16. Saban 07, 15:03

Einohr
Rang: Waldläufer

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Waren die denn alle verrückt! Ich versuchte unsere Leben gegen diesen letzten Gegner zu schützen und die brachten sich alle selbst um. Die Wut ließ mich für einen letzten Angriff sämtliche Kraft sammeln. So oder so...


---
Wir kommen!

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Beitrag Nr. 1909
17. Saban 07, 10:39

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

Benutzer-Avatar


Rand stürmte herbei und heilte Maegwyn. Er fand tatsächlich noch die Kraft dazu. Dann schwankte er und fiel. Aus dem Augenwinkel sah ich Einohr, der immernoch gegen diesen Trolloc kämpfte, der meine Speerschwester so zugerichtet hatte. Maegwyn lag nun da als würde sie schlafen. Das alles geschah in wenigen Augenblicken. Ich fing Rand so gut ich konnte ab und ließ ihn auf den Boden gleiten. So ließ ich ihn liegen. Mina beugte sich nun über Rand. Sie sah erschrocken aus. Sie stammelte irgendetwas vorsich hin, was ich aber ignorierte. Ich lief an Einohrs Seite. Und... ich konnte es kaum glauben, ich hielt ein Schwert in der Hand. Rands Schwert. Jetzt war nicht der Augenblick darüber zu entscheiden, ob ich einen schweren Fehler begangen hatte, ob ich keinen Funken Ji mehr besaß... Ich musste kämpfen.... mit diesem Schwert... Ich stieß es dem Trolloc in den Magen, der irgendwie zu grinsen schien....

[ antworten ]

Beitrag Nr. 1910
17. Saban 07, 11:49

Einohr
Rang: Waldläufer

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Candeli hatte verstanden. Als sie den Trolloc mit einem Schwert für diesen unerwartet in den Magen traf, holte ich meinerseits zum Schlag gegen den Trolloc aus und hieb ihm mit meinem Schwert fast den grinsenden Kopf ab, während er mir seinen Speer in den Magen rammte. Warum freute sich dieses Monster?
Erschöpft fiel ich auf die Knie. Mit meinem verwundeten rechten Arm hielt ich die neue Wunde zu. Ich konnte es nicht fassen. Ein ganzes Heer hat uns nahezu unversehrt gelassen, ein einzelner Trolloc aber schafft es, uns so zu schwächen. Er musste das Glück des Dunklen Königs gehabt haben.
Dankbar sah ich zu Candeli. Erst jetzt wurde mir richtig bewusst, dass sie ein Schwert hielt. Candeli starrte es an und ließ es fallen. Eine Unsicherheit war ihr ins Gesicht geschrieben, die ich nicht von ihr kannte.


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Wir kommen!

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