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Beitrag Nr. 1801
5. Nesan 06, 19:35

mina
Rang: Aiel

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Auch die anderen Aiel sahen recht überrascht aus. Sie alle wussten, was diese Drachen an Machins Unterarmen bedeuteten.


---
Das Leben ist ein Traum, irgendwann wacht jeder auf.

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Beitrag Nr. 1802
5. Nesan 06, 23:36

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Rand und Einohr kamen angelaufen. Einohr war der Drache. Machin ... der Car'a'carn... und da war noch diese seltsame Sache mit Rand....
Der Domaniführer wollte in die falsche Richtung aufbrechen!.... Die Visionen die wir Speerschwestern hatten... Die Nebelspeere!!
...Gerne wäre ich losgelaufen, durch die Stadt.... um einen klaren Kopf zu bekommen... aber irgendetwas hielt mich genau an Ort und Stelle...
Licht! Machin .... würde er uns vernichten?

...und zu allem kam jetzt noch dazu, dass dieses Würfelrollen in meinem Kopf wieder begann....

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Beitrag Nr. 1803
6. Nesan 06, 15:01

mina
Rang: Aiel

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Ich lief diesem Schwachköpfigen Domani hinterher um ihn aufzuhalten.
"Ihr geht in die falsche Richtung, wie müssen da lang, vielleicht webt aber auch einer unserer Machtlenker ein Wegetor." sagte ich und zeigte in eine Richtung.
Dieser Kerl beachtete mich gar nicht und meinte er wäre der Anführer und er wisse wo es langging. Dieses gehabe ging mir gehörig auf die Nerven, also schlag ich ihn mit einem gekonnten Schlag K.o und sagte: "Wir sind die Aiel, das ist unser Land, also wissen wir auch wo es langgeht!" Dann führte ich Domani wieder zu unserer Gruppe.


---
Das Leben ist ein Traum, irgendwann wacht jeder auf.

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Beitrag Nr. 1804
7. Nesan 06, 20:26

Nebelleuchte
Rang: Jumara

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Ich konnte den Kampflärm hören und versuchte mich anzuspannen. Doch es blieb bei dem Versuch der Lopar hatte mich gänzlich bewegungsunfähig gemacht.
Mit einem Mal verstummte der Lärm des Kampfes. Eine der beiden Seiten hatte gewonnen. Aber welche?
Das Warten zerrte an meinen Nerven, auch wenn ich mir davon nichts anmerken ließ. Ich war im Ignorieren meiner nervlichen Anspannung inzwischen so gut, dass auf diese Entfernung wohl nicht einmal Kyo etwas spürte.
Plötzlich bewegte sich das Ungeheuer über mir wieder offensichtlich genügte selbst ein Pfeil in das Auge nicht, um es zu töten. Ich wartete auf den unausweichlichen Tod.
Doch statt mich zu zerfetzen, rollte sich der Lopar zur Seite. Verwundert riß ich die Augen auf. Es war nicht das Ungeheuer, das sich bewegte, sondern es waren Seanchaner die das Ungeheuer bewegten.
Offensichtlich hatte mich der Lopar schlimmer erwischt, als ich annahm, denn es dauerte eine halbe Ewigkeit bis ich verstand, dass der Lopar wirklich tot war und die Seanchaner nur seinen Leichnahm von mir runter rollten.
Seanchaner! Also hatten die Widerständler doch keine Chance gehabt. Ich hatte fast an ein Wunder des Großen Herrn geglaubt, doch anscheinend mußte ich mich selbst befreien auch wenn ich keine Ahnung hatte, wie ich das anstellen sollte. Ich hatte zwei Menschen getötet, zwei Seanchaner. Das es Schattenfreunde waren durfte ich auf keinen Fall erwähnen. Das könnte zu Nachforschungen führen. Und es war mehr als zweifelhaft, ob man mir überhaupt glauben würde.
Von der seanchanischen Rechtsprechung hatte ich also kaum Milde zu erwarten.
Und mir den Weg freikämpfen kam auch nicht in Frage nicht wenn ich Erfolg haben wollte. Dazu hatte mich der Lopar zu schwer verletzt.
Doch wenn das Urteil nicht sofort vollstreckt wurde, dann hätte ich vielleicht doch eine Chance.
"Steh auf!" ,brüllte mich einer der Seanchaner.
Ich gehorchte und in meinem Rücken explodierte Schmerz.
Erst jetzt spürte ich, wie stark mich der Lopar getroffen hatte. Vermutlich waren meine Rippen angenackst, einige sogar gebrochen. Selbst das Atmen fiel mir schwer. Doch ich stand und ich blieb stehen.
Die Seanchaner betrachteten mich erstaunt und mit den nächsten Worten, die ihr Anführer sagte, wurde mir mein Fehler bewußt.
"Du bist also tatsächlich ein Behüter. Ein normaler Mensch hätte sich unmöglich erheben können, nachdem ein Lopar ihn angefallen hat."
Ich blickte auf den riesigen Körper des Lopars und mir war klar, dass der Mann Recht hatte nur durch die Kräfte eines Behüters konnte man mit so "leichten" Verletzungen wie ich davon kommen. Aus dem Augenwinkel nahm ich die Leichen der Seanchaner wahr, die beim Kampf ums Leben gekommen waren. Doch die Leichen der Widerständler fand ich nicht. Was mochte das bedeuten?
Dann fuhr der seanchanische Anführer fort:
"Eine Aes Sedai (der Mann spuckte diese Wörter beinahe aus) zu sein bedeutet gekoppelt zu werden. Ein Behüter zu sein bedeutet den Tod! Du wirst mit uns mitkommen, Behüter."


Ein Mann tut genau dann was eine Frau ihm sagt, wenn die Frau will, dass er NICHT das tut, was sie ihm sagt.

Verheiratet mit Maegwyn

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Manchmal tu ich so, als wäre ich normal. Aber dann wird mir langweilig und ich bin wieder ich selbst.

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Beitrag Nr. 1805
10. Nesan 06, 08:57

Einohr
Rang: Waldläufer

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Als einige der anderen Domani wegen des Knockouts ihres Anführers murrten, trat ich dazwischen. "Wir haben euch aus der Klemme geholt, als ihr beinahe schon von den Nebelspeeren überwältigt worden wart. Die Aiel wissen nicht viel über diesen Ort und seine Gefahren. Sie wissen aber immerhin noch mehr als wir. Daher verhaltet euch ruhig und vertraut ihnen. Dann rennt ihr vielleicht nicht in euren Tod." Als ein Mann etwas von Wilden und Barbaren murrte, fuhr ich ihn direkt an. "Dann geh und lass dich aufspießen, die Wilden werden dir nicht noch einmal helfen." Meine gelben Augen, die nur Zentimeter von seinen entfernt waren, schienen ihr Übriges zu tun. Ich drehte mich zu den anderen um. "Machin ist aus dem Säulenwald herausgekommen. Das Ergebnis dieses Ausflugs ist nicht das, das wir erwartet hatten, aber wir sind alle am Leben. Ich würde vorschlagen, dass wir Rhuidean in die richtige Richtung verlassen." Bei der Betonung der Richtung sah ich nochmals die gerettete Gruppe an.


---
Wir kommen!

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Beitrag Nr. 1806
14. Nesan 06, 19:04

mina
Rang: Aiel

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So verließen wir also Rhuidean. Zu Fuß, nicht per Wegetor. Ich fand es sowieso besser, wenn wir uns an die Sitten hielten. Die Feuchtlande hatten mich nicht so weit verweichlicht, dass ich nicht mehr zurück zu den zelten der Weisen Frauen laufen konnte.


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Das Leben ist ein Traum, irgendwann wacht jeder auf.

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Beitrag Nr. 1807
15. Nesan 06, 06:45

Lord_Rand
Rang: Geweihter

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Ich folgte Einohr, meinen Lehnsherren, doch war es richtig? Ich war so ducheinander ich hätte nicht mal die Machtergreifen können. Wass sollte ich nur Tuen? Weiter machen wie zuvor? Mich zu ruhe setzten...? Nein ich musste weiter Kämpfen..immer nur Kämpfen..! Es scheint kein Ausweg zu geben, es war mein Schiksal, meine Bestimmung. Ich hatte mich entschieden doch nicht jetzt, nein damals schon, damals als ich den Kämpfer weg einschlug anstadt in die Politik zu gehen! Es war meine Wahl, meine. Ich rückte mein Schwertgurt zurecht und blickte wieder nach vorne. einohr flüsterte ich nur Zwei worte im laufen: "Ich Kämpfe"
Im laufen packte ich mein mit der Macht beschworenes Schwert und warf es weit von wir weg zurück richtung Baum, mein Schwert würde auf mich Warten..Mein Schwert Andors! Ich spürte eine gewisse freunde duch den Bund, also wusste sie meine Entscheidung bereits.
Diesmal griff uns die Wand nicht an, sie ließ uns Passieren, wir waren wieder Frei...


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Ewiger Krieger von Andor, durch Zufall An Candeli gebunden!

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Beitrag Nr. 1808
16. Nesan 06, 21:49

mina
Rang: Aiel

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Wir liefen zurück zu den Zelten der weisen Frauen. Diese erwarteten uns bereits.


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Das Leben ist ein Traum, irgendwann wacht jeder auf.

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Beitrag Nr. 1809
17. Nesan 06, 08:28

Einohr
Rang: Waldläufer

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Auf dem Weg zu den Zelten der Weisen Frauen dachte ich über die Worte Rands nach. Seine Entscheidung freute mich. Ich würde alles in meiner Macht stehende tun, damit er sie nicht bereute.
Wir kamen schneller zu den Zelten zurück, als ich erwartet hatte. Als Machins Arme in der Sonne funkelten, ging ein Raunen durch die Aiel, die bei unserem Auftauchen aus dem Nebel aus den anderen Lagern zu den Weisen Frauen gestoßen waren. Die Domani in unserer Begleitung wurden trotz der Anstrengung vom Laufen und der enormen Hitze bleich.


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Wir kommen!

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Beitrag Nr. 1810
17. Nesan 06, 18:12

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Rhuidean lag hinter uns. Ich warf noch einen Blick zurück. Seltsame Dinge waren dort geschehen...
Schnell erreichten wir nun ungehindert die Zelte. Viele Aiel standen dort im Halbkreis und sahen uns entgegen. Sie wußten, dass wir kamen. Und sie erwarteten uns.
Machin war der Car'a'carn... Ein Frösteln überzog meine Haut.
Ich warf Maegwyn einen Blick zu, auch sie wußte was das bedeuten musste... und so lief ich mit meinen Speerschwestern, Seite an Seite, durch das Dreifache Land und fragte mich, ob es wirklich so kommen würde wie es in den Prophezeiungen stand...
'Das Rad webt, wie es will...' schoss es mir durch den Kopf.


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