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Beitrag Nr. 1781
26. Shaldine 06, 12:57

mina
Rang: Aiel

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Ich war bei dem Kampf mit den nebelspeeren nicht verletzt worden und stand nun, nackt wie alle anderen aiel zwischen den Domani. ich fragte mich, was zwischen Rand und Candeli vorging. Ich half einem verletzten Domani auf die Beine um mit ihm zum Avendesora zu gehen. er starrte mich ganz fassungslos an, hatte er etwa noch nie eine nachte frau gesehen?


---
Das Leben ist ein Traum, irgendwann wacht jeder auf.

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Beitrag Nr. 1782
26. Shaldine 06, 19:20

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Der Tanz war vorbei. Wir waren auf dem Weg zu Avendesora. Ich bemerkte die Blicke der Domani, doch meine Gedanken kreisten um ganz andere Dinge...
Ich konnte immernoch fühlen.... Rand fühlen..... Ich bekam eine Gänsehaut. Mitten in der Wüste.... War es das was man einen Bund nannte? Ich warf Rand einen Blick zu .... Verlegen schlug er die Augen nieder. .... Unsicherheit...
Ich achtete nicht auf den Weg und stolperte über ein Brett, das am Boden lag... Rand der mir einen Schritt voraus war, drehte sich um ...und verhinderte das ich fiel...
"Was ist da passiert?" Jetzt da Rand mich am Arm festhielt, konnte ich nicht länger warten.... Ich wollte wissen, ob das was ich vermutete der Wahrheit entsprach...




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Beitrag Nr. 1783
27. Shaldine 06, 12:11

Maegwyn
Rang: Prinzessin

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Die Domani starrten uns drei Speerschwestern an, was mich ungemein erheiterte. Aber Candeli und Rand wirkten wie betäubt. Irgendwie waren sie jetzt aneinander gebunden, das war offensichtlich. Aber warum? Nun, ich würde nicht weiter in die beiden dringen, schließlich trug ich mein eigenes kleines Geheimnis mit mir. Sollten die Weisen Frauen jemals erfahren, dass ich einen Feuchtländer geheiratet hatte und auch noch weiterhin den Speer der Far Dareis Mai trug... Nicht auszudenken, was sie sich dann als Strafe einfallen lassen würden.

Auf dem Weg zu Avendesora dachte ich daran, wie Blaues Eis damals in Tar Valon eine ganze Weile bevor ich die Mitglieder unserer Kampfgemeinschaft kennengelernt hatte in mein Leben getreten war. Wie ein Fels in der Brandung war er mir erschienen, und zum ersten Mal in meinem Leben war es mir völlig egal gewesen, dass ein Mann kleiner war als ich. Nach einer Woche waren wir bereits verheiratet gewesen. Nicht, dass Blaues Eis seine Aes Sedai um Erlaubnis gebeten hatte... Doch ein Traum hatte mich von seiner Seite getrieben, nach Caemlyn hatte er mich gebracht, in diese Schenke, wo alles seinen Anfang nahm. Blaues Eis war bei Kyo geblieben, die ihn warum auch immer nicht hatte gehen lassen wollen. Es war lange her, dass wir uns gesehen hatten. Denn bei meiner Rückkehr nach Tar Valon mit den anderen hatte ich ihn nirgendwo finden können. Und da fiel mir ein, dass ich Osric auch noch nie nach ihm gefragt hatte. Sie würden sich sicherlich kennen, von Behüter zu Behüter.

Avendesora ragte urplötzlich vor mir auf. Mich so von meinen eigenen Gedanken ablenken zu lassen! Da hätte ja alles mögliche passieren können! Doch noch immer stand der gläserne Wald funkelnd im Sonnenlicht unberührt daneben. Von Machin war keine Spur zu sehen.


Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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Beitrag Nr. 1784
27. Shaldine 06, 15:57

Lord_Rand
Rang: Geweihter

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Ich sah sie an, doch dan schlug ich die Augen nieder, nicht schon wieder, nicht das gleiche... sie ist tot und bleibt es auch... Meine Gedanken übberschlugen sich. Ich ertrage nicht noch mal diesen verlust.. Ich flüsterte ihr zu: "Ich bin mir nicht sicher, was es ist..ich kann es dir nicht sagen, ich weiß es nicht" Nein bitte Licht nicht noch einmal. Ich verspürte verwirrung bei ihr.

Was solte ich tun...


---
Ewiger Krieger von Andor, durch Zufall An Candeli gebunden!

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Beitrag Nr. 1785
27. Shaldine 06, 16:08

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Ich hörte die Worte die Rand da sprach. Doch ich fühlte, dass er die Unwahrheit sagte.... Unbehagen.... Verwirrung.... und das waren nicht meine Gefühle... Das waren seine....
Es war ein Bund.... Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich war an Rand gebunden...
Ich beschloss nichts zu sagen. Jedenfalls jetzt nicht.... denn ich fühlte auch so etwas wie Trauer in ihm.... es war wie ... ein Knoten voller Emotionen.....

Wir hatten Avendesora erreicht. Gerade begannen alle durcheinander zu reden. Ich hockte mich neben Maegwyn auf den Boden und versuchte etwas von dem mit zu bekommen, was geredet wurde.... und nicht wieder hinüber zu sehen zu Rand, der etwas Abseits stand und uns den Rücken zuwandt...


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Beitrag Nr. 1786
28. Shaldine 06, 14:35

mina
Rang: Aiel

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Ich hatte immer gedacht, dass Domani in punkto Nacktheit nicht so verkrampft sind wie andere Feuchtländer, aber offensichtlich hatte ich mich da wohl geirrt. Wir waren wieder am Avendesora angekommen und Candeli und rand flüsterten miteinander. Was war gesehen? Hatte er bei ihr die Macht angewandt? Es musste so sein.


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Das Leben ist ein Traum, irgendwann wacht jeder auf.

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Beitrag Nr. 1787
28. Shaldine 06, 18:03

Nebelleuchte
Rang: Jumara

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Ich nährte mich der Stadt offen und unbewaffnet, Schwert und Behütermantel hatte ich bei meiner Aes Sedai gelassen, als wir uns verabschiedeten. Das einzige was ich von ihr wußte, war das sie sich irgendwo nordwestlich von mir befand und sie wütend war, sehr wütend! Was sie wohl davon halten würde, wenn sie erfahren sollte, dass ich mich verheiratet habe und das auch noch mit einer Aiel?
Nein! Darüber wollte ich lieber nicht nachdenken.

Kurz bevor ich Tar Valon erreichte, traf ich auf die erste Streife der Seanchan. Die Soldaten hatten auch eine Damane dabei, waren also auf der Jagd nach freien Aes Sedai. Ich war glücklich, dass meine Aes Sedai zumindest dieser Gefahr entronnen war. Und was die anderen Schwestern der Burg anging: Nun, so angekettet zu sein war ein weniger grausames Schicksal als das, zu dem sie meine leibliche Schwester verurteilt hatten!

Da ich mich an den Kämpfen von Tar Valon nicht beteiligt hatte dank einer Warnung durch den Großen Herrn der Dunkelheit sind wir vor dem Eintreffen der Seanchan entkommen mußte ich auch nicht befürchten, dass mich einer der Soldaten erkannte.
Trotzdem wurde ich von der Streife angehalten und gefragt, ob ich die Eide geleistet hätte. Ich bejahte und wiederholte die Eide, die mir einer der seanchanischen Schattenfreunde genannt hatte.

Diese Prozedur wiederholte sich bei noch zwei weiteren Streifen und einer Wache, die eine der Brücken nach Tar Valon bewachte und bei der sich dann auch die Gerüchte bewahrheiteten, dass die Seanchan fremdartige Ungeheuer bei sich führten.
Ich kam überall ohne Probleme hindurch.
Die Zerstörungen innerhalb Tar Valons ließen mich dann aber doch einen Moment innehalten.
Erst durch die Zerstörung fiel mir auf, welche Arbeit die Ogier geleistet hatten. Jedes Gebäude passte perfekt in das jeweilige Viertel und vermittelten einen unglaublichen Gesamteindruck.
Dieser Effekt war jetzt zerstört. Zwar hatten sich die unzerstörten Gebäude noch immer ihre Schönheit erhalten, doch der Gesamteindruck war unwiderruflich dahin.
Doch das war noch nicht einmal die größte Veränderung.
Das Fehlen der Weißen Burg machte auf mich den Eindruck, als sei Tar Valon wie ein Schiff des Meervolkes ohne Segel.
Unsicherheit packte mich für einen kurzen Augenblick: Konnte der Große Herr wirklich über Kräfte gebieten, die den Seanchan Einhalt geboten, wenn selbst die Kräfte der Aes Sedai so leicht besiegt worden waren?
Doch schnell beruhigte ich mich wieder: Hatte der Große Herr nicht auch innerhalb der Seanchan seine Anhänger? Wer weiß, vielleicht war dieser Angriff auf Tar Valon sogar auf SEINE Einflüsterungen zurückzuführen.
Auf den Gesichtern der Einwohner sah ich die Verstörtheit, die der unvorhergesehene Machtwechsel ausgelöst hatte diese Menschen waren gebrochen, und würden nicht den geringsten Widerstand leisten.
Ich passte mich dem schleichenden, ängstlichen Gang der Einwohner an und nährte mich so dem vereinbarten Treffpunkt in der Nähe des Ogierhains.
Dort blieb ich an einem der zerstörten Gebäude stehen, das früher einmal eine Schenke gewesen war.
Ich senkte meinen Blick und beobachtete die Passanten unbemerkt.
Auf diese Weise machte ich sehr schnell die Person aus, mit der ich mich hier treffen konnte. Der Mann verhielt sich nicht wirklich auffällig, aber ich wußte, worauf es zu achten galt, und so fiel mir bereits recht früh auf, dass der Mann die anderen Menschen mit etwas mehr als üblicher Neugier betrachtete er suchte jemanden, und erwartete ihn zu finden.
Noch einmal dachte ich an das Gespräch, das ich bei der Trennung vom Oberen meines Zirkels hatte: Du wirst dich dem Zirkel der Seanchan anschließen, hast du das verstanden. Das ist ein Befehl von oben, möglicherweise von GANZ oben.
Ich wollte gerade auf den Mann zugehen, als ich hinter mir ein verräterisches Knacken hörte.
Ich dachte nicht nach, sondern überließ mich ganz den Instinkten eines Behüters.
So wirbelte ich herum und stieß mit der rechten Hand nach vorne. Doch mein Gegner war geschickt. Er hatte meine Bewegung vorausgeahnt und war zur Seite gewichen. Eine Stahlhand nährte sich meinem Gesicht.
Ich riß meinen Kopf zur Seite, bewegte mich aber ansonste nicht. Dann belastete ich mein linkes Bein und trat meinem Angreifer mit dem rechten Fuß in den Bauch.
Ich wurde mit einem Keuchen belohnt und mein Gegner klappte zusammen.
Erst jetzt gewahrte ich das Messer in seiner Hand. Gerade wollte ich es mir nehmen, als der Mann, den ich gerade noch als meine Kontaktperson ausgemacht hatte, zu mir hintrat und "Nicht" sagte.
Ich blickte mich erstaunt um. Wie immer bei solchen Kämpfen war nicht annährend soviel Zeit vergangen, wie ich angenommen hatte. Dennoch hatte die Zeit den meisten Passanten genügt, zur Überzeugung zu gelangen, dass sie woanders dringend gebraucht wurden.
"Nicht." ,wiederholte der Seanchaner mit dem typischen Akzent, "Sie gehört zu mir."
Sie???
Erst ein erneuter Blick auf meinen noch immer am Boden liegenden Gegner enthüllte mir die Wahrheit: Es handelte sich tatsächlich um eine Frau.
Allmählich drangen auch die anderen Worte zu mir durch.
Ich packte den Mann an der Kehle: "Sie gehört zu dir? Heißt das, sie hat auf deinen Befehl gehandelt?!"
In diesem Augenblick bogen zwei Streifen mit diesen merkwürdigen Geschöpfen um eine nahe Straßenecke. Kaum nahmen sie mich war, zogen die Soldaten ihre Schwerter und rannten auf uns zu.
Ich würde Tar Valon vermutlich nicht mehr lebendig verlassen nicht wenn das Treffen mit dem seanchanischen Zirkel eine Falle war aber ich war bereit, soviele wie möglich mitzunehmen.
Es gab nur drei Dinge, die ich bedauerte:
Das ich meiner Aes Sedai mit meinem Tod Schmerzen zufügen würde.
Das ich Maegwyn nun nicht wiedersehen würde.
Und das ich den Großen Herrn der Dunkelheit jetzt nicht um die Wiederbelebung meiner Schwester bitten konnte.


Ein Mann tut genau dann was eine Frau ihm sagt, wenn die Frau will, dass er NICHT das tut, was sie ihm sagt.

Verheiratet mit Maegwyn

---
Manchmal tu ich so, als wäre ich normal. Aber dann wird mir langweilig und ich bin wieder ich selbst.

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Beitrag Nr. 1788
28. Shaldine 06, 20:40

Lord_Rand
Rang: Geweihter

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Und wieder ist einige Zeit vergangen, und wir warteten immer noch auch Machin, was war nur los mit ihm? Langsam kehrten meine Kräfte zurück, und ich stand auf ich wollte nur weg von Candelie, sie verwirrte mich. ich musste wieder eins sein mit dem Nichts.
Ich began meine mUskeln wieder zu erwärmen, es dauerte estwas den meine Verltzung hinderte mich sehr. Aber es war ein tolles Gefühl. Ich wollte weiter machen, das gefühl verstärken, das tuen was ein krieger tut, Kämpfen. Und ich wollte wieder fit werden, also ein Schwertkampf, und die einzige herrausforderung im schwertkampf war derzeitig Osric. Wie ich war ein ein Kriger, einer der den tot förmlich sucht, und noch mehr verband uns, es war die tatsache das wir beide Behüter waren. mit dem Unterschied das seine Aes Sedai noch lebte. Ich sah ihn in die Augen, und er wusste bescheid. Ich bat in noch um kein erbamen wegen meinen verletzung. Er nikte nur und griff an, der Kampf war die Ansträngung sie ich nun brauchte, die herruausforderung. Es war ein wechesl zwischen Angriff und Parade, das kliren der Klingen erhellte den Platz, um den Bauem herum. Osric war schneller als ich und war fitter, doch trotalledem hielt ich mich wacker.
Eine schnlle finte von Osric brachte mich aus meinem konzept und fügte mir eine schnittwunde an meinem linken arm zu. Blut trotpfte zu boden, schmerz, erschöpfung und die Angst vor dem Versagen ließen mich unvorsichtig werden, wieder erwischte mich Osrik mit seiner schneide, glücklicher weise waren es nur kleine wunden, doch ihre masse machte es. Mein atem wurde schwerer, und als ich dan noch das Mitgefühl und die besorgnis duch den Bund spürte schaltete ich ab. Es durfte nicht sein ich musste stärker werden. Mein Adrenalin spiegel stieg und ich vergass den Schmerz, die Wut nahm überhand, ich wurde schneller und meine Schläge härter. Plötzlich spürte ich das gefühl der Panik duch den Bund, und dan sah ich das Osric gestolpert war und ich gerde zustechen wolte. Voller abscheu ließ ich das Schwert fallen, was war mit mir los, das konnte doch nicht sein fast hätte ich ihn getötet. ich muss meine Wut unter kontrolle bringen.
Ich entschuldigte mich bei ihm und half ihm auf, seine wunden waren schnel geheilt.
Candelie musste meine wunden spüren, doch ich lies nichts zu, ich behilt sie als zeichen meiner schwäche. Ich setzte mich abseitz der Gruppe, ich musste nachdenken.

Blut beschmutzte meine Kleidung...

---
Ewiger Krieger von Andor, durch Zufall An Candeli gebunden!

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Beitrag Nr. 1789
28. Shaldine 06, 21:07

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Die Domani hatten ihre Geschichte erzählt und sahen immernoch verlegen zur Seite, wenn sie mit uns Speerschwestern sprachen.
Machin war noch immer nicht herausgekommen... Cadet starrte mit zusammengekniffenen Augen schon eine ganze Weile hinüber zu den Glassäulen. Wir machten uns langsam Sorgen.... Wir hatten nicht alle die Geduld eines Ogiers.
Rand und Osric begannen einen Schwertkampf. Ich sah wie die Schwerter klirrten... Osric traf Rand am Arm.... Blut tropfte zu Boden.... Mir schwirrte der Kopf... Dieses Bündel von Empfindungen, die nicht meine waren.... Wie sollte ich damit umgehen....? Schmerz, Entschlossenheit....
Ich wollte das nicht. Ich schloss die Augen.... jetzt sah ich sie wenigstens nicht...
Ich hörte nur das Klirren und.... fühlte..... Zorn... Wut..... Hass??? ...Ich hörte Rufe die laut wurden und riss die Augen auf..... Was beim Licht tat Rand da?? Wollte er Osric umbringen?...... Ich sprang auf die Füsse.... diese.... Wut.... Panik kam in mir auf.... Rand war so wütend, so zornig.... merkte er denn gar nicht was er tat? Osric stolperte.....
Mit einem Klirren fiel Rands Schwert auf den Boden...



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Beitrag Nr. 1790
1. Nesan 06, 12:54

mina
Rang: Aiel

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Männer! Kaum haben sie nichts zu tun, da gehen sie auch schon aufeinander los. mir war schon klar, das dies nur ein Übungskampf war, aber man musste sich doch nicht gegenseitig verletzen. Und dann hätte rand osric auch noch fast umgebracht. Was war mit ihm los? ich sah in Cadelis besorgtes Gesicht.


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Das Leben ist ein Traum, irgendwann wacht jeder auf.

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