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Beitrag Nr. 1741
7. Shaldine 06, 00:47

Maddok
Rang: Asha'man

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Das letzte was Rand hörte waren die Stimmen die die Übersetzer, über die er die ganze Zeit über mit den Wesen geredet hatte, die ihm sagte, dass es dumm gewesen sei, keinen Preis festzulegen.

Zur ersten Forderung: Die Seanchaner haben einen Andoraner zum Stadthalter in Ysilia eingesetzt, einen Mann namens Fan Gorarsen. Er ist ein starker Mann mit einem Stammbaum, der bis zu Falkenflügels Zeit in Andor lebte. Doch er hat ein Problem, dass die meisten starken Andoraner haben: Er ist durch die Ehre gebunden. Und er hat den Seanchanern geschworen, der Kaiserin treu zu sein.

Zur zweiten Forderung: Um seinen Hals hängt ein Medaillon aus Cuendillar, ein Sa'Angreal, dass ihm erlaubt, unglaubliche Mengen der Macht zu nutzen.

Zur dritten Forderung: Er befindet sich in Rhuidan... hängend an einem Baum.

*kennen wir diese Szene?*


---
Asha'man, Augen geradeaus!

[ antworten ]

Beitrag Nr. 1742
8. Shaldine 06, 15:31

Einohr
Rang: Waldläufer

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Sollte doch Osric mit den Machtlenkern durch die Tore reisen, ich würde mich auf meinen Beinen der Nebelwand nähern. Den Ogier oder einen der Aiel im Laufen einzuholen war unmöglich. Als letzter betrat ich daher die Nebelschwaden, die Rhuidean umgaben, und fand mich in einer uralten Stadt wieder, die scheinbar nie vollendet worden war.
Weit hinten auf der Straße, die sich scheinbar endlos geradeaus zog, sah ich meine Freunde entlanglaufen. Also verfiel ich in einen Trott, den ich bei den Wölfen gelernt hatte, und folgte ihnen.
Auf einem großen Platz fand ich schließlich den Wald aus Säulen, den die Weisen Frauen beschrieben hatten. Ich ging hinein.
... Die Welt schien sich zu verändern. Ich sah sie plötzlich aus dem Blickwinkel des Betrachters. "Rognar" ... 'mein Großvater?' schoss es mir durch den Kopf ... "komm zum Essen!" Eine rundliche Frau nahm Geschirr von einem Händlerwagen und hockte sich an ein Feuer, um mit einem langen Holzlöffel in einer Suppe zu rühren. Ein kleiner Junge schoss um einen großen Felsen herum, an dessen Seite mehrere Händler ihre Wagen zu einer Wagenburg zusammengeschoben hatten. Das Land war unsagbar heiß, es musste die Wüste sein. Ein Mann kam von einer Besprechung mit anderen Händlern ebefalls an das Feuer und streichelte Rognar über den Kopf. "Das riecht sehr gut, Laris" lächelte er die Frau an. "Danke, Faemond." antwortete diese.
Plötzlich erhoben sich ungefähr 30 Aiel nur 10 Meter von der Wagenburg entfernt vom Boden. Einer trat vor und grüßte. Der Schrecken unter den Männern in der Wagenburg verflog schnell, als die Neuankömmlinge nach Büchern und Teppichen verlangten und reichlich mit Gold und Edelsteinen bezahlten. Einer der Männer schenkte Rognar einen Smaragden...
Wieder ein Schritt und eine Verschiebung.
... Die Aiel in der kleinen Senke waren aufmerksam, wie es alle Aiel waren. Sie beobachteten die Gruppe von vielleicht 20 Trollocs, die sich von einem Augenlosen getrieben langsam am Rande der Wüste auf eine Gruppe Gerüsteter zubewegte. Der schienarische Anführer hob die Hand und ließ die Gruppe Söldner, die in der leichten Kavallerie dienten, losstürmen. Die fünfzig Reiter trafen nur wenige Meter von der Senke entfernt auf die Trollocs. Fronar entging einem Hieb eines bocksgesichtigen Trollocs, nur um sich mit einem Freund dem Augenlosen gegenüber zu sehen. Sein Freund starb sofort durch den ersten Schwerthieb, den der Myrddral in seiner tödlichen Eleganz führte, Fronar konnte ihn noch parieren. Plötzlich stand er aber nicht mehr alleine dem Augenlosen gegenüber. Die Aiel umringten diesen und shlugen mit den Speeren immer wieder auf die Schilde. Der Myrddraal zuckte und erschlug zwei Aiel, bevor er das erste Mal von einem Speer getroffen wurde. Dann kam der nächste Hieb auf Fronar zu und verletzte ihn am Bauch. Das letzte was er dachte, als er einem Aiel im Sterben in die Augen sah, war: "Faemond, mein Sohn"...
Wieder ein Schritt und eine Verschiebung.
... Ich schien diesen Mann zu kennen, der mit Wölfen an einem Feuer saß. Seine gelben Augen passten nicht in diese Erinnerung, aber die Gesichtszüge gehörten zu einem Vorfahren. Plötzlich erhoben sich die Tiere und trotteten davon. Ein Wolf übermittelte Bilder von Aiel, die sich mit ihren Wagen dem kleinen Wäldchen, in dem das Feuer brannte, näherten. Der Wagenzug hielt an und die Aiel sprangen ab, um mich zu begrüßen. "Seid Ihr ebenfalls auf der Flucht?" Der mann schüttelte den Kopf. "Ich bin, wi ich bin, sonst nichts." Die Aiel sahen sich an, gingen dann aber an den Aufbau des Lagers, das ihnen der Mann gestattet hatte. Schließlich war es der einzige Rastplatz im Umkreis von vielen Meilen, der über Wasser verfügte.
Die Aiel machten sich sogleich ans Kochen und Erzählen. Aber schon nach wenigen Stunden übermittelten die Wölfe einen Eindruck von Gefahr. Viele Männer näherten sich auf Vierbeinern mit den harten Füßen dem Feuer. "Wir kommen!" war die letzte Information, bevor ein Trupp Reiter mit gezogenen Schwertern auf die Lichtung brach. Dank der Warnung der Wölfe fielen zwei Reiter dem Langmesser des Mannes zum Opfer. Ein weiterer wurde von einem Wolf getötet. Die anderen fingen an, Aiel abzuschlachten. drei junge Männer aus der AielGruppe starrten die Angreifer und mich an, bevor sie von den Toten die Waffen aufnahmen und sich ungeschickt gegen ihre Peiniger wehrten. Eine ältere Frau schrie ein lang gezogenes nein. Der Kampf war letztendlich kurz, was jedoch den Wölfen zu verdanken war, die kurzen Prozess gemacht hatten.
Die drei jungen Männern standen verschämt noch mit den Waffen in der Hand vor dem Rest der Gruppe. Die alte Frau weinte und schrie sie an: "Ihr seid nicht von meinem Blut. Geht!" und wand sich um...
Wieder ein Schritt und eine Verschiebung.
... Ein Mann, der mir so bekannt vorkam, wie der Wolfsbruder aus der letzten Erinnerung, ging auf ein haus zu. Ein ChoFlieger bewegte sich in geringen Abstand zur Oberfläche über die Bebauung hinweg. Am Haus angekommen verneigte sich ein anderer Mann vor dem Neuankömmling: "Seid gegrüßt, Herr. Bitte hinterlegt Euer Schwert in der Eingangshalle. Die Versammlung der Krieger hat begonnen." Der Kämpfer öffnete beim Betreten des hauses die Schnalle seines Schwertgurtes und wickelte den Gürtel um die Scheide des Schwertes. Warum diese Aiel einem der Krieger niemals eine Waffe abnahmen, sondern jeder Krieger seine Waffe in sein Fach legen musste, würde er nie verstehen.
Wieder ein Schritt und ich hatte den Säulengang verlassen.
Ich hatte viel über die Aiel gelernt. Ich hatte auch gelernt, dass viele meiner Vorfahren mit den Ael zutun hatten. Aber eines wusste ich definitiv. Ich war kein Aiel, hatte kein AielBlut und würde niemals ihr Car'a'carn sein.
Ich drehte mich um. Machin bewegte sich noch durch den Säulengang. Da meldete sich die Stimme wieder, die ich schon vergessen geglaubt hatte: "TÖTE IHN, TÖTE IHN!"


---
Wir kommen!

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Beitrag Nr. 1743
8. Shaldine 06, 21:43

Rogosch
Rang: Saurer Hering

Admin-Avatar

und so befand ich mich nun in rhuidean.
die zeit verging so schnell mit den menschen und ihrem unglaublichen hang dazu unüberlegt eine klippe nach der anderen hinunter zu stürzen und sich an der nächsten in windeseile wieder empor zu schleppen, nur um ihren weg so schnell es nur ging zu bestreiten.so musste auch ich dieses tempo mithalten.
nachdem ich in die stadt, durch diese unheimliche nebelwand, gekommen war, verlangsamte ich mein tempo, um mir ein paar dieser gebäude genauer anzusehen. alles hier war sehr alt, doch nicht nur die gebäude hatten diese alte ... aura... etwas anderes strahlte sie noch viel stärker aus. die häuser erschienen auch unvollendet und alles strahlte eine gewisse leere aus, die mich dazu veranlasste den spuren meiner freunde zu folgen.
das ende der spuren war ein platz voller gegenstände, die kreuz und quer darüber verteilt lagen ... und in ihrem zentrum stand ein baum. er war groß kräftig und ...er strahlte das alter aus. ich musste dort hin.
als ich davor stand erkannte ich vor schreck, dass jemand daran hing! es war rand. ich holte hin herunter und überprüfte noch ob er atmete. es war schwach, ein sehr schwaches atmen, er lebte also noch, aber ich konnte nichts weiter für ihn tun, als ihn auf den boden zu legen und zu warten. die anderen kamen hoffentlich bald!
so saß ich nun da, mit einem ums überleben kämpfenden rand, vor avendesora ... einer legende.
es war so beruhigend ihn anzusehen und ehe ich dessen bewusst wurde fing ich an zu summen, denn der baum gab mir ein lied vor und schien zu wollen ... dass ich mit einstimme......


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Stiller Wächter

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Beitrag Nr. 1744
10. Shaldine 06, 13:09

mina
Rang: Aiel

Benutzer-Avatar

Ich trat mit Candeli und Maegwyn in den Teràngreal und war plötzlich ganz woanders. Ich hatte lange Haare, trug einen Rock und eine weite Bluse. War ich eine Weise Frau? War mir dies vorbestimmt? Ich gab Maegwyn irgendetwas. Etwas von sehr wichtiger Bedeutung. War das meine zukunft? den Speer aufzugeben und weise Frau zu werden? Die Ringe hätten es mir sonst wohl nicht gezeigt. ich war sehr verwirrt, als ich wieder heraustrat. Candeli und Maegwyn warteten schon auf mich.


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Das Leben ist ein Traum, irgendwann wacht jeder auf.

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Beitrag Nr. 1745
13. Shaldine 06, 00:45

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Aufgeregt unterhielt ich mich mit meinen Speerschwestern. Das waren wieder Visionen! Hatten wir einen Blick auf die Zukunft geworfen? Würde ich ein Schwert in den Händen halten? Würden wir ein Schiff betreten? Und was hatte es zu bedeuten das Rand aus einem Palast stürmte.... würden wir in naher Zukunft doch in Andor sein? Mina eine weise Frau?
Plötzlich unterbrach ein Brummen ein Summen.... eine Art Lied unser Gespräch... Was war das? ...."Das ist Rogosch!" Ich fragte mich was da vor sich ging.... Ich hatte davon gehört das Ogier Holz besingen konnten.... Und da wir alle schwiegen, erfüllte nur dieses Lied die Stille...
Es kam von dem riesenhaften Baum.... War das... war das Avendesora??? Warum hatte ich ihn zuvor nicht bemerkt?? Ich war so in Eile gewesen....
Mir stockte der Atem. Avendesora...
...und jetzt sah ich auch den Ogier...

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Beitrag Nr. 1746
13. Shaldine 06, 01:02

Lord_Rand
Rang: Geweihter

Benutzer-Avatar

Kopfschmerzen..eine leere.. und ein reizender schmerz am hals... mir war schlecht...
alles war so dunkel so kalt..ich war alleine..nein was war das, es wurde immer lauter es brachte wäre und licht, es führte mich... ein tiefer gesang, eine Stimme... Plötzlich war es hell und ich musste mich an dieses Lich gewönen, ich lag mit dem gisicht zum himmel an einem Bauem gelent, ich verspürte einen kotzreiz und würgte zur seite.. nur galle!
Ich vernam wie in der Ferne jemand näher rannte, wer war es kannte ich sie.. ein Ogier sang neben mir, es war schön so ermunternt..ich glaube ich kannte seinen namen nur er wollte nicht in mein Gedächnis kommen, mein Halz brannte immer noch, er fühlte sich dicker an , und ich spürte eine art narbe die um meinen hals verlief. Meine Größte Frage war allerdings, was tue ich hier und wer bin ich? Ich versuchte mich aufzurapeln ich schafte es sogar doch nach zwei schritten fiel ich nach vorne , doch jemand fing mich auf, ich glaube es war eine Frau, eine Aiel, doch woher kannte ich sie, sie rief einen Namen, jetzt bemerkte ich das es wohl meiner war sie rief nach: "Rand" also hieß ich Rand...


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Ewiger Krieger von Andor, durch Zufall An Candeli gebunden!

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Beitrag Nr. 1747
14. Shaldine 06, 15:15

Maegwyn
Rang: Prinzessin

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Mit ziemlich glasigen Augen sah Rand uns drei Aiel an, um seinen Hals einen dunkelroten Striemen, der immer mehr anschwoll. Rogosch stand hilflos neben ihm, die Ohren wild hin und herzuckend. Aber ob das nun an uns Frauen oder aber an Rand lag, konnte ich nicht beurteilen. Auch Rand war offensichtlich nicht ganz bei sich, zeigte er doch keinerlei Regung, obwohl er an meinem nackten Busen ruhte. "Rogosch, kannst du Rand tragen?", fragte ich, "ich glaube wir sollten so schnell wie möglich zu den Weisen Frauen zurückkehren. Osric, Cadet und Einohr können ja auf Machin warten." Wir setzten uns langsam in Bewegung, winkten den drei anderen noch einen Gruß zu und verschwanden über eine von Rhuideans breiten Prachtstraßen, in deren Mitte ein Streifen staubigen Erdreichs verlief. Wir bewegten uns auf die Nebelwand zu, als ich merkte, dass irgendetwas nicht stimmte. Etwas beobachtete uns. Ein Wind kam auf. Ein Wind? Ich riss die Augen auf.


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Weiche dem Übel nicht; noch kühner tritt ihm entgegen! (Vergil)

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Beitrag Nr. 1748
14. Shaldine 06, 15:40

Candlelight
Rang: Tochter des Speers

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Ein kalter Wind streifte meine nackte Haut. Maegwyns Augen waren weit aufgerissen, hatte sie etwas gesehen?
Wir waren der Nebelwand schon nahe gekommen aber wir kamen nicht so schnell voran wie wir wollten. Wir sollten uns wirklich beeilen. Rand der auf Rogosch Schultern ruhte, hustete. Er rang keuchend nach Luft. Rogosch erzählte uns gerade wo er Rand gefunden hatte, als ein wallender Nebelfetzen auf uns zu wehte. Er formte sich zu einem Speer und schoss plötzlich auf Rogosch zu der sich duckte und dem Nebelspeer auswich. Fest gepackt hielt er Rand. Der Speer folgte den Bewegungen des Ogiers und setzte zu einem erneuten Zielstoß an.... Mina schrie auf und sprang nach vorn, trat nach dem Nebel.... die Fetzen flogen auseinander. Wieder streifte mich eine kalte Windböe. Die Fetzten stoben davon.
"Weiter.... lasst uns hier nicht stehenbleiben..." flüsterte ich. Unsere weit aufgerissenen Augen flogen von einem Punkt zum anderen... Wenn so etwas geschehen konnte, dann konnte der Nebel wiederkommen. Jederzeit.
War das ein wieder ein Werk des Schattens?


[ antworten ]

Beitrag Nr. 1749
14. Shaldine 06, 16:14

Lord_Rand
Rang: Geweihter

Benutzer-Avatar

Ich konnte später nicht sagen ob es gewollt war oder einfach ein Reflex meines geistigen zustandes. Der Ogier Duckte sich ruckartig was mich zur besinnung rief, ich erwachte aus einer Traumwelt! Mit einem satz sprang ich von dem Ogier der mich verwirrt ansah...ich wusste nicht was ich tat nur das ich es tat. Ich ging auf den Nebel zu
immer näher ein speer flog an mir vorbei doch ich ignoriete ihn, den ich spürte nichts ich war nicht wirklich wach.. als er meinen linken arm streifte. Der zweite ging in den linken Arm und der dritte verfehlte mich nur knap den irgendwer riss mich zu boden, aber ich musste weiter es war so ein merkwürdiges gefühl ich musste weiter...


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Ewiger Krieger von Andor, durch Zufall An Candeli gebunden!

[ antworten ]

Beitrag Nr. 1750
14. Shaldine 06, 18:48

Cadet
Rang: Gai'schain

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Zeitsprung, soll nach Rogosch kommen

Ich streifte umher um die nie fertigen Stadt zu erkunden. Hätte nie gedacht das ich einmal Rhuidian besuchen und betrachten würde. Überall die ganzen Gebäude und Statuen die nicht fertig gebaut worden sind. Die Straßen sind so breit wie die Flüsse in den Feuchtlanden. Ein Brunnen der wohl mal Wasser speien sollte, und das mitten in der Wüste! Dann auch noch überall ein merkwürder Nebel. Wirklich merkwürdig diese Stadt, die ein großes Geheimnis ist. Wer das hier wohl alles gebaut hat? Als ich weiter umher ging, entdeckte ich plötzlich Avendesora, der Baum des Lebens. Ein Sämling wurde damals von Laman der Verräter gefällt, der als Zeichen des Friedens im Geschenkt worden ist, und ein großer Krieg ist entbrannt. Drei Clane zogen damals in die Feuchtlanden, nur um Laman zu töten. Auf einmal sah ich Rogosch unter dem Baum sitzen, gemeinsam mit Rand. Für den Ogier muss dies ein Außergewöhnlicher Augeblick sein. Ich ging auf die beiden zu und leistete ihnen gesellschaft. Hoffentlich konnte er mir etwas über die Stadt erzählen.


---
Siegen wird der, der weiß, wie er mit überlegenen und unterlegenen Streitkräften verfahren muss

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